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Mit dem Volatility Protection Service von Admiral Markets sicher durch den Handel

admiral markets volatility protection serviceTrader die die in erster Linie CFDs oder Hebelzertifikate handeln, profitieren von Marktschwankungen. Denn Händler brauchen diese Kursbewegungen, um entweder Long oder Short zu gehen. Allerdings kann eine plötzlich stark auftretende Volatilität für böse Überraschungen sorgen. Beim Handel mit CFDs besteht sogar die Gefahr der Nachschusspflicht. Um die Risiken in Zeiten erhöhter Volatilität besser zu handhaben, führte der CFD und Forex Broker Admiral Markets UK im November 2016 den „Volatility Protection Service" ein.

In der Regel ist Volatilität gut für den CFD und Forex Handel. Denn nur wenn es ausreichend große Kursbewegungen gibt, können Trends erkannt und gehandelt werden. Doch extreme und vor allem plötzlich auftretende Volatilität kann problematisch werden, da diese kaum kontrolliert werden kann. Unsere Admiral Markets Erfahrungen zeigen, dass der Broker bereits über eine „Negative Balance Protection Policy" verfügt. Diese verhindert, dass Trader mit ihrem Konto ins Minus gelangen, sprich es wird eine Nachschusspflicht ausgeschlossen. Mit dem Volatility Protection Service sollen Kunden des Brokers nun auch die Volatilität besser kontrollieren können.

admiral markets nachschusspflicht

Der Volatility Protection Service kann in den Kontoeinstellungen aktiviert werden.

Jens Chrzanowski, Leiter des deutschen Kundenservice bei Admiral Markets führt dazu aus:

icon_news„Auch wenn Volatilität grundsätzlich ein Freund des Handels mit Hebelprodukten ist, können extreme Ausschläge zu schmerzhaften Verlusten führen und waren bislang kaum kontrollierbar. Mit unserem neuen Service geben wir den Kunden die Möglichkeit, sich durch individuelle Einstellungen und Parameter davor weitergehend zu schützen“.

 

Volatilität ist grundsätzlich wichtig für das Online Trading. Doch ein Übermaß an Kursbewegungen können zu schmerzhaften Verlusten führen. Um Volatilität besser kontrollierbar zu machen, führte Admiral Markets im November den Volatility Protection Service ein. Damit erhalten Händler weiteres Werkzeug an die Hand, um den CFD Handel sicher zu meistern. Admiral Markets schloss bereits als einer der ersten Broker eine Nachschusspflicht aus.

WEITER ZU ADMIRAL MARKETS: www.admiralmarkets.de

Was ist der Volatility Protection Service?

icon_lupeBei dem Volatility Protection Service handelt es sich um ein Bündel an verschiedenen Ordermöglichkeiten. Der Broker selbst hat ja keinen Einfluss auf die Vola, kann aber dem Kunden Werkzeuge an die Hand geben, diese besser zu handhaben. Vor allem bei Gaps und Spikes werden die Nachteile häufig sichtbar. Konkret gehören dazu folgende Features:

 

  • Maximal akzeptierte Slippage bei Market und Stop Orders festlegen (Zwischen 1 und 1000)
  • Orderausführen auch bei größerem Handelsvolumen, indem Teilausführungen zugelassen werden
  • Automatische Orderstreichung (bzw. Nicht-Aktivierung) bei ausgeweiteten Spreads und keiner entsprechenden Marktbewegung
  • Limitierung oder Verhinderung von Verlusten bei Pending Orders in Kurs-Gaps
  • Ausführung von Limit und Take Profit Orders sogar bei Spikes, durch Übertragung als Market Order

Jens Chrzanowski ist sich sicher: „Mit dem ‚Volatility Protection Service‘ haben wir unseren Kunden alle Werkzeuge in die Hand gegeben, damit sie auch bei hoher Volatilität handeln können. Zusammen mit unserer Negativ Balance Policy und unserer Fair-Trade-Politik, bietet Admiral Markets UK damit ein Maß an Absicherung für den Forex- & CFD-Handel, der seinesgleichen sucht.“

admiral markets test

Kunden können sowohl im WebTrader, über den MetaTrader und auch über die Broker App handeln.

Darum ist Absicherung im CFD Handel so wichtig

icon_risikoDie Einführung von CFDs hat das Trading der privaten Händler geradezu revolutioniert. Einfacher und bequemer können Trader fast nicht handeln. Im Gegensatz zu Optionsscheinen müssen keine Parameter, wie Zeitwertverlust usw. , berechnet werden. Die Funktionsweise und Anwendung ist relativ einfach und schnell erklärt. Das heißt jedoch nicht, dass es hier keine Risiken gibt. Im Gegensatz zu anderen Hebelprodukten, wie zum Beispiel Knock-Out Zertifikate bei denen der maximale Verlust auf den Einsatz beschränkt ist, können die potentiellen Verluste bei CFDs die Einlage deutlich übersteigen. „Schuld" daran ist der Margin-Handel, das heißt ein Handel auf Kredit.

  • CFD Handel funktioniert über einen Kredit des Brokers
  • Nur ein kleiner Bruchteil des gehandelten Wertes wird hinterlegt – Margin
  • Übersteigen die Verluste das Kontoguthaben, spricht man von einem Margin Call oder Nachschusspflicht
  • Das mögliche Verlustrisiko bei CFDs kann die Einlage deutlich übersteigen

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Mit CFDs können Trader gehebelt im Markt agieren. Möglich macht das ein Kredit vom Broker. Je größer der Hebel gewählt wird, desto größer ist der Kredit des Anbieters. Der Kunde hinterlegt lediglich einen kleinen Teil als Sicherheit, die sogenannte Margin. Der restliche Betrag wird vom Broker aufgebracht. Die erzielten Gewinne und Verluste werden jedoch dem Kunden 1:1 ins Depot übertragen. Läuft der Kurs allerdings entgegen der eingegangen Position, kann das Minus schnell größer werden, als der die Margin. Wenn das Minus sogar noch das restliche Kontoguthaben übertrifft, schuldet der Kunde dem Broker Geld. In dem Fall wird von einer Nachschusspflicht gesprochen. Der Kunde muss Geld „nachschießen". Das ist das größte Risiko im CFD Handel.

Admiral Markets forex brokerAdmiral Markets auf dem 2.Platz der „besten Forex-Broker"

Beispiel: Schweizer Notenbank, Brexit und US-Wahl

icon_webseiteAls klassisches Beispiel wird an dieser Stelle häufig die Schweizer Notenbank angeführt. Über Jahre hinweg garantierte sie eine Kursuntergrenze zum Euro von 1,20. Im Januar 2015 hob sie diese überraschend für alle Marktteilnehmer auf und der Kurs rutschte ins „Bodenlose" ab. Viele Trader – trotz Setzen eines Stopp Losses – mussten teilweise extrem hohe Verluste erleiden. Das Setzen eines Stopp Loss führt ja nicht dazu, dass die Verkaufsorder automatisch zu diesem Kurs ausgeführt wird, sondern zum nächst möglichen. Und wenn der nächste gestellte Kurs weit entfernt vom ursprünglichen Stopp liegt, dann treten hohe Verluste auf. So mancher Trader stand jetzt in der Pflicht, einige Tausend Euro „nachzuschießen", da die Verluste das Kontoguthaben deutlich überstiegen. Der CFD Broker Alpari UK musste sogar Insolvenz anmelden.

  • Als die Schweizer Notenbank die Kursuntergrenze des EUR/CHF aufhob „bebte" der Forexmarkt
  • Die Negative Balance Protection Policy von Admiral Markets bewahrte Kunden vor einer Nachschusspflicht

Ein anderes Beispiel aus jüngster Zeit ist der Brexit. Umfragen sahen die EU-Befürworter drin und dieses Szenario war im Markt auch eingepreist. Als dann doch das „Brexit-Lager" die Abstimmung gewann, eröffnete der DAX mit einem Gap von circa 1.000 Punkten. In einem kleineren Ausmaß traf das auch am 09. November 2016 zu, am Tag nach der US-Wahl. Wer hier „falsch" positioniert war, musste schmerzliche Verluste hinnehmen.

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Kunden können zwischen verschiedenen Kontomodellen wählen. Alle bieten ein hohes Maß an Sicherheit.

Es gibt immer wieder Ereignisse, die zu einem plötzlichen Anstieg der Volatilität führen. Gaps und Spikes können herbe Verluste im Depot verursachen. Viele Termine sind bekannt, wie beispielsweise die US-Wahl, die Brexit-Abstimmung oder die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten. In solchen Fällen kann der Trader sich vorbereiten und ggf. alle Positionen vorher schließen. Andere Ereignisse, wie die Aufhebung der Kursuntergrenze bei EUR/CHF sind nicht vorhersehbar. Um sich für solche Fälle zu rüsten, sollten Kunden auf einen Broker setzen, der das nötige Rüstzeug an die Hand gibt. Admiral Markets schützt seine Kunden einerseits durch die Abschaffung der Nachschusspflicht und andererseits durch den neu eingeführten Volatility Protection Service.

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Admiral Markets setzt auf Sicherheit im CFD Handel

icon_sicherheitAdmiral Markets ist bereits seit mehr als 10 Jahren am Markt steht für einen hohen Standard an Sicherheit im CFD Handel. Die Ausrichtung des Unternehmens inst international. Der Hauptsitz befindet sich in London. Außerdem werden Niederlassungen in weiteren 30 Ländern betrieben. Mit dem neu eingeführten Volatility Protection Service bekommen Kunden ein Bündel an Ordermöglichkeiten an die Hand, um auch in stark volatilen Zeiten das Risiko effektiv zu kontrollieren. Der Broker spricht, wie wir in unserem Admiral Markets Test festgestellt haben, sowohl Einsteiger als auch Profis an. Es gibt Webinare und Ausbildungsmaterial für Anfänger. Fortgeschrittene Trader werden sicherlich die günstigen Konditionen des Anbieters schätzen.

Darum traden Kunden bei Admiral Markets

  • Durch CFA und ASIC reguliert
  • Maximaler Hebel bis 1:500
  • Spreads ab 0,8 Pips
  • Kostenfreies Demokonto
  • Kontoeröffnung ab 200 Euro Mindesteinzahlung
  • 1 Mikro-Lot Mindesthandelssumme
  • Keine Nachschusspflicht
  • Deutscher Support und deutsche Niederlassung in Berlin
  • Broker App für Android und iOS

Im CFD Broker Vergleich schnitt der Broker gut ab. Anfänger sind bei Admiral Markets genauso gut aufgehoben wie Experten. Das der Anbieter großen wert auf Sicherheit der Kundengelder legt, zeigt sich daran, dass es schon seit einigen Jahren keine Nachschusspflicht mehr gibt. Einen Rechtsanspruch gibt es zwar nicht, doch in den meisten Fällen greift die „Garantie". Der neu eingeführte Volatility Protection Service ist ebenfalls ein Werkzeug, der seinesgleichen sucht am Markt.

Admiral Markets Demokonto eröffnen

So einfach kann man ein Demokonto bei Admiral Markets eröffnen.

Kostenfreies Demokonto – zum Lernen und Testen

icon_gluehbirneDamit Anfänger gut in den CFD und Forex Handel hineinfinden, sollten sie immer erst auf einem Demokonto üben. So haben sie die Möglichkeit, völlig ohne Risiko den Handel auszuprobieren. Wie eingangs erwähnt, ist die Funktionsweise von CFDs nicht sonderlich schwierig zu verstehen. Doch der Umgang mit den Risiken muss erlernt werden. Das gratis Demokonto bietet sich daher hier besonders an. Erfahrenere Händler schätzen ebenfalls einen kostenfreien Demoaccount. Neue Strategien können so ohne Risiko getestet oder angepasst werden.

  • Admiral Markets Demokonto ist gratis, auch für diejenigen, die kein Live Konto haben
  • Es gibt keine zeitliche Limitierung, sofern mindestens einmal innerhalb 4 Wochen das Demokonto genutzt wird

Die Verfügbarkeit des gratis Demokontos ist ein weiterer Hinweis darauf, dass Admiral Markets sehr daran interessiert ist, dass Kunden sicher traden. Denn so können Anfänger den Handel risikolos lernen. Profis erweitern oder testen neue Strategien.

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Umfangreiches Aus- und Fortbildungsmaterial

Wer dauerhaft erfolgreich traden will, muss die Bereitschaft mitbringen, sich permanent fortzubilden. Ein deutschsprachiger Kundensupport, der auch per Live Chat erreicht werden kann, beantwortet kompetent und freundlich alle Fragen der Kunden. Admiral Markets hilft dabei aber unter anderem noch mit:

  • Webinaren
  • Seminaren
  • Live Trading
  • Video Tutorials (auf Youtube)
  • E-Books
  • FAQ Bereich

Fazit: Wer auf Nummer sicher gehen will, tradet bei Admiral Markets

icon_haende_schuettelnAdmiral Markets beweist durch eine Vielzahl an Angeboten, dass dem Unternehmen die Sicherheit der Kundengelder sehr am Herzen liegt. Schon vor einigen Jahren schloss der CFD und Forex Broker eine Nachschusspflich aus. Der neu eingeführte Volatility Protection Service hilft Tradern dabei, in Zeiten starker Volatilität die Risiken effektiv zu managen. Weitere Angebote, wie das kostenfreie Demokonto helfen dabei, dass auch Anfänger den CFD handel risikolos erlernen können. Webinare, Live Trading, Video Tutorials uvm. unterstützen Händler in ihren täglichen Entscheidungen.

Neben den genannten Aspekten punktet der Broker auch durch günstige Konditionen. Die Hauptwährungen können schob ab 0,8 Pips gehandelt werden. Wer möchte, kann ein Konto in 4 verschiedenen Währungen führen. Eine Kontoeröffnung ist dabei schon ab einer Mindesteinzahlung von 200 Euro möglich.

admiral markets erfahrungen

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich war nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und einem BWL-Studium 6 Jahre lang im Finanzsektor tätig. Dieses Wissen nutzt er seit einigen Jahren nun für seine freiberufliche Tätigkeit als Finanzredakteur
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