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Huawei Aktien – könnte sich das Investment 2019 lohnen?

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Bereits seit mehreren Jahren wird über einen Börsengang des chinesischen Telekommunikationskonzerns Huawei gesprochen.

Passiert ist bisher allerdings wenig.

Das sind die Fakten zum Huawei Börsengang und zu Huawei Aktien.

Die Huawei Aktie im Überblick

  • Unternehmen aus der Volksrepublik China
  • 1988 gegründet
  • Rund 150.000 Mitarbeiter
  • Erfolgreiches Unternehmen
  • Bisher kein Börsengang
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Wer ist Huawei?

BeratungHuawei ist ein 1988 gegründetes Unternehmen der Telekommunikationsindustrie. Auch wenn das Unternehmen vor allem für seine Smartphones und Tablet PCs bekannt ist, das meiste Geld verdient es im Geschäft mit Firmenkunden, vor allem als Ausrüster von Telekommunikationsfirmen. Alle deutschen Netzbetreiber nutzen die Dienste der Chinesen, beispielsweise beim Ausbau des schnellen LTE-Netzes. Von o2 übernahm der Konzern gleich den ganzen Field Service, der für die Netzüberwachung, Entstörung sowie Wartungs- und Service-Dienstleistungen zuständig ist. Hinter Ericson gilt Huawei als Nummer 2 unter den Telekom-Ausrüstern.

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So ist Huawei ein stiller Riese. Weil die Produkte für Endkunden nur einen kleinen Teil des Portfolios ausmachen, ist das Unternehmen vergleichsweise unbekannt. Dabei hat es rund 150.000 Mitarbeiter, deutlich mehr als beispielsweise der Autobauer BMW. Auch in Deutschland arbeitet ein Teil davon, in Düsseldorf hat die Europazentrale ihren Sitz und in Nürnberg ein Mobilfunk-Betriebszentrum, insgesamt gibt es hierzulande 16 Standorte mit 1.600 Mitarbeitern.

Huawei ist vor allem als Ausrüster für Telekommunikationsunternehmen erfolgreich.

Die drei Bereiche

Sein Geschäft teilt Huawei in drei verschiedene Bereiche auf, nämlich das Endkundengeschäft, Telekommunikationsfirmen und sonstige DemoUnternehmenskunden. Für Firmen bietet der Konzern beispielsweise Router, Lösungen für Videokonferenzen und Cloud Computing. Auch Hard- und Software für die Steuerungen von Eisenbahnen ist ein wichtiger Geschäftszweig.

Router gehören auch zum Angebot für Privatkunden, doch bekannt ist das Unternehmen hier vor allem für Smartphones und Tablet PCs. Die meisten Geräte laufen mit Android, doch hat der Konzern mit dem Ascend W1 auch ein Telefon mit Windows Phone im Angebot. Die Tablet PCs laufen dagegen ausschließlich mit Android und hören auf den Namen Mediapad.

Huawei Aktie aus Shenzhen

In Shenzhen, unweit von Hong Kong, hat Huawei seinen Sitz. Foto: Flickr @ Tomislav Domes

Das Geschäft mit den Telekommunikationsunternehmen ist wie erwähnt der größte Bereich. Für den Laien bleiben Abkürzungen wie WDM/OTN to the edge, LTE-EPC oder U2Net zunächst verwirrend, für Huawei aber sind sie eine große Geldquelle.

Insgesamt hat Huawei drei Geschäftsbereiche, neben den Telekom-Unternehmen noch sonstige Firmenkunden und auch Privatkunden.
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Gute Gewinne

Insgesamt machte Huawei 2013 rund 40 Milliarden US-Dollar Umsatz, etwa halb so viel wie BMW. Rund 3,5 Milliarden blieben nach Steuern als Gewinn in der Firmenkasse. Damit ist die Umsatzrendite etwas höher als beim bayerischen Autobauer. Seit 2009 hat sich der Umsatz um mehr als 50 Prozent gesteigert, der Gewinn hat dagegen deutlich schwächer zugelegt. Das dürfte auch an zahlreichen Investitionen liegen. 2016 lag der Gewinn schon bei 5,3 Milliarden US-Dollar. Damit konnte Huawei seinen Nettogewinn im Vergleich zu 2013 um circa 50 Prozent steigern. Der Umsatz liegt mittlerweile bei 75,6 Milliarden Dollar. Im Vergleich zu 2015 stieg der Gewinn jedoch nur ganz leicht um 0,4 Prozent. 2016 stiegen die Umsätze in allen Bereichen. Konkrete Zahlen für einzelne Sektoren weist das Privatunternehmen jedoch nicht aus, was eine tiefer gehende Huawei Analyse schwer macht.

Huawei in Shenzhen Foto: Flickr @ Matt Wakeman

In Shenzhen hat nicht nur Apple-Partner Foxconn ein großes Werk, sondern auch Huawei. Nach wie vor arbeitet hier ein Großteil der Mitarbeiter. Foto: Flickr @ Matt Wakeman

Auch wenn Huawei Standorte rund um den Globus betreibt, der größte Teil der Mitarbeiter arbeitet noch immer in Shenzhen, wo das Unternehmen seinen Sitz hat. Die Stadt in der Nähe Hong Kongs ist Sitz vieler Unternehmen, beispielsweise auch der Firma Foxconn, die für Apple und andere Hersteller als Auftragsfertiger aktiv ist. Noch Ende der 1970er Jahre lebten in der Region rund 30.000 Menschen, dann wurde Shenzhen wegen seiner Nähe zur damaligen Kronkolonie Hong Kong eine Sonderwirtschaftszone. 1990 hatte alleine die eigentliche Stadt schon 300.000 Einwohner, heute ist sie mit rund 1,3 Millionen Einwohnern so groß wie München. Einschließlich des Umlandes, das wie in der Volksrepublik China oft üblich mit zum admistrativen Stadtgebiet zählt, hat Shenzhen sogar 13 Millionen Einwohner.

Die Umsatzrendite ist in den vergangenen Jahren etwas gesunken, vor allem wegen einer deutlichen Ausweitung des Umsatzes bei leicht steigenden Gewinnen.

Huawei Aktie überholt Apple und ist nach Samsung auf Platz 2

Im Sommer 2017 hat Huawei erstmals mehr Smartphones verkauft als Apple. Das Unternehmen kam damit auf einen Marktanteil von etwas mehr wie 10 Prozent, während die Apple Aktie unter 10 Prozent Marktanteil rutschte. Unangefochtene Nummer Eins ist nach wie vor Samsung, mit einem Marktanteil von rund 20 Prozent. Allerdings schmilzt der Abstand des koreanischen Marktführers immer mehr. Anfang Januar 2017 hatte der Huawei Chef in Las Vegas verkündigt, dass er die Firma auf Platz 2 bringen will, was er damit – zumindest kurzfristig – geschafft hat.

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Dauerhaft wird sich jedoch Huawei wohl kaum auf Platz 2 halten können. Vor allem mit der Einführung des iPhone X könnte der direkte Konkurrent aus den USA wieder deutlich Boden gut machen. Was Huawei fehlt ist ebenfalls ein echter Verkaufsschlager. Zwar verkaufen die Chinesen eine Menge an Smartphones, doch kein einziges Gerät ist in den Top 10 der weltweit am meist verkauftesten Smartphones zu finden. Huawei investiert daher immer mehr Geld in die Etablierung der Marke. Zwar ist Huawei auch hierzulande bekannt. Doch als eine bekannte Marke, ähnlich wie Apple oder Samsung, wahrgenommen zu werden, hat es das Unternehmen bisher noch nicht geschafft, was eben daran zu sehen ist, dass es keinen Verkaufsschlager gibt. Zudem sollen in Zukunft auch mehr Gelder in verschiedene Vertriebskanäle fließen.

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Wo bleibt der Börsengang?

EinlagensicherungVon einem Börsengang ist spätestens seit 2012 immer wieder die Rede. Wem das Unternehmen heute gehört weiß niemand so genau. Sicher ist, dass Gründer und Chef Ren Zhengfei einen großen Teil der Aktien besitzt. Diese Aktien sind jedoch nicht am freien Markt handelbar, wodurch Anleger aus Deutschland keine Huawei Aktien kaufen können. Höchstens Investmentgesellschaften könnten sich unter Umständen an dem Unternehmen beteiligen. Forbes zählt in deshalb zu den 200 reichsten Chinesen. Sein geschätztes Vermögen von 120 Millionen würde allerdings nur einen kleinen Teil des Firmenwertes repräsentieren.

Einige Kritiker werfen dem Unternehmen vor, zu eng mit dem chinesischen Staat verbandelt zu sein. In den USA ist es von öffentlichen Aufträgen deshalb nahezu ausgeschlossen. Doch echte Beweise gibt es dafür nicht, laut Ren Zhengfei ist das Verhältnis zur Spitze in Peking das gleiche wie das einer neuseeländischen Firma zur Regierung in Wellington.

Sollte die Firma mit Huawei Aktien an die Börse gehen, müsste sie weit mehr Informationen als bisher veröffentlichen. Gespräche mit Investmentbanken über einen Börsengang soll es bereits gegeben haben, konkrete Planungen gibt es nicht.

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Ob die Aktie auch ein lukratives Investment wäre, hängt auch vom Preis ab. Die Firma ist gesund, hat wenig Schulden und mit China einen aufstrebenden Markt als Heimat. Doch die Rechtssicherheit in der Volksrepublik ist noch immer geringer als in Westeuropa, den USA oder auch dem „anderen China“, der Republik China auf Taiwan.

Die Attraktivität der Aktie wird vor allem vom Emissionspreis abhängen. Wir vermuten, dass Huawei bewusst auf einen Börsengang verzichtet. Mit der Notierung an einer europäischen oder amerikanischen Börse gehen schließlich auch einige Verpflichtungen einher. Sollte das Unternehmen wirklich eng mit der chinesischen Regierung kooperieren, so überrascht es nicht, dass sich die Chinesen nicht in die Karten schauen lassen wollen. Denn mit einem Börsengang müssten sie außerdem befürchten, dass sie ein Stück weit die Kontrolle über das Unternehmen verlieren.
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Alternative Aktien zu Huawei

Wenn schon Anleger nicht direkt in Huawei investieren können, so gibt es doch zumindest Alternativen. Um gute Alternativen zur Huawei Aktie zu finden, müssen wir uns zunächst noch einmal die Geschäftsbereiche des Unternehmens ansehen: Hard- und Software, Tablets und Smartphones, Telekommunikation. Es gibt natürlich kein Unternehmen, welches exakt dasselbe Geschäftsmodell abdeckt wie Huwawei. Doch zumindest in einigen Bereichen können wir Alternativen identifizieren. Einige wurden bereits angesprochen:

Die ersten drei genannten Huawei Aktie Alternativen, Apple, Samsung und Nokia beziehen sich vor allem auf die Herstellung und Vermarktung von Smartphones, Tablets und PCs. Samsung produziert darüber hinaus auch noch weitere technische Geräte wie Fernseher, Waschmaschinen, Kühlschränke usw.

Vodafone, die Deutsche Telekom und die 1&1 Drillisch Aktie sind Alternativen im Telekommunikationsbereich. Diese drei Aktien bestechen insbesondere auch durch eine hohe Dividendenrendite. Das macht die Aktien auch bei langfristig orientierten Anlegern beliebt und bei solchen, die einen regelmäßigen Cash flow erzielen möchten.

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Branchen ETFs als Alternative zur Huawei Aktie?

Selbstverständlich können Anleger anstatt einer Einzeltitelauswahl auch Branchen-ETFs als Alternative zur Huawei Aktie kaufen. Allerdings erhalten Anleger damit ein sehr breit gefächertes Portfolio an Unternehmen und Geschäftsmodellen. Vorteil dabei ist, dass Investoren dadurch noch mehr diversifizieren können. Nachteil ist, dass Händler, die gezielt ein Unternehmen wie Huawei suchen, mit ETFs natürlich weniger gut beraten sind. Zu beachten ist, dass die folgende Auswahl global ausgerichtet ist. Denn da Huawei ein international tätiges Unternehmen ist, müsste ein ETF auch international oder zumindest europäisch ausgerichtet sein. Branchen-ETFs im Bereich Technologie und Telekommunikation wären zum Beispiel:

  • Lyxor MSCI World Information Technology TR UCITS ETF
  • iShares STOXX Europe 600 Telecommunications UCITS ETF (DE)

Börsengang, Neuemission, IPO- Was steckt dahinter?

GebuehrenIn Zusammenhang mit Huawei Aktien werden auch immer die Begriffe Börsengang oder IPO verwendet. Was aber bedeutet eigentlich der Begriff Börsengang und was ist unter IPO zu verstehen? IPO bedeuetet  nichts anderes als Börsengang, und entspringt der englischen Bezeichnung Initial Public Offering.  Aus dem neudeutschen übersetzt könnte man es wohl am ehesten mit dem ersten öffentlichen Angebot bezeichnen. Das erste öffentliche Angebot entspricht damit dem Start einen neuen Aktie an einer Börse.

Schlagzeilen machten in der jüngsten Vergangenheit vor allen Dingen die Börsengänge von Zalando und Facebook. Während der Start von Zalando an der Börse eher eine herbe Enttäuschung sowohl für das Unternehmen als auch für die Anleger war, überraschten die Papiere von Facebook mit einem Kursgewinn von über 10 % am Ausgabetag. Sie sehen, das Neuemissionen Chancen aber auch Gefahren bergen.  Viele Investoren spekulieren tatsächlich auf hohe Kursgewinne am Ausgabetag. Vor allem dann, wenn Sie davon ausgehen, das es viele Interessenten an der neuen Aktie geben wird. Aber nicht selten passiert es, dass sowohl Anleger als auch die Unternehmen selbst schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden, und der Kuss der Aktie auf ein normales oder angemessenes Kursniveau zurückkommt.

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Bei flatex können auch Neuemissionen gezeichnet werden

Was ist der Grund für einen Börsengang?

Unternehmen veranlasst eher nicht Selbstzweck zum Gang an die Börse, oder um Spekulanten einen Gefallen zu tun,  sondern nur eines: Geld. Hintergrund ist, dass zahlreiche Unternehmen an die Börse streben, um mit dem Verkauf von Aktien neues und günstiges Geld, nämlich von Anlegern, zu bekommen.  Dies ist von den sie nutzen, um neue Investitionen tätigen zu können Oder in die Forschung neuer Technologien zu investieren.  Den Gang an die Börse vollziehen die Unternehmen jedoch nicht selbst, sondern beauftragen eine oder mehrere Banken dieses für sie zu tun.  Diese legen in der  Regel auch den Erstausgabepreis oder Emissionspreis fest.  Interessierte Anleger und Spekulanten können bei dieser Bank oder diesen Banken die Aktie quasi vorbestellen.  Diese Vorbestellung wird auch als Zeichnung einer Aktie bezeichnet. Dafür steht Anlegern nur ein begrenzter Zeitraum zur Verfügung.  Es kann sein, dass nicht  alle Anleger in den Genuss einer Zeichnung gekommen sind, Oder Interessenten zu spät von einem Börsengang erfahren haben.  Dann sind die Chancen, dass ist beim IPO zu einem höheren Kurs als dem veranschlagten Kurs kommt. Und darauf spekulieren wie oben beschrieben zahlreiche Anleger.

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Chance oder Risiko für Anleger?

wissenBörse oder auch mit Markt umschrieben, ist geprägt von Massenpsychologie. Je mehr interessierte es für eine Aktie gibt, desto volatiler wird diese am ersten Handelstag gehandelt werden. Zusammengefasst kann man sagen, dass die Anzahl der Interessenten mit zunehmendem Bekanntheitsgrad des Unternehmens steigt.  Als Beispiel hatte ich eingangs die Aktie von Facebook erwähnt.  Auch wenn man daraus keine  allgemeingültige Regel für den Handel mit Neuemmissionen ableiten kann,  so kann man doch behaupten, das Kursgewinne der Facebook Aktie am ersten Tag zu erwarten waren.  Schließlich dürfte Facebook zu den bekanntesten Unternehmen weltweit gehören.  Aber der Bekanntheitsgrad des Unternehmens lockte auch viele Spekulanten an so dass es bereits in den ersten Wochen nach der Neuemission  sowas ihren Kursverlusten kam.

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Die Facebook Aktie konnte nach den heftigen Kursverlusten ordentlich Boden gutmachen

In der Regel kann man sagen, dass Privatanleger viel zu wenig fundamentale Daten über das jeweilige Unternehmen zur Verfügung gestellt bekommen.  Die wenigsten Privatanleger dürften tatsächlich eine faire Bewertung des Unternehmens und damit des Aktienkurses durchführen können.  So sollten Anleger nur in Papiere von Neuemissionen investieren,  die das Geld tatsächlich über haben oder von dem Unternehmen und dessen langfristiger Entwicklung überzeugt sind. Andere Anleger sollten lieber die Finger von solchen Papieren lassen, und auf Aktien zurückgreifen, die über eine längere Historie verfügen und schon länger an der Börse notiert sind.

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Fazit zu Huawei Aktien: noch immer kein Termin für IPO

Es soll Gespräche von Huawei über einen Börsengang der Huawei Aktien gegeben haben, konkrete Termine sind aber noch nicht veröffentlicht worden. Das Unternehmen ist gesund und ertragsstark, ob sich eine Investition lohnen würde wird sich aber erst zeigen, wenn vor dem Börsengang auch der Emissionspreis bekannt gegeben wird. Im Sommer 2017 schaffte es das Unternehmen sogar, nach Samsung auf Platz 2 im Smartphone Sektor zu kommen. Damit verkaufte der chinesische Anbieter mehr Smartphones als Apple.

Aktuell sieht es aber nicht so aus, als würden Anleger aus Deutschland in absehbarer Zeit Huawei Aktien kaufen können. Wir vermuten, dass das Unternehmen aus China bewusst auf den Aktienhandel am freien Markt verzichtet. Schließlich gehen damit auch eine ganze Reihe Verpflichtungen einher, wie das Veröffentlichen von sensiblen Unternehmensdaten. Sollte Huawei tatsächlich eng mit dem chinesischen Staat verbandelt sein, so überrascht es nicht, dass die Firma sich nicht in die Karten schauen lassen will. Denn unter Umständen würde die chinesische Regierung auch ein Stück weit die Kontrolle über das Unternehmen verlieren.

Da Anleger bis dato noch keine Huawei Aktie kaufen können, kommen Alternativen in Betracht. Hier gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Die Einzeltitelauswahl oder der Kauf von ETFs. Bei Einzelaktien wären mögliche Alternativen Apple, Samsung, Deutsche Telekom oder Vodafone. Im Bereich ETFs könnten Anleger gezielt Branchen-ETFs im Bereich Technologie und Telekommunikation suchen.

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Bilderquelle: shutterstock.com

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