Header
Header

Aktiendepot eröffnen 2017 » Wertpapierdepot günstig » ZUM Vergleich

anbieterbox_aktiendepot_degiro

Sie suchen ein günstiges Wertpapierdepot, wissen aber nicht, welcher Anbieter für Sie in Frage kommt? Ein Wertpapierdepot-Vergleich gibt Ihnen schnell Aufschluss über die jeweiligen Anbieter, Konditionen und Besonderheiten. Mit wenigen Mausklicks verfügen Sie über die benötigten Informationen, bei welchem Anbieter es ein günstiges Depot gibt.

Die Börse ist zurück: Niedrige Zinsen für Festgeld und Co. und wachsende Inflationssorgen haben das Interesse am Aktienmarkt wiederbelebt. Doch Untersuchungen von Verbraucherschützern lassen aufhorchen: Manche Banken übervorteilen ihre Kunden im Wertpapiergeschäft mit horrenden Gebühren. Dabei können auch Einsteiger mit wenig Kapital ein günstiges Aktiendepot eröffnen und das sogar in wenigen Schritten.

Aktiendepot günstig = mehr Erfolg an der Börse

  • Für dieselbe Leistung verlangen einige Banken tausende Euro zu viel
  • Ein günstiges Aktiendepot verursacht keine Fixkosten
  • Onlinebroker verlangen überschaubare Transaktionskosten
  • Ein pauschal bestes Aktiendepot gibt es nicht
  • Die Anlagepläne sollten schon vor dem Depot Vergleich skizziert werden

Ratgeber: Aktiendepot eröffnen – So geht es


cta_aktiendepot_degiro

Stiftung Warentest: Günstiges Depot – „Tausende Euro sparen“

geldscheine„Tausende Euro sparen“ – so titelte im Mai 2011 die Stiftung Warentest. Die Verbraucherschützer hatten anhand eines Modellkundentests 37 Angebote auf Depotgebühren und Orderkosten untersucht. Zitat aus dem damaligen Bericht von „Finanztest“: „Der Wertpapieranleger mit dem großen Finanztest Musterdepot zahlt im schlechtesten Fall pro Jahr mehr als 10.000 Euro für sein Depot. Beim günstigsten Anbieter sind es 9.000 Euro weniger. Selbst bei kleinen Depots ist für Anleger eine stattliche Ersparnis drin.“

Grundsätzlich sollten sich Anleger darüber bewusst sein, dass es ein großes Angebot auf dem Markt für Aktiendepots gibt. Spätestens seit den Zeiten des Internets nimmt die Anzahl der Online-Broker zu. Für den Anleger ist dies ein deutlicher Vorteil. Er hat eine große Auswahl zur Verfügung. Daher ist es immer besser, nicht direkt das erste Angebot in Anspruch zu nehmen.

Stiftung Warentest rät: Der Vergleich lohnt sich

Stiftung Warentest rät: Vergleichen lohnt sich

Ein Vergleich der Stiftung Warentest macht deutlich, dass es bei den Aktiendepots deutliche Kostenunterschiede gibt. Wer ein Aktiendepot eröffnen möchte, der kann mit einem Vergleich teilweise mehrere tausend Euro sparen.

Kostenfalle: Bei der Hausbank ein Depot eröffnen

ausrufezeichenEs ist ein verlockendes Angebot. Sie sitzen bei Ihrem Hausbank-Berater und dieser macht Ihnen deutlich, wie viele Vorteile ein Depot bei der eigenen Bank hat. Vielleicht sind Sie auch gerade mal wieder beim Online-Banking unterwegs und nur einen Klick von einer Depot-Eröffnung entfernt. Fakt ist: Hausbanken machen es ihren Kunden leicht, ein Depot zu eröffnen.

Fakt ist aber auch: Hausbanken bringen selten das Rüstzeug zum Wertpapierdepot Testsieger mit, geschweige denn überhaupt für ein günstiges Depot. Der teuerste Anbieter in der Untersuchung war eine Sparkasse. Deutlich günstiger handeln Anleger dagegen bei Online-Brokern. Für jene, die seit  der New Economy zum ersten Mal wieder einen Fuß auf das Parkett setzen sei die Lage auf dem deutschen Brokermarkt kurz umrissen: Es handelt sich seit Jahren um einen Käufermarkt mit Überkapazitäten und Preisdruck.

Ein günstiges Depot ohne Fixkosten und mit angemessenen Ordergebühren ist bei rund einem Dutzend Anbieter erhältlich – und sogar noch einigen mehr, wenn ausschließlich an deutschen Börsenplätzen gehandelt wird. Das ist aber natürlich eine Information, die durch eine Hausbank eher selten weitergegeben wird. Stattdessen erhält der Kunde hier noch den Tipp, gleich noch einen Depotberater in Anspruch zu nehmen, wenn er ein Depot eröffnen möchte. Auf diese Weise steigen die Kosten noch einmal an.

Auch wenn es verlockend klingt – ein Aktiendepot bei der eigenen Hausbank eröffnen ist in den seltensten Fällen eine gute Idee. Die Kosten sind hier in der Regel deutlich höher als bei einem Online-Broker.

cta_aktiendepot_degiro

Vor dem Vergleich die richtigen Fragen stellen

BeratungVergleichsrechner nehmen Anlegern die mühsame Suche in Preisverzeichnissen weitgehend ab. Damit die Tools so hilfreich wie möglich sind sollten die wichtigsten Eckpunkte bzgl. der eigenen Anlagepläne schon vor dem Vergleich feststehen. Die zielführenden Fragen lauten: Wie viele Orders mit welchem Marktwert sind zu erwarten? Wird Liquidität angelegt – und falls ja, auch in Fremdwährungen? Werden Fonds oder Derivate gehandelt? Ist ein Zugang zur Terminbörse notwendig? Je konkreter diese Fragen beantwortet werden desto einfacher findet sich ein günstiges Aktiendepot.

Grundsätzlich gibt es also mehrere Punkte, die bei der Suche nach einem Aktiendepot eine Rolle spielen und auch durchaus überprüft werden sollten:

  1. Übersichtlichkeit des Depots
  2. Anlagemöglichkeiten
  3. Angebot
  4. Außerbörslicher Handel
  5. Der Handel an der Börse
  6. Depotkosten
  7. Kosten für den Handel selbst
  8. Eventuelle Zusatzkosten

Die Liste ist lang und es gibt bei der Auswahl des Depots einiges zu beachten. Es kann also durchaus Zeit kosten, hier einen fundierten Vergleich zu erhalten. Diese Zeit sollten Anleger jedoch investieren, um beim Handel Kosten sparen zu können.

Bereits vor dem Vergleich sollten sich Anleger einige Fragen stellen. Neben den Kosten sind für ein Depot auch noch Rahmenbedingungen, wie die Anlagemöglichkeiten und das vorhandene Angebot wichtige Faktoren.

 Was darf ein günstiges Aktiendepot im Jahr 2017 kosten?

wissenVor allem Anleger, die erstmals ein Depot eröffnen sind mit den am Markt üblichen Preisen nicht vertraut. Um es kurz zu machen: Günstige Broker verzichten ohne Bedingungen auf pauschale Entgelte für die Depotführung und die Verwahrung von Wertpapieren. Diese Anbieter verdienen nur Geld, wenn Kunden tatsächlich Wertpapiere kaufen. Eine Order an einem deutschen Börsenplatz ist marktüblich bepreist, wenn die Ordergebühr nach dem Muster „5,00 Euro Grundgebühr plus 0,30% des Auftragswertes, mindestens aber 10,00 und höchstens 80,00 Euro) berechnet wird – die hier verwendeten Zahlen liegen leicht über dem Durchschnitt. Depots mit deutlich höheren Gebühren sollten kostenbewusste Anleger gar nicht erst eröffnen.

Bei der Suche nach einem passenden Aktiendepot kann es sich lohnen, einen ersten Blick auf die angegebenen Kosten zu werfen. Liegen diese deutlich über dem Durchschnitt, so ist es empfehlenswert, nicht auf diesen Anbieter zurückzugreifen.

Aktiendepot eröffnen – Depot- und Ordergebühren sind nicht alles

handelsplattformAuch Gebühren für Verrechnungs- und Fremdwährungskonten sind nicht üblich. Mit hohen Einlagenzinsen (egal in welcher Währung) dürfen Anleger bei Brokern außerhalb von Neukundenaktionen allerdings nicht rechnen. Limits sind immer häufiger kostenfrei – ansonsten übersteigt die Gebühr selten 3,00 Euro. Fast alle Broker unterhalten mittlerweile einen außerbörslichen Handelsplatz, auf dem derivative Instrumente direkt mit den Emittenten gehandelt werden können. Eine wichtige Usance im Fondsgeschäft: Investmentfonds werden mit einem „Rabatt“ auf den regulären Ausgabeaufschlag beworben. Wenn ein Depot günstig für Fondsanleger sein soll darf dieser Rabatt 50 Prozent keinesfalls unterschreiten.

Neben den Gebühren für das Depot gibt es auch noch weitere Kostenpunkte, die bei der Entscheidung für oder gegen einen Anbieter durchaus eine Rolle spielen sollten. So stehen auch die Limits und die Kosten für die Investmentfonds mit auf dem Plan für einen effektiven Vergleich der Anbieter.

cta_aktiendepot_degiro

Aktiendepot eröffnen  – in 5 Schritten zum eigenen Depot

usabilityDie Eröffnung von einem Aktiendepot nimmt nicht so viel Zeit in Anspruch, wie gerade Neueinsteiger oft denken. Meist reicht schon ein kurzer Zeitaufwand auf und die Eröffnung nimmt ihren Gang. Tatsächlich ist es heute möglich, das Aktiendepot bereits in fünf Schritten zu eröffnen:

  1. Die Suche nach dem passenden Anbieter

Die Suche nach dem passenden Anbieter nimmt die meiste Zeit in Anspruch. Vor allem dann, wenn Sie als Anleger sich nicht mit mittelmäßigen Angeboten zufrieden geben wollen. Beim Aktiendepot-Vergleich können Sie Ihre Rahmenbedingungen eingeben. Auf einen Blick erhalten Sie erst einmal eine Übersicht über die Angebote der einzelnen Broker und auch Banken. Natürlich stellen diese Übersichten immer nur die möglichen Gesamtkosten und Handelsoptionen dar. Der Vergleich kann jedoch als Grundlage für das weitere Ausschlussverfahren dienen.

Hinweis: Bei der Suche nach einem Anbieter kommt es auch auf Ihre Strategie an. Wenn Sie planen, Ihre Aktien selbst zu beobachten und zu handeln, dann sind schnelle Reaktionen oft wichtig. Es kann also hilfreich sein, hier ein Aktiendepot zu haben, das online oder auch über das Telefon geführt werden kann. Das ist oft bei Direktbanken oder Online-Brokern der Fall. Filialbanken richten ihr Augenmerk vor allem auf Anleger mit langfristigen Strategien. Das kann auch durchaus Vorteile haben, spricht aber gegen einen regen Handel mit möglicherweise hohen Renditen.

  1. Das Konto anmelden

Gerade online ist es meist besonders einfach, ein Aktiendepot zu eröffnen. Anleger können auf der Webseite des Anbieters den Antrag ausfüllen. Hier werden allgemeine Daten abgefragt. Anschließend erhalten Sie eine Mail, die über die weitere Vorgehensweise informiert. Je nach Anbieter ist der Vertrag bereits in der Mail enthalten. Es gibt jedoch auch Anbieter, die senden alle notwendigen Unterlagen zur Post. Das kann manchmal mehrere Tage Zeit in Anspruch nehmen. Wenn die Unterlagen ausgedruckt oder eingegangen sind, werden diese ausgefüllt und unterschrieben. Die originalen Unterlagen müssen nun an den Anbieter verschickt werden. Dies geht mit einem Legitimationsverfahren einher. Der Trader muss also zum Post-Ident-Verfahren zur Post. Nach der Durchführung des Verfahrens werden die Unterlagen weiter zum Anbieter geschickt.

  1. Das erste Mal einloggen

Der Anbieter prüft die eingegangenen Unterlagen und versendet dann die Zugangsdaten für das Depot. Das ist ein klassisches Prozedere. Eröffnen Sie ein Aktiendepot bei Ihrer Hausbank über das Online-Banking, kann es sein, dass Sie direkt Zugang erhalten. Haben Sie die Zugangsdaten, melden Sie sich das erste Mal an. Nach der ersten Anmeldung ist es empfehlenswert, sich etwas Zeit zu nehmen. Die Benutzeroberfläche kann zwischen den Anbietern variieren. Da es beim Aktienhandel teilweise sehr schnell gehen muss, sollten Sie sich auf der Oberfläche zurecht finden. Nutzen Sie das Angebot eines kurzen Lehrgangs durch das Depot, wenn dieser angeboten wird. Auch Demokonten können hier eine hilfreiche Unterstützung sein.

Hinweis: Auch Statistiken und Charts sind beim Aktienhandel eine wichtige Unterstützung. Daher sollten Sie sich diese ebenfalls ganz in Ruhe ansehen und Unklarheiten direkt zu Beginn aus dem Weg räumen.

Wie sicher ist DEGIRO_3

  1. Der Handel kann beginnen

Sie haben sich erfolgreich eingeloggt und sich mit der Benutzeroberfläche vertraut gemacht. Nun ist es Zeit, mit dem Handel zu beginnen. Wählen Sie die Wertpapiere aus, in die Sie investieren möchten. Gerade dann, wenn Sie gerne in Wertpapiere für einen längeren Zeitraum investieren möchten, können Aktienfonds eine gute Wahl darstellen. Für Einsteiger sind Fonds immer eine gute Wahl. Durch die Bündelung mehrerer Aktien wird das Risiko gestreut. Die Rendite ist hier jedoch meist überschaubar.

Natürlich können Sie sich auch für kurzfristige Anlagen entscheiden. Indexfons oder ETFs sind eine häufig getätigte Wahl. Hierbei ist es jedoch wichtig, die Kursentwicklungen immer im Blick zu haben, um schnell reagieren zu können. Geschäftsberichte und Handlungen der jeweiligen Unternehmen sollten einsehbar sein. Nur so können Sie sich ein Bild davon machen, ob sich eine Investition lohnen kann.

Hinweis: Hohe Renditen sind auch immer mit hohen Verlusten verbunden, die hiermit einher gehen können. Setzen Sie daher nicht das gesamte Kapital auf ein Wertpapier sondern streuen Sie das Risiko.

  1. Nebenkosten nicht aus den Augen verlieren

Wenn der Handel beginnen kann, verlieren Anleger oft einen Blick für anfallende Nebenkosten. Dabei ist es wichtig, diese bei jedem Investment im Auge zu haben. Sie können die Rendite deutlich geringer ausfallen lassen. Unter Nebenkosten sind zusätzliche Kosten zu den Ordergebühren und dem Preis der Investments zu zählen. Dividenden oder Gewinne müssen beispielsweise über die Abgeltungssteuer versteuert werden. Aber auch Zusatzkosten innerhalb des Depots können auftreten. Nur wenn Sie sicher sind, dass Kosten und Rendite für Sie in einem guten Verhältnis stehen, sollten Sie den Trade durchführen.

Tipp: Wer ganz neu im Bereich des Tradings ist, der kann sich hier auch an einen Berater wenden. Dieser ist allerdings zusätzlich mit Kosten verbunden, die bei der Entscheidung mit bedacht werden sollten.

Ein Aktiendepot eröffnen kann heute so gut wie jeder. Das nimmt weder viel Zeit, noch viel Aufwand in Anspruch. Mit Erhalt der Zugangsdaten sollten Sie jedoch ausreichend Zeit einplanen, um sich in Ihrem Depot erst einmal zurecht zu finden und sich einen Überblick zu verschaffen. Nur so können Sie sicherstellen, dass Sie beim Aktienhandel auch schnell reagieren können. Verlieren Sie dennoch nicht den Blick für Kosten und Risiken. Gerade Einsteiger laufen oft Gefahr, diesen Punkt zu unterschätzen.

Aktiendepot eröffnen und handeln – ein Fazit

VorteileHohe Gebühren für Depot und Orders sind unnötig. Günstige Broker verzichten auf Pauschalgebühren und langen auch bei den Orderentgelten nicht übermäßig zu. Der Brokermarkt ist für Privatanleger jedenfalls sehr günstig. Allerdings muss der Anleger hier auch selbst etwas Zeit investieren. Wer den schnellen Weg zu einem Depot über die Hausbank sucht, der hat teilweise hohe Kosten. Besser ist es, einen Aktiendepot-Vergleich zu nutzen um ein günstiges Depot zu finden. Um mit dem Depot auch zufrieden zu sein, sollten nicht nur die Kosten betrachtet werden. Das Angebot an Wertpapieren sowie die Handelsmöglichkeiten spielen hier ebenfalls eine wichtige Rolle. Wer sich jedoch ausreichend Zeit nimmt, Gebühren und Rahmenbedingungen vergleicht und auch die Risiken im Auge behält, der kann mit seinem Aktiendepot durchaus erfolgreich sein.

anbieterbox_aktiendepot_degiro

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.