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Postbank Depotgebühren 2019: Mit welchen Kosten müssen Sie rechnen?

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Die Eröffnung von einem Postbank Depot ist ein Klassiker unter den Anlegern. Doch mit welchen Postbank Depotgebühren müssen Anleger eigentlich rechnen? Die Postbank ist eine Marke der DB Privat- und Firmenkundenbank AG. Die Postbank ist zudem die Hausbank der deutschen Post und vielerorts mit Filialen vertreten. Der Schwerpunkt der Bank liegt auf dem Privatkundengeschäft. Die Postbank bietet unter anderem Girokonten, Kreditkarten, Sparkonten, Kredite, aber auch den Wertpapierhandel an. Damit können Postbank-Kunden auch problemlos ihr alltägliches Online-Banking mit dem Wertpapierhandel über das Internet verbinden. Seit Herbst 2017 ist es auch Postbank-Kunden möglich, über ihr Handy kontaktlos zu bezahlen. Dazu wird eine Visa-Kreditkarte der Postbank und ein Android-Smartphone benötigt.

Informationen rund um das Postbank Depot

  • Kostenlose Depotführung
  • Limiterteilung kostenfrei möglich
  • Orderänderungen möglich
  • Transparentes Preismodell
  • Ordergebühren ab 9,95 Euro

Die Postbank bietet seit einiger Zeit ein Depot ohne Depotführungsgebühren sowie ein transparentes Preismodell. Für Orderänderungen oder Orderstreichungen werden allerdings 2,50 Euro bei inländischen Börsen und 4,50 Euro bei ausländischen Börsen berechnet. Die Gebühren für eine Order beginnen bei 9,95 Euro. Die Postbank bietet nicht nur Aktien, sondern auch Zertifikate, Fonds oder ETFs an. Fonds und ETFs können auch über Sparpläne gehandelt werden.

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Die jährlichen Postbank Depotgebühren

strategieDer erste Blick bei der Suche nach den Gebühren für ein Depot geht immer in die Richtung der jährlichen Kosten. Diese Kosten können teilweise recht hoch sein. Bei der Postbank gab es eine zeitlang Unterschiede bei den Gebühren, abhängig vom Depotguthaben. Trader, die ein Guthaben von bis zu 49.999 Euro auf dem Depot hatten, zahlten pro Quartal eine Gebühr in Höhe von 2,46 Euro. Dies waren knapp 10 Euro Gebühren pro Jahr. Wenn das Depot ein Guthaben von 50.000 Euro aufweist, dann war die jährliche Kontoführung kostenlos. Mittlerweile hat die Postbank jedoch ihre Kostenstruktur verändert. Die Depotführung ist nun ebenso kostenlos wie die Verwaltung des Kontos.

Selbstverständlich gibt es auch Anbieter ohne Depotgebühren, doch 10 Euro im Jahr sind sicherlich verkraftbar. Lange kam bei der Postbank eine weitere Postbank Depotgebühr hinzu, und zwar die Gebühr für die Kontoverwaltung (siehe etwas weiter unten). Auch dies hat sich zwischenzeitlich verändert und beide Gebühren sind entfallen. Wichtig ist jedoch, dass auch die weiteren Gebühren und Konditionen im Einklang mit dem eigenen Handelsstil sind.

Wer sich für VL-Investmentdepots entscheidet, der zahlte pro Jahr eine Gebühr in Höhe von derzeit 18,84 Euro. Eine Depotübertragung pro ISIN war dagegen frei, ebenso wie die Einlösung von fälligen Wertpapieren oder von Dividendenscheinen. Auch die Jahressteuerbescheinigung wurde kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auch hier gab es in den letzten Jahren Veränderungen. Das ist ein wichtiger Aspekt für Aktieninvestoren. Nicht jede Bank bietet die kostenlose Einlösung fälliger Dividenden. Andere Anbieter setzen an dieser Stelle eine Gebühr an. Für Anleger, die vor allem auf eine Dividendenstrategie setzen oder Aktien als langfristiges Investment im Postbank Depot haben, sollten auch auf diese Kosten achten.

Heute sind beim Postbank Depot die Depotübertragung pro ISIN/WKN (Eingang/Ausgang), die Einlösung von Zins- und Dividendenscheinen sowie Stimmrechtsaktien für inländische Hauptversammlungen kostenlos inbegriffen. Für ausländische Hauptversammlungen fallen jedoch fremde Spesen an. Auch die Jahressteuerbescheinigung ist kostenlos.

Postbank Depotgebühren

 

Zu unterscheiden ist zwischen den Gebühren für die Depotverwaltung und die Kontoverwaltung. Bei der Kontoverwaltung fielen früher bei der Postbank Gebühren in Höhe von 2,25 Euro pro Quartal an, wenn das Depotvolumen unter 50.000 Euro lag. Das ergab wiederum 9 Euro pro Jahr. Auch dies hat sich verändert. Die Kontoführung ist heute kostenlos. Einen Guthabenzins gibt es nicht, die Sollzinsen liegen derzeit bei 12,75%.

Allerdings fallen bei der Postbank rund um das Depot weitere Gebühren an. Falls beispielsweise eine Ersatz-PIN für das Online-Brokerage benötigt wird, berechnet die Postbank hierfür sechs Euro. Orderänderungen- und streichungen kosten bei inländischen Börsen 2,50 Euro, bei Auslandsbörsen 4,50 Euro. Auch für eine Ersatzsteuerbescheinigung, eine Kopie eines Buchungsbeleges oder nachträgliche Belastungen oder Erstattungen fallen zusätzliche Gebühren an.

Zu jedem Postbank Depot gibt es auch immer ein Verrechnungskonto. Beim Online Brokerage der Postbank fallen Gebühren sowohl für das Depot als auch für das Verrechnungskonto an. Die Postbank bietet heute unterschiedliche Girokonten an, die als Verrechnungskonto genutzt werden können. Für das Onlinekonto der Postbank fallen dabei mindestens 1,90 Euro Kontoführungsgebühren im Monat an. Beim Komfort-Konto können Kosten von mindestens drei Euro anfallen. Für Kunden der Postbank fallen damit zwar keine Depotführungskosten mehr an, für die Führung des Verrechnungskontos können jedoch Kosten entstehen.

Die Postbank änderte vor einiger Zeit ihre Postbank Depotgebühren. Die Depotführung ist nun ebenso kostenfrei wie die Kontoführung. Viele Angebote wie Jahressteuerbescheinigungen oder die Einlösung von Dividendenscheinen sind ebenfalls kostenlos. Für eine Order fallen mindestens 9,95 Euro an Ordergebühren an. Auch für Orderstreichungen werden Gebühren erhoben. Für das Verrechnungskonto können weitere Kosten anfallen.
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Postbank Depotgebühren – das sind die Transaktionspreise

Neben den jährlichen oder auch monatlichen Kosten, die für ein Depot anfallen können, gibt es noch die Frage nach den Transaktionspreisen. Hier wird unterschieden kontoeroeffnungzwischen dem Handel an inländischen und an ausländischen Börsen.

Die Preise sind je Order (Kauf und Verkauf) zu verstehen setzen sich wie folgt zusammen:

  • Handel an inländischen Börsen von bis zu 1.200 Euro kostet 9,95 Euro
  • Handel an inländischen Börsen von bis zu 2.600 Euro kostet 17,95 Euro
  • Handel an inländischen Börsen von bis zu 5.200 Euro kostet 29,95 Euro
  • Handel an inländischen Börsen bis 12.500 Euro kostet 39,95 Euro
  • Handel an inländischen Börsen bis 25.000 Euro kostet 54,95 Euro
  • Handel an inländischen Börsen ab 25.000 Euro kostet 69,95 Euro
  • Handel an ausländischen Börsen von bis zu 1.200 Euro kostet 32,95 Euro
  • Handel an ausländischen Börsen von bis zu 2.600 Euro kostet 39,95 Euro
  • Handel an ausländischen Börsen von bis zu 5.200 Euro kostet 49,95 Euro
  • Handel an ausländischen Börsen von bis zu 12.500 Euro kostet 59,95 Euro
  • Handel an ausländischen Börsen von bis zu 25.000 Euro kostet 69,59 Euro
  • Handel an ausländischen Börsen oberhalb 25.000 Euro kostet 79,95 Euro

Dann gibt es noch die Transaktionspreise für Fonds. Im Fondshandel erhebt die Postbank ein Kommissionsentgelt, dass je nach Produkt und Vertriebskanal variieren kann und den Kunden separart mitgeteilt wird. Hier ist jedoch die Mindestanlage in Höhe von 500 Euro zu beachten. Allerdings gibt es auf eine ganze Reihe von Fonds auch Rabatte auf den Ausgabeaufschlag. Werden Fonds über die Börse gehandelt, gelten die dortigen Preise, wobei dann natürlich die Untergrenze von 500 Euro entfällt.

Postbank Depot Kosten

Das Kommissionsentgelt wird über ein zweistufiges Modell festgelegt. Postbank-Kunden wählen zunächst einen Order-Kanal, danach im zweiten Schritt die Anlageklasse festgelegt. Als Order-Kanal können Kunden zwischen Internet, Filiale und Telefon wählen. So ergibt sich beispielsweise ein Entgeltsatz von einem Prozent für Aktienfonds, die online gehandelt werden. Der Handel in der Filiale oder am Telefon ist teurer.

Zu den Transaktionspreisen können noch fremde Spesen, Courtage, Clearing-Gebühren und auch Porto mit dazu kommen. Wenn die Order telefonisch vorgenommen wird, dann müssen Trader mit zusätzlichen Kosten von 3 Euro pro Order rechnen. Wenn die Order über eine Finanzberatung stattfindet, fallen 13 Euro zusätzlich an.

Die Transaktionsgebühren der Postbank hängen vom Transaktionsvolumen sowie der Wahl der Börse ab, beginnen jedoch bei 9,95 Euro. Bei Fonds hängen die Kosten vom Order-Kanal und der Art des Fonds ab. In der Regel ist der Handel im Internet günstiger als in der Filiale oder per Telefon. Weitere kosten können beispielsweise für eine Finanzberatung hinzukommen.
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Die Leistungen im Depot der Postbank

Interessant ist auch ein Blick auf die Leistungen, die bei der Postbank im Depot angeboten werden. Auch hier können Kosten anfallen. Früher lag an inländischen Börsenplätzen das Limit bei Nichtausführung bei einem Preis von 2,50 Euro. An den ausländischen Börsenplätzen dagegen bei 4,50 Euro.Nichtausführungen sind heute kostenfrei, dafür werden die gleichen Beträge für Orderänderungen- oder streichungen erhoben. Wurden früher Orderänderungen oder Orderstreichungen in Auftrag gegeben, so fielen dafür keine zusätzlichen Kosten an. Bonusaktien oder Stockdividenden sind frei, ebenso wie Berichtigungsaktien.

Postbank Depot Preise

Weitere Dienstleistungen im Angebot der Postbank

Es gibt noch zusätzliche Dienstleistungen, die bei den Postbank Depotgebühren mit zu Buche schlagen können. Zu diesen Leistungen gehört die Ersatzsteuerbescheinigung, die mit einem Betrag von 14 Euro angefordert werden kann. Buchungsbelege in Kopie kosten 5 Euro. Kommt es zu nachträglichen Belastungen oder Erstattungen KESt pro Posten, dann werden noch einmal 14 Euro berechnet. Diese Gebühren sind durchaus marktüblich.

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Welche Wertpapiere werden angeboten?

handelsplattformBei der Auswahl von einem Depot kommt es nicht nur auf die Kosten an, sondern natürlich auch auf das Handelsangebot. Daher kann es nicht schaden, einen Blick auf das Angebot der Postbank zu werfen. Hier stehen ganz unterschiedliche Wertpapiere zur Verfügung. Dennoch ist die Auswahl auch übersichtlich gehalten und erfahrene Trader werden vielleicht enttäuscht sein, dass der Handel mit Forex, Futures und CFDs nicht möglich ist. Stattdessen kann mit Aktien, Anleihen, Zertifikaten, Fonds sowie mit Optionsscheinen gehandelt werden.

Einer der Vorteile der Postbank ist natürlich, dass es sich hier nicht um einen reinen Internetanbieter handelt sondern durchaus auch Filialen zur Verfügung stehen. Dadurch haben Kunden die Möglichkeit, sich auch vor Ort an einen Berater zu wenden, wenn es Probleme oder Unklarheiten gibt.

Die Postbank bietet leider den CFD-Handel nicht an. Dafür stehen unter anderem Fonds, ETFs oder Aktien zur Auswahl. Ein Vorteil ist es sicher, dass sich Kunden auch an einem Finanzberater der Postbank wenden können. Zu beachten ist jedoch, dass für zusätzliche Leistungen wie Ersatzsteuerbescheinigungen weitere Gebühren anfallen. 

Postbank ETF Gebühren

Die Postbank bietet auch ETF Sparpläne an. Auch hier bewegen sich die Gebühren im guten Mittelfeld. Je Ausführung werden derzeit 0,90 Euro fällig. Früher betrug die Postbank ETF Sparplan Gebühr 1,50 Euro. Immer wieder bietet die Bank zudem Sonderaktionen für den ETF-Handel an. Die Postbank bietet unter anderem ETFs des bekannten Anbieters iShares wie den iShares Core DAX an. Zum ETF-Sparplan der Postbank gehören 72 ausgewählte ETFs. ETFs können bei der Postbank allerdings nicht nur über einen Sparplan, sondern auch separat gehandelt werden.
Postbank Depot Kosten

Hier weitere Fakten zum Postbank ETF Sparplan:

  • Höhe der Raten: Frei wählbar zwischen 25 und 1.000 Euro zzgl. Transaktionsgebühr
  • Dynamisierung: keine, 5 und 10 Prozent
  • Rhythmus: monatlich, zweimonatlich und quartalsweise
  • Transaktionsgebühr: Derzeit 0,90 Euro unabhängig von der Höhe der Rate
  • Kann jederzeit geändert und gelöscht werden
  • Für Verkäufe fallen reguläre Gebühren gemäß Preis- und Leistungsverzeichnis an

Neben ETF-Sparplänen bietet die Postbank auch Fondssparpläne an. Diese können über einen langen Zeitraum höhere Renditen als klassische Sparpläne erreichen und sind daher auch zur Altersvorsorge interessant. Die Postbank bietet Fondssparpläne ab 50 Euro im Monat an. Sparraten, Laufzeiten und Fonds-Typ können jederzeit verändert werden.

Sehr positiv ist, dass die Postbank Transaktionsgebühr für ETF Sparpläne immer gleich bleibt, unabhängig von der Höhe der Rate. Zwar werden so geringe Beträge prozentual etwas höher bepreist. Doch wer regelmäßig etwas größere Summen spart, kommt so deutlich günstiger weg. ETFs können auch ohne Sparplan gehandelt werden. Auch Fondssparpläne gehören zum Angebot der Postbank.
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Die Vorteile vom Postbank Depot auf einen Blick

Die Postbank Depotgebühren sind natürlich einer der Faktoren, der die Entscheidung für die Eröffnung von einem Depot beeinflussen kann. Aber es spielen auch noch mehr Punkte eine wichtige Rolle, die für oder gegen ein Depot sprechen können. Die Eröffnung von einem Depot bei der Postbank ist ebenso einfach wie schnell möglich. Online wird Schritt für Schritt durch den Anmeldeprozess geführt. Zudem ist es möglich, kostenfrei auch einen Depotwechsel durchführen zu können.

Für neue Trader gibt es ein Willkommens-Paket. Dieses enthält alle Unterlagen, die für die Wertpapiergeschäfte wichtig sind und die dem Trader bei den ersten Schritten weiterhelfen können. Auch das Angebot für den Zugriff auf inländische und ausländische Börsen ist durchaus interessant. Zudem wird bei der Postbank ein effizientes Brokerage geboten, das ganz einfach online durchgeführt werden kann.

Postbank Depot Eröffnen

So gibt es Übersichtsseiten, die eine intuitive Handhabe unterstützen. Der Handel kann schnell und einfach online durchgeführt werden. Praktische Marktinformationen sorgen dafür, dass Trader immer informiert sind. Es kann auf Audio- Nachrichten und Kurse, Top-Flop-Listen sowie auf Planungshilfen und Vermögensrechner zurückgegriffen werden. Damit fällt es leicht, sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen und so den Handel besser zu planen.

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In 3 Schritten zum Postbank Depot

  1. Antrag online ausfüllen
  2. Depotantrag ausdrucken und unterschreiben
  3. Per Post-Ident-Verfahren legitimieren

Obwohl es einen Service der deutschen Post für das Video-Ident Verfahren gibt, nutzt der Anbieter nur das klassische Post-Ident Verfahren. Eine sofortige Konto- bzw. Depoteröffnung ist damit nicht möglich. Zwar geht die Depoteröffnung trotzdem noch relativ schnell vonstatten, aber in Zeiten des Internets wo es auch deutlich schneller geht und vor allem vor dem Hintergrund dass das Unternehmen selbst ein Anbieter für Video-Ident ist, ist wäre das Video-Ident Verfahren wünschenswert.

Wer bereits ein Depot bei einer anderem Bank besitzt, kann den kostenlosen Depotwechsel-Service der Postbank nutzen. Dabei übernimmt die Bank viele Aufgaben rund um den Depotwechsel. Anleger müssen dazu nur das Formular zur Depotübertragung ausfüllen, dass im Wollkommens-Paket zur finden ist.

Die Postbank bietet zahlreiche Informationen rund um den Handel an und informiert Anleger auf ihren Webseiten umfassen. Ein Depot kann bequem online eröffnet werden. Darüber hinaus punktet die Bank immer wieder mit Sonderaktionen. Auch bei Depotwechsel unterstützt die Postbank ihre Kunden.

Brokerage bei der Postbank

Die Postbank hat vor einiger Zeit ihre Brokerage- und Banking-Angebote neu aufgestellt. Das Depot kann nun einfacher verwaltet werden und auch der Orderprozess ist sehr einfach gestaltet. Zudem können Anleger detaillierte Übersichtsseiten aufrufen und so ihr Depot online verwalten. Dazu kommen weitere Angebote wie Kurse und Charts. Nochmals vereinfacht wurde das Handeln durch einen gemeinsamen Login für das Online-Banking und das Online-Brokerage. Dies hilft Anlegern dabei, schneller auf aktuelle Ereignisse an den Börsen zu reagieren. Die Postbank bietet zum Einstieg auch ein Demokonto an.

Postbank Depot eröffnen

Für Einsteiger wurde ein großes Informationsangebot, beispielsweise das „Das kleine 1×1 der Wertpapiere“ zusammengestellt, in dem Neulinge wichtige Finanzbegriffe erklärt bekommen. Zudem können sich Interessierte persönlich in einer der Filialen der Postbank beraten lassen. Im Marktüberblick finden Anleger neben aktuellen Kursen auch Marktinformationen. Auf der gleichen Webseite können Anleger auch eine Wertpapiersuche nutzen.

Die Postbank hat vor einiger Zeit ihre Kostenstruktur verändert. Darüber hinaus wurden auch weitere Angebote modernisiert. Beispielsweise benötigen Postbank-Kunden nun für Online-Banking und Online-Brokerage nur noch einen Login. Anleger finden neben einem Demokonto nun auch viele weiteren Informationen zum Handel und von den Märkten. 
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Fazit zu den Postbank Depotgebühren

Die Postbank Depotgebühren sind transparent auf der Webseite des Unternehmens aufgeführt. Da es sich bei der Postbank nicht um einen reinen Internetanbieter handelt sondern um einen Anbieter, der auch in Filialen als Ansprechpartner zur Verfügung steht, kann sich das auch auf die Gebühren niederschlagen. Lange erhob die Postbank Depotführungsgebühre für die Führung eines Depot. Seit einiger Zeit ist die Depotführung jedoch kostenlos.

Die Preise für Orders an inländischen Börsen sind durchaus im Rahmen. Bis zu einem Handelsvolumen von 1.200 Euro fallen 9,95 Euro Ordergebühren an.  Ähnliche Kosten fallen auch bei anderen Anbietern an.Wer jedoch häufiger an ausländischen Börsen Käufe und Verkäufe tätigt, sollte sich nach einem anderen Anbieter umsehen, wie zum Beispiel DEGIRO.

Wer jedoch auf der Suche nach einem Depot ist, das ein solides Angebot, eine sehr gute Beratung und viele Instrumente bietet und bereit ist, hier auch für zu zahlen, der erhält mit der Postbank ein faires Angebot, das sich für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen eignet und daher interessant sein kann. Für Anleger, die CFDs handeln wollen, eignet sich das Postbank Depot hingegen nicht, da die Bank keinen CFD Handel anbietet.

Die Postbank gehört als Hausbank der deutsche Post mit vielen Filialen im ganzen Land wohl zu den bekanntesten Banken in Deutschland. Neben Brokerage-Angeboten werden auch unter anderem Girokonten oder Kredite angeboten.

 

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