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Devisenhandel Demokonto – das ist eine gute Demo!

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Wie bei allen Konto-Modellen sind es gerade die Kosten, die auf Nutzer und vor allem Trader zukommen, die bei der Auswahl eine wesentliche Rolle spielen. Was für ein klassisches Händlerkonto im Forex-Bereich gilt, trifft selbstredend auch auf ein Devisenhandel Demokonto zu. Dahinter verbirgt sich ein Konto, mit dem Händler möglichst uneingeschränkt alle Funktionen, Handelsarten und Extras ausprobieren können, ohne dass dabei Kosten und Risiken entstehen.

Alle Funktionen und Handelsarten erst einmal kennen lernen

Und insbesondere bei einem Devisenhandel Musterdepot ist das Experimentieren eine wichtige Voraussetzung, um im Verlustfall keine folgenschweren und später teuren Fehler zu begehen. Zu diesem Zweck sind Trader besonders gut mit solchen Konto-Modellen versorgt, bei denen sie nicht nur für 24 Stunden oder höchstens einige Wochen Zugriff auf alle Handels-Varianten der Online-Broker haben. Warum? Nun, das Lernen hört genau genommen niemals auf. Auch Fortgeschrittene und Profis können immer wieder noch etwas Neues entdecken. Denn: Immer wieder bringen Forex-Broker neue Handelsarten und Extras heraus, um sich auf diesem Wege von der Konkurrenz abzuheben.


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Was sind Devisen überhaupt?

geldboerseBevor mit dem Devisenhandel Demokonto experimentiert wird, müssen sich Trader klar machen, was Devisen überhaupt sind. Grundsätzlich handelt es sich dabei um ausländische Zahlungsmittel oder Fremdwährungen. Sie sind auch unter dem Begriff Sorten bekannt. Die Devisen selbst befinden sich in der Regel in Form von Fremdwährung elektronisch auf dem Konto eines Traders. Die wirklichen Geldscheine hat heutzutage niemand mehr in der Hand.

Der Wert einer Währung ausgedrückt in einer anderen Währung heißt Wechselkurs oder Devisenkurs. Grundsätzlich wird dabei angegeben, wie viel Fremdwährung ein Trader pro Einheit heimischer Währung erhält. Eine Kursangabe in dieser Form wäre etwa, dass Anleger für 1 Euro 1,30 US-Dollar erhalten, der Kurs EUR/USD liegt also bei 1,30. Umgekehrt kann der Devisenkurs auch in Bezug auf die ausländische Währung angegeben werden. Im selbigen Beispiel müsste dann für 1 US-Dollar 0,77 Euro investiert werden, der Kurs USD/EUR liegt entsprechend bei 0,77.

Devisenhandel mit Demokonto: 7 Fragen und Antworten zum Devisenmarkt

Bevor es mit dem Devisenhandel im Demokonto losgeht, sollten Trader allgemeine Grundlagen über den Devisenmarkt selbst erlenen. Anhand eines kurzen FAQs werden die wichtigsten Aspekte geklärt.

  • Wer stellt die Devisenkurse?

    Alle Kurse werden im Rahmen des Interbankenmarktes gestellt. Die beiden Kontrahenten eines jeden Devisengeschäfts bestimmten daher maßgeblich über den Devisenkurs eines Währungspaares. Der Handel selbst erfolgt rund um die Uhr an Terminbörsen. Dadurch sind alle Währungspaare ständigen Kursveränderungen unterworfen. Folglich werden die Kurse auch von den jeweiligen Kontrahenten gestellt. Dieser ändert die Kurse für die Währungspaare in Sekundenabständen.

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GKFX klärt umfassend auf

  • Wie kann ich als Privatanleger Devisen handeln?

    In der Regel investieren Trader nicht in die Devisen selbst. Es erfolgt nur selten ein direkter Kauf von Fremdwährungen. Vielmehr werden Derivate genutzt, um am Devisenmarkt aktiv zu werden. Durch Währungs- oder Basket-Zertifikate können verschiedene Währungspaare oder sogar ganze Währungskörbe gehandelt werden.

  • Wie funktioniert der Devisenhandel?

    Der Devisenmarkt ist ein weltweiter Finanzmarkt. Mit rund vier Billionen US-Dollar Umsatz pro Tag sogar der größte überhaupt. Alle Marktteilnehmer handeln dabei gemeinsam bzw. miteinander. Durch ein großes, nahezu neuronales Netzwerk sind alle Marktteilnehmer indirekt elektronisch miteinander verbunden.

  • Was wird gehandelt?

    In der Theorie können alle erdenklichen Währungspaare gehandelt werden. Grundsätzlich kommt es aber darauf an, was der eigene Broker anbietet. Im Rahmen des Devisenhandel Demokontos kann getestet werden, welche Währungspaare besonders lohnenswert sind und ob die vom Trader präferierte Werde überhaupt angeboten werden. An den Finanzmärkten werden vor allem große Währungspaare wie EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD und USD/CHF gehandelt. Diese Währungspaare heißen auch Majors.

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Währungspaare werden zu bestimmten Zeiten gehandelt

  • Warum werden Devisen gehandelt?

    Die Gründe sind vielfältig und hängen vom jeweiligen Trader ab. Private Anleger setzen meist darauf, dass bestimmte Kurse fallen oder steigen und erhoffen sich daraus eine Rendite. Die Märkte werden aber auch von Firmen genutzt, die etwa Großaufträge in anderen Staaten in der dortigen Landeswährung bezahlen müssen.
    Auch institutionelle Marktteilnehmer wie Investmentfonds, Banken oder Hedgefonds handeln mit Devisen. Sie sind daran interessiert, möglichst große Kursgewinne zu erwirtschaften. Dazu wird jedoch meist nicht auf das Steigen oder Fallen eines Kurses gesetzt. Die Institutionen nutzen Zinsunterschiede zwischen zwei Währungsräumen, um Gewinne zu erzielen. Auch der wirtschaftliche Aufschwung innerhalb eines Währungsraums kann von den Anlegern genutzt werden.
    Die Kurse werden folglich auch immer durch die Zentralbanken des Währungsraumes beeinflusst. Durch Änderungen des Zinsgefüges sind deutliche Kursschwankungen – zumindest in der kurzen Frist – feststellbar.

  • Wer nimmt wie am Devisenhandel teil?

    Schon Privatleute, die bei ihrer Bank Euro gegen US-Dollar für den nächsten Urlaub umtauschen, handeln indirekt am Devisenmarkt. Rein börsentechnisch gesehen beginnt der Handel aber erst mit der Eröffnung einer Position beim eigenen Broker. Dies kann mittels Optionsscheinen oder Hebelzertifikaten funktionieren.

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GKFX informiert ausführlich zum Thema Forex

  • Was ist ein Pip?

    Der Begriff es Pip taucht schnell auf, wenn am Devisenmarkt gehandelt werden soll. Alle Verluste und Gewinne werden grundsätzlich in Pips angegeben. Pip selbst steht für „percentage in point“. Dabei handelt es sich dabei um eine Einheit, welche die Preisänderung eines Währungspaares angibt. Ein Pip bezieht sich immer auf eine bestimmte Nachkommastelle von Währungskursen. In vielen Fällen erfolgt die Kurstellung bereits mit 4 Nachkommastellen. Ändert sich der Kurs von EUR/USD etwa von 1 Euro zu 1,2001 zu 1,2002 US-Dollar, entspricht das einer Änderung von einem Pip.

Welche Anforderungen sind für Forex Musterdepot zu erfüllen?

wissenHäufig verlangen Broker im Forex-Sektor für die Freigabe eines Forex Musterdepots von den Neukunden die Eröffnung eines so genannten Live-Kontos – also eines Kontos, über das später richtiges Geld investiert wird – andere Anforderungen.

Die Summen, die hier als Bedingung angesetzt werden, variieren. Am besten gibt es das Devisenhandel Demokonto aus Sicht der Händler ohne diese Anforderungen oder lediglich mit geringen Mindesteinzahlungssummen.

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Ein Demo-Konto ist bei GKFX schnell eröffnet

Sollte man mit dem Angebot der Broker nachher nicht zufrieden sein, könnte es sonst kompliziert werden, das Geld zurücküberweisen zu lassen. Schon aus diesem Grund ist es sinnvoll, auf eine gute und schnelle Abwicklung von Auszahlungen Wert zu legen bei Anbietern, die der Kundschaft ein Forex Musterdepot als Bonus zum tatsächlichen Handelskonto gewähren.

Welche finanziellen Grenzen setzen Devisenhandel Musterdepots?

EinlagensicherungIn erster Linie aber gehen Trader davon aus, dass sie nach dem Testen der Funktionen und Handelsmodelle an den Angeboten der Forex-Broker festhalten möchten.

In diesem Punkt lohnt sich der Blick auf die Fristen für die Möglichkeit zur Beanspruchung des Devisenhandel Musterdepots. Die führenden Anbieter arbeiten zumindest mit Zeiträumen von mehreren Monaten als Test-Fenster. Auch beim finanziellen und technischen Spielraum gibt es je nach Broker Unterschiede.

Manches Devisenhandel Demokonto erlaubt lediglich Spielgeld-Investitionen in überschaubarer Höhe – etwa 500 bis 1.000 Euro. Andere Dienstleister sehen keine Maximalbeträge vor oder bieten wenigstens einen ordentlichen vier- bis fünfstelligen Spielraum für Forex-Testläufe.

Technische Bandbreite beim Demokonto muss stimmen

DemoHinsichtlich der verfügbaren Technologien und Tools beim „richtigen“ Handel sollten bei einem Forex Musterdepot möglichst viele der Tools zur Analyse der Handels-Optionen und anderer Besonderheiten zur Verfügung stehen.

Nur dann erfahren Trader zuverlässig, welcher Broker am besten zu ihnen passt. Und last but not least: Ein gutes Devisenhandel Demokonto allein sollte nicht das Auswahlkriterium sein.

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In der GKFX Demo lassen sich alle Funktionen testen

Die Gebühren beim Echtgeld-Konto sollten kundenfreundlich sein. Dies trifft zugleich auf die Anforderungen je Trade zu. Sonst kaufen Händler am Ende einzig wegen eines professionellen Devisenhandel Musterdepots die sprichwörtliche Katze im Sack und zahlen mehr als nötig für den Handel mit Währungspaaren.

Vorteile, Chancen und Risiken des Devisenhandels

VerbrauchertippsDer Devisenhandel ist groß und sehr liquide. Selbst institutionelle Anleger haben kaum eine Chance, den Kurs von großen Währungspaaren zu beeinflussen. Anders als im Aktienmarkt ist es beispielsweise einem großen Hedgefonds nicht erlaubt, eine Währung nahezu aufzukaufen. Einen Großteil der Aktien eines Unternehmens kann aber durchaus in den Besitz von Hedgefonds wandern.

Zudem kann der Devisenhandel zu jeder Tageszeit stattfinden. Anleger sind unabhängig von Warenterminbörsen, Anleihemärkte und Aktienmärkten. Mittels des Forex Brokers ist es möglich, jederzeit eine Position auf ein Währungspaar zu eröffnen.

Chance und Risiko zugleich ist der sogenannte Hebel. Mit dessen Hilfe können mit kleinen Einsätzen des Traders große Summen am Devisenmarkt bewegt werden. Entscheidend ist dabei die sogenannte Margin. Es handelt sich dabei um eine Sicherheitsleistung, die beim Broker hinterlegt wird oder anders gesprochen, um das vom Trader tatsächlich eingesetzte Kapital. Das Kapital wird dann mit dem Hebelverhältnis multipliziert. Bei einem Hebel von 1:100 ergibt sich bei einem Einsatz von 1.000 Euro eine Kapitalbewegung von 1.000 * 100 Euro = 100.000 Euro. Die „Finanzierungslücke“ von 99.000 Euro wird vom Broker übernommen.

Warum ist der Hebel Chance und Risiko zugleich?

anfaengerAngenommen, der Trader setzt auf eine positive Entwicklung des Euro im Verhältnis zum US-Dollar. Er investiert 1.000 Euro mit einem Hebel von 1:100, bewegt also wie angesprochen effektiv 100.000 Euro. Währungskurse sind in der kurzen Frist recht volatil. Der Kurs kann sich also innerhalb eines Tages durchaus um 3 % in die gewünschte Richtung entwickeln.

Der Gewinn des Traders bemisst sich jetzt am effektiv eingesetzten Kapital. Es ergibt sich eine Rendite von 100.000 Euro * 0,03 = 3.000 Euro. Bezogen auf die vom Trader tatsächlich investierte Margin von 1.000 Euro ist das ein Gewinn von 300 %. Im Umkehrschluss gilt das aber auch für den Verlustfall. Entwickelt sich das Währungspaar entgegen der Einschätzung des Traders, muss ein Verlust von 3.000 Euro hingenommen werden.

Wer mit dem angesprochenen Risiko leben kann, ist gut beraten, mit Devisen zu handeln. Das Demokonto eignet sich ideal dazu, einen Einstieg in das Trading zu finden. Der Lernprozess hilft dabei, später weniger starke Verluste beim Handel mit realem Geld hinnehmen zu müssen.

Fazit: Devisenhandel Demokonto ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene

ausrufezeichenDas Devisenhandel Demokonto bringt viele Vorteile mit sich. Einsteiger können den Umgang mit dem Devisenhandel erlernen. Die Hebelwirkungen und vor allem die Schnelllebigkeit des Devisenmarktes können so getestet werden.

Aber auch Fortgeschrittene profitieren von Demokonten. Es dient zur Informationseinholung über einen Broker. Beachtet werden sollte dabei immer, dass sich ein Test von Brokern nur dann lohnt, wenn die Gebühren für en Echtgeld-Handel und der Umfang des Produktangebots von Vornherein als gut befunden werden.

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