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CFD Daytrading Strategien 2017: Lesen Sie diese 10 wirklich hilfreichen Trading Profi-Tipps für Anfänger

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Dass Contracts for Difference – auf deutsch „Differenzkontrakte“ – auch für bisher eher unerfahrene Anleger eine interessante Angelegenheit sein können, muss an dieser Stelle nicht nochmals erwähnt werden. Wichtiger ist dabei die Frage, wie Trader beim CFD Trading in Zukunft vorgehen möchten. Selbst Anfänger haben dabei meist eine näherungsweise Vorstellung, ob sie eher kurzfristige oder langfristige Erfolge anstreben. Wer es schnell mag, sollte sich mit dem so genannten CFD Daytrading-Konzept befassen. Das Zeitfenster, innerhalb dessen Daytrader aktiv werden, ist schmal.

Meist handelt es sich um Zeiträume von einer Minute (teilweise gibt es noch kürzere Handelsintervalle) über einige Stunden bis zu einem Tag. Allzu wörtlich, so zeigen Tipps zu CFD Daytrading Strategien, Tipps für Einsteiger, sollte die Vorsilbe „Day“ in diesem Kontext also nicht verstanden werden. Vielmehr geht es schlicht um die Definition des Kurzfristhandels. Bevor Händler überstürzt in den Handel einsteigen, sollten sie sich eingehend mit der Materie auseinandersetzen und vor allem nach Hilfestellungen zum CFD Daytrading für Anfänger suchen, um unnötige Verluste zu vermeiden. Gerade bei CFD-Brokern, die vielfach mit einer so genannten Nachschusspflicht arbeiten.

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1. Kommen wir nun zu zehn Daytrading Tipps für Einsteiger:

Tipp 1: Erst Wissen aneignen, dann nach einem Broker suchen!

Natürlich arbeiten die meisten CFD-Broker mit eigenen Lernmodellen, die übersichtlich und meist kostenlos als Videos oder virtuelle Seminare (Webinare) in Bildungs-Rubriken bereitgestellt werden. Dennoch braucht es gerade für die Entscheidung für den richtigen Broker ein gewisses Hintergrundwissen. Und auch die wesentlichen Begrifflichkeiten rund um den Handel mit CFDs und das Daytrading im Speziellen wie Spreads, Margins oder Lots sollten bekannt sein, um möglichst schnell mit dem Traden starten zu können. Sehr bequem sind E-Books, die auf den eigenen Rechner heruntergeladen oder überall auch ohne Internetzugang studiert werden können.

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GKFX bietet den Handel mit dem MT4 an

Tipp 2: Immer wieder zur Fortbildung bereit sein

Tipp 2 bei den CFD Daytrading Strategien ist eng verbunden mit dem ersten Rat. Wer meint, alles zu wissen, was es für den CFD-Handel braucht, begeht im schlimmsten Fall einen gravierenden Fehler. Immer wieder entwickelt die Branche neue interessante Extra-Funktionen, die noch bessere Gewinnchancen bringen oder bei der Verlustminimierung behilflich sein können. Und zu diesem Tipp gehört es natürlich ebenfalls, sich ständig über wirtschaftliche und politische Veränderungen zu informieren, die sich im sehr volatilen CFD Markt massiv auswirken können. Kursschwankungen können in diesem Bereich oft sehr kurzfristig und überraschend auftreten. Nicht zuletzt sollte man auch immer über die Daytrading Steuern auf dem Laufenden sein.

Tipp 3: Handel über Nacht beim Daytrading vermeiden

Einer der wichtigsten Tipps zum CFD Daytrading, der aus Expertensicht nicht nur für Einsteiger bedeutend ist, lautet, dass man sich von den gehandelten Basiswerten möglichst spätestens zum abendlichen Handelsschluss verabschieden sollte. Sonst könnten während der Nacht, wenn Trader schlafen, massive Verluste auftreten, ohne dass man die Reißleine ziehen kann.

Tipp 4: Nur „verzichtbares“ Kapital in CFDs anlegen

Natürlich möchten auch Daytrader möglichst überhaupt kein Geld verlieren. Passieren kann dies aber dennoch je nach Marktlage. Deshalb sollten Sie nur Mittel investieren, die sie nicht schon bald für andere Investitionen benötigen. Dabei muss vor allem auch der so genannte Hebel berücksichtigt werden, durch den Händler mehr als ihre Sicherheitsleistung (Margin) investieren und riskieren können.

Tipp 5: Vorsichtig mit dem maximalen „Hebel“ umgehen

Dieser Hinweis ist einer der wichtigsten beim CFD Daytrading für Anfänger. Die CFD-Broker erlauben ihren Anlegern teilweise mit Hebeln in Höhe von 400:1 und mehr zu handeln. Das bedeutet, dass Anleger ihren eigentlichen Einsatz vervielfachen können, was zu erheblich höheren Gewinnen führen kann. Oder zu Verlusten. Und genau hier liegt das Problem. Zwar müssen Trader eine gewisse Sicherheitsleistung (Margins) auf den Händlerkonten hinterlegen. Durch den Hebel aber können die Verluste dramatisch höher als die Kontorücklagen ausfallen. Hier können Nachforderungen anfallen.

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GKFX weist auf seinen Seiten offen auf das Risiko beim CFD Handel hin

Tipp 6: Im Broker-Test auf Anbieter ohne Nachschusspflicht achten

Durch die in Tipp 5 erwähnten Verluste im Zusammenhang mit der hohen Hebelwirkung können weitere Folgekosten über die ursprünglichen Einsätze hinaus auftreten. Viele Broker arbeiten mit einer so genannten Nachschusspflicht. Im schlimmsten Fall kommt es dann nicht nur zum Totalverlust des vorhandenen Kapitals auf dem Konto, es können sogar weitere Zahlungsverpflichtungen entstehen. Gerade bei Anfänger-Tipps zum CFD Daytrading wird empfohlen, nicht nur auf die übermäßige Beanspruchung der Hebel zu verzichten. Am besten vertrauen Einsteiger auf Broker, die mit einer eingeschränkten Nachschusspflicht arbeiten oder gänzlich auf diese verzichten.

WEITER ZU GKFX: www.gkfx.de

Tipp 7: Viele Faktoren sollten die Broker-Auswahl beeinflussen

Gerade beim CFD-Daytrading sollten Händler genau vergleichen, bevor sie ein Trader-Konto eröffnen. Aspekte wie der angesprochene Hebel, die Mindesteinlage für die Kontoeröffnung, die Auswahl der handelbaren Basiswerte, die Extra-Funktionen („Bsp.: „Stopp-Loss“ zur Verlustvermeidung), ein Neukundenbonus und die maximalen Renditen sollten berücksichtigt werden. Und – natürlich – die möglichen Laufzeiten für den CFD-Handel mit kurzzeitiger Ausrichtung. Auch eine gute Daytrading Software kann ein Argument für oder gegen einen Broker sein.

Tipp 8: CFD Trading Erfahrungen mit Demo-Konto sammeln

Beim Broker-Vergleich können auch Demo-Konten relevant sein für die endgültige Entscheidung. Denn einmal mehr erhalten Trader so informative Daytrading Tipps für Einsteiger, die helfen können, Fehlentscheidungen zu vermeiden. Ganz gleich, ob die Broker kostenlose Demo-Konten uneingeschränkt oder nur für einen gewissen Zeitraum (bzw. mit einem gewissen Spielgeld-Maximum) anbieten: Nutzen Sie die Möglichkeit, ihr optimales Rendite-Risiko-Verhältnis zu entwickeln und sich mit allen Funktionen der Handelsplattformen vertraut zu machen.

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Tipp 9: durch Mobile Trading besonders flexibel

Immer mehr Broker bieten beim CFD Trading die Gelegenheit, die Handelsplattformen wie den Meta Trader 4 oder eigene Entwicklungen mobil zu nutzen. Für Daytrader, die oft sehr schnell reagieren müssen, ist dies ideal. Prüfen müssen Händler, dass der Broker die passende App fürs eigene Smartphone oder Tablet bereitgestellt. Dazu gehört auch die Kursangabe in Echtzeit, um zuverlässig vorgehen zu können. Wichtig hierbei: Alle bei webbasierten Handelsplattformen verfügbaren Leistungen sollten gleichermaßen bei der Mobil-Version nutzbar sein.

Tipp 10: nicht zu viel verlangen

Wer Erfolg hat, möchte mehr. Und dies kann eine zu hohe Risikobereitschaft zur Folge haben, die mit den ursprünglichen CFD Daytrading Strategien für Anfänger nicht mehr viel zu tun hat. Profis raten Einsteigern, lieber einen Schritt nach dem anderen zu gehen und mit langsam steigenden Gewinnen zufrieden zu sein. Wer zu schnell zu viel investiert, setzt die ersten Erfolge aufs Spiel.

Und einmal mehr sei darauf hingewiesen: Durch den Hebel können Verluste oft sehr hoch ausfallen, da ist die zuvor mühsam realisierte Rendite schnell verspielt – mit deutlichem Minus schlimmstenfalls. Trader sollten ihr Budget deshalb sorgsam festlegen und so genau wie möglich wissen, welche finanziellen Risiken sie maximal eingehen möchten.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

2. Fazit: CFD Daytrading Strategien

Bevor der aktive CFD-Handel beginnt, sollten Trader über effektive CFD Daytrading Strategien verfügen. Dazu erweist sich zunächst die Anneigung von Fachwissen, um das Finanzprodukt an sich und den Markt als sinnvoll. Der CFD-Handel zeichnet sich, durch den Hebeleffekt aus. Durch diesen können große Summen bei niedrigen Kapitaleinsätzen bewegt werden. Jedoch funktioniert die Hebelwirkung in beide Richtungen, sodass auch hohe Verluste entstehen können.

Dabei kann der Verlust über das eingesetzte Kapital hinausgehen. Daher sollten sich Trader besonders über die Nachschusspflicht der einzelnen Broker erkundigen. Zudem sind die Konditionen des Brokers für faire Handelsbedingungen relevant. Niedrige Spreads zeigen sich vorteilig für Trader. Für Einsteiger spielt sicherlich die Höhe der Mindesteinlage eine wichtige Rolle.

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