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Live-Webinar zur aktuellen Marktsituation

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Am 25. Oktober 2018 um 9.30 Uhr erfahren Trader bei XTB im Live-Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ mehr zur aktuellen Situation an den Märkten. Im Anschluss haben die Teilnehmer auch die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Mit diesem Webinar, dass zweimal in der Woche stattfindet, sind Trader schon am Vormittag gut über die Ereignisse der bevorstehenden Handelstags informiert.

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DAX startet optimistisch in die Woche

In dieser Woche startete der DAX durchaus optimistisch, auch wenn zahlreiche politische Themen erneut für Unruhe sorgen. Für einen leichten Schub sorgten die Vorgaben aus Asien, die sehr erfolgversprechend waren. Die Nikkei 225 lag leicht in Plus, andere asiatische Indizes wie der Shanghai Composite konnten sich sogar um bis zu vier Prozent steigern.

Der DAX konnte am Montag sogar wieder die 11.600-Punkte-Marke knacken. Neben dem DAX starteten auch der MDax und der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50, mit leichten Gewinnen in die Woche. In den USA schlossen die großen Indizes in der letzten Woche dagegen leicht im Plus oder stagnierten. Der Nasdaq 100 musste die Woche allerdings im Minus beenden.

Impulse für die chinesische Wirtschaft

In Asien gab es in den letzten Tage einige Impulse, die dazu beitragen könnten, dass die chinesische Wirtschaft wieder angekurbelt wird. Unter anderem wurden Steuern gesenkt. Chinesische Politiker wollen die Unternehmen des Landes vor negativen Folgen durch den Handelskonflikt mit den USA schützen. Dies wurde von Anlegern an den asiatischen Märkten honoriert.

Viele Briten gegen den Brexit

Ein großes Thema am Wochenende war eine Großdemonstration in London, bei der fast 700.000 Menschen gegen den Brexit protestierten. Immer wieder fordern Brexit-Gegner auf der Insel ein zweites Referendum. Großbritanniens Premierministerin Theresa May sagte, ein Abkommen stehe zu 95 Prozent und die Verhandlungen größtenteils abgeschlossen. Bei Themen wie Sicherheit, Verkehr oder Dienstleistungen habe man große Fortschritte gemacht. Beim Thema Grenze auf der Irischen Insel gibt es dagegen weiterhin keine Fortschritte. Die EU hatte Großbritannien in der letzten Woche eine längere Übergangsphase angeboten. Derzeit scheint die Wahrscheinlichkeit jedoch weiterhin sehr hoch, dass die Briten im März 2019 die EU ohne Abkommen verlassen. Viele Fragen von Finanzdienstleistungen über Logistik bis zur Einreise ins Land wären dann unklar.

Neben Webinaren und der Trading-Academy können Trader bei XTB auch die FAQ-Suche nutzen, um sich Wissen anzueignen

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Italienische Regierung sorgt für Unruhe

Für Unruhe sorgt zudem weiter Italien, dass der Kritik aus der EU bezüglich des Haushalts für 2019 widerspricht. Die Regierung in Rom will weiter an der für 2019 geplanten hohen Neuverschuldung von 2,4 Prozent festhalten. Die Menschen im Land scheinen laut einer Umfrage ihre Regierung in dieser Frage zu stützen. In Europa sieht man im Streit mit Italien allerdings die Gefahr einer erneuten Wirtschaftskrise.

EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici hatte sich Ende vergangener Woche um eine Deeskalation im Streit mit Italien bemüht und zeigte sich zuversichtlich, dass beide Seiten eine Lösung finden könnten. In der Folge sankt die Renditedifferenz zwischen Staatsanleihen aus Italien und Deutschland. Diese Differenz gilt als Signal für die Gefahren, die Anleger gegenüber Italien sehen.

Italienische Regierung hält an Neuverschuldung fest

Die Anleger an der Frankfurter Börse gingen zu Wochenbeginn von einer Entspannung im Streit um den italienischen Haushalt aus. Am Montag traf allerdings ein Brief aus Rom bei der EU-Kommission in Brüssel ein, in dem die italienische Regierung Erläuterungen zu ihrem Haushaltsentwurf präsentierte. Der Finanzminister des Landes, Giovanni Tria, sagte allerdings, dass er sich darüber bewusst sei, dass der Haushaltsentwurf gegen die EU-Regeln verstoße. Dies sei jedoch notwendig, um in der italienischen Wirtschaft wieder einen stärkeren Wachstumskurs zu erreichen. Der Euro könnte aufgrund der Situation in Italien erneut unter Druck geraten. In dieser Woche werden nur wenige Konjunkturdaten erwartet, daher könnte Italien in den nächsten Tagen neben den Brexit-Verhandlungen das Hauptthema an den Börsen werden.

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Erfolge für DAX möglich

Nicht nur aus fundamentaler Sicht, sondern auch aus charttechnischer Sicht könnte sich der DAX erholen. Nachdem der DAX durch einen Zugewinn von einem Prozent auf 11.666 Punkte angestiegen war, ist auch der Höchstwert von 11.677 Punkten wieder in Sicht. In Folge der letzten Abwärtstendenz fiel der Leitindex in die stark überkaufte Zone. Nun ist aber eine technische Gegenreaktion möglich. Der DAX könnte wieder auf mehr als 11.700 Punkte steigen.

In der letzten Woche musste der DAX dagegen ankämpfen, erneut unter den Jahrestiefstwert von 11.459 Punkten zu fallen. Möglicherweise stabilisiert sich der Index nun auf einem höheren Tief. Würde er jedoch erneut auf weniger als 11.499 Punkte, dem Tief der Vorwoche, fallen, wäre ein weiterer Abwärtstrend wohl nur schwer zu verhindern. Den ersten Handelstag der Woche musste der DAX nach der Unruhe in Rom allerdings im Minus beenden und könnte auf ein Zwei-Jahres-Tief fallen.

Auto-Aktien in dieser Woche interessant

In dieser Woche könnte sich ein Blick auf die Aktien von WV, BMW und Co. lohnen. Um ein Diesel-Fahrverbot in deutschen Städten zu vermeiden, könnte Bundeskanzlerin Angela Merkel ein entsprechendes Gesetz auf den Weg bringen, mit dem Fahrverbote erschwert würden. Sie kritisierte zugleich die in der letzten Zeit verhängten Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge in mehreren Städten. Sie hält es für nicht verhältnismäßig, ein solches Fahrverbot zu verhängen, wenn die Grenzwerte nur leicht überschritten würden. Die CDU könnte das Immissionsschutzgesetz dahingehend verändern, dass bei geringen Überschreitungen der Grenzwerte keine Fahrverbote verhängt werden.

Mit dem kostenfreien Demo-Konto von XTB kann das Gelernte sofort getestet werden

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International bekannter CFD- und Forexbroker

XTB ist einer der international bekanntesten Broker für Forex und CFD. Der Anbieter ist auch für sein umfangreiches Schulungsangebot bekannt. Neben Webinaren gehören unter anderem auch Schulungen vor Ort zum Angebot. Neben persönlichen Schulungen können Trader auch die Trading Academy zur Aus- und Weiterbildung nutzen. Trader werden zudem individuell betreut. XTB bietet eine leistungsstarke Handelsplattform mit innovative Techniken an.

Darüber hinaus ist der Broker seit zwei Jahren an der Börse vertreten. Mittlerweile gibt es Niederlassungen in über zwölf Ländern, deren Finanzaufsichtsbehörden für den 2002 gegründeten polnischen Broker zuständig sind. Auch in Deutschland ist XTB seit 2008 mit einer Niederlassung vertreten, die den Kundenservice und das Schulungsangebot zu verantworten hat.

Umfangreicher Kundenservice

Eine umfangreiche Kundenbetreuung ist durch persönliche Ansprechpartner gewährleistet. Der Kundenservice ist während der Geschäftszeiten erreichbar. Hinsichtlich der Absicherung der Kundengelder verwaltet XTB alle Kundeneinlagen getrennt vom Firmenvermögen. Sicherheit ist auch auf der Handelsplattform gewährleistet. Dort können Orders transparent und schnell erfolgen.

Trader haben hier zudem einige Optionen zur persönlichen Erweiterung, beispielsweise mit Chart-Tools. Des Weiteren sind unter anderem Wirtschaftsnachrichten und ein Wirtschaftskalender verfügbar. Für die Technische Analyse finden Trader mehr als 20 Indikatoren. Hilfreich sind auch die Performance-Statistiken zu den Handelsstrategien der Trader sowie der Trading-Rechner, über den man vorab Gewinne und Verluste ausrechnen kann.

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Mehrere Tausend Handelsinstrumente

XTB bietet mehr als 3.000 Finanzinstrumente an, bei denen die Hebel für private Trader bei bis zu 1:30 liegen. Für echte Aktien, ETFs oder CFDs auf eine breite Auswahl an Basiswerten beginnen die Spreads bei 0,1 Pips. CFDs könnten unter anderem auf Währungen, Aktien oder Rohstoffe gehandelt werden. Das Handelskonto ist gebührenfrei nutzbar.

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Fazit: Bei XTB gut über Märkte informiert

Zweimal in der Woche findet bei XTB das Live-Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ statt. Auch am 25. Oktober 2018 um 9.30 Uhr erfahren Trader wieder mehr über die aktuelle Situation an den Märkten. Im Anschluss an das XTB-Webinar erhalten Trader die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Diese Woche begann für den DAX durchaus erfolgreich. Möglicherweise könnte sich dauerhaft eine Erholung abzeichnen, nachdem der DAX kürzlich auf seinen tiefsten Stand in diesem Jahr viel. Die Vorgaben aus Asien, wo die Indizes leicht zulegen konnten, gaben dem DAX zu Wochenbeginn etwas Schwung. Dort wurden Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen vonseiten der chinesischen Politik hinsichtlich möglicher Folgen des Handelskriegs mit den USA positiv aufgefasst.

Die beiden großen Themen hierzulande sind in dieser Woche wohl Italien und der Brexit. In London protestierten am Wochenende fast 700.000 Menschen gegen den Austritt aus der EU. Bei den Verhandlungen mit Brüssel gibt es laut Theresa May Fortschritte, doch derzeit könnte ein Austritt ohne Abkommen, dessen Folgen sehr unklar sind, gut möglich sein. Für Unruhe in der EU und bei den Anlegern an den europäischen Aktienmärkten sorgt weiterhin Italien. Die Regierung in Rom will wohl an den Plänen zur Neuverschuldung festhalten.

 

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