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Marktanalyse live bei XTB

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Am 18. Oktober 2018 um 9.30 Uhr beginnt bei XTB der Handelstag mit dem Live-Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“. Zweimal in der Woche, am Dienstag- und am Donnerstagmorgen, kommentiert Max die neuesten Entwicklungen auf den wichtigsten Märkten. Die Teilnehmer haben nach dem Webinar die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

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Verluste an den internationalen Aktienmärkten

Die letzte Handelswoche ging an der Frankfurter Börse mit Verlusten zu Ende. Der DAX stabilisierte sich zu Wochenstart jedoch wieder. Auch in den USA und in Asien erlebten die wichtigen Börsen in der letzten Woche Verluste. Neben den Leitindizes in Hongkong und Taiwan, die um mehr als ein Prozent fielen, ging auch der japanische Leitindex Nikkei mit einem Minus in die neue Woche. In Asien machen sich die Anleger vor allem Sorgen hinsichtlich eines möglichen Abschwächens der chinesischen Wirtschaft, der Handelskonflikt zwischen China und den USA sowie die steigenden Renditen für amerikanische Anleihen.

Leitindex auf tiefsten Wert des Jahres

Ende letzter Woche verschlechterten sich die Aussichten für den DAX nochmals. Der Leitindex fiel auf seinen schwächsten Stand in diesem Jahr. In den USA erholten sich die wichtigsten Indizes nach enormen Verlusten in der Wochenmitte zum Ende der Woche wieder leicht. Der Dow Jones schloss am Freitag 1,2 Prozent im Plus, der S&P 500 1,4 Prozent im Plus. Der Nasdaq 100 konnte sich sogar auf einen Zuwachs von 2,8 Prozent steigern.

Nach den größten Verlusten seit Monaten begann der Handel an der Frankfurter Börse durchaus unruhig. Dazu kam, dass sich der Beginn des Xetra-Handels aufgrund eines technischen Problems verschob. An der Anzeigentafel auf dem Börsenparkett war am Montagmorgen zunächst lediglich eine flache Linie zu sehen. Die Anleger müssten daher kurzfristig auf die graphische Darstellung des DAX-Verlaufs verzichten.

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Viele Themen sorgen für Unruhe

Die Themen, die an den Börsen der Welt für Unruhe sorgen, sind sehr vielfältig. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China begleitet uns nun schon seit Monaten. Seit einige Wochen steigen zudem die Renditen für amerikanische Anleihen. In Europa blickt man vor allem nach Großbritannien und Italien mit Sorge.

In Italien wurde trotz Kritik aus Brüssel und vom Internationalen Währungsfonds das umstrittene Haushaltsgesetz verabschiedet, dass für das nächste Jahr eine höhere Neuverschuldung vorsieht als mit der EU vereinbart. Die Regierung in Rom muss ihren Haushaltsplan nun bei der EU-Kommission zu Überprüfung einreichen.

Brexit-Verhandlungen abgebrochen

Am Wochenende wurden zudem die Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU vorerst gestoppt. Mitte der Woche findet in Brüssel ein EU-Gipfel statt, wo man sich erneut unterhalten will. Einer der größten Streitpunkte ist weiterhin die Grenze zwischen Irland und Nordirland. Derzeit scheint die Wahrscheinlichkeit zu wachsen, dass sich beide Seiten nicht auf ein Abkommen einigen können. Ist dies der Fall, ist noch immer unklar, welche Folgen dies für Großbritannien und die EU haben wird.

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CSU bei Landtagswahl mit hohen Verlusten

In Deutschland wurde die Landtagswahl in Bayern am Sonntag mit Spannung erwartet. Die CSU erzielte ihr zweitschlechtestes Ergebnis aller Zeiten und verlor ihre absolute Mehrheit. Die Grünen gehen als großer Sieger aus der Wahl hervor. Sie konnten ihr Ergebnis von vor vier Jahren fast verdoppeln und erzielten in Bayern zum ersten Mal ein zweistelliges Ergebnis. Ein solches Ergebnis konnte die SPD nicht erzielen; sie erhielt lediglich 9,7 Prozent. Die CSU wird nun wohl eine Koalition mit den Freien Wählern anstreben. Schon in zwei Wochen findet in Hessen die nächste Landtagswahl statt. Falls es in Folge der Wahlen erneut zu Streit in der Großen Koalition kommt, könnte dies ebenfalls zu Unruhe unter den Anlegern führen.

Unternehmen legen Geschäftszahlen vor

In den USA legen in dieser Woche viele Unternehmen ihrer Geschäftszahlen für das dritte Quartal vor. Bei einigen Unternehmen, darunter Tesla, werden diese mit besonderer Spannung erwartet. In Deutschland eröffnet SAP die Berichtssaison. Aufgrund der guten Konjunktur in den USA könnten die Geschäftszahlen vieler Unternehmen sehr positiv ausfallen. Dies würde nicht nur positiv für die Wall Street sein, sondern sich auch vorteilhaft auf den DAX auswirken.

Enormer Kurseinbruch in den USA

Mitte der letzten Woche kam es an der Wall Street zu den größten Kurseinbrüchen seit langer Zeit. Der Dow Jones und der S&P 500 erlitten Verluste von über drei Prozent, der Nasdaq fiel sogar um knapp fünf Prozent. Die Auswirkungen waren beim DAX, dem EuroStoxx und an den asiatischen Börsen zu spüren. Erst am Freitag erholten sich die Kurse in den USA wieder ein wenig.

Die Gründe für die Kurseinbrüche in den USA sind vielfältig. Dort stehen die Mitdterm Elections am 6. November vor der Tür, die in diesem Jahr mit besonderer Spannung erwartet werden. Oftmals kann die Oppositionspartei bei der Zwischenwahl Stimmen gewinnen, da diese auch als Stimmungsbarometer für die amtierende Regierung betrachtet wird.

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Fed Schuld an Verlusten?

Der amerikanische Präsident Donald Trump gab der Fed die Schuld an den Kursverlusten an den amerikanischen Börsen. Er schrieb bei Twitter, dass die Notenbank verrückt geworden sei. Damit spielt er auf die Zinserhöhungen der Fed an. Bis Ende kommenden Jahres sollen die Zinsen noch mehrmals erhöht werden. Zudem arbeitet die Notenbank an der Normalisierung ihrer Geldpolitik. Durch die steigenden Zinsen wird auch der Dollar immer stärker. Dies hat jedoch zur Folge, dass die Währungen von Schwellenländern abwerten.

US-Präsident droht China mit neuen Zöllen

Auch der Handelsstreit mit China ist einer der Gründe für die jüngsten Kursverluste. Der Konflikt wurde vom Präsidenten vor einigen Tagen erneut angeheizt, als er mit weiteren Zöllen drohte. Der Konflikt könnte sich zunehmend auf die Weltwirtschaft auswirken. Hiervor warnt auch der IWF. Auch die Korrekturen bei den Wachstumsprognosen einiger Länder kann zum Teil hierauf zurückgeführt werden. Die Bundesregierung senkte ihre Erwartung für die Entwicklung des Bruttosozialprodukts von 2,2 auf 1,8 Prozent.

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DAX mit Erholung

Seit Montag kann sich der DAX stabilisieren, obwohl es von der Wall Street schwache Vorgaben gab. Auch der EuroStoxx 50 und der MDax zeigten sich zu Wochenbeginn stabiler. Am Montag musste der DAX jedoch zunächst einen Absturz auf 11.459 Punkte verkraften. Dies war der niedrigste Wert seit Januar 2017. Danach konnte er sich jedoch an der Durchschnittslinie der letzten 200 Wochen stabilisieren. Von diesem Wert aus begann dann eine Erholung. Seit Ende des letzten Monats hat der DAX bis zu 7,5 Prozent verloren.

Beobachter sind derzeit jedoch vorsichtig. Vor allem mit Blick auf die zahlreichen politischen Themen, die einige Risiken bergen, herrscht durchaus Unsicherheit. Möglicherweise bringen die für diese Woche erwarten Konjunkturdaten mehr Klarheit. Unter anderem werden Angaben zum Konjunkturindikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für Deutschland und zur Industrieproduktion in den USA erwartet. Man geht davon aus, dass die Produktion in der amerikanischen Industrie auch im September angestiegen ist.

XTB mit großem Angebot

XTB bietet unter anderem den Handel mit Devisen und CFDs an. Darüber hinaus ist das Aus- und Weiterbildungsangebot von Demokonten über Schulungen bis hin zu tagesaktuellen Webinare groß. Der polnische Broker ist seit 2002 am Markt und hat heute Niederlassungen in vielen europäischen Ländern. Der Handel ist an vielen internationalen Märkten für Aktien, Devisen, Rohstoffe und andere Handelsinstrumente möglich. Im Übrigen ist XTB selbst an der Börse notiert und wird von mehreren Finanzaufsichtsbehörden reguliert. Die Deutsche Niederlassung befindet sich in Frankfurt am Main, wo auch der Kundensupport seinen Sitz hat.

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Ein Blick auf die Homepage des regulierten Brokers XTB

Indizes und Aktien bei XTB handeln

Anleger, die bei XTB Indizes handeln möchte, könnten dies über CFDs. Dabei sind die Transaktionskosten niedrig. Im Angebot sind über 20 Indizes aus verschiedenen Ländern. Beim Handel mit Aktien können Trader neben dem CFD-Handel auch mit echten Aktien handeln. Bei deutschen Aktienwerten beginnt der Preis bei 3,99 Euro, bei ausländischen Aktien bei 4,99 Euro. Die Aktien stammen von 16 internationalen Börsen, darunter die Börsen in Frankfurt und New York. Im CFD-Handel mit Aktien liegt der Hebel bei 1:10.

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Fazit: Zahlreiche Themen sorgen für Unruhe an den Märkten

In der letzten Woche erlitten die Aktienmärkte rund um den Globus große Verluste. Derzeit sorgen zahlreiche Themen für Unruhe an den Märkten. Wer hierüber stets umfassend informiert sein möchte, für den ist das Live-Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ bei XTB ideal. Jeden Dienstag und Donnerstag um 9.30 informiert Max über die neuesten Entwicklung an den Märkten.

Der DAX sank in der letzten Woche auf den tiefsten Wert des Jahres. In den USA verloren der Dow Jones und der S&P 500 je mehr als drei Prozent und der Nasdaq 100 sogar fast fünf Prozent. An den US-Märkten kehrte zum Ende der Woche wieder etwas Ruhe ein und die Indizes gingen mit einem Plus ins Wochenende. An vielen wichtigen Börsen der Welt kam es zu einem Kurseinbruch.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Während der Handelskonflikt zwischen China und den USA uns schon länger begleitet, bereiten in Europa vor allem Großbritannien und Italien Sorgen. In Italien wurde trotz Kritik der EU das umstrittene Haushaltsgesetz, dass für das nächste Jahr eine höhere Neuverschuldung vorsieht, auf den Weg gebracht. Die Brexit-Verhandlungen wurden zunächst abgebrochen, nachdem man auch am letzten Wochenende keine Lösung finden konnte. Vor allem Fragen rund um die Grenze auf der irischen Insel sind weiter ungeklärt. Ein EU-Austritt ohne Abkommen könnte daher immer wahrscheinlicher werden.

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