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XTB Webinar am 11. April 2019 » Webinar kurz nach Markteröffnung

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Marktanalyse bei XTB

Am Donnerstag, den 11. April 2019 erfahren Trader wieder um 9.30 Uhr kurz nach Eröffnung der Märkte in XTB-Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ mehr über die aktuellen Ereignisse rund um den Handel. Die Teilnehmer können während und kurz nach dem Webinar auch Fragen stellen. In dieser Woche wird an den Börsen wohl wieder das Thema Brexit aktuell. Dazu kommen erneut schwache Zahlen aus der deutschen Wirtschaft.

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Verluste zu Beginn der Handelswoche

Der DAX startete mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche. Insbesondere erneut schwache Konjunkturzahlen und Negativmeldungen aus der Autobranchen sorgten für negative Stimmung beim Handelsauftakt an der Frankfurter Börse. Aufgrund der schwachen Weltkonjunktur sanken die Exporte aus Deutschland so stark wie seit einem Jahr nicht mehr. Im Februar gingen die Exporte um 1,3 Prozent im Vergleich zum Januar zurück. Dies geht aus Daten des Statistischen Bundesamts hervor, die am Montag veröffentlicht wurden.

XTB Webinar

Experten waren von dieser Entwicklung überrascht. Die Nachrichtenagentur Reuters befragte im Vorfeld Ökonomen, die lediglich von einem Rückgang von 0,5 Prozent ausgingen. Der Grund für den Rückgang der Exporte sind wohl die zahlreichen Krisen im Welthandel, die sich mehr und mehr auf die Wirtschaft in Deutschland auswirken.

Positiver Arbeitsmarktbericht in den USA

In den USA wurden die Kurse zum Wochenbeginn durch einen positiven Arbeitsmarktbericht gestärkt. Auch die guten Nachrichten zum Stand der Verhandlungen mit China sorgen weiter für Optimismus. Die Arbeitsmarktdaten aus den USA waren auch ein Grund für den Anstieg der Ölpreise auf ein Fünf-Monats-Hoch. Hier wirkt sich auch die Förderbremse der Opec-Staaten aus. Aufgrund der Sanktionen der USA mussten zuletzt der Iran und Venezuela ihre Fördermenge senken.

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Gute Produktionszahlen

In der deutschen Konjunktur bieten lediglich die Zahlen zur Produktion einen Lichtblick. Die Unternehmen in Deutschland konnten im Februar trotz weniger Aufträgen in der Industrie ihre Produktion steigern. So produzierten die Industrie, die Baubranche und Energieversorger im Februar 0,7 Prozent mehr als im Januar. Dies teilte das Bundeswirtschaftsministerium Ende letzter Woche mit. Ökonomen gingen lediglich von einem Zuwachs von 0,5 Prozent aus. Damit könnte das erste Quartal 2019 für viele Unternehmen doch nicht so schlecht verlaufen sein, wie die sinkenden Auftragszahlen vermuten ließen.

XTB Webinar Martkeröffnung

Stark gesunkene Auftragszahlen zu Jahresbeginn

Dennoch bedeuteten die gesunkenen Auftragszahlen den stärksten Einbruch seit zwei Jahren für die deutsche Industrie. Im Februar ging auch die Nachfrage aus China deutlich zurück. Lange galt die Industrie als der Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Nun scheint diesem etwas die Puste auszugehen. Neben den Unsicherheiten rund um die Brexit scheinen die schwache Weltkonjunktur und Handelskonflikte die deutsche Industrie zunehmende zu belasten. Im Februar gingen die Aufträge für die deutsche Industrie um 4,2 Prozent, und damit so deutlich wie seit zwei Jahren nicht mehr, zurück. Experten gingen im Vorfeld von einem leichten Plus von 0,3 Prozent aus. Schon im Januar gingen die Aufträge um 2,1 Prozent zurück.

Die Auslandsaufträge, die um sechs Prozent zurückgingen, machten dabei den Großteil des Auftragsrückgangs aus. Die Aufträge von außerhalb der Eurozone gingen um 7,9 Prozent zurück. Im Inland sank die Anzahl der Aufträge um 1,6 Prozent. Alle Sektoren im verarbeitenden Gewerbe waren von den sinkenden Auftragszahlen betroffen. Hersteller von Investitionsgütern mussten einen Rückgang von sechs Prozent verkraften.

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Sorgen aufgrund des anstehenden Brexits

Viel Sorge bereitet den deutschen Unternehmen derzeit wohl der Brexit. Falls es in der Tat zu einem Austritt ohne Abkommen kommen sollte, geht der Industrieverband BDI von einem Rückgang des BIP von mindestens 0,5 Prozent aus. Noch geht der BDI von einem Wachstum von 1,2 Prozent aus. Schon jetzt ist beispielsweise klar, dass BMW im April die Produktion in britischen Werken fast komplett aussetzen wird. Auch andere Autobauer wie Ford oder Nissan könnten in Zukunft nicht mehr in Großbritannien produzieren. Ifo-Präsident Clemens Fuest warnt davor, dass ein harter Brexit zu einer Rezession führen kann. Auch BDI-Chef Dieter Kempf befürchtet, dass die Unsicherheiten rund um den Brexit die deutsche Industrie enorm belasten könnten.

Industriekonjunktur gebremst

Das Bundeswirtschaftsministerium geht derzeit davon aus, dass aufgrund der schwachen Auslandsnachfrage mit einer eher verhaltenen Industriekonjunktur zu rechnen ist. Wie lange der Abschwung andauert, hängt dabei wohl auch von China ab. Dort wurden zuletzt von der Regierung Konjunkturmaßnahmen auf den Weg gebracht, die auch hierzulande eine positive Auswirkung haben könnten. Die chinesische Regierung senkte beispielsweise die Mehrwertsteuer und plant Investitionen in Milliardenhöhe in die Infrastruktur.

Experten senken Konjunkturausblick

Schon jetzt mussten einige Forschungsinstitute ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum nach unten korrigieren. Alle fünf führenden Institute senkten ihre Prognose für das laufende Jahr von 1,9 auf 0,8 Prozent und gehen davon aus, dass der über Jahre erfolgreiche Aufschwung der deutschen Wirtschaft seinem Ende zugeht. Die Gefahr einer ausgeprägten Rezession scheint derzeit jedoch eher gering.

XTB Webinar Entwicklungen

Die Wirtschaftsexperten sehen insbesondere in weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen aufgrund politischer Risiken und Krisen eine Gefahr für die deutsche Wirtschaft. Hier ist ebenfalls ausdrücklich der Brexit zu nennen. Die deutschen Wirtschaftsinstitute warnen vor einem harten Brexit, dessen Folgen bislang nur schwer abzusehen sind. Ohne einen Brexit ohne Abkommen würde die Prognose der führenden deutschen Forschungsinstitute deutlich positiver ausfallen. Ein Anstieg des Wirtschaftswachstums von 1,8 Prozent im kommenden Jahr wäre dann möglich.

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Gut informiert mit XTB-Webinaren

Bei XTB finden mehrmals in der Woche Webinare mit Trading-Experten statt, in denen Trader Informationen zum aktuellen Geschehen an den Märkten erhalten. Darüber hinaus bietet der Broker zahlreiche Schulungsangebote, beispielsweise über seine Trading Academy, an. Stellen Trader also im Webinar Wissenslücken fest, können sie im Anschluss an das Webinar diese gleich auffüllen. Sowohl viele Schulungsangebote wie auch Webinare können auch über das Smartphone genutzt werden.

XTB bietet zudem Beratung durch einen persönlichen Ansprechpartner, an den sich Trader bei Fragen wenden können. Während der Öffnungszeiten ist auch der deutschsprachige Kundenservice erreichbar; am Abend und am Wochenende können sich Trader an den englischsprachigen Kundenservice wenden. Der Broker ist mittlerweile in mehr als 15 Ländern in ganz Europa vertreten und richtet sein Angebot auf die Bedürfnisse der Trader in den jeweiligen Ländern aus.

Handel über MetaTrader4

Der Broker arbeitet mit der bekannten Handelsplattform MetaTrader 4, die auch individuell konfiguriert werden kann. Zur persönlichen Einstellung können Trader auch aus zahlreichen Chart-Tools wählen. Das Angebot wird mit einem Wirtschaftskalender, Nachrichten von den Märkten, einem Trading-Rechner, Live-Performance-Statistiken sowie über 20 Indikatoren abgerundet. Über den MetaTrader 4 können Trader aus einer Reihe unterschiedlichster Orderarten wählen, darunter auch Stop Loss und Take Profit.

XTB-Webinaren Handelsauftakt

Auswahl aus über 3.000 Produkten

Wer bei XTB handeln möchte, kann aus mehr als 3.000 Finanzinstrumenten wie Aktien, ETFs oder CFDs wählen. Diese werden mit Hebeln von bis zu 1:30 und Spreads ab 0,1 Pips angeboten. Aktien können dabei als CFDs oder direkt gehandelt werden. Der Handel mit echten Aktien erfolgt ab 3,99 Euro für deutsche Aktienwerte über die xStation 5, auf der auch Kurse in Echtzeit sowie Indikatoren zu finden sind.

Im CFD-Handel können Trader unter anderem CFDs auf Indizes oder Rohstoffe auswählen. Die handelbaren Indizes sind Aktienindizes aus Deutschland, den USA oder China. Bei Rohstoffen stehen unter anderem Öl, Gold und Silber als Basiswerte zur Auswahl. Der Handel ist unter der Woche rund um die Uhr möglich. Übernacht-Finanzierungskosten fallen dabei nicht an.

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Fazit: Marktüberblick direkt nach Handelsbeginn

Das XTB-Webinar „MMM-Marktanalyse mit Max“ informiert Trader am Donnerstag, den 11. April 2019 schon um 9.30 Uhr und damit kurz nach Handelsstart über die wichtigsten Informationen von den Märkten. Derzeit bewegen insbesondere Konjunkturdaten, die zum Teil sehr schwach ausfallen, die Anleger.

Im Februar sanken die Exporte um 1,3 Prozent im Vergleich zum Januar, wie das Statistische Bundesamt am Montag bekannt gab. Der Grund hierfür ist wohl unter anderem die schwache Weltkonjunktur. Diese Entwicklung überraschte auch Experten, die lediglich von einem Rückgang von 0,5 Prozent ausgingen.

Trotz sinkender Aufträge wird in Deutschland weiter viel produziert. Im Februar stellten die Unternehmen in Deutschland 0,7 Prozent mehr Waren her und damit etwas mehr als zuvor erwartet wurde. Die sinkenden Auftragszahlen stellen dennoch den schlechtesten Wert seit zwei Jahren dar. Insbesondere die Aufträge aus außerhalb der Eurozone gingen stark zurück. Letztendlich waren alle Bereiche des verarbeitenden Gewerbes von diesem hohen Auftragsrückgang betroffen, vor allem jedoch die Hersteller von Investitionsgütern.

Vor allem die Sorgen hinsichtlich eines weiterhin drohenden ungeordneten Brexits belasten die deutsche Industrie. Der BDI befürchtet ebenso wie führende Wirtschaftsforscher einen Rückschlag für die Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes, falls es zu einem Brexit ohne Abkommen kommt. Auch wenn ein Abschwung der Wirtschaft möglich ist, wird es nach aktuellem Stand jedoch wohl nicht zu einer stärkeren Rezession kommen, obwohl ein harter Brexit womöglich die Risiken hierfür erhöht.

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