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Ripple Erklärung – was zeichnet diese Kryptowährung 2018 aus?

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Inhaltsverzeichnis
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    Die Geschichte hinter der Kryptowährung Ripple

    Um eine vollumfängliche Ripple Erklärung zu liefern, muss zunächst ein Blick in die Vergangenheit geworfen werden. Hinter der Kryptowährung Ripple steht die gleichnamige Firma Ripple Labs. Entwickelt wurde die Kryptowährung bereits im Jahr 2012. Entstanden ist die digitale Währung in San Francisco:

    • 100 Milliarden Währungseinheiten wurden produziert.
    • 80 Milliarden davon gehören dem Unternehmen Ripple Labs.
    • Davon sollen in den nächsten Jahren 55 Milliarden in das Netzwerk eingespeist werden.
    • 25 Milliarden Währungseinheiten bleiben im Besitz des Unternehmens.

    Das Unternehmen Ripple Labs möchte die Kryptowährung und Banken miteinander verknüpfen, um die vorhandenen Zahlungsmittel sowie Transaktionen zu verbessern. Ripple ist es mittlerweile gelungen, das Aufsehen der Banken auf sich zu lenken, da durch die Währungseinheiten die internen Transaktionen verbessert werden können. Bereits zwei große Banken nutzen die digitale Devise:

    • Santander
    • UBS

    Dies hat dafür gesorgt, dass die Kryptowährung Ripple in den letzten Jahren stetig gewachsen ist. Es können immer wieder große Kurssprünge verbucht werden. Allerdings verhält sich die digitale Devise weiterhin volatil, sodass Rückschläge zum Markt gehören. Oft werden diese durch Konsolidierungen ausgelöst.

    Fazit: Veröffentlicht wurde die digitale Devise bereits im Jahr 2012. Hinter der Kryptowährung steht das Unternehmen Ripple Labs, welches für die Weiterentwicklung zuständig ist. Hierbei handelt es sich nicht nur um eine Kopie von Bitcoin, sondern um eine neue Idee, mit der man neue Wege bestreiten möchte. Ripple will vor allen Dingen die bestehenden Kreditinstitute verbessern.

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    Ripple Funktionsweise – welche Technik steckt hinter der Kryptowährung?

    Viele Anleger gehen davon aus, dass Ripple lediglich eine weitere Kryptowährung ist, deren Währungseinheiten erworben werden können. Allerdings handelt es sich bei Ripple um mehr als das. Hinter der Kryptowährung steckt ein digitales Zahlungsnetzwerk. Das Unternehmen hinter Ripple möchte die weltweiten Finanzsysteme verbessern und sicher miteinander verbinden. Der große Vorteil an der Währung Ripple ist, dass Transaktionen in Echtzeit durchgeführt werden können. Zum einen gibt es die Kryptowährung und zum anderen das Transaktionsprotokoll. Beide tragen zwar im Namen das Wort Ripple, aber hierbei handelt es sich dennoch um zwei verschiedene Paar Schuhe:

    Kryptowährung: Viele Kryptowährungen sind Kopien oder Verbesserungen von Bitcoin. Dies ist bei Ripple nicht der Fall, denn es handelt sich hierbei nicht um ein Produkt für die Einzelnutzung. Vielmehr soll die Finanzstruktur der bestehenden Geldsysteme verbessert werden. Es handelt sich daher um eine sogenannte Back-End-Infrastruktur.

    Transaktionsprotokoll: Durch das Transaktionsprotokoll soll ein neues Finanznetzwerk ohne jegliche Begrenzungen beziehungsweise Beschränkungen geschaffen werden. Dadurch können nicht nur die Gebühren gesenkt, sondern ebenfalls die Transaktionszeiten verringert werden.

    Fazit: Wer die Ripple Funktionsweise verstehen möchte, der muss zunächst nachvollziehen, dass es sich bei Ripple nicht nur um eine Kryptowährung, sondern auch um ein digitales Zahlungsnetzwerk handelt. Das Transaktionsprotokoll sowie die digitale Devise tragen zwar beide Ripple im Namen, jedoch funktionieren beide grundverschieden.

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    Wie läuft der Handel bei CFD-Tradern ab?

    Wer die Ripple Funktionsweise verinnerlicht hat, der kann seine Investitionen besser tätigen. Die CFD-Broker sind bereits seit einigen Jahren auf dem Markt aktiv und bieten mittlerweile die Kryptowährungen als Basiswert an. Die meisten Anleger nutzen Finanzderivate, um Investitionen in die Kryptowährung zu tätigen. Allerdings handelt es sich hierbei nicht direkt um Investitionen in die digitale Devise, weil die Händler lediglich an der Kursentwicklung partizipieren. Insgesamt kann die digitale Devise ein gutes Potenzial aufweisen, da hinter Ripple nicht nur ein starkes Unternehmen steht, sondern ebenfalls zwei große Banken. Speziell das Jahr 2017 war sehr erfolgreich für Ripple, da einige große Kurssprünge beobachtet werden konnten. Dennoch verhält sich der Kurs immer noch schwankend. Der Handel per CFD ist in erster Linie für erfahrene Händler gedacht, die gerne risikoreich und kurzfristig handeln. Wer noch keine Erfahrung auf den Märkten gesammelt hat, der sollte sich primär mit einem Demokonto auseinandersetzen. Mittlerweile zählt Ripple zu den stärksten Kryptowährungen.

    Fazit: Der Handel per CFD ist risikoreich und kurzfristig. Allerdings eignen sich die volatilen Kurse gut für diese Art des Handelns. Wer den CFD-Handel nutzt, profitiert von der Kursentwicklung der digitalen Devise. Eine Investition kann auch heute noch sinnvoll sein, weil Experten davon ausgehen, dass die Kryptowährung weiterhin positive Kursverläufe  beweisen wird. Dies liegt vor allen Dingen an den starken Partnern.

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    Direktinvestitionen – Währungseinheiten erwerben

    Wie bereits im Zuge der Ripple Erklärung erwähnt, gibt es zahlreiche Währungseinheiten der Kryptowährung. Diese können per Direktinvestition erworben werden. Bei dieser Investitionsmöglichkeit profitieren die Anleger nicht von den Kursen, sondern investieren direkt in die Kryptowährung. Wer Währungseinheiten erwerben möchte, der kann dies über spezialisierte Börsen und Marktplätze vornehmen. Grundsätzlich bestehen keine großen Unterschiede zwischen diesen beiden Finanzdienstleister. Beide Anbieter unterscheiden sich lediglich in zwei Punkten:

    • Die spezialisierten Börsen haben die Order-Abwicklung komplett automatisiert.
    • Anleger müssen nicht selbst nach Ordern suchen oder warten, dass ein Angebot für ihre Order eintrifft, wie es bei den Marktplätzen der Fall ist.
    • Der Trader eröffnet eine Order und anschließend wickelt das System diese automatisch ab.
    • Dafür sind die Handelskosten bei der spezialisierten Börse etwas teurer als bei den Marktplätzen.

    Bei beiden Anbietern gilt, wenn Währungseinheiten gekauft wurden, müssen diese anschließend in einer elektronischen Geldbörse aufbewahrt werden. Bei einer elektronischen Geldbörse handelt es sich um eine Art Girokonto für die Kryptowährung. Jede Kryptowährung hat dabei ein eigenes Wallet.

    Fazit: Wenn die Anleger per Direktinvestition in die Kryptowährung Ripple investieren, dann erhalten diese Währungseinheiten, welche anschließend in einer elektronischen Geldbörse gesichert werden müssen. Der Direktkauf ist risikoärmer und stellt mehr eine langfristige Anlage dar. Dennoch lassen sich gute Renditen erwirtschaften.

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    Direktinvestition oder CFD-Broker – was ist besser?

    Die Kryptowährung Ripple kann auf zwei verschiedene Arten gehandelt werden. Es gibt zum einen die Direktinvestition sowie zum anderen den Handel per CFD. Viele Anleger werden sich nun die Frage stellen, welche Anlagemöglichkeit besser ist. Grundsätzlich können beide Investitionsmöglichkeiten nur schwer miteinander verglichen werden. Anleger sollten sich die unterschiedlichen Eigenschaften der Anlagemöglichkeiten bewusst machen und entscheiden, ob diese Eigenschaften zu ihnen persönlich passen. Zu diesen Eigenschaften zählen Flexibilität, Risiko und Ziele:

    Flexibilität: Die Ripple Erklärung zeigt, dass die Anleger beim Handel per CFD an der Kursentwicklung teilhaben. Hierdurch entsteht eine höhere Flexibilität, da die Händler nicht nur Gewinne bei steigenden, sondern ebenfalls bei fallenden Kursen erwirtschaften können. Allgemein gibt es zwei unterschiedliche CFD-Positionen. Zum einen die Call-Position, welche bei steigenden Kursen verwendet wird, und zum anderen die Put-Position, welche für fallende Kurse zur Nutzung gelangt. Somit können die Anleger auf zwei unterschiedliche Arten von den Kursen profitieren. Bei der Direktinvestition erwirtschaften die Anleger nur Gewinne, wenn die Kryptowährung in ihrem Wert steigt.

    Risiko: Jeder Anleger muss das Risiko für sich abwägen. Wer gerne risikoreich handelt und anlegt, der sollte sich für den Handel per CFD entscheiden. Hierbei gibt es nämlich einen sogenannten Hebel, der dafür sorgt, dass die Renditechancen beachtlich ansteigen. Das Gleiche gilt allerdings auch für das Verlustrisiko. Zudem kann der Anleger durch den Hebel deutlich mehr Kapital am Markt bewegen, als dieser eigentlich als Sicherheitsleistung eingezahlt hat. Die Verluste können diese Sicherheitsleistung übersteigen, sodass der Anleger per Nachschusspflicht nachzahlen muss. Dies ist bei einer Direktinvestition nicht der Fall, weil der Händler nur so viel verlieren kann, wie er letztendlich investiert hat.

    Ziele: Bei Direktinvestitionen erwerben die Anleger Währungseinheiten der digitalen Devise Ripple. Wer in Zukunft mit diesen Währungseinheiten handeln, tauschen und diese kaufen möchte, sollte auf den Direktkauf setzen. Wer hingegen kein Interesse an Währungseinheiten hat und ausschließlich von den Kursen profitieren möchte, kann getrost auf den Handel per CFD setzen.

    Fazit: Grundsätzlich müssen die Trader die Investitionsmöglichkeiten selbst bestimmen, da beide Optionen unterschiedliche Eigenschaften haben. Wer gerne risikoreich und kurzfristig investiert, der sollte auf den CFD-Handel setzen. Anleger, die genau das Gegenteil wollen, sind prädestiniert für die Direktinvestition.

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    Mit welchen Zahlungsmitteln kann in Ripple investiert werden?

    Nachdem nun die Ripple Erklärung sowie die Ripple Funktionsweise in allen Details erläutert wurden, fragen sich einige Anleger, welche Zahlungsmittel sich für den Kauf von Ripple eignen. Grundsätzlich können bei den Finanzdienstleistern die gleichen Zahlungsarten wie bei handelsüblichen Online-Shops verwendet werden. In der Regel steht die klassische Banküberweisung bei sämtlichen Anbietern zur Verfügung. Kreditkarten von MasterCard und Visa sind ebenfalls in der Regel verfügbar. Darüber hinaus stellen die Anbieter häufig andere Online-Bezahldienste zur Verfügung. Meistens sind die Anbieter Neteller, Skrill und PayPal vorhanden. Viele Finanzdienstleister bieten mittlerweile ebenfalls die Guthabenkarte von Paysafe an. Jeder Anleger sollte ein passendes Zahlungsmittel zur Hand haben, um Geld in die Kryptowährung Ripple zu investieren.

    Fazit: Bei Investitionen in die Kryptowährung Ripple werden die gleichen Zahlungsmittel verwendet wie bei handelsüblichen Online-Shops. Banküberweisung, Kreditkarte und einige Online-Bezahldienste sind bei jedem seriösen Anbieter vorhanden.

    Fazit: Wer Ripple verstanden hat, ist bereit für den Handel mit der digitalen Währung

    Bei den Kryptowährung handelt es sich zwar um relativ komplexe Systeme, allerdings kann die allgemeine Ripple Erklärung jeder verstehen. Auch die Ripple Funktionsweise sollte verständlich geworden sein. Wer in die Kryptowährung Ripple investieren möchte, kann entweder per CFD oder per Direktkauf mit der digitalen Devise handeln. Dabei ist der Handel per CFD deutlich risikoreicher und kurzfristiger. Die Direktinvestition zeichnet sich durch Langfristigkeit aus. Zudem erweist sich das Risiko als geringer. Wer Währungseinheiten erwirbt, muss diese im Anschluss in einer elektronischen Geldbörse speichern. Hinter der digitalen Währung Ripple steckt das Unternehmen Ripple Labs, welches von tatkräftigen Investoren unterstützt wird. Das Unternehmen ist für die Weiterentwicklung der Währung verantwortlich. Viele Experten prognostizieren eine positive Zukunft für die digitale Devise.

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