Lanciert eigene Internetwährung & die Krypto-Welt steht Kopf

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 24.06.2020


Facebook enthüllte endlich Details zur eigenen Kryptowährung Libra. Künftig sollen die User unkompliziert bezahlen oder Geld senden können, ohne dabei große Gebühren zahlen zu müssen. Experten rechnen damit, dass Milliarden Nutzer die Finanztransaktionen global nutzen werden und die Internetwährung einen höheren Ansturm als Bitcoin erleben kann. Durch die vereinfachte Zahlungsabwicklung und die Kosteneffizienz könnte auch das Bankensystem, wie wir es bislang kennen, enorm erschüttert werden. Grund genug, um sich mit der Kryptowährung und ihren Investitionsmöglichkeiten näher zu befassen, damit auch Sie beim Startschuss davon partizipieren können.

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Facebook-Kryptowährung soll Markt revolutionieren: das kann Libra

Die Libra-Blockchain wird 2020 in Betrieb gehen, wobei die Libra Association – eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in der Schweiz – damit beauftragt ist, die Weiterentwicklung der Kryptowährung zu leiten. In einem am Dienstag veröffentlichten Whitepaper hat die Organisation detailliert dargelegt, wie die Libra-Blockkette byzantinisch fehlertolerant sein wird, was bedeutet, dass fehlerhaftes Verhalten einiger Akteure im Netzwerk die Sicherheit des breiteren Netzwerks nicht gefährden wird.

verschiedene krypto coins

So läuft die Einführung wahrscheinlich ab

Alle anfänglichen Nodes, die mit der Validierung von Transaktionen im Netzwerk beauftragt sind, werden von „Foundation Members“ betrieben. Zu den 28 Gründungsmitgliedern gehören Visa, MasterCard, Coinbase, PayPal, Uber, Lyft und andere, die jeweils rund 10 Millionen USD in das Konsortium investieren.

Privatsphäre der User soll besser geschützt werden

Die Beteiligten unternehmen müssen sicherstellen, dass die Soft- und Hardware, die sie für das Libra-Netzwerk betreiben, „unabhängig“ von allen anderen internen Unternehmenssystemen ist, heißt es im Whitepaper. Darüber hinaus speichern diese Knoten beim Validieren und Übertragen von Transaktionen in die Libra-Blockchain keine Daten über die reale Identität eines Benutzers. Stattdessen werden – dem Beispiel traditioneller Blockchain-Netzwerke wie Bitcoin folgend – Informationen über die Benutzer des Systems auf ihre öffentlichen alphanumerischen Blockchain-Adressen beschränkt.

Kritiker sehen die Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre der User allerdings als weniger leicht realisierbar. Sie befürchten, dass Facebook über Schlupflöcher die Daten der User für den Weiterverkauf nutzt und auf diese Weise seine ohnehin schon enormen Gewinne zusätzlich steigert.

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Facebook-Internetwährung nicht unumstritten

Trotz aller Euphorie ist die Facebook-Kryptowährung aber nicht unumstritten. Die US-Gesetzgeber haben frühzeitig Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes bezüglich der neuen Währung geäußert. Kurz nach der Ankündigung von Facebook forderte die Kongressabgeordnete und Vorsitzende des House Financial Services Committee, Maxine Waters, das Unternehmen auf, das Projekt zu stoppen, bis der Kongress und die Regulierungsbehörden es überprüfen konnten. Sie forderte auch die Führungskräfte des Unternehmens auf, vor dem Ausschuss auszusagen. Bislang allerdings ohne Erfolg, denn Facebook hält an der Libra-Entwicklung und Einführung fest.

Kryptowährungen

Libra künftig so wie Bitcoin?

Die Libra Association ist bestrebt, die Blockchain und alle damit verbundenen Werkzeuge weiterzuentwickeln und sich dabei von der breiten Öffentlichkeit inspirieren zu lassen. Die Internetwährung soll tatsächlich nach den Wünschen der User angepasst werden, um auch im täglichen Bedarf Anwendung zu finden und als Zahlungsalternative zu gelten. Damit will die Facebook-Kryptowährung eindeutig die bisherige Königin unter den Internetwährungen, Bitcoin, vom Thron stoßen. Ob dies gelingt und zu welchem Preis, bleibt abzuwarten. Die Diskussionen um Libra sorgen allerdings schon jetzt dafür, dass sich der Krypto-Markt in Bewegung setzt und neben Bitcoin auch weitere Internetwährungen erneut Anfahrt aufnehmen. Ein optimaler Zeitpunkt, um genau jetzt zu investieren und die Volatilität zum eigenen Vorteil zu nutzen.

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Krypto-CFDs handeln & Libra-Diskussionen nutzen

Libra ist die eine frische Brise, die gegenwärtig den Krypto-Markt belebt. Einige Experten sehen in der Facebook-Internetwährung eine Bedrohung für die Sicherheit der privaten Daten, andere wiederum freuen sich auf das Battle zwischen Bitcoin und Libra. Was allerdings genau nach der Einführung der Facebook-Kryptowährung geschehen wird, bleibt offen. Die Ankündigungen und Details für die neue Internetwährung sorgen allerdings schon jetzt dafür, dass die Preise für Bitcoin und Co. ordentlich in Bewegung geraten.

Die Volatilität von Bitcoin war vor allem in den letzten Monaten deutlich schwächer ausgefallen, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war. Jetzt allerdings macht sich Bitcoin auf, um nach neuen Höhen zu streben. Diesen positiven Effekt können wir auch bei anderen Internetwährungen beobachten, denn auch Litecoin oder Ripple konnten zu legen. Zwar ist Libra noch gar nicht offiziell am Markt, sorgt aber schon jetzt dafür, dass Trader gute Voraussetzungen für das Investment haben.

Bitcoin-Akzeptanz CFD

 

Differenzkontrakte handeln und Volatilität ausnutzen

Die Volatilität der Internetwährungen ist vor allem für den direkten Kauf nicht immer von Vorteil. Die Anleger können trotzdem von den neuerlichen Kursbewegungen partizipieren beispielsweise Krypto-CFDs handeln. Broker bieten nicht nur Bitcoin, sondern auch Litecoin oder viele andere Internetwährungen auf CFDs, welche sogar mit einem Hebel gehandelt werden können. Für private Anleger beträgt er maximal 1:2; institutionelle Anleger können mit einem noch höheren Hebel agieren.

Der Markt verändert sich und Sie halten Schritt

Die Differenzkontrakte sind ein gutes Finanzinstrument, um mit den stetigen Veränderungen am Krypto-Markt Schritt zu halten. Dabei geht Ihnen die Puste nicht aus, wenn Sie auf eine unüberlegte Anlagestrategie setzen und das Risikomanagement ebenfalls nicht aus den Augen lassen. Die Devise lautet: Gewinne sichern und Verluste immer begrenzen. Für angehende Trader ist das Investment mit kleineren Beträgen zunächst empfehlenswert und auch der Hebel sollte bestenfalls nur auf dem Demokonto genutzt werden. Die Wirkung ist zwar verlockend, denn damit wird der Kapitaleinsatz multipliziert, aber unüberlegt und ohne Risikoabsicherung angewendet, kann er auch deutliche Verluste mit sich bringen. Deshalb ist ein Demokonto mit virtuellem Guthaben die ideale Möglichkeit, um mit den Krypto-CFDs den Trading-Einstieg ohne ein Risiko zu wagen.

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Diversifikation im Portfolio von enorm von Vorteil

Diversifikation ist die Kunst der Risikostreuung, wenn Trader wissen, wie dies geht. Sie können beispielsweise in verschiedene Krypto-CFDs investieren, wobei eine Diversifikation verschiedener Assets deutlich vorteilhafter ist. Da die Bewegungen auf dem Krypto-Markt häufig eng miteinander verbunden sind, kann beispielsweise ein wechselnder Bitcoin-Trend (nachteilige) Wirkungen auf andere Internetwährungen haben. Deshalb empfehlen wir, beispielsweise CFDs auf Rohstoffe oder Devisen zu handeln oder sogar direkt in Unternehmensanteile zu investieren.

Wussten Sie, dass Sie sogar die Verluste bei Wertpapierinvestment durch den geschickten Handel von CFD-Positionen ausgleichen können? Nutzen Sie die unzähligen Chancen, die sich bei den Brokern bieten und beginnen Sie noch heute mit ihr (geringe) Investitionen; auch mit wenig Kapital an Aufbau Ihres Vermögens zu arbeiten.

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