Kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang – Kostenloses Girokonto im Anbietervergleich finden!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 26.05.2020


Ein Girokonto ist inzwischen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das praktische Kontokorrentkonto wird nicht nur für den Erhalt von Lohn oder Gehalt benötigt, auch alle anderen Transaktionen können mit dem Girokonto bequem erledigt werden. Regelmäßige Zahlungen lassen sich automatisieren, und dank des Online-Bankings können Überweisungen am heimischen Computer getätigt werden. Die angeschlossene Girocard und möglicherweise Kredit- und Debitkarten erleichtern das bargeldlose Zahlen beim täglichen Einkauf und im Onlinehandel. Allerdings bieten nicht alle Kreditinstitute ein kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang oder weitere Bedingungen an, denn die Banken müssen zunehmend kreativ ihre eigenen Kosten decken. Wo und wie man die Vorteile des Girokontos ohne hohe Gebühren nutzen kann, darum geht es in diesem Artikel.

  • Kostenloses Girokonto im Anbietervergleich finden
  • Auf versteckte Kosten achten
  • Welche Karten gibt es kostenlos dazu?
  • Auch ohne Mindestgeldeingang kostenlose Kontoführung

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Kostenloses Girokonto? Fast nur noch online!

Ein kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang – das wünscht sich wohl jeder Nutzer, denn ohne Girokonto geht es nicht, und wenn die Gebühren wegfallen, kann man echtes Geld sparen. Allerdings bieten längst nicht mehr alle Banken ein Girokonto ohne Gebühren an. Das hat auch gute Gründe. Nicht nur für Sparer, auch für die Banken selbst machen sich die anhaltenden Niedrigzinsen bemerkbar. Das Kerngeschäft der Finanzdienstleister, nämlich profitable Finanzierungslösungen, erbringt nicht mehr die Gewinne, die noch bis zur Finanzkrise die Norm waren – verhältnismäßig leicht verdientes Geld, das nunmehr wegfällt. Das bewirkt eine Umstrukturierung der Kosten, die an den Kunden weitergegeben wird. Während einige Finanzinstitute von vornherein ihre Girokonten zu festgelegten Gebühren anbieten, offerieren andere Banken ein kostenloses Girokonto, halten sich dafür aber mit zusätzlichen Gebühren für bestimmte Leistungen schadlos. Oft ist ein Konto, das online verwaltet wird, in der Tat kostenlos, während für Leistungen in der Filiale Gebühren anfallen – bei derselben Bank.

Prinzipiell ist gegen derartige Angebote nichts einzuwenden, Kunden müssen sich lediglich darüber im Klaren sein, welche Services sie sich von ihrer kontoführenden Bank wünschen. Zu den grundlegenden Leistungen eines Girokontos gehören

  • Bargeldlose Zahlungen
  • Bargeld-Einzahlungen und Auszahlungen am Automaten
  • Automatisierte Transaktionen
  • Angeschlossene Girocard und Kreditkarten

Ob und welche von ihnen tatsächlich kostenlos sind, ist von Fall zu Fall unterschiedlich, Kunden sollten tatsächlich die Angebote genau prüfen.

kostenloses Girokonto

Wie kann ein kostenloses Girokonto angeboten werden?

Dass eine Dienstleistung der Bank nicht kostenlos erwartet werden kann, leuchtet ein. Um den goldenen Mittelweg zu finden und ihre Produkte konkurrenzfähig zu halten, sind Kreditinstitute gezwungen, mehr und mehr Tätigkeiten an den Kunden zu übergeben. Dank des elektronischen Bankings ist das auch möglich. Die so eingesparten Personal- und Standortkosten kommen dem Kontoinhaber letztlich zugute. Bankfilialen wird es auch weiterhin geben, denn noch immer schätzen zahlreiche Kunden die Möglichkeit der persönlichen Beratung und der Abwicklung von Transaktionen am Bankschalter. Das hat jedoch seinen Preis. Wer ein kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang nutzen will, wird seinen Kontakt mit der Bank auf die Nutzung von Internet, E-Mail und bestenfalls telefonischen Kundensupport reduzieren müssen. Im Online-Banking lassen sich Ein- und Auszahlungen, Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften selbst ausführen, und sogar die Verwaltung von Wertpapierdepots und die Anfrage von Krediten kann online erfolgen.

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Kostenlose Girokonten – reduzierte Kontomodelle

Ein kostenloses Girokonto ist also möglich, wenn man bereit ist, zahlreiche Leistungen selbst zu übernehmen. Mit dem Geschäftsmodell, eigene Leistungen für private Kunden zu reduzieren, sind große Direktbanken sehr erfolgreich – und zu recht, denn in vielen Fällen ist der Filialservice und die Beratung durch geschultes Bankpersonal überhaupt nicht notwendig.

Wer sich hingegen dazu entschließt, sein Girokonto bei einer Filialbank führen zu lassen, wird nichts dagegen haben, dass die persönliche Beratung und die Möglichkeit, den Bankschalter zu nutzen, mit Kosten verbunden ist. Das gilt auch für die Zustellung von ausgedruckten Kontoauszügen auf dem Postweg. Was allerdings im Einzelfall mit welchen Gebühren zu Buche schlägt, ist von Fall zu Fall verschieden. Die wiederkehrenden Kosten sollten auch zufriedene Kunden prüfen, denn die anfallenden Kosten summieren sich auf. Berechnet werden unter anderem

  • Kosten für die Kontoführung
  • Transaktionsgebühren etwa für beleghafte Überweisungen
  • Kosten für Karten
  • Verzinsung des Dispositionskredits

Was Bankkunden außerdem wissen sollten: sofern die Bank Gebühren für die Kontoführung erhebt, werden diese möglicherweise von Zeit zu Zeit angehoben. Auch weitere Leistungen, die vielleicht anfangs kostenlos waren, lässt sich die Bank nach und nach vergüten. Das betrifft vor allem die Kosten für Kreditkarten, aber auch die Nutzung der Girocard kann ins Geld gehen. Bargeld am Automaten ist ohnehin bei vielen Kreditinstituten mit Gebühren belegt, ebenso telefonische Aufträge, selbst wenn es nur um die Änderung eines Dauerauftrags geht.

Und wenn man das Kleingedruckte liest, erweist sich auch manch ein kostenloses Girokonto als keinesfalls grundsätzlich kostenfrei – vorausgesetzt werden nämlich oft monatliche Mindestgeldeingänge. Wer die verlangten Summen nicht allmonatlich verbuchen kann, etwa weil das Konto nicht als Gehaltskonto genutzt wird, aber auch, wenn der Kontoinhaber zeitweise ohne Arbeit ist, muss damit rechnen, dass die Bank in diesem Fall sofort Kontoführungsgebühren erhebt. Welche Kostenfallen gibt es überhaupt beim Girokonto?

Girokonto ohne Kosten

Kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang: was hat die Bank davon?

Um besser nachvollziehen zu können, wo auch bei einem vermeintlich kostenlosen Konto Gebühren versteckt sein können, müssen Kunden überlegen, was der Nutzen derartiger Angebote für die Bank ist. Ein kostenloses Girokonto wird von den meisten Kreditinstituten zur Kundengewinnung genutzt. Zwar macht die Bank aus dem eigentlichen Konto keine oder kaum Gewinne, sie verspricht sich jedoch davon, dass zufriedene Kontoinhaber dann bei derselben Bank auch andere Produkte nutzen. Hier kann die Bank dann ihre Kosten decken – beispielsweise mit bestimmten Kreditkartenmodellen, mit Finanzierungsangeboten und dem Handel mit und der Verwaltung von Wertpapieren über ein Depot bei derselben Bank. Wo es sich um ein kostenloses Girokonto für Schüler, Azubis oder Studierende handelt, behalten die Inhaber, sofern sie mit den Leistungen zufrieden sind, ihr Konto bei, wenn sie ins Berufsleben eintreten – nicht einmal selten ist der Fall, dass dann die veränderten Konditionen und Kosten gar nicht geprüft werden. Ein kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang ist für die Banken also eine Möglichkeit, Kunden in den Verkaufstrichter zu befördern, und kostet weniger als manche eine teure Marketingkampagne. Nur: allzu lange und bequem sollen die Kontoinhaber sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Versteckte Kosten fallen besonders bei bestimmten Bereichen an. Der Mindestgeldeingang ist der geläufigste davon.

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Gebühren ohne Mindestgeldeingang

Wenn ein kostenloses Girokonto angeboten wird, sollten interessierte Kunden zunächst prüfen, welche Bedingungen an diesen Kontotyp geknüpft sind. In vielen Fällen wird schon auf der Eröffnungsseite, wenn auch in einer Fußnote und sehr klein gedruckt, darauf hingewiesen, dass ein festgelegter monatlicher Mindestgeldeingang vorausgesetzt wird. Diese Mindestbeträge sind nicht sehr hoch und können meist auch mit niedrigen Löhnen oder Gehältern abgedeckt werden. Bleibt der Mindesteingang jedoch einmal aus, fallen Gebühren an. Auf der Suche nach einem geeigneten Girokonto kann man mit dem sorgfältigen Studium der Fußnoten also unter Umständen viel Geld sparen. Ein Girokonto Vergleich hilft, von vornherein Anbieter auszuschließen, die einen Mindestgeldeingang fordern.

gratis Girokonto

Transaktionen und Bargeld am Automaten

In Deutschland wetteifern eine Vielzahl von Kreditinstituten um Neu- und Bestandskunden. Dank der bunten Vielfalt in der deutschen Finanzlandschaft ist es nicht verwunderlich, dass eine große Zahl von Konto-Modellen und Kostenstrukturen hier in friedlicher Koexistenz gedeihen. Manche Banken erheben eine monatliche Pauschale für alle mit dem Konto verbundenen Leistungen, andere berechnen alle Leistungen separat bei Inanspruchnahme – und einige wenige bieten das Girokonto wirklich bedingungslos kostenfrei an. Wichtig für den Verbraucher ist, dass die Kosten und Gebühren eingesehen werden können und verständlich sind. Gebühren dürfen hingegen nicht auf wenig oder gar nicht nachvollziehbare Weise erhoben oder gesteigert werden.

Eine Leistung, die sich Banken gern „vergolden“ lassen, ist die Ein- und Auszahlung von Bargeld am Automaten. Hier ist die Nutzung der hauseigenen Automaten oft gratis, bei anderen Anbietern oder im Ausland fallen Gebühren an – nicht nur für Währungsumrechnung, sondern auch seitens der eigenen Bank. Mitunter ist eine festgelegte Anzahl von Ein- und Auszahlungen kostenlos, was darüber hinaus geht, ist mit Gebühren verbunden.

Girocard, Debit- und Kreditkartenkosten

Die in Deutschland heiß geliebte Girocard sollte eigentlich zu den kostenlosen Leistungen eines Kontos gehören, bei Debit- und Kreditkarten dürfen Kosten anfallen, je nachdem, bei welcher Bank das Girokonto geführt wird. Einen Einfluss auf die Kosten von Kreditkarten hat jedoch auch, ob die Karte mit bestimmten Vorzügen und Bonusprogrammen einhergeht. So gibt es Kreditkarten, die an Vielfliegerprogramme oder Versicherungspakete gekoppelt sind. Für Geschäftsreisende lohnt sich in diesem Fall, die Mehrkosten für eine solche Karte zu tragen.

Und auch wenn das eigene kostenlose Girokonto mit einer kostenlosen Kreditkarte angeboten wird, kann die Bank für die Ausstellung einer Partnerkarte Gebühren verlangen.

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Augen auf bei Dispozinsen

Über die bereits geschilderten Kostenfallen hinaus ist ein wichtiger Punkt – der leider bei der Kontoeröffnung nicht immer bedacht wird – der Zinssatz für den Dispositionskredit. Wer regelmäßig sein Konto überzieht, kann mit Dispozinsen im zweistelligen Bereich recht unglücklich werden, selbst wenn das Girokonto selbst kostenlos ist. Ein Anbietervergleich sollte deshalb neben anderen Kostenfaktoren auch den Dispozins mit berücksichtigen. Noch besser, wenn die Bank günstige Finanzierungen anbietet, mit denen man das Überziehen des Girokontos gänzlich vermeiden kann – beispielsweise durch die Nutzung von Kleinkrediten.

Versteckte Gebühren für bestimmte Sonderleistungen

Auch Kleinvieh macht Mist – und das gilt für Girokonten ebenso wie anderswo. Dementsprechend nehmen einige Banken gern noch Gebühren für Sonderleistungen mit. Dazu gehört telefonisches Banking, meist auch die Zusendung gedruckter Kontoauszüge auf dem Postweg, letzteres kann man durchaus abbestellen, wenn man erst einmal auf die Kosten aufmerksam geworden ist. Auch die Anpassung von Vorgängen, etwa die Änderung von Daueraufträgen, kann etwas kosten. Hier lohnt es sich, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank zu lesen oder gezielt nach einer Liste der möglichen Kosten zu fragen.

kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang

Kostenloses Girokonto: was soll es leisten?

Wer ein kostenloses Girokonto möglichst ohne monatlichen Mindestgeldeingang sucht, sollte im Vorfeld überlegen, welche Ansprüche er an das Konto stellt. Soll das Girokonto wirklich bei einer Filialbank eingerichtet werden? Oder tut es eine Direktbank? Letztere erfordert mehr Eigeninitiative, dafür sind viele, manchmal sogar alle Leistungen im Rahmen des Girokontos kostenlos. Die Filialbank kann dafür mit der persönlichen Beratung punkten, hat natürlich aber auch deutlich höhere Betriebskosten.

Selbst unter den Online-Banken gibt es Unterschiede in der Kostenstruktur. Vor der Entscheidung für einen Anbieter ist es hilfreich, folgendes zu überlegen:

  • Wird das Girokonto privat oder geschäftlich genutzt?
  • Ist ein Mindestgeldeingang gesichert?
  • Welche Karten sollten kostenlos inklusive sein?
  • Werden Bareinzahlungen und -auszahlungen regelmäßig vorgenommen?
  • Welche zusätzlichen Leistungen werden beansprucht?
  • Sind Dispo-Zinsen ein wichtiges Element?

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Mit dem Anbietervergleich zum besten kostenlosen Girokonto

Das eine, für alle Kunden optimale Girokonto, überdies noch kostenlos, gibt es sicherlich nicht. Ein Vergleich der Anbieter und Kontomodelle hilft jedoch bei der Suche nach einem kostenlosen Girokonto ohne Mindestgeldeingang. Nicht nur werden die Angebote führender Banken verglichen, mitunter können Nutzer die angezeigten Möglichkeiten auch nach eigenen Wünschen filtern. Besonders wichtig sind in jedem Fall die folgenden Kriterien:

  • Kostenfreie Kontoeinrichtung und Kontoführung
  • Kein Mindestgeldeingang erforderlich
  • Kostenfreie Karten
  • Guthabenverzinsung
  • Angeschlossenes, kostenfreies Tagesgeldkonto
  • Höhe der Dispozinsen
  • Gebühren für Karten und Bargeldabhebung

Auch die Art, wie die Leistungen erbracht werden, nämlich über eine Direktbank oder im Filialgeschäft, sollte berücksichtigt werden – denn nicht jeder Kunde ist hinreichend internetaffin.

Girokonto ohne Kosten eröffnen

Mitunter sind mehrere Konten die Lösung

Einige Anbieter schneiden im Vergleich sehr gut ab und bieten tatsächlich ein kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang an. Aber auch das ist nicht für jeden Kunden ausreichend. Wer mit dem Konto an sich möglicherweise glücklich ist, hätte bei der Kreditkarte dann aber doch Extrawünsche, die eben diese Bank in dieser Form nicht erfüllen kann. Meist sind Kreditkarten, die zu den beliebtesten kostenlosen Girokonten angeboten werden, keine echten Kreditkarten, sondern lediglich Debitkarten, Zahlungen werden also umgehend vom eigenen Konto abgebucht. Echte Kreditkarten gehören nur sehr selten zum Leistungsumfang von Gratis-Konten.

Auch die Ein- und Auszahlung von Bargeld ist für manche Bankkunden ein kostentreibender Faktor. Nicht nur sollte die Nutzung des Automatens ohne zusätzliche Kosten möglich sein, entsprechende Geräte sollten möglichst auch in erreichbarer Nähe aufgestellt sein. Es gibt also durchaus gute Gründe dafür, mehr als ein Girokonto zu führen, wenn die eigenen Anforderungen mit einem einzigen Kontomodell nicht abgedeckt werden können. Auch das ist kein Problem – denn inzwischen lassen sich Konten bei verschiedenen Anbietern auch online komfortabel über einheitliche Schnittstellen in entsprechenden Apps verwalten.

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Commerzbank: kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang und sogar mit Prämien!

Angesichts der zahlreichen Angebote sollten Bankkunden auf der Suche nach einem kostenlosen Girokonto tatsächlich einen Anbietervergleich nutzen. Auch Rankings sind eine Entscheidungshilfe, denn eine Bank, die in der Bewertung der Nutzer gut bis sehr gut abschneidet, hat vermutlich die bereits besprochenen Kriterien erfüllt. Derzeit liegt im Rennen ganz vorn das kostenlose Girokonto ohne Mindestgeldeingang der Commerzbank. Das Girokonto der Commerzbank ist tatsächlich bedingungslos kostenlos für Privatkunden.

Insgesamt sieben gute Gründe sprechen für das Angebot: darunter der Verzicht auf Kontoführungsgebühren und einen monatlichen Mindestgeldeingang, verbunden mit der Möglichkeit, Beratungsgespräche in der Filiale zu nutzen. Die Kontoeröffnung online ist zur Zeit die schnellste in Deutschland – nutzt der Kunde das VideoIdent-Verfahren, kann er innerhalb kürzester Zeit sein kostenloses Girokonto nutzen. Beim Kontowechsel hilft die Commerzbank und schenkt derzeit ein Startguthaben von 100 Euro. Dieses wird gezahlt nach dreimonatiger aktiver Kontonutzung mit mindestens fünf monatlichen Buchungen über je 25 Euro oder mehr. Nochmal 100 Euro gibt‘s für jede Freundschaftswerbung, sobald der Geworbene ein Konto einrichtet und nutzt. Und als kleinen Bonus legt die Commerzbank noch die Einbindung von Google Pay obendrauf.

  • Keine Kontoführungsgebühren
  • Kein monatlicher Mindestgeldeingang
  • Girocard
  • MasterCard Classic Kreditkarte bei Bonität
  • Beratungsgespräch in der Filiale
  • 100 Euro Startguthaben
  • Freundschaftswerbungs-Prämien
  • Google Pay-Einbindung
  • Extrem schnelle Kontoeröffnung online

Kosten fallen nur für beleghafte Zahlungen und bei der Ein- und Auszahlung von Bargeld am Automaten der Commerzbank an. Ebenfalls kostenlos hingegen ist die MasterCard Classic Kreditkarte, die bei entsprechender Bonität bei der Commerzbank beantragt werden kann. Eine Girocard ist im Leistungsumfang enthalten,

Wer von diesem Angebot überzeugt ist, der darf kostenlos zur Commerzbank wechseln – ein „Umzugsservice“ erleichtert die Übertragung von Daueraufträgen und Lastschriften, Zahlungspartner werden informiert.

Kostenfreies Girokonto eröffnen

Kostenloses Konto mit Startguthaben

Boni und Prämien waren vor noch nicht allzu langer Zeit keine Seltenheit – Neukunden konnten sich oft über Startguthaben, Aktivitätsprämien und Bonuszahlungen freuen. Derartige Angebote sind allerdings inzwischen deutlich weniger geworden. Hin und wieder können Kunden, so wie jetzt bei der Commerzbank, ein kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang eröffnen und erhalten ein Startguthaben obendrauf. Dies gilt jedoch nur für Neukunden, die für ein, oft zwei Jahre nicht Kunden bei der Bank waren. Gelegentlich werden auch regelmäßige Mindestgeldeingänge belohnt, wenn mindestens drei Monate hintereinander festgelegte Summen auf dem Konto verbucht werden. Und auch von Freundschaftswerbungen können zufriedene Kunden profitieren. Allerdings gibt es bei manchen Banken kein Bargeld, sondern statt dessen Sachprämien oder Coupons für Veranstaltungen, die aber durchaus hochwertig sein können. So gesehen sind die derzeit bei der Commerzbank ausgelobten Prämien in der Tat lohnend.

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Kostenloses Girokonto eröffnen: so geht‘s

Ein kostenloses Girokonto, wie es derzeit bei der Commerzbank angeboten wird, darf jede volljährige, natürliche Person einrichten, die ihren Wohnsitz in Deutschland hat und dort auch steuerlich veranlagt ist. Kostenlose Girokonten dürfen darüber hinaus nicht geschäftlich genutzt werden – zu diesem Zweck bieten Banken spezielle Geschäftskonten an. Für die Eröffnung eines Girokontos ist sowohl in der Bankfiliale als auch online ein gültiges Ausweisdokument und ein Adressnachweis erforderlich, die Einrichtung dauert nur wenige Minuten.

  • Online-Formular ausfüllen
  • videoIDENT App herunterladen
  • Ausweis bereithalten
  • Legitimierungsprozess durchlaufen

Bei der Commerzbank wird das kostenlose Girokonto eingerichtet, indem der Kunde ein Online-Formular ausfüllt. Erforderlich sind Angaben zur Person, zum Wohnsitz und zu den Kontaktmöglichkeiten. Nach Absenden des Formulars kann der Nutzer die videoIDENT-App der Commerzbank aus dem Apple- oder Android-Appstore direkt auf das eigene Smartphone oder Tablet laden. Im Videochat wird der Neukunde dann durch einen Service-Mitarbeiter durch die Legitimation begleitet. Erforderlich ist ein gültiger Personalausweis. Nach der erfolgreichen Legitimation steht dem Kunden das Online Banking bereits zur Verfügung, er kann sich mit den selbst gewählten Zugangsdaten sofort einloggen und sein kostenloses Girokonto nutzen.

Girokonto mit Karte

Für junge Menschen unter 18 Jahren, die noch in der Ausbildung stehen und bereits ein Lohn- oder Gehaltskonto benötigen, gibt es ebenfalls Angebote für kostenlose Girokonten. Für die Eröffnung ist die schriftliche Einwilligung beider Eltern erforderlich. Und selbst Personen ohne regelmäßige Einkünfte, also auch Hausfrauen oder Erwerbslose, können ein Girokonto eröffnen. Die sogenannten Guthabenkonten weisen dann einen reduzierten Funktionsumfang auf, verfügen nicht über einen Kreditrahmen und Karten sind grundsätzlich Debitkarten.

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Fazit: Zur Zeit bei der Commerzbank kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang

Ein privates Girokonto ist aus dem Alltag nicht wegzudenken. Jeder Erwachsene benötigt es für den Empfang von Lohn oder Gehalt. Im Laufe der Jahre hat der Funktionsumfang des Girokontos jedoch erheblich zugenommen, so dass es heute das tägliche Leben in vielerlei Hinsicht komfortabel macht. Nicht nur kann man mit dem Girokonto Zahlungen entgegennehmen, der Kontoinhaber kann auch selbst Zahlungen vornehmen, das in der Regel ganz bequem daheim am PC – dank des Online-Bankings. Regelmäßig anfallende Zahlungen werden dank des Lastschriftverfahrens oder durch Daueraufträge automatisiert, national und international können Beträge durch Banküberweisungen transferiert werden, und die Girocard oder Kreditkarte erlauben das bargeldlose Zahlen und das Ein- und Auszahlen von Bargeld am Automaten. Außerdem benötigt man ein Girokonto, wenn man andere Angebote der Bank nutzen will, wie Kredite oder Wertpapierdepots. Da das Girokonto so viel leistet, ist es immer seltener wirklich kostenlos. Viele Banken nutzen versteckte Gebühren oder berechnen einzelne Leistungen, um ihre Kosten in Zeiten niedriger Zinsen zu decken.

Die Commerzbank kann mit ihrem Angebot punkten

Mit einem Anbietervergleich lassen sich Banken ermitteln, bei denen tatsächlich ein kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang angeboten wird – die besten von ihnen können mit einer ganzen Reihe von Extras aufwarten, etwa kostenlosen Kreditkarten, einem attraktiven Startguthaben und Besonderheiten wie der möglichen Einbindung von Google Pay. Neben den großen Direktbanken, die fast alle ein entsprechendes Angebot vorweisen können, ist zur Zeit die Commerzbank mit einem kostenlosen Girokonto erwähnenswert. Kunden erhalten die wesentlichen Leistungen in der Tat kostenlos, auf einen Mindestgeldeingang verzichtet die Bank, wer jedoch sein Girokonto drei Monate lang aktiv nutzt, kann ein Startguthaben, in diesem Fall eher eine Aktivitätsprämie, von 100 Euro mitnehmen. Stimmt die Bonität, gibt es noch eine Kreditkarte dazu. Kosten fallen bei diesem Angebot nur bei Ein- und Auszahlungen von Bargeld am Automaten und bei beleghaften Transaktionen an. Unter den kostenlosen Girokonten zur Zeit eines der attraktivsten Angebote.