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Der Depotkonto Vergleich von aktiendepot.com

 

Mit einem qualifizierten Depotkonto Vergleich lässt sich rasch herausfinden, welche Broker ein kostenloses Depotkonto, Neukunden Prämien anbieten oder Tagesgeld gut verzinsen. Für den Vergleich der Konditionen im Börsenhandel und im Fondsgeschäft ist etwas mehr Arbeit nötig: ein Wertpapierdepot für Kleinanleger muss andere Voraussetzungen erfüllen als ein Tradingaccount für Profi-Daytrader.

Depotkonto Vergleich: Darauf kommt es an

  • Pauschale Depotführungsentgelte
  • Konditionen im Börsenhandel und im Fondsgeschäft
  • Konditionen an Auslandsbörsen
  • Angebot im außerbörslichen Handel
  • Tradingsoftware, Guthabenzinsen, Fondssparpläne


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Ratgeber: Worauf kommt es beim Depotkonto Vergleich an?


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Die individuelle Nutzung entscheidet

TradingWenn Fachzeitschriften und Branchenmagazine die Angebote von Broker X oder Y als „Bestes Depotkonto“ einstufen, ist ein Blick in die Details der Testkriterien hilfreicher als die pauschale Annahme der oberflächlichen Aussage. Die meisten Tests werden anhand eines exakt definierten Kriterienkatalogs bzw. eines hypothetischen Modellkunden durchgeführt. Wer nicht in das „Raster“ passt, sollte auf das primäre Testergebnis nicht blind vertrauen. Daher haben wir uns beim Testsieger DEGIRO sehr darum bemüht, objektive Tatsachen zurate zu ziehen.
Wichtigste Basisarbeit für jeden Depot Vergleich ist deshalb die Dokumentation des eigenen Profils. Folgende Fragen sollten dabei exakt beantwortet werden können:

  1. Welche Wertpapiere (Anlageklassen) werden üblicherweise gehandelt und verwahrt?
  2. An welchen Börsen/Handelsplätzen wird üblicherweise gehandelt?
  3. Welchen Marktwert weist eine durchschnittliche Order auf bzw. wie hoch ist der Marktwert einer typischen Order?
  4. Werden regelmäßig größere Liquiditätsbestände gehalten?
  5. Ist eine spezielle und über die reinen Handelsfunktionen hinausgehende Tradingsoftware notwendig?

Neben den Fragen zum Angebot der Broker selbst, ist auch das eigene Handelsverhalten wichtig, wenn es um die Suche nach einem passenden Depotkonto geht. Interessant ist hier beispielsweise die Frage nach dem durchschnittlichen Ordervolumen. Um ein durchschnittliches Ordervolumen berechnen zu können, sollten Anleger die Stückzahl ihrer Wertpapiere mit dem Preis der einzelnen Papiere multiplizieren. Interessant ist das Ordervolumen vor allem für die Berechnung eines möglichen Gewinns. In der Regel werden die Wertpapiere, wenn es gut läuft, mit einem Gewinn weiterverkauft. Von diesem Gewinn werden die Kosten für Transaktionen abgezogen. Wer sich eher zurückhält und auf ein geringes Ordervolumen setzt, der hat auch sehr geringe Gewinne. Vor allem dann, wenn der Broker hohe Kosten für die Transaktionen berechnet. Daher sollten Anleger mit einem geringen Ordervolumen auf einen Broker mit sehr geringen Kosten achten.

DeGiro Gebühren

Die DeGiro Gebühren können sich durchaus sehen lassen

Der Depotkonto Vergleich ist immer nur ein Rahmen für die Suche nach einem passenden Depotkonto. Wichtig ist es vor allem, die eigenen Wünsche und Vorstellungen zu definieren. Auf dieser Basis kann der Depotkonto Vergleich dann als Richtlinie verwendet werden.

Kriterien im Brokervergleich

LizenzJe detaillierter das Profil erstellt wird desto aussagekräftiger ist das später im Depotkonto Vergleich erreichte Ergebnis. Ein Kleinanleger, der sich vorwiegend für Wertpapiersparpläne interessiert, sollte ein kostenloses Depotkonto mit gutem Sparplanangebot suchen. Ein Aktienanleger mit 10-100 Trades an deutschen Wertpapierbörsen pro Jahr benötigt Broker mit niedrigen Gebühren an inländischen Börsenplätzen. Derselbe Broker kann Trader mit Schwerpunkt auf dem US-Aktienmarkt dagegen zur Kostenfalle werden. Im Vergleich sollten Anleger vor allem auf „Handelsplatzentgelte“ und „Börsenplatzgebühren“ achten: Kostenaufschläge für Auslandsorders werden durch die meisten Broker in diesen Gebührenposten untergebracht. Grundsätzlich gibt es aber im Depotkonto Vergleich einige Rahmenfragen und Kriterien, die betrachtet werden müssen. Nur so ist ein objektiver Vergleich möglich:

Die Gebührenstruktur im Überblick

Der Depotkonto Vergleich kann immer nur einen Überblick über mögliche Gebühren geben. Es ist fast unmöglich, hier für jeden Fall die Gebühren darzustellen. Daher wird immer von den häufigsten Fällen ausgegangen und die durchschnittliche Gebühr bei einem Broker angegeben. Dies ist für viele Anleger der wichtigste Punkt im Vergleich.

Die Handelsplattform

Welche Handelsplattformen werden durch den Broker angeboten und wie lassen sich diese händeln? Für den Anleger ist die Handelsplattform sozusagen der Arbeitsplatz. An diesem muss er sich wohlfühlen und jeden Tag schnell und effektiv agieren können. Ist dies nicht der Fall, kann es zu Verlusten kommen.

Das Ordervolumen

Einige Broker geben ein bestimmtes Ordervolumen vor. Das ist für den Broker eine Sicherheit dafür, dass auch wirklich gehandelt wird. Für den Anleger kann dies jedoch einen gewissen Druck hervorrufen. Daher kann es sinnvoll sein, die Angaben zum Ordervolumen zu überprüfen und zu vergleichen.

Online-Formular für Infomaterial

Vor der Kontoeröffnung können Trader Infomaterial anfordern

Sonderaktionen

Der Markt ist voll und die Anzahl an Online-Brokern schon längst stark angestiegen. Daher herrscht hier auch eine große Konkurrenz unter den Anbietern. Für den Trader hat das natürlich einige Vorteile. Durch besondere Aktionen und Angebote versuchen die Broker, die Kunden für sich zu gewinnen. Wer den Depotkonto Vergleich gut nutzt, der kann hier sparen und profitieren. Unter anderem gibt es beispielsweise Angebote wie:

  • keine Limitkosten
  • Order-Flats
  • Freetrade-Aktionen
  • Rabatt ab einer bestimmten Trade-Menge
  • Rabatt auf die Ausgabeaufschläge
  • Kostenlose Verrechnungskonten

Wer hier also auf der Suche nach einem Anbieter mit bestimmten Vorteilen ist, der kann den Depotkonto Vergleich für sich nutzen und schauen, wo es die besten Sonderaktionen gibt.

Hinweis: Das gilt auch für die Prämien. Viele Online-Broker zahlen teilweise hohe Prämien aus, die der Anleger für sich nutzen kann.

Tagesgeldzinsen

Gerade dann, wenn der Trader darüber nachdenkt, das Depot bei einer Bank zu eröffnen, sind auch die Tagesgeldzinsen ein interessanter Aspekt. Häufig wird das Depot mit einem Tagesgeldkonto zusammen angeboten. Hohe Zinsen sind hier ein wichtiger Faktor, um die Gewinne zu maximieren. Auch wenn das Zinsniveau derzeit grundsätzlich relativ niedrig ist, kann es sich lohnen, beim Depotkonto Vergleich hier durchaus einen Blick zu riskieren und zu vergleichen.

Beim Broker-Vergleich spielen verschiedene Kriterien eine Rolle und sollten grundsätzlich auch im Vergleich betrachtet werden. Unser Depotkonto Vergleich gibt einen Überblick über Faktoren, wie Gebühren, Rabatte, Zinsen aber auch Vorgaben zum Ordervolumen.

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Fallstricke und Kostenfallen beim Depotkonto Vergleich

ausrufezeichenAuch bei Kursversorgung und Handelsplattform ist ein Blick ins Kleingedruckte angebracht. Viele Broker verlangen Gebühren für Wertpapierkurse in Echtzeit oder für den Zugang zu einer Chartingsoftware. Pro Monat können im Extremfall bis zu 50,00 Euro fällig werden. Eine Kostenfalle mit weitaus weniger Schockpotenzial sind gering oder gar nicht verzinste Tagesgeldkonten bzw. Verrechnungskonten. Wird im Durchschnitt ein Liquiditätsbestand von 10.000 Euro flexibel verwahrt führt ein um 1,00 Prozent zu niedrig angesetzter Zinssatz zu (Opportunitäts-)Kosten in Höhe 100,00 Euro.

Beim Trading geht es darum, möglichst hohe Gewinne einzufahren. Umso ärgerlicher ist es, wenn diese Gewinne dann durch Kosten beim Broker minimiert werden. Noch ärgerlicher ist es allerdings, wenn diese Kosten vorher nicht erkennbar waren. Daher ist es immer wichtig, zusätzlich zum Depotkonto Vergleich auch die AGB des Brokers zu lesen, bevor es zu einer Anmeldung kommt.

flatex mit großem FAQ-Bereich

Wichtig ist das Lesen der FAQ und AGBs

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, nicht einfach irgendwo ein Konto anzumelden sondern die Vertragsbedingungen des Brokers im Blick zu haben. Zusätzliche Kosten können immer anfallen, müssen aber in den AGB zu finden sein. Nur so kann sich der Trader einen kompletten Überblick verschaffen.

Depotkonto eröffnen und Neukundenbonus mitnehmen

geldscheineTrivialerweise gilt: Je höher die üblicherweise zu erwartenden Leistungsentgelte ausfallen desto weniger hilft ein kostenloses Wertpapierdepot im Hinblick auf die Fixkosten. Das gilt mit umgekehrten Vorzeichen auch für Neukundenboni, wie erhöhte Tagesgeldzinsen, Sachprämien, Tankgutscheine etc. Passt das Gebührenmodell des Brokers nicht zu den eigenen Handelsgewohnheiten amortisiert sich die Prämie rasch   – allerdings nicht für Trader. Sehr aktive Trader mit mindestens 100-500 Transaktionen pro Jahr sollten im Wertpapier Vergleich auf Gebührenrabatte achten: Möglich sind 5-80 Prozent. Einige Anbieter teilen die Rabatte nur auf Anfrage mit.

Der Neukundenbonus ist immer ein relevanter Punkt, da er einen attraktiven Anreiz darstellt. Er sollte jedoch nicht das Zünglein an der Waage bei der Entscheidung für oder gegen einen Broker sein. Nur wenn der Broker mit seinem Depot im Gesamtbild weitestgehend den eigenen Ansprüchen entspricht, ist es auch lohnenswert, hier ein Depot zu eröffnen.

Boni sind eine gute Sache. Allerdings nur dann, wenn auch die anderen Rahmenbedingungen beim Depot stimmen. Im Depotkonto Vergleich wird meist auch ein Überblick über die Boni und Sonderkonditionen gegeben.

Was macht einen guten Online Broker aus?

strategieDer Depotkonto Vergleich ist natürlich eine gute Sache. Wichtig ist es aber auch zu wissen, was eigentlich grundsätzlich einen guten Broker ausmacht. Nur mit diesem Wissen fällt es leicht, ein gutes Angebot auch zu erkennen. Gerade Einsteiger im Bereich des Tradings tun sich oft schwer, diese Frage zu beantworten. Umso wichtiger ist es, die folgenden Punkte im Blick zu haben:

  1. Kundensupport und Sprachbarrieren

Viele Broker haben ihren Hauptsitz nicht in Deutschland, sondern im Ausland. Das ist grundsätzlich kein Problem. Es kann jedoch dann zu einem Problem werden, wenn Kundensupport und die Webseitendarstellung nicht in der gewünschten Sprache angeboten werden. Das heißt: Wer beispielsweise nur Deutsch wirklich gut versteht, der braucht auch einen Broker mit einer deutschen Webseite und einem deutschen Support. Grundsätzlich ist die Sprache beim Trading Englisch. Wer Englisch gut versteht, der sollte darauf achten, dass die Webseite wenigstens in einem soliden Englisch angeboten wird.

  1. Der Handel an Börsenplätzen

Je mehr, desto besser. Beim Trading ist es immer von Vorteil, nicht nur an deutschen Börsenplätzen, sondern auch im Ausland und sogar außerbörslich handeln zu können. Je größer hier das Angebot eines Brokers ist, desto besser ist es für den Trader. Auch dann, wenn man eigentlich nur an den deutschen Börsenplätzen handeln möchte, ist eine Vielfalt empfehlenswert. Mit zunehmenden Handelstätigkeiten erwacht meist auch das Interesse an weiteren Börsenplätzen.

  1. Das Verrechnungskonto

Was wird als Verrechnungskonto angeboten? Meist wird ein Tagesgeldkonto zur Verfügung gestellt. Das ist eine gute Sache. Noch besser ist es aber, wenn dieses Tagesgeldkonto auch gut verzinst wird. Natürlich ist die Höhe des Zinssatzes immer nur eine Momentaufnahme. Dieser kann sich schließlich ständig ändern. Dennoch kann es nicht schaden, nach einem Anbieter mit hohen Zinsen Ausschau zu halten.

  1. Transparente Gebührenstruktur

Immer wieder sind die Gebühren bei einem Broker ein Thema. Daher ist es wichtig, bei der Auswahl auf eine transparente Struktur zu achten. Idealerweise sind alle Gebühren direkt auf einen Blick erkennbar. Die Depotkosten sind dabei nur zweitrangig. Wichtig sind vor allem die anfallenden Kosten für die Order oder für Stornierungen.

  1. Das Demokonto

Viele Broker bieten heute ein Demokonto an. Gerade für Einsteiger spielt ein Demokonto eine wichtige Rolle. Nur so ist es möglich, sich in die Welt des Tradings ohne hohe Verluste einarbeiten zu können. Das Demokonto sollte möglichst mehrere Wochen zur Verfügung stehen. Idealerweise ist das angebotene Spielgeld besonders hoch oder sogar unbegrenzt. Auch für fortgeschrittene Trader hat ein Demokonto durchaus seinen Reiz. So lassen sich ganz ohne Risiko neue Strategien austesten.

  1. Hilfestellungen und Weiterbildungen

Man lernt nie aus – idealerweise bietet ein guter Broker daher ein großes Wissensspektrum an und ermöglicht es den Tradern, sich weiterzubilden. Das kann über Online-Seminare, Lexika oder auch einfach News und Blogartikel geschehen. Grundsätzlich ist ein Broker mit einer eigenen Akademie, die genutzt werden kann, eine sehr gute Wahl. Nicht nur Einsteiger profitieren hier von den Tipps und Hinweisen, die eine Akademie geben kann.

DeGiro Testbericht

Die Transaktionsgebühren bei DeGiro im Vergleich zur Konkurrenz

  1. Die App darf nicht fehlen

Im Zeitalter von Smartphone und Tablet ist es so, dass viele Broker auch gerne von unterwegs aus auf ihre Trades zugreifen und diese durchführen möchten. Dies ist mit einer App am besten möglich. Idealerweise bietet der Broker also eine kostenfreie App an, die den Zugriff auf das eigene Konto in einem vollen Umfang möglich macht.

Hinweis: Die Handelsplattform sollte generell webbasiert sein. So ersparen es sich Trader, Software auf den eigenen PC zu laden. Zudem ist auf diese Weise der Zugang zum eigenen Konto von jedem PC aus möglich.

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Fazit: Depotkonto Vergleich hilft bei der Suche nach einem Anbieter

VorteileWer sein Depotkonto nur geringfügig nutzen möchte, der sollte auf jeden Fall auf ein kostenfreies Depot setzen. Jede Gebühr lässt den Gewinn deutlich schrumpfen. Aber nicht nur die Gebühren stellen einen wichtigen Punkt beim Depotkonto Vergleich dar. Auch andere Kriterien spielen eine große Rolle auf der Suche nach dem richtigen Anbieter. Vom Support über die Boni bis hin zur Handelsplattform lohnt es sich immer, den Depotkonto Vergleich zu nutzen und sich so einen soliden Überblick über den Markt zu verschaffen.


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