Bestes kostenloses Girokonto – Deshalb sind viele kostenlose Konten an Bedingungen geknüpft!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 08.05.2020


Bestes kostenloses Girokonto – dieser Titel wird inzwischen nur noch unter wenigen Anbietern ausgemacht. Mit der Niedrigzinsphase sind nach und nach die meisten kostenlosen Konten verschwunden. Vor allem ist die Gebührenbefreiung oft nur noch möglich, wenn Kunden bestimmte Bedingungen erfüllen.

Wir haben die kostenlosen Girokonten untersucht, die es derzeit auf dem deutschen Markt gibt und stellen sie vor. Außerdem geben wir Ihnen wichtige Tipps, wie sie das beste Girokonto für sich finden. Nicht immer ist das günstigste auch die beste Wahl, die hier vorgestellten Anbieter bewegen sich jedoch alle auf recht hohem Niveau.

  • Nur noch wenige Konten tatsächlich kostenfrei
  • Manche kostenlosen Konten an Bedingungen geknüpft
  • Bargeldverfügbarkeit und Service beachten
  • Zweck entscheidet über Anforderungen

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Diese Auswahlkriterien könnten für Kontowechsel wichtig werden

Natürlich ist der Gewinne des Titels „Bestes kostenloses Girokonto“ seriös und vertrauenswürdig. Interessenten müssen allerdings kaum Sorge haben, dass sie in Deutschland einen unseriösen Anbieter erwischen. Die BaFin kontrolliert Geldinstitute auf sehr hohem Niveau, sodass es ausreicht darauf zu achten, ob die entsprechende Bank auch tatsächlich Bankgeschäfte in Deutschland anbieten darf. Sie muss eine Lizenznummer der BaFin besitzen, die Interessenten im Zweifel mit der Online-Datenbank der Finanzaufsichtsbehörde abgleichen sollten.

Darüber hinaus sind häufig die folgenden Fragen wichtig, um einen geeigneten Anbieter zu finden:

  • Wie gut ist die Verfügbarkeit von Bargeld?
  • Welche zusätzlichen Kosten muss ich einkalkulieren?
  • Wie gut ist der Kundenservice?
  • Erhalte ich bei der Bank alle Zusatzdienste, die ich wünsche?
  • Kann ich die Art von Banking (mobil, Terminal, Telefon) betreiben, die ich wünsche?

Viele Kunden bleiben über mehrere Jahre bei einer Bank und wechseln ihr Konto nur bei großer Unzufriedenheit. Diese Treue lohnt sich natürlich deutlich mehr, wenn das Konto alle Bedingungen erfüllt, die der Kunde stellt.

Dies gilt umso mehr, da das Gebührenmodell eines Geldinstituts natürlich Änderungen unterliegen. So haben die meisten Banken die Gebühren für ihre Konten im Verlauf der Niedrigzinsphase deutlich erhöht. Es war ihnen ohne die Erhöhung nicht mehr möglich, kostendeckend zu arbeiten. Ein kostenfreies Girokonto kann also grundsätzlich immer gebührenpflichtig werden, sodass dies nicht der einzige Kritikpunkt bei der Auswahl sein sollte.

Die N26 bietet ein einfaches, sicheres & kostenloses Girokonto

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Bestes Konto auch Frage der eigenen Ansprüche

Welches Konto genau das beste kostenlose Girokonto ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die letztlich auch auf individuellen Vorlieben basieren. Wer beispielsweise keine Bankfiliale der Direktbank in der Nähe hat und sich nicht damit anfreunden kann, Geld bei Supermärkten oder Tankstellen abzuheben, wird mit einem Geldinstitut möglicherweise überhaupt nicht glücklich.

Ein anderer Kunde kann an dem gleichen Anbieter die Innovationskraft schätzen oder hat sogar einen geeigneten Geldautomaten direkt vor der Haustür, sodass er mögliche Einschränkungen gar nicht bemerkt.

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Wieder andere nutzen das Konto möglicherweise gar nicht mit Bargeld, sondern ausschließlich mit Buchungen. Alle drei Kunden haben also sehr unterschiedliche Ansprüche an die Bargeldverfügbarkeit, sodass nicht jede Bank gleichermaßen geeignet oder ungeeignet ist.

Ein weiterer wichtiger Faktor können die Möglichkeiten sein, mit denen das Konto verwaltet werden kann. Online Banking ist inzwischen der Schlüssel zu günstigeren Konditionen und wird auch von allen Geldinstituten angeboten. Es gibt jedoch inzwischen auch kostenlose Konten von Banken, die sich dem mobile Banking verschrieben haben und dieses primär anbieten. Viele klassische Direktbanken arbeiten hingegen immer noch gerne mit Telefon-Banking und bieten dieses auch kostenlos an.

Zudem gilt das Girokonto in gewisser Weise als Eintritt in die Produktwelt der Banken. Wer dennoch nicht an den übrigen Finanzprodukten des Geldinstituts interessiert ist, wird möglicherweise andere Prioritäten setzen als Nutzer, die auch Tagesgeld, Depot oder Kredite des Geldinstituts nutzen möchte.

Die N26 bieten individuelle Kontomodelle an

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Bedingungen zu kostenlosen Girokonten

Viele Girokonten sind nicht bedingungslos kostenfrei. Stattdessen erfolgt eine Gebührenbefreiung nur dann, wenn Kunden bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Darunter fallen beispielsweise:

  • Aktivität
  • Gehaltseingang
  • Geldeingang
  • Alter
  • Nutzung anderer Finanzprodukte

Wer sich für ein kostenfreies Konto interessiert, sollte deswegen die Konditionen genau beachten und prüfen, ob er diese dauerhaft erfüllen kann. In vielen Fällen ist es sehr sinnvoll, einen erneuten baldigen Wechsel zu vermeiden.

Gerade für Zweitkonten ist es deswegen auch vergleichsweise kompliziert, ein kostenfreies Angebot zu finden. Die Anzahl an bedingungslos kostenfreien Girokonten ist in den letzten Jahren doch deutlich zurückgegangen. Immerhin können Nutzer bei den verbleibenden Anbietern davon ausgehen, dass dies auch so bleibt.

Am häufigsten wird von Kunden ein regelmäßiger Geldeingang erwartet. Gerade Geringverdiener sollten beachten, dass der Betrag zudem in der Regel ab 1.000 Euro beträgt. Wer keine monatlichen Bezüge in dieser Höhe vorweisen kann, muss deswegen bei den meisten Anbietern in den sauren Apfel beißen und dennoch Gebühren zahlen.

Zudem sollten Kunden immer auf Beschränkungen der Dienstleistungen achten. Bestes kostenloses Girokonto mit Kreditkarte kann natürlich nur ein Angebot werden, dass die Anzahl an kostenfreien Bargeldverfügungen nicht begrenzt. Dies ist jedoch bei einigen Anbietern der Fall, wenn kein eigenes Automatennetz zur Verfügung steht. Sie erheben dann teilweise recht hohe Gebühren für jede weitere Nutzung, sodass das Konto entweder die Anwendung einschränkt oder eben doch teurer wird als ursprünglich geplant. Ein vermeintlich kostenfreies Konto kann dann deutlich mehr Kosten verursachen als ein Konto mit vielen Inklusivleistungen aber geringer monatlicher Kontoführungsgebühr.

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Sonderangebote für junge Menschen

Wer noch jung ist, hat es oftmals leichter, ein kostenfreies Girokonto ohne jegliche Einschränkungen zu finden. Bis zu einem gewissen Alter existiert diese Möglichkeit vor allem auch bei Filialbanken ohne größere Probleme oder Einschränkungen.

Die Geldinstitute verfolgen dabei natürlich einen Plan: Wenn sie schon früh Kunden an sich binden können, so ist es wahrscheinlicher, dass sie eine gute Kundenbeziehung aufbauen und diese ihnen später die Treue halten, wenn sie mehr Geld zur Verfügung haben und investieren können. Auf diese Weise lohnt es sich für sie, das Konto kostenfrei anzubieten.

Außerdem sind gerade Sparkassen und Volksbanken natürlich nicht von einer Gewinnabsicht geprägt und wollen in der Regel die finanzielle Bildung ihrer Kunden stärken. Dazu zählen auch Sparbücher und Konten, die auch von sehr jungen Kunden genutzt werden können, die gerade erst geschäftsfähig geworden sind.

Doch auch Jugendliche und junge Erwachsene ist es in der Regel ohne Probleme möglich ein kostenfreies Konto zu erhalten. Voraussetzung ist allerdings in der Regel, dass der Kontobesitzer entweder zur Schule geht, eine Ausbildung oder ein Studium absolviert. Dies muss der Kunde in der Regel in gewissen Abständen nachweisen.

Ist der Berufseintritt geglückt, erheben die meisten Geldinstitute hingegen Gebühren. Es handelt sich also durchaus um eine faires Gebührenmodell, mit dem sich die Banken die Sympathien vieler Kunden sichern kann.

Die Kreditkarten der N26 Bank

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Welchem Zweck dient das Girokonto?

Eine wichtige Frage bei der Beantwortung, welches Angebot bestes kostenloses Girokonto für einen bestimmten Nutzer werden kann, ist immer auch, wofür er das Konto überhaupt benötigt und nutzen möchte. So ist es beispielsweise oftmals deutlich leichter ein Konto zu finden, das kostenlos ist, wenn dieses auch das Hauptkonto sein soll. In diesem Falle lassen sich die Bedingungen, die an die Gebührenbefreiung geknüpft sind, oft sehr leicht erfüllen.

Handelt es sich hingegen beispielsweise um ein Konto, das auch für die WG oder als Paar genutzt werden soll, ist es wichtig, dass sich dieses Kontomodell auch als Gemeinschaftskonto eignet. In vielen Fällen ist dies ohne Einschränkungen möglich. Voraussetzung kann allerdings sein, dass beide Kontoinhaber eine gemeinsame Adresse besitzen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist natürlich, dass auch Banken in vielen Fällen die Gebühren an bestimmte Bedingungen knüpfen. Dementsprechend ist die Auswahl noch einmal deutlicher eingeschränkt, wenn jemand nicht bereit ist, das Konto regelmäßig zu nutzen und Guthaben einzuzahlen. Bestes kostenloses Girokonto ohne Mindesteingang wäre dann der Titel, den das Konto haben möchte, das er konkret sucht. Derartige Angebote sind allerdings noch schwieriger zu finden. Da der Interessent in diesem Falle jedoch vermutlich auch nicht daran interessiert ist, es regelmäßig zu nutzen, ist es jedoch nicht all zu schlimm, wenn er bestimmte Abstriche bei der Bargeldversorgung hinnehmen muss.

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Oft im Saldo? Überziehungszinsen und weitere Kosten beachten

Wer ein kostenfreies Girokonto sucht, dass er auch tatsächlich günstig nutzen kann, sollte in jedem Fall auch weitere Gebühren und Kosten beachten, die bei der Nutzung auf ihn zukommen können. Welche genau für ihn relevant sind, hängt natürlich auch davon ab, welche Leistungen er in Zusammenhang mit dem Girokonto in Anspruch nimmt.

Wer allerdings weiß, dass er sein Girokonto häufiger überzieht, sollte die Überziehungszinsen genau im Auge behalten. Hier kommen im Jahr schnell Gebühren zusammen, die weitaus größer sind als die üblichen Kontoführungsgebühren. Deswegen ist es wichtig, dass die Sollzinsen so niedrig wie möglich sind. Allerdings sind die Banken mit kostenlosem Girokonto und die Geldinstitute mit günstigen Sollzinsen oftmals deckungsgleich. Grundsätzlich gilt bei dem derzeitigen Zinsniveau, dass preisgünstige Sollzinsen um sieben Prozent liegen. Alles was über 7,5 % ist, zählt definitiv nicht mehr zu den fünf günstigsten Angeboten am Markt.

Ein Knackpunkt sind für viele zudem Gebühren, die durch beleghafte Buchungen entstehen können. Wer hierauf Wert legt, wird in der Regel kein Konto finden, das er kostenfrei nutzen kann. Jede Bank erhebt hierfür Zusatzgebühren – wenn sie die Möglichkeit überhaupt noch bietet.

Ein wichtiger Kostenfaktor können zudem auch Bargeldverfügungen sein. Manche Banken beschränken die Anzahl der Abhebungen, die kostenfrei möglich sind. Zudem verstecken sich bei manchen Geldinstituten auch weiterer Zusatzgebühren wie Gebühren für mTANs. Das Preis-Leistungsverhältnis sollte deswegen jeder Interessent genau prüfen.

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Sparer auf der Suche nach Habenzinsen

In der Betriebswirtschaftslehre ist zu dem auch immer von sogenannten Opportunitätskosten die Rede. Dabei handelt es sich im Prinzip um den entgangenen Gewinn, den beispielsweise ein Anleger hätte erzielen können, wenn er sein Geld in ein anderes Finanzprodukt investiert hätte. Streng genommen könnte diese auch bei einem kostenfreien Girokonto der Fall sein.

Wenn ein kostenfreies Girokonto keinerlei Habenzinsen bietet, ein Konto für ein Euro im Monat hingegen ein Prozent p.a., wäre das kostenpflichtige Konto schon ab einer Einlage von 1000 Euro kostenlos und ab jedem weiteren Euro günstiger. Zugegeben: Eine sehr vereinfachte Rechnung. Allerdings sind Zinsen in der Niedrigzinsphase ohnehin kein all zu wichtiger Faktor und immer noch eher vernachlässigbar. Es gibt aber noch eine Handvoll Banken, die Habenzinsen anbieten, die meisten davon jedoch nicht unbedingt im nennenswerten Bereich.

Dementsprechend kann es für Sparer sehr wichtig sein, nicht nur auf das Girokonto zu achten, sondern darüber hinaus auch Sparprodukte des Geldinstituts genauer zu prüfen. Bei Tagesgeldkonten und anderen Produkten zum Sparen erholen sich die Zinsen in der Regel deutlich schneller und gerade Neukunden erhalten häufiger einen besseren Zins als üblicherweise. Die reinen Habenzinsen sind im aktuellen Marktumfeld allerdings immer noch vergleichsweise niedrig, durch die Änderung der Zinspolitik der EZB ist eine Erholung jedoch in Sicht.

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Service und Kontoführung als wichtige Faktoren

Ein Bankkonto ist im Alltag unersetzlich. Es wird nicht nur von den meisten Kunden täglich oder fast täglich genutzt, sondern muss zudem auch einen Großteil des Zahlungsverkehrs sicherstellen. Ein Konto ist in unserer Gesellschaft inzwischen so wichtig geworden, dass die Banken durch das Gesetz verpflichtet sind, jedem ein Konto anzubieten.

Es gibt also vermutlich kaum eine Dienstleistung, bei der es ähnlich wichtig ist, dass auch der Kundenservice stimmt. Wer beispielsweise aufgrund technischer Probleme nicht auf sein Geld zugreifen kann, riskiert unnötige Mahnungen bis hin zur Verschlechterung seiner Bonität. Doch auch ohne schwerwiegenderer Konsequenzen wollen Bankkunden wissen, dass ihnen im Zweifel schnell geholfen wird.

Deswegen ist es von großer Wichtigkeit, dass der Kundenservice möglichst gut funktioniert. Dazu tragen wichtige Faktoren wie Kompetenz und Erreichbarkeit des Supports bei. Freundlichkeit ist für einen guten Kundenservice natürlich eine Selbstverständlichkeit.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist für viele Kunden zudem, auf möglichst viele Arten auf das Konto zugreifen zu können. Inzwischen gibt es die folgenden Varianten:

  • Online Banking
  • Terminal Banking in der Filiale
  • Telefon-Banking
  • Mobile Banking

Viele bevorzugen bestimmte Möglichkeiten. Allerdings ist gerade das mobile Banking genauso wie das Telefon-Banking nicht oder noch nicht von all zu vielen nachgefragt, für diejenigen jedoch sehr wichtig. Dementsprechend ist es für viele Nutzer entscheidend, ob es eine gute App gibt, die die komplette Kontoverwaltung auch von unterwegs ermöglicht, oder ob es eine kostengünstige Möglichkeit gibt, Telefonbanking zu betreiben.

Die N26 bietet sicheres Online Banking

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Bargeldverfügbarkeit nicht immer optimal

Viele Kunden von Filialbanken sind es gewohnt, in ihrer Heimatstadt und in ganz Deutschland gleich mehrere Geldautomaten zu finden. Die Geldautomatennetze von Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken sind deutlich dichter als die von Direktbanken. Diese tun sich häufig mit anderen Banken zusammen und bilden so ein alternatives Netz, das jedoch deutlich weniger Geldautomaten bieten kann. Auch deswegen sind sie häufig deutlich günstiger. Wenn ein Konto als Bestes kostenloses Girokonto ohne Mindesteingang gekürt wird, stammt dies in der Regel von einer Direktbank, da die meisten Filialbanken aufgrund der Kosten für die Infrastruktur Gebühren für ihre Girokonten verlangen müssen.

Allerdings haben viele Direktbanken alternative Möglichkeiten entwickelt, die Bargeldversorgung zu sichern. Kunden müssen dann jedoch offen dafür sein, dass sie ihr Bargeld nicht nur vom Automaten erhalten, sondern an der Tankstelle oder der Supermarktkasse. Zahlungen mit EC-Karte oder sogar Kreditkarte sind zudem natürlich auch immer eine Option, sodass eine kleine Umgewöhnung ausreicht, um sich nicht eingeschränkt zu fühlen.

Wer sich für einen Kontowechsel interessiert, sollte in jedem Fall im Vorfeld überprüfen, wie gut die Verfügbarkeit von Bargeld in der unmittelbaren Umgebung ist. Die meisten Menschen empfinden es als große Einschränkungen, wenn sie für Bargeld größere Umwege machen müssen oder Geschäftsöffnungszeiten beachten müssen. Ein gutes Konto kann deswegen entweder ein sehr engmaschiges Automatennetz anbieten oder bietet genügend alternative Möglichkeiten, Geld abzuheben.

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Unter welchen Bedingungen erhalten Nutzer überhaupt ein Girokonto?

Ob ein Interessent ein Konto erhält und unter welchen Bedingungen dies möglich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich muss ein Geldinstitut jeden Kunden akzeptieren. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Nachteil für Kunden mit geringer Bonität ist jedoch, dass sie oft von den guten Konditionen ausgeschlossen werden. Ein kostenloses Girokonto mit schlechter Bonität zu erhalten, ist dementsprechend fast unmöglich. Stattdessen erhalten Kunden dann ein sogenanntes Jedermann- oder Basis-Konto, das jedoch im Vergleich zu den meisten anderen Kontomodellen verhältnismäßig teuer ist.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass Kunden zwar ein Konto zu den beworbenen Konditionen erhalten, die Bank jedoch keinen Überziehungsrahmen gewährt. So geht das Geldinstitut auf Nummer Sicher und akzeptiert auch Kunden, die nicht immer durch sehr gute Zahlungsmoral glänzen konnten. Auch Kunden, die vor allem Sozialleistungen beziehen, könnten Probleme mit der Kontoeröffnung haben, allerdings ist dies nicht die Regel. Viele Banken interessieren sich vergleichsweise wenig für die eingehenden Zahlungen, solange kein Dispokredit vereinbart wird.

Die Bonität ist also für viele Neukunden ein entscheidender Knackpunkt. Darüber hinaus müssen sie üblicherweise noch einige weitere Bedingungen erfüllen, die jedoch kein größeres Problem sein sollten:

  • Wohnsitz in Deutschland
  • Volljährigkeit (Ausnahme bei Jugendkonten)
  • Möglichst regelmäßiges Einkommen

Es ist natürlich nicht notwendig, die deutsche Staatsbürgerschaft zu besitzen, ein fester Wohnsitz in Deutschland ist völlig ausreichend.

Die N26 unterstützt auch Google Pay

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So eröffnen Interessenten ein Online-Konto

Wer das beste Konto für sich gefunden hat, kann dieses oft innerhalb weniger Tage nach Beantragung nutzen. Der Gesetzgeber sieht sogar vor, dass ein Kontowechsel innerhalb von zwei Wochen möglich sein muss. In der Praxis kommt es jedoch häufig zu Verzögerungen. Dennoch können Nutzer den Service der Bank so direkt auf den Prüfstand stellen. Mehr als einige Bankarbeitstage sollte es nicht dauern, bis der Kunde sich einloggen und somit auch das Konto nutzen kann.

Die Kontoeröffnung ist online meist noch einmal deutlich unkomplizierter als bei der Bank vor Ort. Nutzer müssen in der Regel nur ein Online-Formular ausdrucken, die Dokumente ausdrucken und unterschreiben und zur Post bringen.

Bei der Online-Kontoeröffnung gibt es letztlich nur eine Herausforderung, die anders gelöst werden muss als in der Filiale: Jeder, der ein Konto in Deutschland eröffnet, muss sich zweifelsfrei ausweisen. Möglich ist dies auch über weite Entfernungen hinweg, indem Kunden sich per Video oder bei der Post identifizieren lassen.

Das PostIdent-Verfahren ist dabei von vielen die bevorzugte Methode, zumal sie die Bankunterlagen ohnehin zur Post bringen. Sie können sich dort vor einem Postbeamten ausweisen und dieser gleicht die Daten mit einem Formular ab, dass sich in den Vertragsunterlagen befindet. Er bestätigt die Angaben und sendet das Dokument an die Bank weiter.

Inzwischen bieten viele Banken auch das VideoIdent-Verfahren an. Hierbei weisen sich potenzielle Neukunden mit ihrem Ausweis vor einer Kamera aus und bestätigen so ihre Identität, ohne das Haus zu verlassen.

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Das sollten Kontowechsler beachten

Wer sein Konto wechseln möchte, sollte dabei möglichst strukturiert vorgehen. Viele Geldinstitute bieten inzwischen Wechselservices an, allerdings ist dieser zum einen nicht immer vollkommen transparent, teilweise kostenpflichtig und zudem in manchen Fällen auch nicht zuverlässig. Dementsprechend müssen Kunden in jedem Fall alle notwendigen Schritte nachkontrollieren. Ein Service kann den Wechsel jedoch deutlich erleichtern.

Der Wechselservice ermöglicht nach einem Zugriff auf das alte Konto, dass alle Dauerüberweisungen übernommen werden und bisherige Geschäftspartner von der neuen Kontoverbindung informiert werden. Oft lassen sich die jeweiligen Anbieter auch an- und abwählen, sodass der Kunde beispielsweise besonders wichtige Partner auch selbst informieren kann. Auf diese Weise ist es auch leichter möglich, das Konto nur für bestimmte Zwecke zu nutzen, falls sie ihr altes Konto gar nicht kündigen möchten.

In jedem Fall sollten Wechsler noch einmal kontrollieren, ob alle Daueraufträge übernommen wurden und die Partner informiert wurden, mit denen regelmäßiger Zahlungsverkehr besteht. Hat der Wechsel soweit gut funktioniert, sollten Neukunden ihr altes Konto noch einige Zeit behalten.

Auf diese Weise wird schneller deutlich, dass alte Geschäftspartner und Dienstleister oder auch Freunde und Familie die neuen Kontoverbindungsdaten noch nicht besitzen. Im Zweifel lässt sich auf diese Weise viel unnötiger Ärger umgehen. Danach sollten sie das Konto jedoch in jedem Falle kündigen, wenn sie es nicht mehr nutzen möchten. Sonst laufen sie in Gefahr, ihren Schufa-Score unnötig zu verschlechtern.

N26 bietet MoneyBeam an zum sekundenschnellen Überweisen

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Fazit: Bestes kostenloses Girokonto auch eine Frage der eigenen Voraussetzungen

Auf dem Markt gibt es dank der Niedrigzinsphase nicht mehr allzu viele Geldinstitute, die ein bedingungslos kostenfreies Girokonto anbieten. In vielen Fällen erheben Banken Kontoführungsgebühren oder erlassen die Gebühren nur unter sehr bestimmten Bedingungen. Wer beispielsweise sein Konto als Gehaltskonto einrichtet, hat noch etwas mehr Auswahl.

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Das Angebot an kostenlosen Girokonten wird jedoch durchaus von seriösen und qualitativ hochwertigen Geldinstituten angeboten. Kunden müssen in vielen Fällen keine Abstriche machen, wenn eine Direktbank für sie ein geeignetes Geschäftsmodell ist. Eine Herausforderung kann jedoch die Versorgung mit Bargeld sein. Interessenten müssen zudem bei vielen Banken eine ausreichende Bonität aufweisen, um überhaupt ein Konto zu günstigen Konditionen zu erhalten.

Das beste kostenlose Girokonto bietet zudem einen guten Service und kann auf unterschiedliche Arten verwaltet werden. Kunden sollten in jedem Fall auch auf die Möglichkeiten achten, wie sie in der Nähe Bargeld abheben können und auf eventuelle Zusatzgebühren achten.