Aktienkurs von Tesla steigt weiter

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 14.07.2020


Erneut lag die Aktie von Tesla sechs Prozent im Plus. Der Autobauer hat mittlerweile einen Börsenwert von etwa 286 Milliarden Dollar erreicht und ist damit derzeit der wertvollste Autobauer an der Börse. Dazu entwickelt sich Tesla auch technisch immer weiter und baut hier seinen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz aus. Weltbekannte Unternehmen wie BMW oder Daimler müssen aufpassen, dass sie nicht den Anschluss verlieren. Die Aktie von Tesla ist übrigens auch bei Brokern wie eToro handelbar.

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Tesla seit vielen Jahren im Gespräch

Tesla und der Gründer Elon Musk sind schon seit vielen Jahren ein großes Gesprächsthema, auch abseits der Produktion von E-Autos. Vor einigen Wochen wurde beispielsweise der Start einer SpaceX-Rakete vom US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida in aller Welt live übertragen. Auch hinter SpaceX steht Elon Musk.

Die Aktie von Tesla steigt und steigt aber seit einigen Wochen. Seit Ende Juni wuchs der Börsenwert von 85 Milliarden auf 286 Milliarden Dollar und machte das Unternehmen zum wertvollsten Autobauer der Welt. Beispielsweise erreichen General Motors, Ford und Fiat Chrysler gemeinsam nur einen Börsenwert von 80 Milliarden Dollar. Volkswagen, Daimler und BMW folgen weit dahinter.

Noch vor einem Jahr steckte Tesla tief in den roten Zahlen und die finanziellen Mittel waren knapp. Damals wurden bereits Zweifel an der Zukunft von Tesla laut. Dann wendet sich aber das Blatt und Tesla schrieb in drei aufeinanderfolgenden Quartalen schwarze Zahlen. Nach einer langen Zeit mit teils hohen Verlusten wurde Tesla plötzlich profitabel und erreichte an der Börse einen Rekord nach dem anderen.

Aktienkurs von Tesla steigt weiter

Tesla kommt gut durch die Krise

Im Vergleich zu anderen Autobauern präsentiert sich Tesla auch in der Corona-Krise stark. Trotz eines weltweiten Abwärtstrends in der Autobranche könnte sich Tesla nun auf dem Massenmarkt etablieren. Im zweiten Quartal 2020 lieferte Tesla weit mehr Autos aus, als zuvor erwartet worden war. Ein Pluspunkt ist dabei sicher, dass Tesla nicht von Autohäusern abhängig ist, die vielerorts geschlossen wurden, sondern auf Online-Verkäufe setzt. Daher kommt der Autobauer aufgrund der zahlreichen Vorbestellungen kaum mit der Produktion und Lieferung hinterher.

Musk feierte seine Erfolge unter anderem mit „Tesla Short Shorts“. Auf den kurzen Hosen ist das Firmenlogo in Gold aufgedruckt. Die Shorts in limitierter Auflage konnten über den Tesla-Onlineshop erworben werden und waren trotz eines Preises von fast 70 Dollar rasch ausverkauft. Mit dieser Aktion machte sich Musk über Investoren, die mit Verkaufspositionen auf Tesla setzen, lustig.

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Gewinn noch immer niedrig

Allerdings verdient Tesla im Vergleich zur Konkurrenz noch immer wenig und kann auch nicht solch hohe Stückzahlen fertigen, wie beispielsweise VW. Ein Plus bei Tesla scheint der Vorsprung bei der Technik zu sein. Womöglich können andere Autobauer die Fortschritte bei Software und Digitalisierung, die Tesla in den letzten Jahren erreicht hat, kaum noch aufholen. Unter anderem punktet Tesla mit drahtlosen Updates und der Vernetzung von Autos mit der Cloud.

Bei Elektro-Autos und Digitalisierung tun sich andere Autobauer noch immer schwer. Beispielweise hat VW bei seinem Modell ID.3 noch immer mit IT-Problemen zu kämpfen. Allerdings muss Tesla auch nicht die großen Produktionszahlen der Konkurrenz stemmen. Allein Toyota, bis vor kurzem noch der wertvollste Autobauer der Welt, hat im letzten Quartal allein in den USA rund 398.000 Neuwagen ausgeliefert – mehr als Tesla im gesamten letzten Jahr weltweit.

Tesla Aktie

Vorsprung zur Konkurrenz wird größer

Allerdings sind viele Beobachter der Ansicht, dass sich die Produktion bei Tesla besser entwickelt als bei der Konkurrenz, die aufpassen muss, um nicht den Anschluss zu verlieren. Während andere Autobauer in der Corona-Pandemie ihre Produktion herunterfahren und zum Teil ganz stoppen mussten, konnte Tesla zum Teil sogar mehr Autos herstellen. Beispielsweise wurde die Produktion in China weiter hochgefahren. Auch in den geplanten Standort Grünheide bei Berlin investiert Tesla weiter.

Die Stimmung in der gesamten Autobranche ist derzeit eher mau. Der Branchenverband VDA und andere Experten gehen davon aus, dass die Autoproduktion und auch der Autoabsatz in diesem Jahr um 15 bis 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sinken wird. Bei Tesla könnte die Auslieferungen dagegen um 20 bis 35 Prozent steigen und Tesla damit einer der Gewinner der Corona-Krise werden.

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Weiterentwicklung notwendig

Zudem macht die gegenwärtige Situation erneut deutlich, dass sich viele Unternehmen in der Autobranche bei den Themen E-Mobilität und Digitalisierung deutlich weiterentwickeln müssen. So will beispielsweise VW bis 2024 mindestens 33 Milliarden Euro für Zukunftstechnologien ausgeben. Unter anderem sollen ein Batteriezellwerk und eine eigene Software-Sparte aufgebaut werden. BMW möchte eine neue Batterie- und E-Motorenfabrik in Niederbayern bauen. Dort will man schon im übernächsten Jahr E-Antriebe für mehr als eine halbe Million E-Autos bauen. Zudem sind neue E-Auto-Modelle geplant.

Ob diese Bemühungen gegen Tesla ausreichen werden, bleibt abzuwarten. Mit dem Model 3 will sich der Autobauer endgültig am Massenmarkt etablieren und der Kompakt-SUV Model Y ist ebenfalls vielversprechend. Dazu kommen beispielsweise der Pick-up Cybertruck und der Sattelschlepper Semi. Möglicherweise wird noch in diesem Sommer mit dem Bau eines zweiten Werks in Texas begonnen. Womöglich steigt Tesla bald auch in den S&P 500 auf. Die aktuellen Erfolge könnten eine gute Grundlage für die Aufnahme in den wichtigen Index sein.

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Tesla-Aktie bei eToro handeln

Anleger können die Aktie von Tesla auch bei eToro handeln. Der Anbieter hat zahlreiche US-Aktien von weltweit bekannte Unternehmen im Angebot. Diese sind direkt, im Social Trading oder über CFDs handelbar. Amerikanische Aktien sind zudem provisionsfrei. Der Broker erhebt also für das Eröffnen und Schließen einer Position an einer amerikanischen Börse keine zusätzlichen Gebühren.

Im CFD-Handel fallen jedoch Gebühren an, sobald sie eine Short-Position mit Hebeln eröffnen. Auch wenn keine Provisionen anfallen, müssten Trader natürlich die üblichen Transaktionskosten zahlen. Verwaltungsgebühren oder andere Aufschläge entfallen jedoch ebenfalls. Während bei anderen Brokern einmal im Vierteljahr eine Managementgebühr gezahlt werden muss, entfällt diese bei eToro sowohl im direkten Handel mit Aktien wie auch im Social Trading.

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Aktien im Social Trading handeln

Wer Aktien bei eToro über das Social Trading handeln möchte, sollte hier einen Trader auswählen, der sich auf Aktien spezialisiert hat. Danach kann jeder Trade automatisch ins eigene Konto übernommen werden. Trader können dennoch selbst Einstellungen zum Risikomanagement vornehmen. Das Social Trading ist nicht nur für Anfänger gut geeignet, die hier viel über den Handel lernen können, sondern auch für Trader, die selbst wenig Zeit für ausführliche Marktbeobachtungen haben.

Der Handel über die Plattform von eToro ist mit 800 Aktien von 17 internationalen Börsen möglich. In Ländern mit einer Finanztransaktionssteuer übernimmt eToro unter Umständen auch diese Kosten. Trade müssen mit einer ersten Einzahlung von mindestens 200 Dollar auf das Handelskonto rechnen, bevor sie die erste Transaktion durchführen können. Pro Trader gilt ein Mindestanlagebetrag von 50 Euro, nach oben gibt es jedoch keine Grenze. Trader können sich auch dafür entscheiden, nur Bruchteile einer Aktie zu kaufen. Dies senkt den Einstiegspreis und erhöht die Flexibilität.

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Übersicht über alle Aktien

Alle handelbaren Aktien sind bei eToro übersichtlich aufgelistet. Während der gesamten Haltedauer müssen keine Übernachtfinanzierungsgebühren gezahlt werden. Daher lassen sich bei eToro sehr gut auch längerfristige Handelsstrategien umsetzen. Hält der Trader eine Aktie am Tag der Dividendenausschüttung, so erhält er die Dividende auf sein Handelskonto gutgeschrieben.

Neben der Tesla-Aktie finden Trader auch viele weitere Technologieaktien bei eToro. Wer sich spezielle für eine Branche interessiert, kann auch in die sogenannten CopyPortfolios investieren. Diese wurden von Experten des Brokers zusammengestellt und wiesen daher eine gute Diversifizierung auf. Für viele Trader kann dies eine Ergänzung zum Portfolio sein, die auch beim Risikomanagement Vorteile bringen kann. Seit 2007 bietet eToro auch Privatanlegern Zugang zu den Märkten. Diese werden zugleich Teil der internationalen Community des Brokers und können sich auf der Plattform mit Tradern aus allen Teilen der Welt austauschen.

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Fazit: Tesla-Aktie stiegt weiter

Der Börsenwert und der Aktienkurs von Tesla steigen weiter. Seit Ende Juni geht es für Tesla an der Börse steil bergauf. Zwischenzeitlich wurde Toyota als wertvollste Autobauer überholt. Noch vor einem Jahr war Tesla knietief in den roten Zahlen, danach folgten aber drei Quartale mit Gewinn. Immer mehr wird auch der technologische Vorsprung gegenüber der Konkurrenz deutlich.

Die Tesla-Aktie kann auch bei eToro gehandelt werden. US-Aktien werden dort provisionsfrei angeboten. Auch weitere Zusatzkosten wie Verwaltungsgebühren entfallen bei eToro. Alternativ können Trader dort Aktien auch im Social Trading oder über CFDs handeln. Die Option, auch zunächst nur einen Teil einer Aktie zu kaufen, gibt Tradern Flexibilität.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com