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Wie ist die CFD Funktionsweise?

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Die CFD Funktionsweise ist hebelbasiert. Die Trader vereinbaren zeitlich unbefristet den Barausgleich zwischen Kauf- und Verkaufspreis eines zu Grunde gelegten Basiswertes. Dies können eine Aktie, aber auch ein Index oder eine Währung sein. Bei einem CFD wird jedoch nicht bei einer Aktie der tatsächliche Titel erworben sondern eine Margin auf den vereinbarten Preis hinterlegt. Liegt das Gesamtvolumen für 50 Aktien zum Kurs von 200 Euro bei 10.000 Euro und die Margin fünf Prozent, so beträgt der tatsächliche Kapitaleinsatz 500 Euro zuzüglich Maklercourtage. Steigt die Aktie um fünf Euro, beträgt der Gewinn 250 Euro. Setzt man den Gewinn in Relation zum eingesetzten Kapital, beträgt er bei einem CFD 50 Prozent vor Kosten, bei einem realen Aktienkauf nur 2,5 Prozent. Auf der anderen Seite besteht jedoch eine Nachschusspflicht auf die eingesetzte Margin, wenn der Verlust diese übersteigt. Durch die Hebelwirkung kann sich der Verlust vervielfachen. Um dieses Risiko auszuschließen, bieten einige Broker eine Stopp-Loss Order an. In diesem Fall steigt der Trader automatisch aus dem Geschäft aus, wenn der Verlust die eingesetzt Margin erricht hat.

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