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BANKEN HANDEL KRYPTOWÄHRUNGEN – HANDEL BEI BANKEN FRÜHER MÖGLICH ALS GEDACHT

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Amber Baldet, die bis vor kurzem die Leiterin des Blockchain-Projekts von JP Morgan war, sagte, dass Banken wohl eher mit dem Krypto-Handel beginnen werden als bislang erwartet. Einige Banken, die noch vor einigen Monaten eine eher skeptische Haltung gegenüber Kryptowährungen eingenommen hatten, verändern gerade ihre Einstellung. Amber Baldet war bis vor einigen Wochen selbst in leitender Funktion bei JP Morgan tätig. Nun schilderte sie beim amerikanischen TV-Sender CNBC ihre Einschätzung.

Inhaltsverzeichnis
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    Banken verändern Einstellung zu Kryptowährungen

    Derzeit ist ein Sinneswandel bei Banken, die sich bislang von Kryptowährungen ferngehalten hatten, zu beobachten. Unternehmen im traditionellen Finanzsektor beginnen sich immer mehr für Kryptowährungen und die Blockchain zu interessieren. Circle, ein Tochterunternehmen von Goldman Sachs, wird beispielsweise in Zusammenarbeit mit Bitmain bald einen eigenen Stablecoin herausbringen, den an den Dollar gekoppelt sein soll. Schon jetzt ist Circle mit etwa zwei Milliarden Dollar pro Monat im OTC-Handel mit Kryptowährungen tätig.

    Bitmain ist in China als Mining-Unternehmen bekannt. Kürzlich war das Unternehmen an einer Finanzierungsrunde für Circle beteiligt, durch die die Unternehmensbewertung auf drei Milliarden Dollar anstieg. Circle möchte nun eine preisstabile Kryptowährung auf den Markt bringen, die der schon bekannten Kryptowährung Tether, die ebenfalls an den Dollar gebunden ist, ähnlich sein soll. Die Kryptowährung von Circle soll den Namen Circle USDC (USD Coin) tragen. Der Stablecoin wurde vom Open-Source-Fiat-Coin-Framework Centre entwickelt.

    Zahlungen mit preisstabiler Kryptowährung

    Die Kunden von Circle sollen bald einen Stablecoin bekommen, mit dem Zahlungen und Käufe von Kryptowährungen durchgeführt werden können. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass eine preisstabile Kryptowährung notwendig ist, um Wertpapiere, Kredite oder Immobilien über die Blockchain zahlen zu können oder in diesen Bereichen Smart Contracts zu nutzen. Den Nutzern soll es ermöglicht werden, Kryptowährungen ebenso wie Fiat-Währungen digital über die Ethereum-Blockchain zu transferieren. Die Entwicklung und der Aufbau des Stablecoins liegt in den Händen von Bitmain und Centre.

    Der Stablecoin von Circle soll transparenter sein als Tether. Außerdem will man sich innerhalb der geltenden Gesetze bewegen und den Stablecoin von Banken und Wirtschaftsprüfern überprüfen lassen. Erst vor kurzem wurde die Plattform von Circle um die anonymen Kryptowährungen Monero und Zcash erweitert.

    Neue Möglichkeiten des Internets

    Immer mehr Startups, etablierte Unternehmen und zunehmend auch Banken arbeite an Projekten rund um Kryptowährungen und die Blockchain. Im Bericht von CNBC hießt es, dass mit Kryptowährungen und anderen auf der Blockchain basierenden Projekten eine neue Ära des Internets begonnen habe. Amber Baldet bemängelt jedoch, dass bislang ein preisstabiles Tauschmittel ebenso fehle wie Möglichkeiten zur Wertaufbewahrung. Diese beiden Faktoren werden ihrer Ansicht nach benötigt, um auf lange Sicht ein zuverlässiges und konsistentes System aufzubauen. Dennoch erkennen Großbanken immer mehr die Möglichkeiten, wie sie Kryptowährungen integrieren können und davon profitieren. Baldet beendete ihre Aufgabe bei JP Morgan im April. Wie sei auf der Censensus-Konferenz in New York bekannt gab, wird sie zukünftig für das Startup Colvyr tätig sein. Colvyr ist eine Art App Store für Projekte, die auf der Blockchain aufgebaut werden.

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    JP Morgen betraut neuen Leiter der Abteilung Krypto Assets Strategie mit Aufgaben

    JP Morgan stellte vor kurzem erstmals einen Leiter für die Abteilung Krypto-Assets-Strategie ein. Dies ist ein weiteres Signal, dass die Bank die Bedeutung von Kryptowährungen anerkennt. Zudem wird die Bank damit wohl in weitere Forschung investieren. Neuer Leitung der Abteilung wird der 29-jährige Oliver Harris, der zuvor bereits Leiter des Fintech- und In-Residence-Programms von JPMorgan war. Harris soll sich nun mit der Nutzung von Kryptowährungen bei JP Morgan befassen. Zu seinen Aufgaben gehört es laut der Financial News London, Analysen zu Chancen und Risiken der Blockchain und Kryptowährungen zu erstellen.

    Blockchain-Initiativen von JP Morgan

    Sein neuer Vorgesetzter ist Umar Farooq, der derzeit für die Blockchain-Initiativen für die JP Morgan’s Corporate and Investment Bank verantwortlich ist. Harris wird auch für das neue Quorum-Projekt von JP Morgan zuständig sein. Das Quorum-Projekt ist ein internes Blockchain-Projekt der Bank. Unter Umständen wird aus Quorum allerdings in Zukunft ein eigenes Unternehmen. Zurzeit sucht JP Morgan in New York einen Blockchain-Ingenieur und einen Community-Manager für das Projekt.

    Krypto-Projekte bei Goldman Sachs

    Auch bei JP Morgan wird nun immer mehr eine Veränderung der Haltung zu Kryptowährungen deutlich. Womöglich hat der Sinneswandel auch mit den aktuellen Projekten von Goldman Sachs zu tun. Die Großbank, die einer der größten Konkurrenten von JP Morgan ist, will bald einen Bitcoins Trading Desk einführen und den direkten Handel mit Kryptowährungen ermöglichen.

    Konkurrent Goldman Sachs bietet bald den Handel mit Bitcoin-Futures an. Auch der direkte Kauf und Verkauf von Bitcoins soll bald ermöglicht werden. Goldman Sachs ist damit die erste große Wall-Street-Bank, die ihren Kunden diese Handelsmöglichkeiten mit Bitcoins anbietet. Bislang ist die Skepsis gegenüber Bitcoins bei internationalen Banken noch immer groß.

    Goldman Sachs arbeitet an direktem Handel mit Bitcoins

    Bei Goldman Sachs arbeitet nun ein Team daran, bald den direkten Handel mit Bitcoins anzubieten. Man will jedoch die Erlaubnis der entsprechenden Behörden abwarten. Zudem ist man sich noch nicht endgültig darüber im Klaren, wie man mit den zusätzlichen Risiken, die das Halten von Bitcoins mit sich bringen, in Zukunft umgehen will.

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    Goldman Sachs berichtete, dass die Kundenanfragen zu alternativen Anlagemöglichkeiten mit Bitcoins gestiegen seien. Unter anderem hätten sich Hedgefonds und Stiftungen, die Spenden in Bitcoins erhalten hatten, an die Bank gewendet. Erst kürzlich hatte die Bank Justin Schmidt als neuen Digital-Assets-Händler vorgestellt.

    Auch andere Banken wollen in Krypto-Handel einsteigen

    Andere Banken und Finanzinstitute könnten bald ebenfalls Handelsmöglichkeiten für Kryptowährungen anbieten. Thomson Reuters befragte 400 seiner Kunden und kam zu dem Ergebnis, dass 20 Prozent von ihnen noch in diesem Jahr in den Handel mit Kryptowährungen einsteigen wollen, 70 Prozent davon bereits in den nächsten Monaten.

    Noch ist der Kryptohandel nur eine Nische der internationalen Finanzmärkte, allerdings werden Kryptowährungen und die Blockchain immer mehr akzeptiert. Die Studie von Thomson Reuters und auch die Reaktion der großen Banken zeigen, dass sich die Atmosphäre hinsichtlich Kryptowährungen in der Finanzbranche deutlich verändert hat.

    Positive Aussagen zu Kryptowährungen bei JP Morgan

    Auch bei JP Morgan äußerte man sich in den letzten Monaten durchaus positiv zu Bitcoins. Unter anderem sprach man sich für ETFs auf Bitcoins aus. Bislang lehnt die amerikanische Börsenaufsicht Bitcoin-ETFs ab. JP Morgan unterbreitete den Vorschlag, dass man diese ETFs an die bereits bekannten Bitcoin-Futures koppeln könnte. Auf diesem Weg bekämen auch Privatanleger, die nicht mit Bitcoin-Futures handeln können, Zugang zum Bitcoin-Markt. Über ETFs könnte man Bitcoins zudem über ein bekanntes sowie als sicher und transparent geltendes Produkt handeln.

    Negative Aussagen der JP-Morgan-Führung

    Allerdings ist nicht ganz klar, ob die Führungsebene von JP Morgan diese Einstellung auch vertritt. Vielen ist noch immer die Aussage des CEOs von JP Morgan, Jamie Dimon, im Ohr, der einst Bitcoins als Betrug bezeichnete. Außerdem äußerte sich Daniel Pinto, der Co-Präsident der Bank, kürzlich in einem Interview mit CNBC eher negativ über Kryptowährungen. Er sagte, dass Kryptowährungen in Zukunft sehr wichtig sein werden, jedoch nicht in ihrer jetzigen Form. Allerdings betätigte er gegenüber CNBC, dass seine Bank Kryptowährungen untersuche.

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    Pinto äußerte sich vor allem zu Bitcoins eher negativ. Die Kryptowährung werde seiner Ansicht nach nicht lange bestehen. Für diese Aussage nannte er zwei mögliche Gründe. Eine Möglichkeit für das Ende von Bitcoins sei, dass die Nutzer nicht mehr an die Dezentralisierung glauben. Die zweite Ursache könnte eine strenge Regulierungen sein, die Bitcoins zu Fall bringen könnte. Allerdings unterstützt er das Konzept von Kryptowährungen und erkennt die Tokenisierung der Wirtschaft sowie Kryptowährungen selbst an, jedoch nicht in ihrer derzeitigen Form.

    Fazit: Kryptowährungen kommen immer mehr bei Banken an

    Die US-Großbanken Goldman Sachs und JP Morgan scheinen ihr Engagement in Kryptowährungen zu intensivieren. Bei Goldman Sachs ist seit kurzem ein Kryptp-Asset-Händler tätig. Außerdem unterstützt man das Unternehmen Circle, dass bald einen Stablecoin auf den Markt bringen wird. Dieser soll ähnlich wie Tether an den Dollar gekoppelt sein. Man will jedoch transparenter sein als Tether und sich an gesetzliche Regelungen halten. Goldman Sachs selbst bietet wohl bald den Handel mit Bitcoin-Futures an und will in naher Zukunft seinen Kunden auch den direkten Handel mit Bitcoins ermöglichen.

    Mit JP Morgan und Kryptowährungen verband man lange die Aussagen des CEOs, dass seiner Ansicht nach Bitcoins Betrug seien. Auch JP Morgen scheint seine Ansichten zu verändern, auch wenn der Co-Vorsitzende Daniel Pinto kürzlich in einem Interview eher negativ über Bitcoins sprach. JP Morgan setzte kürzlich mit Oliver Harris erstmals einen Leiter für die Abteilung Krypto-Asset-Strategie ein, der auch am Quorum-Projekt mitarbeiten soll. Das Quorum-Projekt ist ein internes Blockchain-Projekt von JP Morgan.

    Amber Baldet, die bis April selbst für JP Morgan gearbeitet hatte, sagte kürzlich im amerikanischen Fernsehen, dass Banken wohl schon früher den Handel mit Kryptowährungen anbieten werden als bisher gedacht. Allerdings gibt es ihrer Meinung nach bisher kein stabiles Tauschmittel und auch keine sichere Möglichkeit zur Wertaufbewahrung. Beides wird benötigt, damit ein stabiles System entstehen kann.

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