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CFD Risikomanagement – was sollte man beim Traden beachten?

CFD Risikomanagement

CFDs bergen Risiken. Gerade wenn die Kursentwicklung des Basiswertes gegenläufig zu der Planung ist, kann es durch den Hebeleffekt zu größeren Verlusten kommen. Risikomanagement bedeutet, Risiken erkennen, beurteilen, und eingrenzen. Das Risikokapital darf ein Prozent nicht übersteigen. Bei einem Volumen von 5.000 Euro darf der Verlust maximal 50 Euro betragen. Diese Verlustbegrenzung erzielt man durch aufteilen der Anlagesumme auf möglichst viele CFDs. Sie können entweder über den Stopp-Kurs die Anzahl der handelbaren CFDs ermitteln oder Sie entscheiden, wie viele CFDs sie handeln möchten und errechnen daraus den Stopp-Kurs. Nur über Stopp-Kurse erreichen Sie eine Risikobegrenzung und damit Risikominimierung. Den Stopp-Kurs ermitteln Sie wie folgt: (CFD-Preis x Anzahl CFD)-Risikokapital nach Kostenabzug geteilt durch Menge CFDs. Die Anzahl der handelbaren CFDs bei vorhandenem Stopp-Kurs geht folgendermaßen: Risikokapital pro Handel abzüglich Kosten dividiert durch (Preis CFD – Stopp-Kurs).

 

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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.
Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Bei professionellen Kunden können Verluste Einlagen übersteigen.