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CFD auf Dax Kurse setzen

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Etliche Produkte im Finanzsektor sind erst dadurch für private Anleger zur Alternative geworden, seit der Internetboom eingesetzt hat. Plötzlich konnten auch Händler mit geringerem Trading-Interesse in Produkte investieren, die vormals weitgehend institutionellen Investoren vorbehalten waren. Dazu gehört unter anderem das Wetten auf so genannte Indizes aus dem Bereich des CFD Handels. So können sich Trader über ihren Broker für einen CFD auf DAX-Werte entscheiden und wahlweise auf steigende oder fallende DAX-Kurse wetten.

5 Punkte zum Handel mit CFDs:

  • Spekulative Derivate
  • Mit niedrigem Kapitaleinsatz handelbar
  • Ist ein gehebeltes Finanzprodukt
  • Zumeist “Over the Counter“ (OTC) gehandelt
  • An steigenden und fallenden Kursbewegungen partizipieren
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Deutsche Trader sind mit DAX-Aktien meist gut vertraut

VerbrauchertippsDer Deutsche Aktienindex ist schon deshalb für viele Händler von Interesse, weil sich die Wetten in diesem Zusammenhang auf Aktien von Unternehmen beziehen, die den meisten Anlegern zumindest ansatzweise ein Begriff sind. Bei internationalen Werten kann mangelnde Kenntnis schnell zu Verlusten führen. Bei vielen CFD Brokern können sich registrierte (und oft auch solche Kunden, die erst noch ein Konto eröffnen möchten) erst einmal einen Eindruck über aktuelle Wetten verschaffen, bevor sie in einen Differenzkontrakt auf den DAX mit eigenem Kapital einsteigen.

Dazu ist ein kostenloses Demokonto eine sinnvolle Möglichkeit den CFD-Handel risikofrei zu testen. Als kundenfreundliche Leistung ist das Demokonto bei den meisten Brokern im Angebot enthalten. So können interessierte Trader den Funktionsumfang der entsprechenden Handelsplattform ausprobieren. Dabei verläuft der Handel über das CFD-Demokonto mit virtuellem Guthaben. Nicht nur die Features und Tools können ohne Risiko getestet werden, auch die Erarbeitung einer Strategie kann über das Demokonto erfolgen.

Fazit: Der deutsche Leitindex beinhaltet bekannte Werte, sodass auch weniger erfahrene Trader eine gewisse Kenntnis vorweisen. Der CFD-Handel ist mit Risiken versehen, sodass Spekulationen auf unbekannte Werte schnell zum Verlust führen können. Daher zeigt sich der DAX bei den Anlegern als beliebter Index für den CFD-Handel. Nicht nur für Einsteiger in den Handel ist ein CFD-Demokonto ratsam.

 

Wetten auf Kurs-Bereiche oder den Schlusskurs

GebuehrenFragen müssen sich Trader vor dem Handelsstart, für welche Investitionszeiträume sie sich eigentlich begeistern können. Je nach Broker ist der Einstieg schon ab Laufzeiten von einigen Minuten möglich, um auf steigende oder auf fallende DAX Kurse zu wetten. Unterschiede zeigen sich weiterhin dahingehend, ob auf bestimmte Kursbereiche oder einen vorab festzulegenden Schlusskurs gewettet wird. Möglich ist hier die normale Wette, ob die Kurse steigen oder fallen – ungeachtet des Ausmaßes der Kursveränderung.

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Alternativ besteht vielerorts die Chance, bewusst abzuwägen, mit welchem Kurs-Anstieg oder Kurs-Verlust man rechnet. Broker bieten diesbezüglich meist eine Reihe von Kursen und Kurs-Differenzen, aus denen Trader beim CFD auf DAX-Werte die individuell passenden Varianten auswählen können.

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Genau hinschauen, ob Nachforderungen drohen können

Die Order-Durchführung ist denkbar einfach: Händler wählen das gewünschte Szenario aus, geben dies auf dem persönlichen Wettzettel an und legen fest, welchen Einsatz sie strategiein die DAX-CFDs leisten möchten. Aber Vorsicht: Viele Broker bieten hoch angesetzte maximale Hebel an, über die CFD Trader mit einem Vielfachen ihres Einsatz handeln können. Verliert man die Wette auf steigende oder fallende DAX aufgrund einer Fehleinschätzung, können hohe Nachforderungen anstehen, sofern die so genannte Nachschusspflicht beim Broker nicht ausgeschlossen ist. Ein unbedingt zu erwähnender Unterschied zwischen verschiedenen „Contracts for Difference“-Anbietern.

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Vor Eröffnung einer Position ist genau zu prüfen, ob Nachschusspflicht besteht

Der erfolgreiche CFD-Handel kann, durch die Hebelwirkung zu hohen Renditen führen, aber auch hohe Verluste, die über den Kapitaleinsatz hinausgehen, sind möglich. Daher sollten sich Trader zunächst über sehr relevante Themen wie Nachschlusspflicht und Margin Call in den AGB des entsprechenden Brokers informieren. Einige Broker begrenzen die Nachschusspflicht auf das vorhandene Guthaben. Was im Vorfeld abzuklären gilt.

Fazit: Die Nachschusspflicht ist ein für Trader ungünstiges Szenario. Dabei kann beim Handel mit CFDs nicht nur das eingesetzte Kapital verloren werden, sondern ebenso eine Nachschusspflicht bestehen. Bevor der aktive CFD-Handel beginnt, sollten sich Trader über die Bedingungen der Nachschusspflicht gründlich informieren.

Reihenfolge von Kauf und Verkauf flexibel handhabbar

Trader müssen beim Wetten nicht zwingend erst CFDs kaufen, um diese zu einem späteren Zeitpunkt X veräußern zu können. Gleichermaßen können durch Leerverkäufe erst Verkäufe in Gang gesetzt und später Käufe getätigt werden. Idealerweise zu einem niedrigeren Kurswert, der beim Realisieren von Gewinnen hilft. Dies liegt daran, dass es sich beim CFD auf DAX und anderen CFDs nicht um einen physischen Basiswert handelt, den Trader greifbar erwerben. Neben der Möglichkeit CFDs auf Indizes zu handeln, können Trader auch auf die folgenden Werte setzen:

  • Aktien
  • Devisen
  • Futures
  • Zinsen
  • Rohstoffe

Zudem wird bei Differenzkontrakten nie der volle Wert der gehandelten Produkte ausgezahlt. Gearbeitet wird mit den Sicherheitsleistungen, den so genannten Margins. Um hohe Verluste, durch einen Margin Call zu vermeiden, sollten Trader über ein sinnvolles Risikomanagement verfügen. Dazu stellen Broker verschiedene Tools zur Analyse bereit. Es gilt, das Risiko einen Verlust einzufahren, durch das richtige deuten der Kurse zu verringern.

Um die Chancen auf hohe Gewinne zu erhöhen, müssen Trader die Kurse kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Fazit: Beim Handel mit CFDs erwirbt der Anleger eine Forderung. Ein bestimmter Basiswert bildet die Grundlage für den CFD-Handel. CFD auf DAX Kurse setzen, kann mit einem entsprechenden Risikomanagement unterstützt werde. Trader sollten sich gut über die Kurse informieren, um den Verlauf besser einschätzen zu können. So kann eine effektive Strategie erarbeitet werden, wodurch Verluste verringert werden können.

 Laufzeit für CFDs bestimmen

wissenBeim Handel mit CFDs gibt es keine festgelegte Laufzeit, sodass Trader über den Zeitpunkt von Kauf und Verkauf selbst entscheiden können. Die Laufzeit einer Position sollte an die Begebenheiten auf dem Markt und an die eigene Strategie für den Handel angepasst sein. Dabei können Trader CFD auf DAX Kurse setzen, ohne Beschränkung der Laufzeit. Was bedeutet, dass die Position langfristig gehalten werden kann, wenn die Entwicklung des DAX dies empfiehlt. Auch halten Trader eine Position länger, falls sich der entsprechende Kurs nicht in die prognostizierte Richtung entwickelt. Die unbegrenzte Laufzeit spielt Tradern mit Verlustpositionen in die Hand, wenn die Strategie aufzeigt, dass sich der Kurs künftig doch noch in eine Gewinnposition bewegt.

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Fazit: Ein klarer Vorteil von CFDs liegt in der unbegrenzten Laufzeit. Dies bringt für Trader viel Flexibilität mit sich. Dabei können Positionen kurzfristig angelegt sein, wenn die Entwicklungen auf dem Markt passen. Aber auch langfristige Anlagen können aus verschiedenen Gründen eine gute Wahl darstellen. Es gilt, Trader sollten bei einer laufenden Position die Finanzierungskosten nicht aus den Augen verlieren.

Fazit: CFD auf DAX Kurse setzen

Anleger können mit CFDs auf steigende oder fallende DAX Kurse setzen. Der DAX ist ein beliebter Index beim Handel mit CFDs, wobei auch Einsteiger die bekanntesten Größen aus dem Index kennen sollten. Um das Risiko zu reduzieren, sollten sich Trader gut über die Funktionsweise von CFDs informieren. Was auch beinhaltet, dass die Konditionen der Broker, gerade in den Punkte Nachschusspflicht, vollständig studiert werden sollten. CFDs sind ein spekulatives Finanzprodukt, sodass Chancen und Risiken gleichermaßen abzuwägen sind. Die Kursanalyse ist im Rahmen des Risikomanagements ratsam.

Wissenswertes zum DAX:

  • Beinhaltet 30 Unternehmen
  • Gewichtung der Werte nach Streubesitz-Marktkapitalisierung
  • Bekannte Werte, die aktuell im DAX gelistet sind: Deutsche Post, Adidas, Deutsche Bank und weitere
  • Frankfurter Börse
  • Wichtigster deutscher Aktienindex 

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