Zu hohe Erwartungen bei Netflix?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 22.07.2020


Der Streamingdienst Netflix kann noch immer ein rasantes Wachstum und hohe Gewinne aufweisen. Dennoch zeigten sich die Anleger mit den jüngsten Geschäftszahlen nicht zufrieden und auch der weitere Ausblick fiel schwächer aus als erwartet. Waren die Erwartungen der Anleger zu hoch?

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Netflix-Aktie mit Verlusten

Nach der Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen fiel die Netflix-Aktie im Handel an der Frankfurter Börse um über acht Prozent. An der Wall Street lagen die Verluste zunächst bei knapp sieben Prozent. Die Verluste werden am Ende aber nicht allzu schmerzhaft sein, denn die Netflix-Aktie konnte ihren Wert in den letzten sechs Monaten um über 50 Prozent steigern. Einige Anleger werden aber die Chance genutzt haben, um sich einen Teil ihrer Gewinne zu sichern.

Bei anderen Unternehmen würden die aktuellen Zahlen Begeisterung auslösen. Netflix konnte im zweiten Quartal 2020 seine Gewinne im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar steigern. Auch der Gewinn verbesserte sich um mehr als das Doppelte auf 720 Millionen Dollar. Zudem liegen die Abozahlen derzeit bei fast 193 Millionen zahlenden Nutzern. Damit konnte Netflix im zweiten Quartal über zehn Millionen neue Nutzer gewinnen und damit seine eigene Prognose übertreffen – allerdings nicht die Erwartungen der Anleger. Diese lagen deutlich höher.

Zu hohe Erwartungen bei Netflix

Erwartungen deutlich höher

Viele Anleger sind wohl davon ausgegangen, dass aufgrund der Corona-Pandemie die Zahl der Kunden von Netflix weltweit noch deutlicher steigen würden. Anleger zeigten sich daher enttäuscht, insbesondere, da mit Disney+ gerade hochkarätige Konkurrenz auf den Markt gekommen ist. Einige Analysten reagierten sogar mit gesenkten Kurserwartungen auf die Quartalszahlen von Netflix. Erwartet wird zudem, dass sich das Wachstum im zweiten Halbjahr weiter abschwächen wird. Allerdings empfehlen viele Beobachter die Netflix-Aktie weiter zum Kauf.

Enttäuschung zeigte sich insbesondere bei den Prognosen für das dritte Quartal. Netflix erwartet für die nächsten Monate 2,5 Millionen neue Abonnenten. Analysten sprachen zuvor aber von 5,27 Millionen neuen Kunden. Damit liegen die von Netflix prognostizierten Zahlen weit von den Erwartungen der Analysten entfernt. Netflix selbst geht damit wohl auch davon aus, dass der Boom, der infolge der Corona-Pandemie entstand, nun wohl nachlässt. Die Zahl der Neukunden wird laut Netflix in der zweiten Jahreshälfte also geringer sein. Das Wachstum wird bei Netflix damit zurückgehen.

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Boom vorerst vorbei

Zuletzt meldeten sich aufgrund der Ausgehbeschränkungen weltweit zahlreiche neue Kunden bei Netflix an. Auch wenn in Ländern wie den USA die Corona-Pandemie alles andere als im Griff ist und die Zahl der Neuinfektionen weiter steigt, werden andernorts, beispielsweise in Europa, die Beschränkungen weiter gelockert. Statt zuhause zu bleiben, bieten sich nun wieder mehr Möglichkeiten, die Freizeit außer Haus zu verbringen.

Die Netflix-Aktie ist auch im Angebot von eToro. Dort können Trader Aktien mit 0 Prozent Provision handeln und auch das Konto selbst ist kostenlos. Null Prozent Provision bedeutet in diesem Fall, dass beim Eröffnen und Schließen einer Position an einer amerikanischen Börse keine Gebühren anfallen. Dies gilt nur für reine Kauf-Positionen von Aktien ohne Hebel. Möchte ein Trader eine Verkaufen-Position mit Hebeln eingehen, ist dies über CFDs möglich, aber mit Provisionen verbunden. Dies macht jedoch den Aktienhandel bei eToro vergleichsweise günstig. Neben den Transaktionskosten können bei dem Broker aber weiter Kosten anfallen.

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Mehr als 800 Aktien bei eToro

Der provisionsfreie Handel mit Aktien wird Kunden von eToro AUS Capital Pty Ltd angeboten. Neben den 800 Aktien auf der Plattform des Brokers werden weitere Aktien über CFDs angeboten. Beim Kauf von Aktien fallen zudem keine Aufschläge, Ticketgebühren oder Verwaltungsgebühren an. Gleiches gilt auch für Managementgebühren, die von vielen Broker vierteljährlich erhoben werden.

Diese entfallen auch, wenn Aktien bei eToro im Social Trading gekauft werden. Bei vielen Brokern entstehen Handelskosten, sobald eine Aktie gekauft oder verkauft wird. Etoro geht hier aber einen anderen Weg. Bei einigen Kunden kann der Broker sogar Stempelabgaben oder Finanztransaktionssteuern übernehmen. Damit können beispielsweise Kunden in Irland nochmals ein Prozent sparen und Kunden in Italien 0,1 Prozent.

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Kostenlose Kontoeröffnung

Der erste Schritt zum Aktienhandel ist die Kontoeröffnung bei eToro. Die Registrierung ist dabei kostenlos. Dann erfolgt die erste Einzahlung in Höhe von mindestens 200 Dollar auf das Handelskonto. Diese Summe ist nicht verloren, sondern kann später im Handel eingesetzt werden. Danach könnten Trader ihre Wunsch-Aktie an den größten Börsen der Welt auswählen und mit nur einem Klick auf „Trade“ den Kauf abschließen. Insgesamt hat eToro Aktien von 17 Börsenim Angebot. Allerdings können nicht alle dort gelisteten Aktien gehandelt werden. Alle Aktien und Börsen sind übersichtlich auf der Webseite aufgelistet.

Gebühren senken Gewinne

Sobald eine Provision gezahlt werden muss, schmälert dies den Gewinn des Traders. Letztendlich entsteht ein Verlust, bevor man überhaupt mit dem Handel begonnen hat. Trader sollten bei der Wahl eines passenden Brokers stets auf die Gebühren achten, denn alle zusätzlichen Kosten wirken sich auf die Rendite aus.

Etoro kann seinen Kunden im Aktienhandel zudem weitere Vorteile anbieten. Trader müssen zwar bei jedem Trade eine Mindestanlage beachten, nach oben hin gibt es jedoch kein Limit beim Trading-Volumen. Bekannte Aktien wie die Netflix-Aktie, die derzeit rund 430 Euro kostet, sind jedoch insbesondere für Anfänger recht teuer. Daher bietet eToro seinen Tradern auch die Möglichkeit, zunächst nur einen Teil einer Aktie zu kaufen. Darüber hinaus unterstützt eToro seine Trader mit Informationen zu aktuellen Marktereignissen und der Volatilität an den Märkten. Unter anderem ist der Zugriff auf die Aktienanalysen von den Experten von TipRanks kostenlos.

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Viele Aktien bei eToro provisionsfrei

Für Kunden, die bei eToro unter der Regulierung der CySEC oder der FCA handeln, sind die meisten der angebotenen Aktien provisionsfrei. Handeln Kunden unter der Regulierung der Australian Securities and Investments Commission (ASIC), so sind lediglich US-Aktien provisionsfrei handelbar. Für Aktien-CFDs gelten andere Vorgaben.

Mit dem ungehebelten Kauf einer Aktie bei eToro wird der Käufer in jedem Fall zum Eigentümer des Wertpapiers. Daher können Trader auch von Dividendenausschüttungen profitierten. Aktien können bei eToro problemlos langfristig gehalten werden, da der Broker keine Übernachtgebühren bzw. Rollovergebühren erhebt.

Der Broker hat sich zum Ziel gesetzt, auch Privatkunden auf einfache und transparente Weise einen Zugang zum Finanzmarkt zu eröffnen. Aus diesem Grund ist nicht nur die Plattform sehr benutzerfreundlich gestaltet, sondern der Broker passt sich auch mit dem Verzicht auf Provisionen an seine Kunden an, da so die Barrieren zum Einstieg in den Aktienhandel gesenkt werden. Heute sind Millionen Kunde aus über 140 Ländern bei eToro aktiv. Je höher die Kundenzahlen sind, umso günstiger sind die Gebühren des Brokers.

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Alle Angebote über Demokonto testen

Trader können bei eToro aber nicht nur Aktien handeln, sondern auch CFDs und andere Vermögenswerte. Dazu gehören auch innovative Produkte wie CopyPortfolios. Zudem gehört eToro zu den führenden Anbietern im Social Trading. Sowohl im CFD-Handel wie auch beim Social Trading fallen aber Gebüren an, die auf der Plattform aber transparent ausgewiesen sind.

Alle Angebote des Brokers lassen sich über ein Demokonto testen. Hier stehen jedem Kunden 100.000 Dollar für die ersten virtuellen Schritte im Handel zur Verfügung. Auch über das Demokonto ist der Aktienhandel in Echtzeit möglich. Die Eröffnung eines Live-Kontos ist kostenlos. Gleiches gilt auch für Einzahlungen. Bei Auszahlungen fallen jedoch Gebühren von fünf Dollar an. Verrechnungsgebühren werden dagegen nicht erhoben.

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Fazit: Netflix erfüllt hohe Erwartungen nicht

Trotz gestiegenem Gewinn und Umsatz hat Netflix seine Anleger bei der Bekanntgabe der aktuellen Quartalszahlen enttäuscht und die Aktie fiel sowohl an der Frankfurter Börse wie auch an der Wall Street. Insbesondere bei den Abonnentenzahlen war eine höhere Zahl erwartet worden. Auch der Ausblick auf die kommenden Monate fiel schwächer aus, als von Analysten erwartet.

Dennoch kann sich ein Kauf der Netflix-Aktie noch immer lohnen. Dies ist auch bei eToro möglich, wo US-Aktien provisionsfrei angeboten werden. Sehr teure Aktien können auch nur anteilsmäßig erworben werden. Der Broker verzichtet auf zahlreiche Zusatzkosten wie Übernachtgebühren oder Managementgebühren, was den Handel auch für Einsteiger attraktiv macht.

Bilderquelle: shutterstock.com