Zoom wächst dank Homeoffice weiter

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 17.08.2021


Zoom kann einen großen Umsatz- und Gewinnsprung verzeichnen, da das Videokonferenztool in Zeiten von Homeoffice immer beliebter wird. Seit Beginn der Corona-Pandemie ist Zoom einer der größten Gewinner der Krise und wächst weiter stark. Die Verantwortlichen des Unternehmens hoben nun erneut den Ausblick für 2020 an. Die Aktie ist auch bei XTB handelbar.

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Umsatzplus von 355 Prozent

Im zweiten Quartal betrug das Umsatzplus 355 Prozent und im gesamten Geschäftsjahr könnte man ein Plus von bis zu 284 Prozent erreichen. Damit würde der Umsatz 2020 bis zu 2,39 Milliarden Dollar betragen. Damit hob das Unternehmen seinen Ausblick nochmals um 30 Prozent an. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr von 146 Millionen Dollar auf 663,5 Millionen Dollar. Der Gewinn verbesserte sich von 5,5 Millionen Dollar im zweiten Quartal 2019 auf nun fast 186 Millionen Dollar.

Dies ist auf jeden Fall ein rasantes Wachstum. Zoom hat zudem mittlerweile 370.200 institutionelle Kunden. Dabei handelt es sich um Unternehmen mit mindestens zehn Mitarbeitern. Dies sind 304.000 mehr als noch vor einem Jahr. Allein im letzten Quartal kamen 105.000 institutionelle Kunden hinzu. Dies hat den Hintergrund, dass immer mehr Unternehmen virtuelle Meetings durchführen, da seit Beginn der Corona-Pandemie viele Mitarbeiter im Homeoffice sind und Geschäftsreisen nur schwer möglich sind. Viele Unternehmen, die Zoom regelmäßig nutzen, haben sich für ein kostenpflichtiges Abo entschieden.

Zoom wächst dank Homeoffice weiter

Brücke für weitere Angebote

Videokonferenzen sollen für Zoom nun eine Brücke für andere Angebote wie Zoom Phone werden. Bei Zoom Phone übernimmt das Unternehmen die gesamte Telefonie eines Unternehmens. Das Angebot ist in 40 Ländern verfügbar und gilt für nationale und internationale Telefonate. Das Videokonferenztool von Zoom richtete sich ursprünglich nur an Unternehmen. Nun nutzen aber auch immer mehr Privatpersonen die Anwendung; beispielsweise für Yogakurse, Gespräche mit Freunden oder Bildungsangebote.

Im April kam Zoom so auf bis zu 300 Millionen Teilnahmen an Videokonferenzen pro Tag. Im Dezember 2019 waren es lediglich zehn Millionen. Allerdings führte das schnelle Wachstum auch zu Problemen, beispielsweise kam es zu Sicherheitslücken bei der Verschlüsselung. Die mangelnde Verschlüsselung führte immer wieder zu Kritik. Daher gibt es bereits eine Sammelklage gegen Zoom in den USA.

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Erfolgreiches Jahr für Zoom

Ein weiteres Probleme ist das sogenannte Zoomboming. Unberechtigte wählen sich dabei in eine Videokonferenz ein. Darüber hinaus kommt mit Anbietern wie Microsoft mit Microsoft Teams und Webex von Cisco immer mehr Konkurrenz hinzu. Dennoch sorgen die hohen Quartalszahlen bei den Anlegern für Begeisterung. In den USA stieg die Aktie im frühen Handel um über 30 Prozent. Dies ist der bislang höchste Kurssprung. Die amerikanische Großbank JP Morgan verdoppelte ihr Kursziel für die Zoom-Aktie bereits von 220 auf 425 Dollar.

Das zweite Quartal war für Zoom noch erfolgreicher als das erste. Allerdings nutzen viele Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten sowie Privatpersonen das Tool. Diese sorgen zuletzt für über ein Drittel des Umsatzes. Denkbar ist aber, dass diese Kunden nach Ende der Corona-Pandemie das Tool nicht mehr nutzen werden.

Zoom wächst

Unternehmen 2011 gegründet

Das Unternehmen Zoom Video Communications wurde 2011 gegründet und ermöglicht Video- und Audioanrufe mit mehreren Teilnehmern. Neben den Video- und Audiofunktionen gibt es Möglichkeiten für Chats und zum Teilen des Bildschirms. Die Software für Zoom wurde 2013 veröffentlicht. Zoom ist im Vergleich zu anderen Anbieter gut nutzbar, wenn es um Konferenzen mit vielen Teilnehmern geht. Daher steigt seit Jahresbeginn die Nachfrage und auch die Aktie von Zoom profitierte davon. Schon im März, ein Jahr nach dem Börsengang, stieg die Aktie auf ein Allzeithoch. Die Zoom-Aktie ist an der NASDAQ gelistet. Der Sitz des Unternehmens befindet sich im kalifornischen San José. Ende 2019 arbeiteten rund 2.500 Menschen für Zoom. Nach Unternehmensangaben werden 13 Serverstandorte genutzt.

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Aktie seit Ende März bei XTB handelbar

Bei XTB ist die Zoom-Aktie handelbar. Damit reagierte der Broker auf die Veränderungen infolge der Corona-Pandemie. Der Broker reagiert bei Aktien auch immer wieder auf die Wünsche seiner Kunden.

Zu Beginn der Corona-Krise erlitten viele Aktien und Indizes hohe Verluste. Nicht nur der Aktienmarkt, sondern viele Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens waren und sind von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen. Unternehmen wie Zoom können aber ihren Beitrag dazu leisten, Lösungen für die teilweise sehr schwierige Situation zu finden.

Zoom Aktie

Angebot wird immer wieder ausgebaut

XTB ist stets bemüht, sein Angebot an Aktien und anderen Finanzinstrumenten stetig auszubauen und reagiert damit auch auf aktuelle Entwicklungen. Trader sollen die Möglichkeit bekommen, ein möglichst diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Daher sind Aktien aus vielen Teilen der Welt und aus den unterschiedlichsten Branchen im Angebot. Dazu kommen CFDs oder Kryptowährungen, die das Angebot von XTB erweitern.

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In Cloud-Anwendungen investieren

Cloud-Anwendungen sind schon jetzt für viele Menschen Teil ihres Alltags. Die Branche wird aber wohl weiter wachsen und auch die Technologie wird verbessert. Schon heute finden viele Anwendungen wie E-Mails oder Videostreaming in der Cloud statt und 90 Prozent aller Unternehmen nutzen mindestens eine Cloud-Anwendung.

Bei XTB sind viele Technologie-Aktien handelbar, die aber zum Teil recht teuer sind. Neben der Möglichkeit, nur Bruchteile einer Aktie zu kaufen, sind die von Experten zusammengestellten Portfolios eine Alternative. Hier können Trader ab 1.000 Dollar in zahlreiche Aktien aus interessanten Branchen investieren.

Zoom wächst dank Homeoffice weiter

Neues Portfolio für Cloud-Computing

Trader können in eine rasant wachsende Branche investieren. Im Portfolio sind zahlreiche interessante Cloud-Aktien vertreten, wie zum Beispiel bald Snowflake. Der Broker hat ein sehr diversifiziertes Portfolio zusammengestellt, in dem Aktien von Cloud-Dienstleistern und Technologie-Aktien vertreten sind. Es sind einige Titel vertreten, darunter auch sehr bekannte Namen aus der Technikwelt. Trader können Aktien verfolgen, die sie interessant finden, und auf einen attraktiven Einstiegszeitpunkt warten.

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Angebote über Demokonto testen

Da Meldungen über hohen Quartalszahlen allein noch kein Argument für oder gegen den Kauf einer Aktie ist, bietet der Broker zahlreiche Informationen von den Märkten sowie viele hilfreiche Tools an. Dazu gehört beispielsweise das Tool ProCharts, mit dem Trader die Kurse mehrerer Assets vergleichen können. Täglich werden Trader zudem mit Marktanalysen über neue Entwicklungen an den Märkten informiert. Trader können alle Angebote von XTB auch über ein Demokonto testen.

Zoom im Wachstum

Fazit: Zoom steigert Umsatz und Gewinn

Zoom wächst weiter und konnte im letzten Quartal hohe Umsatz- und Gewinnzahlen vorlegen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg auch die Nutzerzahl enorm. Unternehmen, die Zoom mittlerweile regelmäßig nutzen, haben sich für ein kostenpflichtiges Abo entschieden. Allerdings bleibt abzuwarten, ob Zoom weiter so erfolgreich bleibt, wenn die Corona-Pandemie zu Ende ist.

Bei XTB können Trader die Aktie von Zoom handeln. Damals reagierte der Broker auf die Veränderungen in Folge der Corona-Pandemie und nahm die Aktie neben weiteren Aktien in sein Angebot auf. Auch zahlreiche weitere Technik-Aktien für Cloud-Anwendungen können bei XTB gehandelt werden.

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