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Yomo Girokonto – das moderne Girokonto für Smartphones

GIROKONTO TESTSIEGER
  • All Deine Finanzen auf dem Smartphone
  • In 19 Währungen flexibel überweisen
  • Inklusive kostenloser Kreditkarte
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Die Sparkasse bietet seit kurzer Zeit ein Girokonto an, das komplett über das Smartphone verwaltet werden kann. Die Abkürzung Yomo steht für Young Money. Das Konto richtet sich also vornehmlich an junge Kunden unter 35 Jahren und ist rein für private Zwecke vorgesehen. Es befindet sich immer noch in der Betaphase, da die technische Umsetzung noch nicht komplett ausgereift ist. Enthalten ist unter anderem eine Girokarte, mit der es möglich ist, bargeldlos zu bezahlen oder Geld an einem der zahlreichen Sparkassen-Automaten abzuheben. Mit dem Girokonto sind Überweisungen in alle Länder möglich, in denen das SEPA-Lastschriftverfahren zugelassen ist. Im folgenden Ratgeber werden die verschiedenen Leistungen des Yomo Girokontos ausführlich analysiert.

Weiter zu yomo: www.yomo.de

Vor- und Nachteile

  • Kontoführung bei der Sparkasse
  • Keine Kontoführungsgebühr
  • Geld abheben an allen Sparkassen-Automaten
  • Übersichtliche und intuitive App
  • Dispokredit möglich
  • Kompetenter Support
  • Hohe Sicherheit
  • Konto noch nicht ausgereift
  • Niedriges Limit für Überweisungen

Allgemeine Informationen zum Yomo Girokonto

Das Yomo Girokonto basiert komplett auf einer mobilen App für Smartphones. Mit diesem Produkt, das von mehreren Sparkassen angeboten wird, sollen vor allem die jüngeren Kunden angesprochen werden. Wer sich für das Girokonto interessiert, findet auf der Website eine Auflistung aller teilnehmenden Sparkassen. Zu beachten ist, dass sich die Konditionen der einzelnen Sparkassen voneinander unterscheiden können. Daher ist ein ausführlicher Vergleich im Vorfeld sehr wichtig. Grundsätzlich ist das Yomo Girokonto ohne monatliche Kontoführungsgebühr nutzbar, egal welche Sparkasse ausgewählt wird. Das Girokonto verfügt über eine eigene IBAN, die in der App einsehbar ist. Somit können natürlich auch Überweisungen per IBAN und BIC ausgeführt werden. Zudem ist es möglich, einen Dauerauftrag für wiederkehrende Zahlungen einzurichten.

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Da die Europäische Zentralbank weiterhin an ihrer Nullzinspolitik festhält, erhalten auch die Kunden des Yomo Girokontos keine Zinsen für ihr vorhandenes Kapital. Jeder Kunde bekommt aber eine Girokarte, die für die bargeldlose Bezahlung genutzt werden kann. Hierfür muss man die Karte lediglich an ein NFC-fähiges Bezahlterminal halten. Falls die Karte verlorengehen sollte, kann der Kunde die Sperrung über die App vornehmen, um das Konto vor unberechtigten Zugriffen zu schützen.

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Voraussetzungen für das Girokonto

Um das Yomo Girokonto nutzen zu können, muss ein Antragsteller volljährig sein und seinen Wohnsitz in Deutschland haben. Zudem ist ein Personalausweis oder ein Reisepass erforderlich, um sich bei der Kontoeröffnung zu verifizieren. Des Weiteren muss ein modernes Smartphone, auf dem die App auch wirklich läuft, vorhanden sein. Wer ein iPhone nutzt, muss über ein Betriebssystem mit der Version iOS 9.0 oder höher verfügen. Android-Nutzer müssen auf ihrem Smartphonemindestens Version 5.0 installiert haben. Die optimale Bildschirmgröße liegt bei 4 bis 7 Zoll, damit sich die Benutzeroberfläche übersichtlich darstellen lässt.

Inzwischen kann die App im Google Play Store bzw. im App Store heruntergeladen werden. Nach der Anmeldung wird der Kunde auf eine Warteliste gesetzt. Nach einigen Tagen erhält der Kunde Post von der Sparkasse, die für die Führung des Kontos zuständig ist. Die Warteliste wird in der Regel schnell abgearbeitet. Über die App können Neukunden schon sehen, auf welchem Platz in der Warteliste sie sich gerade befinden.

yomo test

Kontoeröffnung des Yomo Girokontos

Noch bevor irgendein Antrag ausgefüllt wird, muss ein Neukunde zunächst die App aus dem jeweiligen App Store heruntergeladen werden. Anschließend muss der Nutzer die wichtigsten persönlichen Daten angeben. Hierzu zählen unter anderem Name, Anschrift, Geburtsdatum sowie die Mobilfunknummer. Im nächsten Schritt muss er sich für eine der vorgeschlagenen Sparkassen entscheiden. Anschließend muss der Nutzer dem Anbieter erlauben, dass das Gespräch zur Verifizierung aufgezeichnet wird.

Für die Überprüfung der eigenen Identität kann das Videoident-Verfahren genutzt werden. Der Neukunde muss hierfür einen Legitimationsnachweis bereithalten und diesen in die Kamera zeigen. Das VideoIdent-Verfahren ist deutlich unkomplizierter als das PostIdent-Verfahren, da der Abschluss der Kontoeröffnung somit viel schneller stattfinden kann. Sollte es während des Anmeldevorgangs zu Problemen kommen, kann der Kundenservice kontaktiert werden. Yomo weist ausdrücklich darauf hin, dass eine stabile Internetverbindung notwendig ist, damit das Gespräch nicht abbricht. Es ist daher empfehlenswert, nicht die mobilen Daten, sondern eine WLAN-Verbindung für die Verifizierung zu nutzen. Zudem muss sowohl die Kamera als auch das Mikrofon aktiviert sein.

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Neben der Verifizierung muss der Nutzer ein Passwort festlegen. Es empfiehlt sich hier, ein möglichst kompliziertes und langes Passwort zu wählen, um den Schutz der eigenen Daten garantieren zu können. Anschließend kann das Yomo Girokonto in vollem Umfang genutzt werden. Nach der Kontoeröffnung erhält der Kunde seine persönliche Karte. Dies kann aber mehrere Werktage in Anspruch nehmen. Es besteht auch die Möglichkeit, jederzeit eine neue Karte zu beantragen, wenn die alte Karte nicht mehr nutzbar ist. Die aktuelle Karte wird unmittelbar nach der Neubestellung gesperrt. Im persönlichen Kundenbereich sind jederzeit die aktuellen Kontoauszüge einsehbar. Es ist jedoch nicht möglich, die Kontoauszüge per Post zu erhalten. Da der Service sowieso oft mit Gebühren verbunden ist, fällt dieser Aspekt nicht negativ ins Gewicht.

Leistungen des Girokontos

Das Yomo Girokonto bietet zahlreiche Leistungen für die überwiegend jungen Nutzer. Mit der Karte können die Kunden an allen Geldautomaten, die zum Verbund der Sparkassen zählen, kostenlos Geld abheben. Bei Abhebungen an fremden Automaten wird eine Gebühr erhoben, die vom jeweiligen Kreditinstitut abhängig ist. Wer öfter im Ausland unterwegs ist, kann an jedem Geldautomaten, der girocard oder Maestro akzeptiert, Geld abheben. Wenn das Konto neu eröffnet wurde, steht in der Regel nur das Geld zur Verfügung, das auch wirklich auf dem Konto vorhanden ist. Es ist aber möglich, einen Dispokredit bereits bei der Kontoeröffnung zu beantragen, um Auszahlungen auch bei einem negativen Saldo vorzunehmen. Die Höhe des Dispokredits richtet sich nach dem individuellen Einkommen des Antragstellers. Zudem sind die Konditionen für den Dispokredit je nach gewählter Sparkasse unterschiedlich.

Einzahlungen können an den Geldautomaten der Sparkassen auch in bar erfolgen. Hierfür fallen keine Kosten an. Allerdings ist es bisher nicht möglich, Einzahlungen auch am Schalter vorzunehmen. Auf eine richtige Kreditkarte müssen die Nutzer des Girokontos noch verzichten. Da das Yomo Girokonto aber stetig weiterentwickelt wird, ist davon auszugehen, dass bald auch die Nutzung einer Yomo Kreditkarte möglich ist. Eine Kreditkarte würde es den Kunden ermöglichen, weltweit bargeldlos zu zahlen. Zudem werden die getätigten Zahlungen erst später vom Bankkonto abgebucht.

Yomo bewertung

Yomo App – Funktionen und Bedienung

Die Yomo App ist der zentrale Bestandteil des kostenlosen Girokontos. Daher soll die Anwendung auch hinsichtlich der angebotenen Funktionen analysiert werden.

Bei vielen Apps ist der Log-In lediglich dann möglich, wenn die richtige PIN eingegeben wird. Die Yomo App bietet jedoch auch die Möglichkeit, sich mit dem Fingerabdruck einzuloggen, was deutlich komfortabler ist. Positiv ist die Tatsache, dass ein- und ausgehende Zahlungen übersichtlich aufgelistet sind. Über die Umsatzsuche kann ein Kunde die gesuchte Transaktion schnell finden, falls er doch einmal die Übersicht verlieren sollte. Wer eine Überweisung tätigt, ist nicht dazu gezwungen, das TAN-Verfahren zu nutzen. Stattdessen kann die persönlich festgelegte PIN verwendet werden.

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Im Gegensatz zu anderen Apps bietet die Yomo App keine Push-Benachrichtigungen an, damit der Kunde sofort über ein- und ausgehende Transaktionen informiert wird. Allerdings soll diese Funktion bald integriert werden. Bezüglich des Designs ist die App jedoch sehr übersichtlich und modern gestaltet. Es macht Spaß, die Menüpunkte der Anwendung zu durchsuchen. Über die Einstellungen hat der Nutzer die Möglichkeit, zahlreiche Funktionen selbst durchzuführen, ohne die Bank persönlich kontaktieren zu müssen. So kann die Karte bei Verlust direkt über die App gesperrt werden. Insgesamt überzeugt die App durch eine bunte und moderne Gestaltung sowie eine intuitive Nutzung.

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Kundenservice und Website

Wer ein Girokonto führt, benötigt einen Ansprechpartner, an den man sich bei technischen Problemen oder Fragen bezüglich des Kontos richten kann. In der Yomo App ist eine Rufnummer aufgeführt, die während der Woche erreichbar ist. Wenn es sich um keine dringende Angelegenheit handelt, kann der Kundenservice auch per Mail kontaktiert werden. In der Regel antworten die Mitarbeiter innerhalb eines Werktages. Ein Live-Chat, mit dem die Anfragen noch schneller beantwortet werden können, steht bei Yomo nicht zur Verfügung.

Wer stets über aktuelle Neuerungen informiert bleiben möchte, hat die Möglichkeit, den kostenlosen Newsletter zu abonnieren. Hierfür muss lediglich die E-Mail-Adresse angegeben werden. Da es sich bei dem Yomo Girokonto um ein Angebot für junge Menschen handelt, darf auch ein Auftritt in den sozialen Medien nicht fehlen. So können die Nutzer über Instagram und Twitter Aktuelles über das Girokonto und die App erfahren.

Hilfreich ist auch der Bereich Fragen und Antworten auf der Website von Yomo. Das gewünschte Thema lässt sich mit der Suchfunktion in kurzer Zeit finden. Nutzer finden hier Informationen über die Funktionen der App oder die Anforderungen an das Smartphone. Ein eigener Blog, wie er bei manch anderen Banken angeboten wird, ist bei Yomo ebenfalls verfügbar. Allgemein ist die Website recht übersichtlich und ansprechend dargestellt, sodass die wichtigsten Informationen schnell gefunden werden können. Ab und zu werden auf der Homepage auch Events veröffentlicht, zu denen man sich anmelden kann.

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Eigener Blog

Seit Juni 2018 finden die Nutzer auf der Website einen Blog, in dem wichtige Themen rund um Finanzen erklärt werden. So wird beispielsweise erklärt, was bei einer kontaktlosen Bezahlung zwischen dem Terminal und der Karte passiert. Insgesamt ist das Angebot der Blogbeiträge aber sehr überschaubar. Somit ist der Yomo Blog nicht mehr als ein nettes Zusatzangebot.

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Sicherheit bei Yomo

Die Yomo App bietet eine komfortable Möglichkeit, sein Girokonto zu verwalten. Doch ist das Angebot auch wirklich sicher? Viele Interessierte sind zunächst einmal skeptisch, weil es auf dem Markt durchaus unseriöse Anbieter gibt. Da das Yomo Girokonto bei einer Sparkasse geführt wird, müssen Neukunden aber keine Bedenken bezüglich der Sicherheit haben. Durch die gesetzliche Einlagensicherung sind die Kundengelder bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde abgesichert. Da nicht alle Sparkassen das Yomo Girokonto unterstützen, ist auch die Auswahl der teilnehmenden Sparkassen relativ überschaubar. Für die Sparkasse-Finanzgruppe gibt es eine freiwillige Sicherung von 13 Instituten, die sich zusätzlich um die Sicherheit des Yomo Girokontos kümmern.

Neben der Absicherung seitens der Sparkasse können aber auch die Kunden selbst zu einer hohen Sicherheit beitragen. Das Passwort sollte möglichst lang und kompliziert sein, damit kein unbefugter Dritter die Chance hat, das Passwort zu erraten. Zudem sollten weder das Passwort noch die PIN an andere Personen weitergegeben werden, auch wenn es sich um Verwandte oder Freunde handelt.

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Auszeichnungen und Presseberichte

Da das Yomo Girokonto als innovativ gilt, war es bisher schon Thema in einigen Presseberichten. Gelobt wurden die zahlreichen Leistungen wie die kostenlose Kontoführung. Da die Sparkasse für die Kontoführung verantwortlich ist, dürften viele Interessierte keine Bedenken bezüglich der Sicherheit haben. Bisherige Tester der Yomo App haben einerseits positiv über das Girokonto berichtet. Andererseits wird aber kritisiert, dass das Konzept noch nicht komplett ausgereift ist und Nachbesserungsbedarf vorhanden ist.

Nutzer haben die Möglichkeit, ihre bisherigen Erfahrungen per Mail mit dem Anbieter zu teilen. Das Feedback von Kunden macht es den Entwicklern leichter, die Yomo App nach den Bedürfnissen der Nutzer zu optimieren.

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FAQ zum Yomo Girokonto

Im Folgenden werden die wichtigsten und am häufigsten auftretenden Fragen beantwortet.

Welche Sparkassen unterstützen das Yomo Girokonto?

In Deutschland gibt es über 400 Sparkassen. Allerdings beteiligt sich bisher nur ein Teil der Banken an dem Projekt. So können zum Beispiel Kunden der Stadtsparkasse München oder der Sparkasse Köln-Bonn ein Yomo Girokonto eröffnen. Wer seine bisherige Sparkasse nicht in der Auswahlliste findet, muss zwingend eine der vorgeschlagenen Sparkassen auswählen. Ob sich in Zukunft noch mehr Sparkassen an Yomo beteiligen, ist abzuwarten. Das hängt unter anderem davon an, wie sich das Projekt entwickelt.

Wann erhält man die Girocard?

Nachdem das Konto eröffnet wurde, verschickt die Bank die Girocard an den Kunden per Post, was ca. fünf bis sieben Werktage dauern kann. Wenn die Karte nach Ablauf dieser Zeit noch nicht angekommen ist, sollte der Kundendienst kontaktiert werden. Die Karte ist modern gestaltet und enthält auch die IBAN des Girokontos.

Gibt es ein Überweisungslimit?

Mit der Yomo Karte können die Kunden maximal 1.000 Euro überweisen. Dies ist ein großer Nachteil gegenüber klassischen Girokonten, da hier das Limit für Überweisungen meistens deutlich höher liegt. Zudem kann das Limit bei den „normalen“ Girokonten auch hinaufgesetzt werden. Diese Möglichkeit gibt es beim Yomo Girokonto nicht, sodass der Komfort bei größeren Überweisungen etwas eingeschränkt ist.

Gibt es eine Bonusaktion für neue Kunden?

Viele Banken bieten Neukunden einen Bonus an, wenn sie ein Girokonto eröffnen und dazu einen bestimmten Geldeingang nachweisen können. Bei Yomo gibt es bis jetzt keine Aktionen, weder für Neu- noch für Bestandskunden. Aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um ein sehr junges Angebot handelt, soll dieser Aspekt nicht negativ gewertet werden.

Was sollte man tun, wenn das Smartphone verlorengeht?

Wer sein Smartphone verliert, sollte zunächst sofort die SIM-Karte sperren, damit keine andere Person die Chance hat, sich in das fremde Konto einzuloggen. Um das Yomo Girokonto wieder nutzen zu können, muss die App auf dem neuen Smartphone installiert werden. Anschließend erfolgt eine erneute Legitimation, was jedoch unkompliziert abläuft.

Gibt es eine Kreditkarte?

Bisher konnten Nutzer des Yomo Girokontos noch keine Kreditkarte nutzen. Allerdings hat der Anbieter verkündet, dass die Kunden in naher Zukunft Kreditkarten bestellen können. Sobald die Funktion verfügbar ist, wird sie in der Yomo App angezeigt.

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Konkurrenz zu anderen Fintech-Unternehmen

Das Yomo Girokonto befindet sich seit dem Start Ende 2016 immer noch in der Betaphase, da das hinter dem Projekt stehende Unternehmen Star Finanz GmbH daran arbeitet, die technische Umsetzung zu perfektionieren. Mittlerweile sind sowohl die Hamburger als auch die Bremer Sparkasse wieder aus dem Projekt ausgestiegen.

Mit dem Yomo Girokonto wollten die Sparkassen ein konkurrenzfähiges Angebot zu den Smartphone-Konten anderer Fintech-Unternehmen schaffen. Hierzu gehört zum Beispiel die N26 Bank oder das britische Start-up Transferwise. Auch das Unternehmen Telefonica hat über O2 ein eigenes Smartphone-Konto entwickelt. Die Genossenschaftsbanken bieten mit Bankomo ein ähnliches Girokonto an. Auch im Ausland gibt es zahlreiche Anbieter, die ebenfalls attraktive Konditionen bieten. Es bleibt daher abzuwarten, ob sich das Yomo Girokonto langfristig durchsetzen wird.

Yomo Girokonto Bewertung

Fazit: Kostenloses Girokonto für das Smartphone

Das Yomo Girokonto ist für junge Menschen unter 35 Jahren konzipiert, da es sich ausschließlich mit dem Smartphone verwenden lässt. Der größte Vorteil ist die kostenlose Kontoführung. Da sich die Konditionen der teilnehmenden Sparkassen voneinander unterscheiden können, sollten die Kunden vor der Kontoeröffnung einen ausführlichen Vergleich durchführen. Mit der Girokarte ist es möglich, Geld an den Automaten der Sparkasse kostenlos abzuheben. Zudem ist das bargeldlose Bezahlen an den NFC-Terminals möglich. Eine Kreditkarte wird noch nicht angeboten, allerdings hat das dahinterstehende Unternehmen angekündigt, dass dieses Angebot bald verfügbar ist. Das Guthaben wird nicht verzinst, was angesichts der Niedrigzinsphase aber normal ist. Wenn das Einkommen hoch genug ist, kann auch ein Dispositionskredit beantragt werden.

Die Yomo App ist sehr intuitiv bedienbar, sodass die Verwaltung des Girokontos unkompliziert möglich ist. Der Kundenservice kann per Telefon oder E-Mail erreicht werden, falls sich Fragen zum Girokonto ergeben. Alternativ können die Kunden die sehr umfangreiche FAQ-Seite besuchen. Trotz der vielen Vorteile besteht noch Verbesserungsbedarf. So ist das Überweisungslimit mit 1.000 Euro deutlich zu niedrig angesetzt. Auch die fehlende Kreditkarte wirkt sich nachteilig auf den Gesamteindruck aus. Insgesamt kann das Yomo Girokonto aber überzeugen, nicht zuletzt aufgrund der fehlenden Grundgebühr und dem guten Service.

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