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Webinar bei XTB am 4. Oktober 2018 – aktuelles Geschehen auf den Märkten

XTB Erfahrungen

Am 4. Oktober 2018 um 9.30 Uhr beginnt bei XTB der Tag mit dem Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“. Markt wirft kurz nach der Markteröffnung einen Blick auf die wichtigsten Themen des Tages. Die Anmeldung ist ebenso wie die Teilnahme am Webinar kostenlos. Die Teilnehmer können während und kurz nach dem Webinar ihren Fragen an den Referenten stellen.

XTB Erfahrungen
Inhaltsverzeichnis
    XTB Erfahrungen

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    DAX startete stark in die Woche

    Für den DAX geht es im Moment leicht nach unten. Noch am Montag startete er stark in die Woche, sank danach aber wieder leicht ins Minus. Der Dow Jones in den USA präsentiert sich dagegen sehr stabil. Am Montag hatte eine Einigung zwischen den USA, Mexiko und Kanada bezüglich eines neuen Nafta-Handelsabkommes für gute Stimmung an den Märkten gesorgt. Nun hofft man, dass es auch bei anderen Handelskonflikten Bewegung gibt. Die chinesische Seite fordert beispielsweise Verhandlungen mit den USA.

    Schlechte Nachrichten aus Italien

    Sorgen bereiten den Anlegern an der Börse allerdings schlechte Nachrichten aus Italien. Italiens Finanzminister Giovanni Tria sagte bei einem Treffen der EU-Finanzminister in Luxemburg, dass sein Land für das kommende Jahr eine Schuldenquote von 2,4 Prozent einplant. Dies ist dreimal so viel wie mit der EU vereinbart. Dies stieß bei EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici auf Kritik und auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zeigte sich besorgt. Die Nachrichten aus Italien ließen den Dollar um 0,2 Prozent sinken.

    Ölpreis steigt weiter

    Der Dow Jones und der S&P 500 in den USA steigen dagegen weiter leicht. Auch für den Ölpreis geht es derzeit stetig nach oben. Die Nordsee-Sorte Brent stieg sogar auf ein Vierjahreshoch und kostet nun 85,08 Dollar pro Barrel. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Rohölsorte West Texas Intermediate stieg um 31 Cent. Die Gründe für die steigenden Ölpreise sind vor allem die Sanktionen der USA gegen den Iran und die andauernde Krise in Venezuela. Beide Länder exportieren weniger Öl, das Angebot ist damit geringer.

    Die Trading-Suche des Brokers XTB beantwortet besonders Neulingen oftmals die auftretende Frage

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    Weiterhin starker Dollar

    Auch der Dollar zeigt sich weiter stark. Darunter leiden allerdings weiterhin die Währungen vieler Schwellenländer. Beispielsweise fiel die Rupiah aus Indoniesen auf den tiefsten Stand seit der Asienkrise 1998. Auch die indische Rupie und der Won aus Korea fielen. Vor allem die steigenden Zinsen in den USA und der Handelsstreit zwischen den USA und China belasten diese Währungen.

    Tesla-Aktie großes Thema an der Nasdaq

    Während das neue Nafta-Abkommen an den Märkten positiv aufgenommen wurden, war die Stimmung an der Nasdaq weniger gut. Dort fiel der Index leicht ins Minus. Das große Thema an der amerikanischen Technologie-Börse ist derzeit sicher Tesla. Ende vergangener Woche hatte die amerikanische Börsenbehörde SEC Untersuchungen zu einem umstrittenen Tweet von Unternehmensgründer Elon Musk eingeleitet.

    Am Wochenende verlangte die SEC die Absetzung vom Musk als Unternehmenschef. Eine unabhängige Person sollte diese Position übernehmen. Nun konnte Tesla allerdings eine Einigung mit der SEC erzielen und Musk kann Unternehmenschef bleiben. Dies ließ die Tesla-Aktie nach Verlusten zum Ende der vergangenen Woche wieder deutlich steigen.

    Stärkste Börsenzeit beginnt

    Trotz aller Schwierigkeiten und Unruhe freut man sich an der Börse eigentlich auf den Beginn der vielleicht schönsten Jahreszeit: den Herbst. Während die Sommermonate August und September gemeinhin als schwierig gelten, bringt das Herbst-Quartal oft gute Renditechancen.

    Eine Theorie, die hier oftmals herangezogen wird, ist der sogenannte Dekadenzyklus, bei dem das Jahr in mehrere Phasen eingeteilt wird. Demnach sind die Monate April bis August und ab September oftmals aussichtsreich. Ein weiterer bekannter Börsenzyklus ist der US-Präsidentschaftszyklus. Oftmals ist es so, dass der amerikanische Leitindex in einem Zwischenwahljahr ab Oktober kräftig steigt.

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    Börsenrally vor Midterm Elections?

    Am 6. November finden in den USA die Midterm Elections statt, bei denen ein Drittel der Senatoren und das komplette Repräsentantenhaus neu gewählt wird. Auch einige Gouverneure in den einzelnen Bundesstaaten werden neu gewählt. Zudem werden in vielen Bundesstaaten die Parlamente gewählt. Traditionell sind diese Zwischenwahlen auch ein Stimmungsbarometer für den amtierenden Präsidenten. Derzeit werden den Demokraten gute Chancen auf einen Wahlsieg eingeräumt. An den Börsen könnte es in diesem Jahr schon in der letzten Oktoberwoche zu einer Ralley kommen.

    Renditechancen ab November

    Ab Anfang November kann es ebenfalls lukrative Einstiegszeitpunkte am Aktienmarkt geben. Diese Phase dauert oftmals bis Januar an. Die Monate von November bis Januar sind häufig die stärksten im ganzen Börsenjahr. Der DAX verbessert sich in dieser Zeit oftmals deutlich. Vor Weihnachten gibt es dann nochmals gute Chancen für Anleger. Diese Phase wird auch Weihnachtsrally genannt. Vor allem die letzten fünf Handelstage und die ersten beiden Handelstage im Januar sind an den Börsen traditionelle sehr stark. In den ersten beiden Dezemberwochen können die Indizes dagegen etwas schwächeln.

    XTB mit großem Schulungsangebot

    XTB gehört zu den führenden Forex- und CFD-Brokern der Welt. Der Broker bietet auch ein umfangreiches Ausbildungsangebot mit Schulungsmaterialien und Webinaren. Zudem werden Trader von Experten persönlich betreut. Der Broker setzt zudem auf innovative technische Lösungen und eine leistungsstarke Handelsplattform.

    XTB ist seit 2016 selbst an der Börse gelistet und verfügt über Niederlassungen in mehr als zwölf Ländern, darunter auch Deutschland und Frankreich. Aus diesem Grund sind mehrere Aufsichtsbehörden für den Broker zuständig. Der Kundenservice und das Schulungsangebot kann so in der jeweiligen Landessprache umgesetzt werden. Zum Schulungsangebot gehört auch die Trading Acemdemy und eine Trading Enzyklopädie. Darüber hinaus finden persönliche Schulungen statt. Die ganztägigen Seminare von XTB, die sogenannte XTB Masterclass, ist im deutschsprachigen Raum sehr bekannt.

    Das XTB-Demo-Konto bietet vielerlei Vorteile, um seine Strategie verfeinern zu können

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    Kompetenter Kundenservice

    Jeder Kunde hat einen persönlichen Ansprechpartner bei XTB. Der Kundenservice ist während der Geschäftszeiten zu erreichen. Kundengelder werden getrennt vom Firmenvermögen verwaltet. Die Handelsplattform ermöglicht eine sichere, transparente und schnelle Orderausführung. Sie kann zudem individuell erweitert werden, beispielsweise mit zusätzlichen Chart-Tools. Auf der Handelsplattform sind zudem Nachrichten in Echtzeit oder ein Wirtschaftskalender verfügbar. Außerdem können Trader über 20 technische Indikatoren für die technische Analyse nutzen.

    Trader können jederzeit Performance-Statistiken zu ihrer Handelsstrategien und den von ihnen gehandelten Märkten einsehen. Zudem kann man seine Trades jederzeit über Smartphone, Tablet, PC oder Laptop verwalten. Praktisch ist auch der Trading-Rechner, mit dem man mögliche Gewinne oder Verluste vorab berechnen kann.

    Mehr als 3.000 Finanzinstrumente

    Die Hebel liegen je nach Basiswert bei bis zu 1:30. Die Spreads beginnen bei 0,1 Pips. Trader können unter mehr als 3.000 Finanzinstrumenten wählen. Dazu gehören echten Aktien, ETFs und CFDs auf zahlreiche Basiswerte wie Währungen, Aktien oder Rohstoffe. Für das Handelskonto fallen keine Kontoführungsgebühren an.

    Der Broker wurde 2002 unter dem Namen X-Trade in Polen gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Hebelprodukte im Forexhandel. Seit 2004 ist der Anbieter unter dem Namen XTB bekannt. Das Deutschland-Büro wurde 2008 eröffnet.

    Fazit: Schon zum Handelsstart über das Geschehen an den Märkten informiert

    Am 4. Oktober 2018 um 9.30 Uhr informiert Max bei XTB im Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ direkt nach der Markteröffnng über das Geschehen an den Märkten. Der DAX startete gut in die Woche, verlor dann jedoch wieder leicht. In den USA zeigen sich der Dow Jones und der S&P 500 derzeit recht optimistisch.

    Für gute Stimmung an den Märkten sorgte vor allem die Einigung über ein neues Nafta-Abkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada. In Europa erreichte danach jedoch eine schlechte Nachricht aus Italien die Märkte. Der italienische Finanzminister kündigte an, dass das Land im kommenden Jahr mit einer Defizitquote von 2,4 Prozent plant. Dieser Prozentsatz ist dreimal so hoch, wie mit der EU vereinbart. Der Euro ging nach dieser Nachricht nach unten.

    Dagegen sind der Dollar und die Ölpreise weiter hoch. Der steigende Dollar und die steigenden Zinsen in den USA setzen weiterhin die Währungen von Schwellenländern unter Druck. Der Ölpreis steigt derzeit aufgrund der Iran-Sanktionen sowie der anhaltenden Krise in Venezuela. Die Nordsee-Sorte Brent ist derzeit so teuer wie seit vier Jahren nicht mehr.

    An der Nasdaq ist derzeit Tesla das große Thema. In der letzten Woche führte die Ankündigung von Untersuchungen durch die US-Börsenbehörde für einen Kursrückgang. Zudem forderte man den Rücktritt von Elon Musk als Unternehmenschef. Nun wurde jedoch eine Einigung erzielt und Musk darf weiterhin Chef seines Unternehmens bleiben. So konnte die Aktie ihre Verluste wieder wettmachen.

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