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Webinar mit Marktanalyse am 06.12.2018

XTB Erfahrungen

Am Donnerstag den 6. Dezember 2018 um 9.30 Uhr präsentiert XTB wieder das Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“. Darin erfahren Trader schon kurz nach der Markteröffnung mehr zu den aktuellen Ereignissen an den Märkten. Das große Thema an den Märkten war zu Beginn dieser Woche sicher das Ergebnis des G20-Gipfels in Buenos Aires am Wochenende. Dort trafen sich die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer.

XTB Erfahrungen
Inhaltsverzeichnis
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    Vorläufige Einigung im Handelsstreit

    In der Nacht zu Montag twitterte US-Präsident, dass es eine Einigung beim Handelskonflikt mit China gegeben habe. China habe zugestimmt, die Zölle für Autos aus den USA zu senken und abzuschaffen. US-Medien sprechen von einem „Waffenstillstand“ im Handelsstreit mit China, der zunächst 90 Tage andauern soll. Neue Zölle soll es damit vorerst nicht geben.

    Die vorläufige Einigung umfasst nicht nur, dass es ab dem 1. Januar für zunächst 90 Tage keine weiteren Zölle mehr geben soll, sondern dass beide Seiten auch wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren wollen. Zudem will China mehr Waren aus den USA kaufen und auch zu Themen wie dem Schutz geistigen Eigentums will man wieder Verhandlungen aufnehmen.

    Treffen beider Staatschefs

    Im Buenos Aires trafen sich der amerikanische Präsident Donald Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping zum Abendessen. Eine Einigung im Handelsstreit war zuvor nicht erwartet worden. Man hoffte jedoch, dass das Treffen der beiden Staatschefs eine Entspannung einleiten könnte. Beide Delegationen sprachen bei einem gemeinsamen Abendessen länger miteinander als zuvor geplant. Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow sprach davon, dass das Treffen sehr gut verlaufen sei. Zuvor drohte Trump damit, ab Januar die Strafzölle auf Importe aus China nochmals um zehn bis 15 Prozent zu erhöhen.

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    Erleichterung an den Märkten

    An den Märkten wurde die Einigung mit Erleichterung aufgenommen. Der Handelsstreit zwischen beiden Ländern wirkt sich immer mehr auf die gesamte Weltwirtschaft aus. So geht der Internationale Währungsfonds davon aus, dass die Weltwirtschaft um 0,75 Prozent einbrechen könnte, wenn in der Tat alle angekündigten Zölle in Kraft träten. Wenn man jedoch Handelsbarrieren um 15 Prozent aufheben würde, hätte dies ein Wachstum von 0,5 Prozent zur Folge.

    Weihnachtsrally wieder in Sicht

    Die Einigung im Handelsstreit könnte für Anleger eine Art vorgezogenes Weihnachtsgeschenk sein. Schlagartig haben sich die Hoffnungen auf eine Weihnachtsrally an den Märkten wieder erhöht. Man hofft nun, dass der weitere Monat positiv verläuft. Ein erstes Dezember-Hoch um den 5. Dezember herum ist nicht ungewöhnlich. Danach schwächeln die Märkte häufig nochmals, bevor die Kurse dann ab Mitte des Monats nochmal anziehen. Die eigentliche Weihnachtsrally ist ein eng gefasster Zeitraum der letzten fünf Handelstage im alten Jahr und der erste beiden Handelstage im neuen Jahr.

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    Guter Start in den Dezember

    Die Börsen starten damit sehr optimistisch in den letzten Monat des Jahres. Der DAX stieg auf über 11.500 Punkte. Möglicherweise geht so das turbulente Börsenjahr 2018 doch noch versöhnlich zu Ende. Dennoch wird auch vor zu großer Euphorie aufgrund der Ergebnisse aus Buenos Aires gewarnt. Auch wenn es nun zu einer vorübergehenden Entspannung kommt, ist der Handelskonflikt zwischen China und den USA noch immer nicht gelöst.

    Darüber hinaus ist es denkbar, dass der amerikanische Präsident nun verstärkt den Handel mit Europa in den Blick nimmt. Am Dienstag wurden Vertreter der deutschen Autoindustrie im Weißen Haus erwartet. BMW, Daimler und Volkswagen wollten dort der amerikanischen Regierung ihre Investitionspläne in den USA erläutern.

    Amerikanische Indizes steigen

    Nicht nur für den DAX ging es zu Wochenbeginn nach oben, auch der Dow Jones zog an. Er erreichte am Montag ein Plus von zwei Prozent. Technologieaktien waren zum Handelsauftakt ebenfalls gefragt. Der Nasdaq 100 legte um 2,6 Prozent zu. Damit könnte es auch in den USA zu einer Weihnachtsrally kommen.

    Ölpreise steigen wieder

    Die vorläufige Einigung im Handelsstreit könnte sich auch positiv auf die Ölpreise auswirken. Die Ölpreise gingen zu Wochenbeginn klar nach oben. Der Preis für die Nordseesorte Brent stieg um über fünf Prozent, der Preis für die amerikanische Sorte WTI um über drei Prozent. Die Preissteigerungen haben den Hintergrund, dass mit einem Waffenstillstand im Handelsstreit auch die weltweite Konjunktur wieder anziehen könnte.

    Zudem wurde am Montag bekannt, dass Katar im Januar aus der Opec, der Vereinigung der ölfördernden Länder, aussteigen will. Der Hintergrund ist, dass Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und Ägypten im Sommer 2017 ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen hatten. Zudem wird eine Verkehrs- und Handelsblockade gegen Katar verhängt. Die Nachbarstaaten werden Katar vor, Terroristen zu unterstützen und zu enge Beziehung zum Iran aufrechtzuerhalten.

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    Ölproduktion könnte sinken

    Darüber hinaus verlängerten Russland und Saudi-Arabien ihren Pakt, der eine stärkere Kontrolle des Ölmarkts vorsieht. So könnten die wichtigsten Ölförderstaaten der Welt ihre Produktion reduzieren und so das Überangebot senken. Ende der Woche steht ein Treffen der Opec und anderer wichtiger ölfördernder Staaten an, auf dem man auch über den Fall der Ölpreise in den letzten Wochen sprechen will.

    Konjunkturdaten in Europa und den USA

    Der Wirtschaftskalender zeigt für diese Woche kaum wichtige Termine bei Unternehmen, da die Berichtssaison weitestgehend beendet ist. Allerdings überprüft die Deutsche Börse am Mittwoch ihre Indizes. In den USA wird gegen Ende der Woche der Arbeitsmarktbericht für November erwartet. Erwartet werden hier sehr gute Zahlen. Darüber hinaus wird am Mittwoch der aktuelle Konjunkturausblick der Fed erwartet. Auch hier wird erwartet, dass die Fed ein weiteres Wachstum der amerikanischen Wirtschaft verkündet.

    Darüber hinaus werden in dieser Woche Daten der Einkaufsmanagerindizes für Dienstleistungen und weitere Stimmungsindikatoren in Europa und den USA erwartet. In beiden Wirtschaftsräumen sollen auch Zahlen zu den Auftragseingängen in der Industrie veröffentlicht werden. In den USA bleiben übrigens am Mittwoch die Börsen geschlossen, da der Tag nach dem Tod des ehemaligen Präsidenten George H. W. Bush zum nationalen Trauertag erklärt wurde.

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    CFDs auf Forex und Indizes bei XTB

    XTB bietet eine breite Auswahl an Finanzinstrumenten an, die auf vielen internationalen Märkten gehandelt werden können. CFDs auf Forex können an fünf Tagen in der Woche rund um die Uhr zu Spreads ab 0,1 Pips gehandelt werden. Es stehen fast 50 Währungspaare zur Auswahl. Bei CFDs auf Indizes umfasst das Angebot über 20 Indizes aus Deutschland, den USA und anderen Ländern. Im CFD-Handel ist hier ein großer Vorteil, dass Trader auf steigende und fallende Kurse setzen können. Auf offene Positionen fallen keine Übernacht-Finanzierungskosten an.

    Aktien und Rohstoffe bei XTB handeln

    Bei CFDs auf Rohstoffe bietet XTB als Basiswerte unter anderem Edelmetalle wie Gold und Silber, aber auch Öl an. Auch hier entfallen Übernacht-Finanzierungskosten. Der Handel ist rund um die Uhr möglich.

    Wer bei XTB mit Aktien handeln möchte, hat die Wahl zwischen CFDs auf Aktien und echten Aktien. Echte Aktien sind an 16 internationalen Börsenplätzen wie Frankfurt oder New York handelbar. Auf der Handelsplattform xStation 5 stehen auch kostenlos Realtime-Kurse zur Verfügung. CFDs auf Aktien sind mit einer Hebelwirkung von bis zu 1:10 handelbar. Über einen direkten Marktzugang erscheinen alle Aufträge im Orderbuch an der Börse. Das Smart Order Routing sorgt dafür, dass alle Aufträge an den Standort mit dem besten Ausführungspreis weitergeleitet werden.

    ETFs und Kryptowährungen runden Angebot ab

    Abgerundet wird das Angebot von XTB durch ETFs und CFDs auf Kryptowährungen. Mit ETFs ist ein einfacher Depot-Aufbau möglich. Die Kommissionen beginnen hier bei 0,10 Prozent bzw. 3,99 Euro. ETFs sind ideal zur Diversifkation des Depots. XTB bietet hier einen ETF-Scanner an, über den Trader passende ETFs finden können.

    Bei CFDs auf Kryptowährungen finden Trader neben den bekannten Kryptowährungen Bitcoin, Ripple und Dash über 20 weitere Kryptowährungen als Basiswerte. Der Handel ist an sieben Tagen in der Woche möglich. Die Hebel liegen hier bei 2:1. Für den CFD-Handel mit Kryptowährungen wird kein Wallet benötigt.

    Investieren in echte Aktien, ist nun auch bei dem Online-Broker XTB möglich

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    Handel über zwei Plattformen

    XTB bietet seinen Trader zwei innovative Handelsplattformen an: die xStation 5 und den MetaTrader 4. Auf der xStation 5 finden Trader Echtzeit-Marktkommentare, Live-Performance-Statistiken und zahlreiche Charting-Tools. Der MetaTrader 4 bietet ebenfalls zahlreiche Indikatoren und auch die Möglichkeit, automatische Strategien umzusetzen.

    Fazit: XTB-Webinar zum Start in den Handelstag

    Im Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ erfahren Trader bei XTB am  6. Dezember 2018 um 9.30 Uhr mehr über die wichtigsten Ereignisse an den Märkten und gehen so gut informiert in den neuen Handelstag.

    Zum Handelsauftakt in dieser Woche war wohl der G20-Gipfel in Buenos Aires das große Thema an den Märkten. Dort trafen auch der amerikanische Präsident Donald Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping aufeinander. Beide einigten sich auf einen „Waffenstillstand“ im Handelsstreit. In den nächsten 90 Tagen soll es keine weiteren Zölle geben. Zudem will man über einige Handelsfragen weiter verhandeln. Da dies jedoch keine endgültige Lösung darstellt und die Handelsfragen zwischen den USA und der EU weiter ungeklärt sind, sollte jedoch nicht zu früh in Euphorie ausgebrochen werden.

    Diese Anzeichen auf Entspannung kamen an den Märkten dennoch gut an. Der DAX stieg am Montag auf über 11.500 Punkte und auch die amerikanischen Aktienmärkte waren im Plus. Möglicherweise kann es jetzt doch noch zu einer Weihnachtsrally an den internationalen Börsen kommen. In dieser Woche werden zudem einige Wirtschaftsdaten erwartet, darunter Zahlen zur amerikanischen Konjunktur und vom dortigen Arbeitsmarkt, die sehr gut ausfallen dürften.

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