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XTB Webinar am 18. April 2019 » Zum aktuellen Marktüberblick

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Webinar mit Marktanalyse bei XTB

Am Donnerstag, den 18. April 2019 um 9.30 Uhr gibt es kurz vor der Pause über die Osterfeiertage nochmals alle wichtigen Informationen von den Märkten im XTB-Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“. Max analysiert immer dienstags und donnerstags kurz nach der Markteröffnung die Märkte. Die Teilnehmer können während und kurz nach Ende des Webinars auch Fragen stellen.
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DAX am Montag über 12.000 Punkte

Dank guter Vorgaben aus Übersee stieg der DAX gleich am Montagmorgen zu Handelsbeginn auf über 12.000 Punkte. Allerdings betrug das Plus lediglich 0,05 Prozent. Der DAX erreichte damit einen Stand von 12.005 Punkten. Auch der MDAX stieg leicht um 0,24 Prozent und der EuroStoxx um 0,13 Prozent an. Erst am Freitag erreichte der DAX mit 12.031 Punkten ein neues Jahreshoch, aber lediglich zwei Punkte über dem vorherigen Bestwert. Nun müssen sich die Kurse weiter positiv entwickeln, um den kurzfristigen Aufwärtstrend zu festigen.

XTB Webinar zum Marktstart

Gute Vorgaben aus Übersee

Gute Impulse kamen zuvor aus den USA und Asien. An der Wall Street wurde überraschend starke Quartalsberichte von Banken bekannt. Möglicherweise könnten in dieser Berichtssaison weitere große US-Unternehmen ihre Erwartungen übertreffen. Dies könnte die aktuelle Rally an der Börse nochmals befeuern. Unter anderem öffnen zu Wochenbeginn Goldman Sachs und die Citigroup ihre Bücher. Dazu kommen gute Signale aus der chinesischen Wirtschaft, die die Anleger positiv stimmen.

Baldiges Ende des Handelsstreits denkbar

Darüber hinaus geben weitere Meldungen Anlass zur Hoffnung, dass der Handelsstreit zwischen China und den USA bald beendet werden könnte. Auch der amerikanische Finanzminister Steven Mnuchin hofft auf ein baldiges Ende der Verhandlungen. Er sagte am Wochenende auf der Frühjahrstagung des IWF in Washington, dass die Bemühungen beider Länder weit über die Handelsvereinbarungen der letzten Jahre hinaus gehen.

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Diese Aussagen stärkten auch die Börsen in Japan. Auch dort starten die Aktienmärkte mit Kursgewinnen in die neue Woche. Der Nikkei in Tokio legte beispielsweise bis zum Handelsschluss um 1,4 Prozent zu. Dagegen musste allerdings der SSE Composite, der Leitindex der Börse in Shanghai, seine Kursgewinne wieder abgeben und schloss im Minus.

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Amerikanische Indizes steigen leicht

Der Dow Jones stieg dagegen am vergangenen Freitag um ein Prozent und auch der S&P 500 konnte immerhin um 0,7 Prozent zulegen. Der Nasdaq, der zuletzt ebenfalls um 0,4 Prozent zulegte, benötigt nur noch 70 Punkte zu einer neuen Bestmarke. Neben hohen Gewinnen bei JP Morgan, die die Hoffnung auf eine gute Berichtssaison mit sich brachten, trugen auch die Aktien von Disney, die auf einen Rekordwert anstiegen, zu den Gewinnen des Dow Jones bei. Hier wurde eine Strategie-Entscheidung des Unterhaltungsunternehmens positiv aufgefasst.

Am Dienstag steigen mit IBM und Netflix auch Technik-Unternehmen in die Berichtssaison ein. Kommt es auch hier zu guten Nachrichten, könnte sich die Börsenrally in den USA fortsetzen. Einige Analysten sehen die aktuelle Berichtssaison als wichtige Prüfung für die Finanzmärkte und gegen derzeit erstmals seit vier Jahren von einem Gewinnrückgang von vier Prozent für US-Unternehmen aus.

Hohe Kurssprünge in der Karwoche eher unwahrscheinlich

In der Osterwoche ist jedoch insgesamt nicht mit hohen Kurssprüngen zu rechnen, außer, wenn die Berichtssaison in den USA außergewöhnlich gute Zahlen bringt. Weiterhin gilt eine große Sorge vieler Anleger der Konjunktur. Insbesondere die andauernden Handelskonflikte haben die internationalen Konjunkturaussichten eingetrübt. Auch der IWF musste seine Wachstumsprognose senken.

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Am Mittwoch werden neue Zahlen der Bundesregierung erwartet. Zu Jahresbeginn musste die Bundesregierung bereits ihre Wachstumsprognose halbieren. Nun könnten die Aussichten erneut um 0,5 Prozent gesenkt werden. Damit wird deutlich, dass auch die Bundesregierung eher pessimistisch auf die Konjunktur blickt.

Zahlen zur Entwicklung der chinesischen Konjunktur

Experten blicken dabei immer wieder auch nach China. Am Mittwoch könnte mehr Klarheit darüber herrschen, ob die Konjunktur dort mehr als Fahrt zunimmt. Dort werden dann aktuelle Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt für das erste Quartal veröffentlicht. Ein Wachstum von 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wird derzeit von Experten erwartet. Erreicht das BIP in China einen schlechteren Wert, so könnten die Sorgen von Experten um die weltweite Konjunktur weiter steigen.

Beobachter gehen davon aus, dass es ein gutes Signal wäre, wenn der DAX in der Karwoche stabil bliebe. In der letzten Woche pendelte sich der Leitindex bei etwa 12.000 Punkten ein. Seit Jahresbeginn ging es damit zehn Prozent nach oben. Anleger könnten sich nun mit Blick auf die Konjunkturentwicklung für Gewinnmitnahmen auf diesem vergleichsweise hohen Kursniveau entscheiden.

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DAX-Unternehmen rechnen mit Verlusten

Schon jetzt ist bekannt, dass 24 der 30 DAX-Unternehmen in diesem Jahr mit sinkenden Gewinnen rechnen. Dies deutet ebenfalls auf eine Rezession hin, insbesondere da der DAX stark von der Autobranche abhängt. Die Ergebnisse von Autobauern und Zulieferern machen rund 40 Prozent der DAX-Gewinne aus. Allerdings konnte der DAX historisch gesehen in der Karwoche im Schnitt 0,8 Prozent gewinnen. Daher ist es auch möglich, dass der DAX in dieser Woche nochmal ein Jahreshoch erreicht.

Schwächeres Wirtschaftswachstum in den USA erwartet
Von einem schwächeren Wirtschaftswachstum geht nun auch die US-Notenbank Fed aus. Die Fed gab kürzlich bekannt, dass sich das wirtschaftliche Wachstum zuletzt gegenüber des soliden Wachstums im vierten Quartal 2018 abgeschwächt habe. Als Folge dieser Entwicklung verzichtet die Fed zunächst auf weitere Zinserhöhungen.

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Neben den noch immer unsicheren politischen Faktoren wie dem Brexit führte zuletzt auch die inverse Zinsstruktur am Rentenmarkt, die als Indikator für eine bevorstehende Rezession gilt, zu Unsicherheit. Allerdings handelt es sich bei der Inversität seit einigen Jahren nicht mehr um einen zuverlässigen Indikator, da sich viele Vorzeichen an den internationalen Finanzmärkten verändert haben.

Dauerhafte Rezession nicht in Sicht

Trotz der sich mehrenden negativen Meldungen gehen viele Experten noch immer lediglich davon aus, dass es sich derzeit nur um eine Konjunkturdelle, nicht aber um eine längerfristige Rezession, handelt. Gegen eine solche sprechen unter anderem die vergleichsweise hohen Stände der wichtigsten Aktienindizes. Dennoch ist eine Abschwächung im Vergleich zum Jahr 2018 in Sicht. Insbesondere in den USA waren im letzten Jahr die Unternehmensergebnisse ungewöhnlich hoch aufgrund der Effekte durch die Steuerreform des US-Präsidenten. Nachdem das Plus im letzten Jahr 20 Prozent betragen hatte, geht man in den USA derzeit von einem Zuwachs von nur noch 3,3 Prozent aus.

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Börsennotierter Broker

XTB ist seit Jahren als Broker für CFDs, Forex und Aktien bekannt. CFDs können auf Basiswerte wie Forex, Indizes oder Rohstoffe gehandelt werden. Der Broker kann auf über 14 Jahre Erfahrung zurückblicken und gehört heute zu den größten CFD- und Forexbrokern, der auch selbst an der Börse gelistet ist. Der Broker ist in über zwölf Ländern, darunter auch Großbritannien, Deutschland und Frankreich vertreten. Aus diesem Grund sind mehrere große Aufsichtsbehörden wie die FCA in Großbritannien für den Broker verantwortlich. Kundengelder werden auf separaten Konten verwaltet.

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Großer Service und Bildungsbereich

Der Broker möchte seinen Tradern Wissen rund ums Trading vermitteln, aber auch benutzerfreundliche Handelsplattformen zur Verfügung stellen. Auch der Kundenservice ist sehr gut erreichbar. Neben dem Kundenservice werden auch Weiterbildungsangebote wie die XTB Trading Academy oder die regelmäßig stattfindenden Webinare von den lokalen Büros organisiert und in den jeweiligen Landessprachen angeboten. Darüber hinaus kann sich jeder Kunde an einen persönlichen Ansprechpartner wenden.

Viele Handelstool verfügbar

Darüber hinaus kann die Handelsplattform des Brokers durch Chart-Trading-Tools und andere Features individuell erweitert und personalisiert werden. Auch Nachrichten in Echtzeit, ein Wirtschaftskalender und Live-Performance-Statistiken der gehandelten Märkte werden angeboten. Für die Technische Analyse finden Trader über 20 Indikatoren. Trader können bei XTB über ihren PC, ein Tablet oder das Smartphone handeln. Die Spreads bei XTB beginnen bei 0,1 Pip. Im Handel mit über 3.000 Finanzinstrumenten liegen die Hebel bei bis zu 1:30. Übernacht-Finanzierungskosten fallen bei Indizes und Rohstoffen wie Öl oder Kaffee nicht an.

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Fazit: Marktinformationen in XTB-Webinar kurz nach Handelsbeginn

Das XTB-Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ informiert Trader am 18. April 2019 um 9.30 Uhr kurz nach Handelsbeginn über die wichtigsten Informationen von den Märkten. In dieser Woche sind aufgrund der Osterfeiertage an der deutschen Börse keine hohen Kurssprünge zu erwarten. Allerdings stieg der DAX bereits am Montag kurz nach Handelsbeginn auf über 12.000 Punkte an. Erst am Freitag war ein neues Jahreshoch erreicht worden.

Der DAX wurde auch von guten Vorgaben aus den USA gestützt. Dort eröffneten große Banken wie JP Morgen mit überraschend starken Quartalszahlen die Berichtssaison. Diese geben Hoffnung, dass die aktuelle Berichtssaison nicht so schwach ausfällt, wie erwartet worden war. Experten gingen davon aus, dass die US-Unternehmen erstmals seit vier Jahren Gewinneinbrüche in Höhe von vier Prozent verkraften müssen.

Neben den aktuellen Geschäftsberichten großer US-Unternehmen werden auch in dieser Woche wieder Konjunkturzahlen erwartet. Die Bundesregierung könnte zur Wochenmitte erneut ihre Aussichten senken. In China werden Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal erwartet. Fallen die Zahlen dort schlechter aus, als von Experten erwartet wird, könnte dies die Sorge vor einer weiteren Verschlechterung der Konjunktur verschärften. Zuletzt musste auch der Internationale Währungsfonds seine Aussichten für die Konjunktur reduzieren.

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