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Aktien-Ausblick bei XTB

XTB Erfahrungen

Am 11. Oktober 2018 um 18:30 Uhr findet bei XTB die Webinar-Reihe „Aktien & Co. bei XTB mit BullishOutlook“ statt. Darin geben Martin Goersch und Georg Blaeser von Bullish Outlook einen aktuellen Marktüberblick, stellen aber auch interessante Aktien und Währungen vor, bei denen sich lukrative Tradingchancen eröffnen könnten.

XTB Erfahrungen
Inhaltsverzeichnis
    XTB Erfahrungen

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    Unruhe an den Märkten

    Derzeit scheint an den deutschen und europäischen Börsen Unruhe aufzukommen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Beispielsweise sorgte in den letzten Wochen erneut das „Sorgenkind“ Italien für Unsicherheit. Der Euro verlor deutlich, nachdem bekannt wurden, dass das Land im kommenden Jahr die vereinbarte Schuldengrenze nicht einhalten wird. Zudem irritierten erneut eurokritische Aussagen aus der italienischen Politik die Märkte. Für etwas Entspannung sorgte ein leichtes Einlenken der italienischen Regierung in der Diskussion um die italienische Staatsverschuldung.

    Zudem kommen derzeit Länder wie die Türkei oder Brasilien nicht zur Ruhe. In der größten Volkswirtschaft Lateinamerikas siegte zudem bei der Präsidentenwahl am vergangenen Wochenende der rechtspopulistische Kandidat Jair Bolsonaro, der bereits als „Trump Brasiliens“ bezeichnet wird. Er geht nun als Favorit in die Stichwahl in zwei Wochen.

    Verluste beim DAX zu Wochenbeginn

    Der DAX startete nicht gut in die Woche. Der Leitindex fiel gleich zu Wochenbeginn unter 12.000 Punkte. Dennoch besteht an der Börse Hoffnung, dass sich der DAX stabilisieren kann und eine positive Jahresendrally bevorstehen könnte. Möglicherweise kann sich der DAX eine Unterstützungslinie bei 12.000 oder 11.800 Punkten aufbauen.

    Solange der DAX nicht unter die 11.800-Punkte-Marke fällt, scheinen derzeit viel Anleger weiter positiv gestimmt zu sein. Ende Oktober könnte eine erfolgreiche Phase für den DAX beginnen, die auch Halloween-Effekt genannt wird. Oft ist die Zeit von Ende Oktober bis Anfang Januar, gelegentlich sogar bis April, für den DAX sehr erfolgreich. Die Monate November, Dezember und Januar sind oft mit Abstand die stärksten des ganzen Börsenjahres. In diesem Jahr könnte der sogenannte Halloween-Effekt durch die am 6. November anstehenden Midterm Elections, bei denen das Repräsentantenhaus, Teile des Senats sowie einige Gouverneure neu gewählt werden, noch verstärkt werden.

    Zinserhöhungen in den USA großes Thema

    Ein weiteres Thema an den Märkten sind weitere mögliche Zinserhöhungen in den USA. Schon jetzt ziehen viele Anleger Geld aus anderen Ländern ab, um es dort zu investieren. In der letzten Woche wurden Aussagen des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell dahingehend gedeutet, dass die Zinsen bis Ende 2019 schneller steigen könnten als bislang erwartet. Die Zinsen könnten auch über das sogenannte neutrale Niveau, dass die Wirtschaft weder bremst, noch fördert, hinausgehen. Auch der Dollar präsentiert sich weiterhin stark und wird von den möglicherweise steigenden Zinsen weiter unterstützt.

    Der FAQ-Bereich beantwortet viele Fragen zum Thema

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    Schwache Zahlen aus der deutschen Industrie

    In Deutschland überraschten in der letzten Woche schwache Zahlen aus der Industrie. Im August fiel die Produktion entgegen der Erwartungen weiter. Im verarbeitenden Gewerbe gingen die Produktionszahlen um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat nach unten. Diese schwachen Zahlen hängen auch mit Schwierigkeiten in der Autoindustrie zusammen, die wohl Probleme damit hat, sich auf einen strengeren Abgasmesszyklus einzustellen. Einige Unternehmen mussten sogar zwischenzeitlich die Produktion reduzieren. Die Produktionszahlen sanken damit den dritten Monat in Folge. Für den August wurde vorab ein Anstieg um 0,3 Prozent erwartet.

    Ölpreise fallen wieder

    Ein weiteres Thema an den Märkten sind die Ölpreise. Diese stiegen in den letzten Wochen unter anderem aufgrund der schwierigen Situation in Ländern wie Venezuela oder dem Iran. Nun verzeichneten die Preise jedoch wieder einen deutlichen Rückgang. Dieser wird auf die Spekulationen um höhere Zinsen in den USA zurückgeführt. Darüber hinaus werden die Ölpreise in Dollar angegeben. Abnehmer mit einer anderen Landeswährung müssen damit aufgrund des hohen Dollar-Kurses nun deutlich mehr für Öl bezahlen. Damit sinkt auch die Nachfrage.

    Einige Aktien unter Druck

    Übrigens fiel der DAX-Neuzugang Wirecard zu Wochenbeginn auf den letzten Platz des Indexes zurück. Die Aktie verlor acht Prozent. Möglicherweise ist dieser Verlust mit dem Zinsanstieg an den Anleihemärkten zu begründen, der vor allem Technologiewerte, die in den letzten Monaten sehr stark waren, belastet. In den letzten Tagen standen zudem die Aktie von RWE sowie die Aktie von Tesla im Fokus. RWE musste Ende der letzten Woche einen Rückschlag hinnehmen, als ein Gericht einen vorläufigen Rodungsstopp im Hambacher Forst verkündete. Tesla kommt derzeit ebenfalls nicht zur Ruhe. Seit einigen Wochen ist der Autobauer in den Schlagzeilen, unter anderem aufgrund der von der amerikanischen Börsenaufsicht eingeleiteten Untersuchung bezüglich eines umstrittenen Tweets von Elon Musk.

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    Unruhe an den Märkten

    An den Märkten scheint derzeit also viel Unruhe zu herrschen und die Marktteilnehmer zu verunsichern. Steigende Zinsen wirken sich häufig negativ auf die Aktienmärkte aus, da in diesem Fall Anleihen für Anleger attraktiver werden. In den USA nahm die Rendite für zehnjährige Staatsanleihen in der letzten Woche um mehr als drei Prozent zu und erreichte so den höchsten Stand seit sieben Jahren.

    Steigende Zinsen verteuern zudem Kredite. Auf diesem Weg kann sich das Wachstum verlangsamen. Da auch Konsumentenkredite teurer werden, reduziert sich hier die Nachfrage. Es mehren sich derzeit Stimmen, die vor Einbrüchen am Aktienmarkt sowie vor einem Abschwung der Wirtschaft warnen. Allerdings kann es sich bei den derzeitigen Verlusten auch um eine normale Korrekturbewegung innerhalb eines Aufwärtstrends handeln.

    Anlagen diversifizieren

    Sollten Anleger daher einen Bogen um den Aktienmarkt machen? Dies ist sicher nicht der richtige Weg. Allerdings sollte jeder, der am Aktienmarkt aktiv wird, sich des Risikos bewusst sein und einige Regeln beachten. Sinnvoll ist es unter anderem, seine Anlagen zu diversifizieren und beispielsweise nicht nur auf die Aktie eines Unternehmens zu setzen. Anleger sollte ihr Kapital also breit verteilen.

    Nicht nur auf Aktien setzen

    Neben Aktien können sich auch andere Finanzinstrumente wie Währungen oder Aktienindizes für eine Anlage lohnen. Wenn, wie möglicherweise zurzeit, der Aktienmarkt schwächelt, hat man so noch ein weiteres Standbein, dass Erfolge verspricht. Daher kann es sinnvoll sein, nicht nur in Aktien zu investieren. Darüber hinaus macht man Gewinne erst dann, wenn man seine Anlagen wieder verkauft bzw. eine Position schließt. Gerade bei Aktien ist es damit auch wichtig, den richtigen Verkaufszeitpunkt nicht zu verpassen. Eine Alternative könnten hier CFDs sein, über die man den Basiswert, beispielsweise eine Aktie, nicht direkt kauft, sondern nur deren Kursveränderung handelt. Darüber hinaus können Anleger mit CFDs auch auf fallende Kurse setzen.

    Das Demo-Konto von XTB bietet vielerlei Vorteile, um seine Strategie verfeinern zu können

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    CFDs auf Währungen bei XTB

    XTB bietet unter anderem CFDs auf Währungen an. Die Spreads beginnen dabei bei 0,1 Pips. Der Handel ist an fünf Tagen in der Woche rund um die Uhr möglich. Zur Auswahl stehen fast 50 Währungspaare. Eine Mindesteinzahlung ist nicht vorgegeben. Trader können im CFD-Handel auf Forex bei XTB auch Micro-Lots handeln.

    Echte Aktien handelbar

    Neben CFDs auf Aktien können Trader bei XTB auch in echte Aktien investieren. Bei Deutschen Aktien beginnen die Gebühren bei 3,99 Euro, bei ausländischen Aktien bei 4,99 Euro. Der Handel mit echten Aktien erfolgt über die Handelsplattform xStation 5. Hier stehen auch kostenfreie Realtime-Kurse zur Verfügung. Schwebende Aufträge können auch außerhalb der Handelszeiten platziert werden. Aktien sind bei XTB auf 16 internationalen Börsenplätzen, darunter Frankfurt London und New York, handelbar.

    Alternative Aktien-CFDs

    Wer bei XTB CFDs auf Aktien handeln möchte, bekommt hierfür einen direkten Marktzugang. Alle Aufträge erscheinen dabei in einem Orderbuch. Über das Smart Order Routing werden alle Aufträge direkt an den Standort mit dem besten Ausübungspreis weitergeleitet. Im CFD-Handel mit Aktien liegen die Hebel bei bis zu 1:10. Über Leerverkäufe haben Trader bei XTB die Möglichkeit, auch von fallenden Aktienkursen zu profitieren.

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    Handel über zwei Plattformen möglich

    Neben der Handelsplattform xStation 5 steht Tradern bei XTB auch der MetaTrader 4 zur Verfügung. Beide Handelsplattformen sind für Einsteiger und Fortgeschrittene bestens geeignet. Die Bedienung ist innovativ und einfach. Trader können zudem weitere Tools wie einen Trading-Rechner, Chart-Tools oder Indikatoren zur Technischen Analyse nutzen. Auch Funktionen wie Handelsstatistiken oder ein Aktien-Scanner werden angeboten.

    Fazit: Ausblick auf Märkte und Handelsinstrumente

    Am 11. Oktober 2018 um 18.30 Uhr bekommen Trader bei XTB in der Webinar-Reihe „Aktien & Co. bei XTB mit BullishOutlook“ interessante Informationen über die Märkte und Handelsinstrumente wie Aktien und Währungen. Martin Goersch und Georg Blaeser von Bullish Outlook geben dabei auch Hinweise zu erfolgsversprechenden Anlagechancen.

    Derzeit ist an den Märkten viel los. Dies führt durchaus zu Unruhe und Verunsicherung bei einigen Marktteilnehmern. Der Euro geriet zuletzt durch Nachrichten aus Italien unter Druck. Die dortige Regierung kündigte an, dass im nächsten Jahr die vereinbarte Schuldengrenze nicht eingehalten werden kann. Zudem sorgten erneut eurokritische Aussagen aus Rom für Aufregung.

    Darüber hinaus kommen Schwellenländer wie die Türkei und Brasilien, wo am letzten Wochenende der rechtspopulistische Kandidat Jair Bolsonaro als Sieger aus der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen hervorging, nicht zur Ruhe. Hierzulande gab es in den letzten Tagen schlechte Zahlen aus der Industrie zu vermelden. Die Produktion ging im August den dritten Monat in Folge zurück.

    Der DAX fiel daraufhin zu Wochenbeginn unter 12.000 Euro. Noch ist es aber durchaus möglich, dass das Jahr erfolgreich zu Ende geht. Zu einer Rally könnte ab Ende Oktober auch die Zwischenwahl in den USA beitragen. In den USA sind derzeit weitere mögliche Zinserhöhungen ein wichtiges Thema. Der Leitzins könnte bis Ende kommenden Jahres noch viermal erhöht werden und damit auch über das neutrale Niveau hinaus steigen.

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