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XTB Webinar 5 April – Börsen-Radar 1515

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Am Freitag, den 5. April 2019 um 14.15 Uhr wirft Andreas Mueller (Bernecker1977) im neuen XTB-Webinar „Börsen-Radar 1515“ insbesondere einen Blick auf die Eröffnung der Wall Street am Nachmittag. So erhalten Trader kurz vor dem Wochenende nochmals Hinweise auf attraktive Anlagechancen. Auch Märkte wie der DE30 oder Gold sind Teil des Webinars.

Starker Wochenstart an der Wall Street

Der Handel an der Wall Street startete stark in den neuen Monat, ließ dann jedoch am Dienstag leicht nach. Für gute Stimmung unter den amerikanischen Anlegern sorgte, dass Daten von Industrie-Unternehmen in China besser ausgefallen waren, als die Anleger erwartet hatten. Die wichtigsten US-Indizes stiegen daraufhin auf den besten Wert seit fast einem halben Jahr.

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Schwache Konjunkturdaten in den USA

Allerdings fielen die Zahlen zu Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter in den USA eher schwach aus. Die Aufträge gingen laut dem amerikanischen Handelsministerium im Februar im Vergleich zum Vormonat um 1,6 Prozent zurück. Experten gingen zuvor sogar von einem Rückgang von 1,8 Prozent aus. Dies hängt auch damit zusammen, dass in Folge der Schwierigkeiten beim Flugzeughersteller Boeing die Bestellungen zurückgegangen sind. Die Aufträge für Kapitalgüter ohne Militär und Flugzeuge sanken um 0,1 Prozent.

Der Blick der Anleger geht in den USA derzeit insbesondere auf aktuelle Konjunkturdaten. Insgesamt scheint sich dort derzeit eine etwas abschwächende Konjunktur abzuzeichnen. So steigerten die US-Verbraucher ihren Konsum im Januar lediglich um 0,1 Prozent wie aus Daten des amerikanischen Handelsministeriums hervorgeht, die am letzten Freitag veröffentlicht wurden. Beobachter gingen zuvor von einem Zuwachs von 0,3 Prozent aus. Im Dezember musste hier ein Minus von 0,6 Prozent verzeichnet werden. Auch der Chicagoer-Einkaufsmanagerindex sank im März um sechs Punkte und liegt nun bei 58,7 Punkten. Zuvor waren 61 Punkte erwartet worden.

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Hoffnung auf Lösung im Handelsstreit

Neben den schwachen Konjunkturdaten kommen aber auch guten Nachrichten aus den USA. So gaben Äußerungen des amerikanischen Finanzministers Steven Mnuchin vor einigen Tagen Hoffnung, dass eine baldige Lösung im Handelsstreit mit China möglich sein könnte. Er nannte die Gespräche mit China „konstruktiv“. Wann es allerdings zu einem konkreten Abkommen kommen könnte, ist weiter unklar. Dennoch sorgte diese Nachricht für ein Ansteigen der wichtigsten Aktienindizes.

Die eher schwachen Konjunkturdaten aus den USA führen dennoch dazu, dass Anleger an der Wall Street derzeit eher vorsichtig agieren. Allerdings führte der aktuelle Aufwärtstrend am Krypto-Markt dazu, dass an der Wall Street in den letzten Tagen Blockchain-Firmen bis zu 45 Prozent zulegen konnten. Kürzlich war ein Bitcoin erstmals seit November 2018 wieder mehr als 5.000 Dollar wert und auch die Kurse anderer wichtiger Kryptowährungen gingen deutlich nach oben.

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DAX steigt auf neues Jahreshoch

Die guten Vorgaben aus den USA verbunden mit der Hoffnung auf eine Lösung im Handelsstreit mit China ließen auch den DAX ansteigen. Am Mittwochvormittag wurde mit 11.868 Punkten ein neues Jahreshoch erreicht. Erst am 19. März erreichte der Leitindex seinen bisherigen Jahreshöchststand. In den USA schlossen am Vorabend die Indizes noch uneinheitlich. Während der Dow Jones leicht um 0,3 Prozent verlor, gewann der Index der Nasdaq um 0,3 Prozent. Auf die Nachricht einer möglichen Annäherung im Handelsstreit reagierten auch die Börsen in Asien positiv.

Der Euro tut sich derzeit allerdings schwer und ist derzeit etwa 1,12 Dollar wert. Teilweise ging es zu Wochenbeginn auf 1,1190 Dollar und damit den tiefsten Wert seit vier Wochen nach unten. Neben dem drohenden EU-Austritt der Briten ohne Abkommen belastet die Gemeinschaftswährung derzeit vor allem der starke Dollar.

Die Ölpreise konnten in den letzten Tage einen Aufwärtstrend verzeichnen. So stieg beispielsweise der Preis für ein Barrel West Texas Intermediate um 24 Cent auf nun 62,87 Dollar. Auch hier wirken sich Gerüchte um eine Lösung im Handelsstreit zwischen den USA und China positiv aus. Die „Financial Times“ berichtet, dass beide Länder in den wichtigsten Punkten eine Einigung erzielt hätten.

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Positive Stimmung an der Frankfurter Börse

Die Stimmung an der Börse in Frankfurt scheint derzeit sehr gut zu sein. Auch das anhaltende Hin und Her rund um den Brexit belastet die Börse derzeit kaum. In London versuchten das Parlament und Premierministerin Theresa May zu Wochenbeginn erneut eine Lösung zu finden. Bislang findet auch kein Alternativvorschlag wie ein zweites Referendum oder ein Verbleib in der Zollunion eine Mehrheit. Die aktuelle Frist endet am 12. April. An diesem Tag soll Großbritannien die EU verlassen. Falls es bis dahin keine Lösung gibt, droht an diesem Tag ein Austritt ohne Abkommen. Theresa May will nun möglicherweise die EU nochmals um einen Aufschub bis zum 22. Mai bitten.

Mit XTB-Webinaren gut informiert

Trader werden bei XTB regelmäßig von Experten in Webinaren über aktuelle Entwicklungen am Markt informiert. Nach den Webinaren ist es sehr gut möglich, sich selbst gezielt über die Trading Academy oder die Trading Enzyklopädie weiter zu informieren. Möglicherweise stellen Trader im Verlauf des Webinars fest, dass ihnen zu einem bestimmten Thema wissen fehlt. Dieses können sie dann im Anschluss dank des großen Schulungsangebots des Brokers selbstständig aufarbeiten.

Der Broker mit jahrelanger Markterfahrung stellt Tradern auch einen persönlichen Ansprechpartner zur Seite. Bei Fragen ist zudem der Kundenservice erreichbar. Während der Geschäftszeiten ist ein deutschsprachiger Mitarbeiter zu erreichen, am Abend und am Wochenende hilft der englischsprachige Kundenservice weiter. XTB ist heute in über 15 europäischen Ländern vertreten und wird daher von den jeweiligen Aufsichtsbehörden reguliert.

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Handel über den MetaTrader 4

Zahlreiche Handelsinstrumente können über bei XTB über den MetaTrader 4 gehandelt werden. Die Handelsplattform kann individuell gestaltet und durch Chart-Tools erweitert werden. Darüber hinaus stehen Tradern hier ein aktueller Wirtschaftskalender, Nachrichten in Echtzeit, Live-Performance-Statistiken sowie mehr als 20 Indikatoren für die technische Analyse zur Verfügung. Wer vorab einen Überblick über mögliche Gewinne und Verluste erhalten möchte, kann hierfür den Trading-Rechner nutzen. XTB bietet zahlreiche Orderarten, darunter auch Stop Loss und Take-Profit-Orders an, die Trader beim Risikomanagement unterstützen.

XTB bietet den zuverlässigen MT4 zum Handeln an

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Viele Handelsinstrumente bei XTB

Insgesamt können Trader bei XTB über 3.000 Finanzinstrumente handeln. Aktien, ETFs oder CFDs können dabei mit Hebeln von bis zu 1:30 und Spreads ab 0,1 Pips gehandelt werden. Aktien können dabei über CFDs oder als echte Aktien ab 3,99 Euro über die darauf spezialisierte Handelsplattform xStation 5 gehandelt werden. Die Plattform bietet kostenlose Kurse in Echtzeit sowie mehr 20 Indikatoren zur Technischen Analyse. Aktien sind bei XTB mit Hebeln von bis zu 1:10 an 16 Börsenplätzen in aller Welt, darunter London, Frankfurt und New York, handelbar.

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Wer nicht jede Aktie einzeln handeln möchte, für den könnten CFDs auf Indizes eine ideale Alternative sein. Hier bietet XTB über 20 globale Indizes aus Deutschland, den USA oder China an. Mit CFDs haben Trader hier auch die Möglichkeit, auf fallende Kurse zu setzen. Auch der CFD-Handel auf Indizes ist mit Hebel möglich. Übernacht-Finanzierungskosten auf offene Positionen fallen nicht an. Dies gilt auch für den CFD-Handel mit Rohstoffen wie Gold, Silber oder Öl, der rund um die Uhr möglich ist.

Testen Sie Ihr Wissen auf einem XTB Demo-Konto

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Fazit: Handelschancen zum Wochenabschluss

Seit einigen Wochen findet bei XTB regelmäßig am Freitagnachmittag um 14.15 Uhr das Webinar „Börsen-Radar 1515“ statt. Hier wirft Andreas Mueller (Bernecker1977) insbesondere einen Blick auf die amerikanischen Börsen, denn der Handel an der Wall Street wird kurz nach dem Webinar eröffnet. So finden Trader möglicherweise noch vor Wochenabschluss interessante Tradingchancen.

Die US-Börsen begannen zu Wochenbeginn stark, am Dienstag gab es jedoch leichte Verluste. Die US-Anleger blicken derzeit insbesondere auf Konjunkturdaten, die allerdings aktuell eher schwach ausfallen und so die Sorgen vor einer abschwächenden Konjunktur befeuern. So gingen unter anderem die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter in den USA zurück und der Verbraucherkonsum sank zu Jahresbeginn. Eine gute Nachricht aus den USA ist allerdings, dass sich Anzeichen mehren, dass eine Einigung im Handelsstreit mit China bevorstehen könnte. So meldet unter anderem die „Financial Times“, dass sich beide Seiten in wichtigen Fragen einigen konnten.

Der DAX erreichte derweil am Mittwoch ein neues Jahreshoch von 11.868 Punkten. Auch die andauernde Unsicherheit rund um den Brexit belastet die deutsche Börse derzeit nur wenig. In London ringt man derzeit um einen Kompromiss, doch auch Alternativvorschläge finden derzeit im Unterhaus keine Einigung. Womöglich wird die aktuelle Frist bis zum 12. April nochmals verschoben. Die Situation belastet auch den Euro, der in dieser Woche auf ein Vier-Wochen-Tief fiel. Die Ölpreise zogen allerdings an, was auch auf die Aussichten auf eine Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China zurückzuführen ist.

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