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Wo wird mit Kryptowährungen gehandelt?

ETORO INFORMATIONEN
  • Handel mit Kryptowährungen möglich
  • Mit 400:1 ein hoher maximaler Hebel
  • Trading-Plattform in über 20 Sprachen
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Inhaltsverzeichnis
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    Große Börsen für Bitcoins, Ethereum und Co.

    Genau wie herkömmliche Währungen oder beispielsweise Gold können Trader die digitalen Devisen direkt an den internationalen Börsen handeln. Aber: Es gibt keine wirklich staatlich regulierten Marktplätze, sondern eine Vielzahl von Unternehmen, die genau diesen Service anbieten. Der Ablauf des Kaufs:

    1. Anleger müssen sich meist an den zuständigen Börsenplätzen registrieren. Genau wie etwa bei herkömmlichen Brokern fragen die Anbieter dabei nach einigen, persönlichen Informationen.
    2. Anschließend wird eine Art Konto eingerichtet, auf dem der Anleger Zugriff auf seine Bitcoins hat. Dabei ist es meist möglich, den Account praktisch als Portmonee zu verwenden und hiermit theoretisch im Online-Handel zu bezahlen.
    3. Anleger können auf diesen Account aber auch reale Währung einzahlen, denn diese wird schließlich in die Bitcoins investiert bzw. gegen die digitalen Währungen getauscht.

    Handelsaufträge werden in aller Regel so eingerichtet, wie bei herkömmlichen Brokern auch. Über eine Software-Lösung, die meist komplett im Web verwendet wird, klicken Anleger auf „Kaufen“ oder „Verkaufen, stellen eine gewünschte Investitionssumme ein und führen den Auftrag letztlich aus.

    Fazit: Bitcoins werden, genau wie herkömmliche Finanzinstrumente auch, an Börsen gehandelt. Dabei gibt es noch keine staatlich regulierten Handelsplätze, diese werden von privaten Firmen betrieben. Über ein Depot bzw. ein Konto können Anleger entsprechende Aufträge einstellen, Positionen verwalten und die Bitcoins auch für die Bezahlung im Internet verwenden.

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    eToro revolutioniert die Branche immer wieder mit neuen Innovationen.

    Sind die Börsen für digitale Währungen wirklich seriös?

    Weil es keine staatliche Börse für Bitcoins, Ethereum und Co. gibt, stellt sich für viele Anleger die Frage nach der Seriosität dieser Plattformen. Sicherlich gibt es aufgrund der fehlenden, staatlichen Regulierung der Währung einige schwarze Schafe in der Branche, die dringend gemieden werden sollten. Aber: Es haben sich bereits große Unternehmen am Markt etablieren können, zu denen beispielsweise die Bitcoin Deutschland AG gehört. Die Firma ist wiederum Teil der Bitcoin Group SE, die als größter Vermittler der digitalen Währung gilt.

    Auf dem Marktplatz sind bereits jetzt mehr als 250.000 Menschen registriert, was die Plattform zur größten in Europa macht. Für die Seriosität sprechen dabei viele verschieden Faktoren:

    • Das Unternehmen betreibt einen Marktplatz, wobei für den Kauf von Bitcoins entsprechend reales Geld einbezahlt werden muss. Dieses Kapital verweilt allerdings nicht im Handelsplatz selbst, sondern wird auf einem Bankkonto der Fidor Bank AG verwaltet. Das Kreditinstitut ist ordnungsgemäß in Deutschland lizensiert und wird von der BaFin überwacht.
    • Weil die Bitcoin Deutschland AG eine Finanzdienstleistung ausführt, muss auch sie als Finanzvermittler registriert sein.
    • Es handelt sich um den ersten und weltweit bisher einzigen Bitcoin-Handelsplatz, der über geprüfte Bitcoin-Kundenbestände verfügt. Diese Prüfung wurde durch eine öffentlich-rechtlich bestellte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vorgenommen.

    Darüber hinaus speichert das Unternehmen die Bitcoins offline, um sie sicher gegenüber Hackerangriffen zu machen. Die restlichen Coins werden bereitgehalten, damit Kunden jederzeit Auszahlungen vornehmen lassen können. Regelmäßig erfolgen Updates und Überprüfungen der IT-Sicherheit durch externe Unternehmen. Zudem gibt es einen deutschsprachigen Kundenservice, der jederzeit für Anleger erreichbar ist.

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    Insofern kann zumindest festgehalten werden, dass die Bitcoin Deutschland AG durchaus als seriös zu bezeichnen ist. Für andere Marktplätze muss dies nicht unbedingt gelten. Doch schon mit einer kurzen Recherche können Trader herausfinden, ob die Unternehmen die hohen Anforderungen an die Sicherheit erfüllen:

    • Impressum: Hat eine Website kein Impressum, sollte direkt vom Anbieter Abstand genommen werden. Ist ein solches vorhanden, können Anleger so herausfinden, wer überhaupt hinter der Plattform steckt. Eine kurze Google-Recherche gibt meist Aufschluss über die jeweiligen Unternehmen.
    • Pressberichte / Nutzererfahrungen: Aufgrund der hohen Beliebtheit von Kryptowährungen können Anleger durchaus schon aussagekräftige Nutzererfahrungen und Presseberichte über die Handelsplattformen einholen. Schnell lässt sich so evaluieren, ob es in der Vergangenheit schon zu Problemen mit dem Anbieter kam.
    • Website: Auch der generelle Internetauftritt lässt Rückschlüsse auf die Seriosität der Anbieter zu. Kommuniziert das Unternehmen offen und transparent, welche Sicherheitsmaßnahem es ergreift, spricht das generell für die Plattform. Auch Vorstellungen des Teams und ein Hinweis auf den Ablauf von Investitionen schaffen Transparenz.

    Schon bei der kleinsten Unsicherheit sollten Anleger lieber Abstand von den Plattformen nehmen. Zu groß ist das Risiko, dass es zu betrügerischen Handlungen kommt und letztlich viel Geld verloren wird.

    Fazit: Börsen für digitale Währungen unterliegen keiner direkten, staatlichen Kontrolle. Vor allem die großen Marktplätze etwa der Bitcoins Deutschland AG sind aber durchaus als seriös zu bezeichnen. Beispielsweise kooperiert diese Plattform mit der renommierten Fidor Bank, wodurch das Kapital der Anleger absolut sicher ist. Bei der Suche nach entsprechenden Handelsplätzen sollten Anleger jedoch Vorsicht walten lassen und nur solchen Anbietern vertrauen, die wirklich seriös wirken.

    FXOpen Webseite

    Auch FXOpen ermöglicht den Handel mit Bitcoins

    Über Broker mit Bitcoins traden

    Bisher nicht angesprochen worden ist, dass sich virtuelle Währungen nicht nur direkt kaufen lassen. Darüber hinaus ist es möglich, Bitcoins, Ether und Co. auch über klassische Broker zu traden. Der Vorteil: Anleger können sich in vielen Fällen auf die Seriosität und Sicherheit der Unternehmen verlassen. Denn die Finanzdienstleister werden meist auf Basis aktueller EU-Gesetze reguliert und überwacht, auch wenn sie beispielsweise aus Zypern stammen.

    Der Handel selbst läuft dann aber immer über sogenannte Finanzderivate wie beispielsweise CFDs ab. Somit kauft der Trader die virtuelle Währung nicht direkt, sondern spekuliert lediglich auf deren Wertentwicklung. Ein Beispiel:

    • Der Trader geht davon aus, dass der Kurs der Bitcoins in den kommenden Tagen steigen wird.
    • Folglich eröffnet er eine Call-Position auf die digitale Währung, wobei der Einsatz insgesamt 100 Euro betrage.
    • Als Hebelfaktor wählt der Trader einen Wert von 1:2, zu hoch ist das Risiko möglicher Kursverluste.
    • Nach einigen Stunden steigt der Wert des Bitcoins um ganze 15 Prozent. Folglich schließt der Trader seine Position, um diesen Gewinn mitzunehmen.
    • Für die CFD-Position hat der Trader insgesamt 100 Euro eingesetzt, dieses Kapital aber über den Hebelfaktor verdoppelt. Insofern verdoppelt sich auch der Gewinn von 15 Euro, so dass der Anleger insgesamt 30 Euro erhält.

    Doch längst nicht alle Broker haben die virtuellen Währungen bereits ins Produktangebot aufgenommen. Gerade Bitcoins finden sich aber mittlerweile bei vielen, renommierten Finanzdienstleistern im Sortiment, auch Ethereum gewinnt zunehmend an Bedeutung.

    Fazit: Kryptowährungen können nicht nur über „Börsen“ gehandelt werden. Auch herkömmliche CFD-Broker bieten das Trading mit dem Finanzinstrument an, wobei Bitcoins, Ether und Co. dann nicht direkt erworben werden. Vielmehr eröffnen die Trader CFD-Positionen auf die Wertentwicklung der jeweiligen Devisen.

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    Klassische Banken bieten noch keinen Zugriff auf das Produkt

    Auch in der Bankenwelt haben die virtuellen Währungen längst zum Teil hitzige Diskussionen ausgelöst. So fordern einige Notenbankenchefs eine striktere Regulierung, andere setzen sich intensiv mit den Chancen der Währungen auseinander. Doch dem Handel mit den Finanzinstrumenten hat sich bisher noch keine klassische Bank geöffnet. Über die Depots sind weder direkte Käufe noch die Eröffnung von CFD-Positionen möglich.

    Fazit: Bisher haben Anleger keine Möglichkeit, mit Kryptowährungen bei klassischen Banken zu handeln.

    4 Tipps für den Handel mit Kryptowährungen

    Handel über Broker oder Direkthandel?

    Wo Anleger mit Bitcoins handeln, ist eine wichtige Entscheidung. So bietet der Direkthandel den Vorteil, die Währungseinheiten tatsächlich zu besitzen. Dadurch ist es möglich, mit den Coins beispielsweise im Online-Handel zu bezahlen. Hingegen ist es beim Trading über CFD-Broker möglich, Hebel für das Trading einzusetzen. Vereinfacht gesprochen lassen sich dadurch sowohl Gewinne als auch Verluste der digitalen Devisen überproportional stark auf das eigene Handelskonto übertragen.

    Geringe Einsätze verwenden

    Egal ob Direkthandel oder Trading über CFDs: Bitcoins und andere Währungen unterliegen hohen Wertschwankungen. Wer noch neu im Bereich des Tradings mit solch spekulativen Investmentobjekten ist, sollte daher zu Beginn nur geringe Einsätze verwenden. Das gilt umso mehr bei der Verwendung von Hebelprodukten, die im schlimmsten Fall zu äußerst hohen Verlusten inklusive Nachschusspflicht führen können.

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    Märkte genau beobachten und analysieren

    Nicht nur beim Trading mit Kryptowährungen gilt, dass der Anleger das Finanzinstrument genau beobachten sollte, bevor ein Investment durchgeführt wird. Aufgrund der hohen Volatilität der digitalen Devisen ist es aber umso wichtig, dass alle verfügbaren Informationen ausgewertet werden. Binnen weniger Minuten können neue Meldungen aus der Branche die Kurse stark beeinflussen.

    Im Demokonto einsteigen

    Beim CFD-Trading mit Kryptowährungen haben Anleger den Vorteil, auf sogenannte Demokonten zugreifen zu können. Hier stellen Broker ein bestimmtes Kontingent an virtuellen Euro zur Verfügung, mit denen anschließend gehandelt wird. Sollte der Trader dabei Verluste erleiden, so wirkt sich das nicht direkt auf das eigene Vermögen aus.

    Fazit: Kryptowährungen bei Brokern oder über Börsen handeln

    Bitcoins, Ether und andere, digitale Währungen können auf zwei verschiedenen Wegen gehandelt werden. Viele Trader entscheiden sich dabei für den direkten Kauf über Börsen, um die Währungen auch tatsächlich nutzen zu können bzw. zu besitzen. Hingegen bietet das Trading mit Finanzderivaten wie CFDs den Vorteil, dass Hebel verwendet werden können. Sowohl Gewinne als auch Verluste lassen sich hierdurch überproportional stark auf das eigene Handelskonto übertragen.

     

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