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WELCHER ONLINE BROKER IST DER BESTE? – DER TEST FÜR ANLEGER

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Was kostet ein Aktiendepot – mit dieser Frage wird jeder Anleger konfrontiert. Es spielt an dieser Stelle keine Rolle, ob man zum ersten Mal ein Depot eröffnet oder nicht. Die Gebühren und Orderentgelte haben auch für Profis Gewicht. Was kostet mich ein Aktiendepot ist also kein Punkt, der nur Einsteiger berührt. Unsere Redaktion fasst hier praktische Tipps für alle Zielgruppen zusammen. Dabei geht es nicht nur um offensichtliche Aspekte wie die Depotführungsgebühr. Gerade Details können entscheiden dafür sein, wie ein Broker im Aktiendepot Vergleich abschneidet.

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Welcher Online Broker empfehlenswert – Unser kurzer Faktencheck:

  • zunehmende Zahl an Online Brokern
  • große Unterschiede zwischen Handelsarten + Börsen
  • CFDs & Forex nicht überall handelbar
  • Handelsplattform browser- oder clientbasiert
  • DEGIRO günstiger Auslands-Broker
  • klare Empfehlung für durchdachten Depotübertrag

Top 3 Aktiendepot Online-Broker

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Anbieterinformationen
XTB
  • Order Inter­national: min 4,99 €
  • Einlagen­sicherung: 20.000 €
Depot­gebühr
0 €
Order­gebühr Inland
min 3,99 €

1. Erfolg im Handel: Auch eine Frage des Brokers

Der Brokerwechsel ist für fast jeden Anleger früher oder später Thema. Als Einsteiger wird man die ganze Sache im ersten Moment als wenig dramatisch ansehen. Aber: Unsere Praxiserfahrungen zeigen, dass die Entscheidung für einen bestimmten Wertpapierbroker auch die Erfolge im Trading beeinflusst.

Wie kommen wir zu dieser Aussage? Prinzipiell ist das Depot in seiner grundlegenden Funktionalität bei den verschiedenen Brokern sehr ähnlich. Als Wertpapierdepotkonto dient es in allen Fällen zur Abwicklung der einzelnen Wertpapiergeschäfte. Deutliche Unterschiede stellen Anleger spätestens fest, wenn es um die Kostenfrage geht. Und genau hier kann ein Trader durch den Depotwechsel profitieren.

OnVista – Überblick zu den Leistungen & Konditionen des Brokers

Hier spielt aus unserer Sicht nicht nur die Depotführungsgebühr eine Rolle. Gerade im Hinblick auf die Orderentgelte hat sich am Markt eine erhebliche Bandbreite etabliert. Dies gilt nicht nur für Inlandsorder. Was kostet ein Aktiendepot  – diese Frage macht sich gerade beim Thema Handel über Auslandsbörsen bemerkbar.

Was uns zum nächsten Themenbereich bringt: Die Auswahl der einzelnen Broker in Bezug auf Börsenplätze und Handelsarten. Hier stellt unsere Redaktion immer wieder deutliche Unterschiede fest. Einige Wertpapierbroker bieten – parallel zu Aktien, Anleihen usw. – auch Trades in den Bereichen:

  • Optionen
  • CFD
  • Forex

Bei diversen Anbietern bleibt das Spektrum deutlich übersichtlicher. Welches Fazit lässt sich hieraus ziehen? Durch die Preisstruktur für die angebotenen Depots und die Tatsache, dass Unterschiede in den offerierten Leistungen deutlich zu erkennen sind, lässt das Ganze nur einen Schluss zu: Der Broker hat als Depotverwalter fundamentalen Einfluss auf die Gesamtbilanz der Geldanlage.

Einflussfaktoren hinsichtlich der Brokerauswahl:

  • Depotkosten
  • Depotverwaltung
  • Orderentgelt
  • Handelsplätze
  • Handelsarten/Assetklassen
  • Handelsplattformen

Erfolg mit der Geldanlage ist für viele Beginner eine Frage richtiger Orderentscheidungen. In der Praxis erkennt man als Trader mit etwas Erfahrung meist schnell, dass auch der Broker einen Teil zur Performance – sprich Rendite – der eigenen Kapitalanlage beiträgt. Dies betrifft nicht nur die Gebühren. Durch die angebotenen Börsen und Handelsarten legt der Broker Rahmenbedingungen fest, an denen man sich als Anleger orientiert.

2. Depotwechsel: Welcher Online Broker empfehlenswert?

handelsplattformAls Anleger erwartet man immer eine klare Empfehlung. Dies gilt besonders für den Wertpapierbroker. Wir bleiben an dieser Stelle bewusst vage. Wie im Ratgeber bereits angesprochen, ist zentraler Dreh- und Angelpunkt der Entscheidung schließlich das eigene Anlageverhalten.

Damit ist die Frage, welcher Online Broker empfehlenswert ist, natürlich pauschal nicht zu beantworten. Aber auch unsere Redaktion hat den einen oder andere Favoriten. Dazu gehören:

  • flatex als Anbieter des Flatrate-Modells
  • DEGIRO im Auslandshandel
  • als Allrounder Consorsbank.

Warum schaffen es gerade diese drei in die Spitzengruppe?

  • flatex: Der Broker hat sich über Jahre etabliert – und zwar durch die Adaption des Flatrate-Modells. Kennzeichen sind Festpreise für Orderausführungen. So kostet eine XETRA-Inlandsorder 5,00 Euro (zzgl. der Börsenplatzentgelte). Zudem bietet flatex das Depot ohne monatliche Führungsgebühr an.
  • DEGIRO: Gehört zu den sehr jungen Marktteilnehmern. Auf den ersten Blick wirkt die Preisstruktur aus unseren DEGIRO Erfahrungen Allerdings hat uns bei genauem Hinsehen der Broker dann doch überrascht. Gerade mit Blick auf den Auslandshandel verweist DEGIRO die Konkurrenz – sowohl bezüglich der Börsen als auch bei den Gebühren – klar auf die hinteren Ränge.
  • Consorsbank: Hier sind wir der Meinung, vor einem soliden Broker zu stehen, dem man das Prädikat Allrounder verpassen darf. Die Eröffnung des Depots ist klar und unkompliziert, die Konditionen liegen im Rahmen – und Consorsbank ist damit eine klare Empfehlung für den Anleger ohne Sonderwünsche und spezielle Vorlieben.

Bei uns setzen sich gleich mehrere Broker an die Spitze. Der Grund: Wir haben die Entscheidung versucht, aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten. Dabei ist uns besonders wichtig, das Anlageverhalten im Hinblick auf Auslands- sowie Inlandsorder zu bewerten, da genau hier die Unterschiede zwischen einzelnen Tradern sehr groß sind.

3. Anbietervergleich: Hier treten Kosten & Performance an

Im Aktiendepot Vergleich geht es nicht nur um die Frage nach den Depotführungskosten. Obwohl viele Anleger hierauf nach wie vor ihr Augenmerk richten, muss es im Vergleich der Wertpapierbroker untereinander um noch ganz andere Sachverhalte gehen. Hintergrund: Über den Zeitraum von einem Jahr betrachtet fallen – je nach Anlageverhalten – die Kosten aus der Depotverwaltung im Vergleich zu den Handelsentgelten weniger stark ins Gewicht.

Diese Erkenntnis haben wir bereits in einem der vorhergehenden Abschnitte gewonnen. Worauf muss es beim Anbietervergleich also ankommen? Grundsätzlich ist es anzuraten, den Vergleich aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Konditionen von Degiro und Flatex

flatex vs. DEGIRO – Was kostet das Trading beider Broker

Grund hierfür ist das mitunter sehr individuelle Anlageverhalten. In der Praxis begegnen uns immer wieder ganz unterschiedliche „Tradertypen“. Verbreitet ist beispielsweise eine konservative Anlagestrategie, die auf Aktien und Anleihen setzt. Gehandelt über Inlandsbörsen, geht es um einen Mix aus Wachstum (also Rendite) und Solidität. Dieser Anleger wird mit dem Auslandshandel oder dem außerbörslichen Direkthandel wenig anfangen. Auf der anderen Seite begegnen uns risikoaffine Trader, die gehebelte Produkte wie CFDs genauso im Portfolio haben wie Optionsscheine oder Wertpapiere der Emerging Markets.

Diese Unterschiede haben fundamentalen Einfluss auf die Depotentscheidung. In Fall 1 geht es darum, einen Broker zu finden, der den Handel über Inlandsbörsen günstig – zusätzlich zur kostengünstigen Depotverwaltung – anbietet. Für Anlegertyp Nr. 2 geht es um ein breites Leistungsportfolio mit verschiedenen Handelsplätzen. Der Fokus auf die Handelsarten und Börsenplätze ist aber nur ein Punkt. Auch die Häufigkeit und das Volumen der einzelnen Order spielen an diesem Punkt eine entscheidende Rolle.

Beispiel: flatex und DEGIRO sind zwei Broker, die im Depotvergleich Spitzenpositionen erreichen. Beim Handel im Inland schneiden sich die Preiskurven beider Broker etwa bei 37.500 Euro Ordervolumen. Zum Überholen setzt DEGIRO aber beim Auslandshandel an. Hier bietet das Depot – unter anderem bei den verfügbaren Handelsplätzen in Europa – eine deutlich größere Auswahl an.

Wer ist der beste Online Broker? Um sich als Trader diese Frage zu beantworten, muss um mehr als die Depotführungsgebühr gehen. Selbst die Orderentgelte sind – isoliert für sich betrachtet – als Ratgeber kaum verlässlich. Eine wirklich zufriedenstellende Antwort erhalten Anleger nur, wenn sie das eigene Anlageverhalten in Relation zu den Konditionen und Leistungen der einzelnen Depots setzen.

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4. Depotübertrag: Tipps für einen reibungslosen Umzug

VerbrauchertippsWer sich nicht für den besten Broker entscheidet, hat das Nachsehen und muss mit hohen Kosten im Wertpapierhandel leben! An diesem Punkt geben wir Entwarnung. Anleger dürfen – wie beim Thema Strom oder Mobilfunk – natürlich ihren Broker wechseln. Die Eröffnung eines neuen Wertpapierdepots ist aber nur ein Schritt. Sofern beim alten Broker bereits Positionen verwahrt werden, möchte man diese zum neuen Anbieter mitnehmen. Das Ganze heißt Depot- oder Wertpapierübertrag und ist heute relativ schnell in Auftrag gegeben. Aber: Wir können an diesem Punkt nur dazu raten, einige Tipps auf dem Schirm zu haben.

  • Depotübertrag Tipp Nr. 1: Diese Erfahrung machen wir häufig. Beginner eröffnen ein neues Depot, leiten den Übertrag in die Wege – und wollen sofort auf das Wertpapier zugreifen. Wie lange dauert ein Depotübertrag ist keine Frage weniger Tage – der Übertrag nimmt heute mehrere Wochen in Anspruch. Man muss zwischen einer bis drei Wochen einplanen. Je nach Verwahrstelle kann der Prozess sich auch noch etwas länger hinziehen.
  • Depotübertrag Tipp Nr. 2: Für den Transferzeitraum haben Anleger keinen Zugriff auf ihr Portfolio. In der Praxis bedeutet dies: Weder im Fall eines Kursanstiegs als auch beim Kursverfall muss man mit den Veränderungen leben. Wertpapiere, welche als kritisch anzusehen sind bzw. Terminkontrakte sollte man daher aus dem Übertrag ausschließen.
  • Depotübertrag Tipp Nr. 3: Die Abgeltungssteuer ist seit 2009 für alle Trader eine bittere Pille. Als Quellensteuer direkt vom Broker einbehalten (sofern dieser das Depot von Deutschland aus betreibt), kann sie beim Übertrag zum Bumerang werden. Zum Risiko werden hier die fehlenden Anschaffungsdaten seitens des abgebenden Brokers. An diesem Punkt kann der Übertrag als Veräußerungsgeschäft angesehen werden – und es droht ein Steuerabzug.
  • Depotübertrag Tipp Nr. 4: Ähnlich wie im Zusammenhang mit der Abgeltungssteuer kann ein Inhaberwechsel beim Übertrag zu Problemen führen. Hier geht es nicht so sehr um das Splitting eines Depots oder die Zusammenlegung bei Ehe-/Lebenspartnern. Vielmehr betrifft dies Schenkungen (etwa an Kinder) oder einen anderweitig angelegten Inhaberwechsel. Hier spielt nicht nur die Abgeltungssteuer eine Rolle – sondern auch die Schenkungs- bzw. Erbschaftssteuer.

Die Suche nach dem perfekten Broker ist nur eine Seite der Medaille – und ein Schritt. Was dann folgt, ist der Übertrag der Wertpapiere. Wie genau dieser Umzug stattfindet und wie lange das Ganze dauert, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Unsere Redaktion hat an dieser Stelle einen abschließenden Tipp: Den Übertrag sollte man mindestens genauso gut vorbereiten wie die Brokersuche.

5. Vor dem 1. Trade: Das neue Depot einfach testen

Beim Wertpapierhandel muss jeder Anleger auch Verluste einkalkulieren. Erfahrung und Know-how gehören zu jenen Eigenschaften, auf denen Erfolg basiert. Das Problem: Beginner haben heute kaum Chancen, um Erfahrungen ohne Risiko zu sammeln. Diese Aussage können wir nicht unkommentiert im Raum stehen lassen. Viele Broker bieten ihren Kunden die Möglichkeit, mit einem Musterdepot die ersten Schritte auszuprobieren. Warum sollte man von diesem Angebot dringend Gebrauch machen?

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  • Demodepot Vorteil Nr. 1: Das Musterkonto hat einen entscheidenden Vorteil – Anleger lernen den Broker und die Funktionen der Handelsplattform kennen. Dieser „Wissensvorsprung“ zahlt sich aus, wenn im Wertpapierhandel Reaktionen und Entscheidungen innerhalb kurzer Zeit gefragt sind. In die Software reinschnuppern rechnet sich auch im Hinblick auf verschiedene Orderzusätze, dank derer Verluste automatisch begrenzt werden.
  • Demodepot Vorteil Nr. 2: Falsch Anlageentscheidungen kosten Geld. Welchen Indikatoren sollte man aber vertrauen? Für die einzelnen Handelsarten haben sich in der Vergangenheit recht unterschiedliche Herangehensweisen bewährt. Das Demodepot greift an genau diesem Punkt an. Der Trader kann den Handel mit verschiedenen Instrumenten und Strategien testen – ohne an dieser Stelle Geld (und Verluste) riskieren zu müssen.
  • Demodepot Vorteil Nr. 3: Für langfristigen Erfolg ist es erforderlich, den Wertpapierhandel und die Märkte zu verstehen. An dieser Stelle kommt dem Anleger das Demokonto zugute. Durch die Simulation eines realen Portfolios lässt sich erkennen, welche Bedeutung Wirtschaftsnachrichten auf den Kursverlauf haben – und wie das Aktiendepot absichern in der Praxis funktioniert.

Daumen_hochMithilfe eines Testdepots bieten sich gerade Einsteigern besondere Möglichkeiten. Quasi mit null Risiko den Handel ausprobieren und den Broker testen – dieser Punkt gehört auf die Agenda, wenn es um den besten Broker geht. Und das Demodepot unterstreicht in unseren Augen sehr deutlich, dass bei der Depotentscheidung nicht nur die harten Fakten gefragt sind. Es muss an dieser Stelle auch um „Soft Skills“ der Broker gehen.

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6. Welcher Online Broker: Das FAQ

Muss beim Übertrag immer der gesamte Bestand übertragen werden?

Nein, jeder Depotinhaber kann beim Wertpapierübertrag natürlich entscheiden, in welchem Umfang Wertpapiere mitgenommen werden. Am einfachsten ist sicher die Mitnahme aller Positionen. In der Praxis werden Trader oft auch die andere Option – einen Teilübertrag der Positionen – in Erwägung ziehen.

Wie sieht es beim Gang zum besten Broker mit Anteilsbruchstücken aus?

Anteilsbruchstücke tauchen in Depots meist dann auf, wenn in Fonds oder Sparpläne investiert wird. Diese sind von einem Depotübertrag in der Regel ausgeschlossen. Diese werden im Zuge eines Wechsels liquidiert und der daraus resultierende Ertrag landet auf dem Verrechnungskonto. Dessen Guthaben wird – für den Fall, dass Wertpapierstücke zu übertragen sind – zum neuen Broker mitgenommen.

Wie muss ein zuverlässiges & solides Demokonto beim Aktienbroker aussehen?

Generell sollte das Testdepot den Handel mit einem Echtgeld-Wertpapierdepot so genau wie möglich abbilden. Dazu gehört auf der einen Seite, dass der Broker das Spektrum an Handelsarten und Börsenplätzen für das Musterdepot freigibt. Auf der anderen Seite halten wir es für wichtig, an diesem Punkt auf alle Handelsplattformen zugreifen zu können. Nur so lernt der Anleger alle wichtigen Eigenschaften der einzelnen Plattform (Tradingsoftware oder App) kennen – und kann sich mit den verschiedenen Features vertraut machen. Darüber hinaus sollte es Anlegern an dieser Stelle auch um einen langen Nutzungszeitraum sowie ein umfassendes virtuelles Guthaben gehen.

Bieten Online Broker heute den 24-Stunden-Handel an?

Die Tatsache, dass man sich als Anleger rund um die Uhr ins Depot einloggen kann, darf man an dieser Stelle nicht missverstehen. Broker sind an die Handelszeiten der Börsen gebunden. Daher ist das börsliche Trading gewissen Einschränkungen unterworfen. Aber: Inzwischen hat sich das sogenannte OTC-Trading verbreitet. Dahinter verbirgt sich der außerbörsliche Handel.

Ist das neue Depot beim Wertpapierbroker sofort einsatzbereit?

Nein – als Anleger muss man sich (meist) etwas gedulden. Schuld ist die Identitätsfeststellung. Gesetzlich vorgeschrieben setzen an dieser Stelle viele Broker nach wie vor auf das PostIdent-Verfahren. Einige wenige Depotanbieter – etwa flatex – haben die Vorzüge des VideoIdent erkannt. Mit dessen Hilfe wird die Identitätsfeststellung verkürzt und das Depot kann schneller genutzt werden.

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7. Fakten für Trader von aktiendepot.com

wissenWelcher Online Broker hat das größte Potenzial? Diese Frage können wir nicht ohne weiteres pauschal beantworten. Aber wir zeigen, worauf man sich für den Depotvergleich und die Brokerauswahl konzentriert. Anleger stellen hier schließlich die Weichen für den weiteren Erfolg. Daher geht es bei aktiendepot.com um viele Aspekte – vom Aktiendepot anlegen über die Aktiendepotverwaltung bis hin zum Hedging. Unsere Redaktion beschäftigt sich im Alltag aber nicht nur mit Fragen, die sich Beginner stellen. Unser Informationsangebot richtet sich auch an fortgeschrittene Trader, die mehr zu CFDs oder dem Forex-Trading erfahren.

Lesen Sie auch: Wie wird man Broker

8. Fazit: Bei besten Online Brokern stimmt das Gesamtpaket

Zu jedem erfolgreichen Anleger gehört ein guter Broker. Dieser Zusammenhang ist leider gerade dem Einsteiger nicht immer klar. Dabei besteht eine fundamentale Verbindung zwischen den Kosten für Depotverwaltung sowie der Orderausführung – als auch den Leistungen des Wertpapierbrokers. Letztere umfassen beispielsweise die Handelsplattformen, die unterstützten Börsenplätze oder die Frage nach dem OTC-Handel. Der Depotvergleich muss alle Aspekte abdecken. Trader richten ihr Onlinedepot heute mit wenigen Klicks ein. In Bezug auf die Auswahl des Brokers kann man nur zu Gewissenhaftigkeit – und Weitblick – raten. 

 

 

Bilderquelle: shutterstock.com

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