Webinar bei XTB – attraktive Trading-Chancen zur Eröffnung der Wall Street!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 10.03.2020


Am 8. März 2019 um 14.15 Uhr startet bei XTB das neue Webinar „Börsen-Radar 1515“, das eine Stunde dauern wird. Andreas Mueller (Bernecker1977) wird gemeinsam mit den Teilnehmern attraktive Trading-Chancen zur Eröffnung der Wall Street in den USA unter die Lupe nehmen. Zudem wirft er einen Blick auf weitere Märkte wie den DAX oder Gold.

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Die größte Börse der Welt

Die Wall Street im Financial District von New York ist wohl die wichtigste und größte Wertpapierbörse der Welt. In der Wall Street in Manhattan befindet sich jedoch nicht nur die New York Stock Exchange, sondern auch zahlreiche große Banken sowie Institutionen wie die amerikanische Notenbank. An der Wall Street werden allerdings nicht nur Aktien gehandelt, sondern der dortige Handel gibt Impulse für den weltweiten Handel sowie die Wirtschaft weit über die USA hinaus.

An der Wall Street werden jeden Tag mehrere Milliarden Aktien gehandelt. Der wichtigste Index ist der Dow Jones. Der Handel an der Wall Street beginnt dann, wenn hierzulande die Börsen schon fast den Handelstag beenden. Daher bieten sich für Trader so auch am späten Nachmittag und am Abend oft noch Tradingchancen. Die Haupthandelszeit in New York beginnt um 15.30 Uhr MEZ und endet am Abend um 22 Uhr unserer Zeit. Neben Aktien könnten Anleger an der NYSE auch Futures und andere Produkte handeln.

Blick auf den Dow Jones

Viele Trader haben vor allem den Dow Jones im Blick. Der Index geht bereits bis ins Jahr 1884 zurück. Der Handel an der NYSE begann erst zwölf Jahre später. Damals versuchte Charles Dow, ein Instrument zu finden, dass die Performance des Gesamtmarktes wiedergab. Im Dow Jones sind die 30 größten und wichtigsten amerikanischen Aktien gelistet. Oft gibt der Dow auch wichtige Impulse für andere Indizes wie den DAX.

Der zweite wichtige Index an der Wall Street ist der Standard & Poors 500. Im S&P 500 sind 500 Aktien gelistet. Aus diesem Grund kann dieser Index den Markt nochmals genauer abbilden als der Dow Jones. Daneben sind an der Wall Street mehrere kleinere Indizes angesiedelt, die beispielsweise einzelnen Branchen abbilden.

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Politik beeinflusst Wall Street

In der letzten Woche blickten die Anleger an der Wall Street insbesondere nach Hanoi. In der Hauptstadt Vietnams traf sich der US-Präsident Donald Trump mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-Un. Nachdem der Gipfel in Hanoi scheiterte und beide Seiten ohne Einigung die Gespräche abgebrochen hatten, kam es an der Wall Street zu Verlusten. Die Anleger in New York haben keine Hoffnung auf eine baldige Denuklearisierung in Nordkorea.

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Handelsstreit mit China

Auch mit Blick auf eine baldige Einigung im Handelsstreit mit China zeigen sich die Anleger derzeit eher skeptisch. Positiv wirkte sich allerdings die Nachricht aus, dass die amerikanische Wirtschaft Ende des abgelaufenen Jahres nicht so sehr an Schwung verloren hat wie befürchtet. Das Bruttoinlandsprodukt in den USA wuchs zwischen Oktober und Dezember um 2,6 Prozent. Ökonomen hatten lediglich 2,3 Prozent erwartet. Man ging davon aus, dass der mehrere Wochen andauernde Shutdown der Regierung zum Jahreswechsel deutlichere Spuren hinterlassen würde. In der vergangenen Woche wurde zudem bekannt, dass die Stimmung unter den US-Verbrauchern weniger deutlich stieg als erwartet.

Gute Nachrichten aus der chinesischen Wirtschaft

Ende der vergangenen Woche ging es für den Dow Jones wieder nach oben, was jedoch nicht an Nachrichten aus dem eigenen Land, sondern ausgerechnet aus China lag. Aus China waren gute Konjunkturnachrichten zu hören. Im Februar verbesserte sich dort die Stimmung in kleinen und mittelgroßen oftmals privaten Unternehmen aus der Industrie im Februar deutlicher als erwartet.

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Blick nach Frankfurt

Andreas Mueller wird im „Börsen-Radar 1515“ sicher auch einen Blick nach Frankfurt werfen und dort die 30 größten deutschen Unternehmen im Leitindex DAX kommentieren. Dort wurden die Wirtschaftszahlen aus China eher als schwach bewertet. Auch Berichte zu Fortschritten in den Verhandlungen zwischen den USA und China konnten den DAX nicht positiv beeinflussen. An der Frankfurter Börse zeigen sich vor allem die deutschen Autobauer und Autozulieferer besorgt um China, da der dortige Markt für sie besonders wichtig ist. Die Aktien von Continental und Daimler verloren zu Wochenbeginn.

Zu Wochenbeginn zeigt sich der DAX zunächst eher schwach. Im Vergleich zur schwachen Phase im Dezember zeigen sich viele Anleger dennoch optimistisch. Seit Ende Dezember legte der Leitindex um 1.400 Punkte zu. Am letzten Freitag freuten sich die Anleger sogar über ein Jahreshoch von 11.677 Punkten. Langsam kann der DAX also sogar wieder die 12.000-Punkte-Marke in den Blick nehmen.

Ausblick auf weitere Märkte

Das neue XTB-Webinar „Börsen-Radar 1515“ wird sich auch mit weiteren Märkten beschäftigen. Interessant ist hier oftmals der Goldpreis, da dieser auch Informationen über andere Märkte gibt. Derzeit steht der Goldpreis stark unter Druck, was angesichts der starken Wall Street und der aktuell trotz offener Fragen wie dem Brexit eher entspannten politischen Situation nicht weiter verwunderlich ist. Für den Goldpreis ging es zuletzt deutlich nach unten. Nachdem die wichtige Marke von 1.3000 Dollar unterschritten wurde, ist eine Feinunze derzeit rund 1.280 Dollar wert. Momentan scheinen viele Anleger ihre Investments in Gold zurückzufahren.

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Broker mit vielen Schulungsangeboten

Immer wieder präsentiert XTB neue Webinare und Schulungsangebote. Zum Angebot gehören neben Webinaren, persönlichen Schulungen und einer Trading Enzyklopädie auch die Trading Academy mit vielen Informationen rund ums Trading. Der Broker möchte seine Trader auf diesem Weg dabei unterstützen, ihre Tradingziele zu erreichen. Darüber hinaus bietet der Broker moderne Technologie und persönliche Betreuung durch Experten. Abgerundet wird das Angebot von XTB durch eine große Produktpalette.

Niederlassungen in über 14 Ländern
XTB zählt zu den größten Brokern der Welt und verfügt über viele Jahre Erfahrung. Die Niederlassungen in zahlreichen Ländern haben zur Folge, dass XTB von den dort ansässigen Aufsichtsbehörden umfassend reguliert wird. XTB stellt jedem Trader einen persönlichen Ansprechpartner zur Seite. Der deutschsprachige Kundendienst steht während der Geschäftszeiten zur Verfügung, der englischsprachige Kundensupport sogar rund um die Uhr.

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Personalisierung und Erweiterung der Handelsplattform

Trader können bei XTB nicht nur schnelle Orders ausführen, sondern die Handelsplattform auch individuell personalisieren und durch Chart-Trading-Tools erweitern. Darüber hinaus haben Trader Zugriff auf Nachrichten in Echtzeit, einen Wirtschaftskalender sowie Live-Performance-Statistiken. Für die technische Analyse bietet XTB über 20 Indikatoren an. Der Handel kann über den PC, aber auch per Smartphone oder Tablet erfolgen. Hilfreich ist auch ein Trading-Rechner, mit dem Gewinne und Verluste vorab errechnet werden können. Bei XTB liegen die Hebel bei bis zu 1:30, die Spreads beginnen bei 0,1 Pips. Der Broker bietet mehr als 3.000 Finanzinstrumente, darunter Aktien, ETFs und CFDs, an.

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Fazit: Neues Webinar bei XTB

Am Freitag, dem 8. März 2019, startet um 14.15 Uhr mit dem „Börsen-Radar 1515“ bei XTB ein neues Webinar, für das sich Trader jetzt kostenlos anmelden können. Andreas Mueller wird im Rahmen des Webinars einen Blick auf die Eröffnung der Wall Street sowie weitere Märkte werfen und Trader mögliche Tradingchancen eröffnen.

Die New York Stock Exchange an der Wall Street ist wohl die wichtigste Börse der Welt, die immer wieder auch Impulse für andere Börsen und die gesamte Wirtschaft gibt. Da der Handel dort erst um 15.30 Uhr unserer Zeit startet, bieten sich Trader so oftmals noch am Abend interessante Tradingchancen. Mit Blick auf die Wall Steet steht wohl vor allem der dortige Leitindex Dow Jones im Fokus. Viele Trader achten sicher auch auf den S&P 500.

Seit Jahresbeginn präsentiert sich die Wall Street sehr stark. In der letzten Woche war wohl der Gipfel von US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-Un das wichtigste Gesprächsthema an der Wall Street. Der Gipfel wurde ohne Einigung vorzeitig abgebrochen und senkte auch die Hoffnungen der Anleger auf Fortschritte in den Verhandlungen mit Nordkorea. Auch auf eine baldige Lösung im Handelsstreit mit China sind die Hoffnungen derzeit eher gering. Positive Zahlen aus der amerikanischen und der chinesischen Wirtschaft ließen den Dow Jones jedoch zum Ende der letzten Woche ansteigen.