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Was ist CFD? Definition & Erklärung

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Wer sich mit Themen wie Binären Optionen und dem Devisenhandel befasst, landet früher oder späte beim CFD Handel. Dieser Ansatz gewinnt etwa seit dem Jahr 2000 zunehmend an Bedeutung bei Privatanlegern. Das Akronym „CFD“ steht für den Terminus „Contracts for Difference“. Diese Aussage ist aber nur eine sprachliche Beschreibung und reicht als CFD Erklärung für Einsteiger keineswegs aus.

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Handel erfolgt außerhalb der börslichen Handelsplätze

Was ist CFD? Oder was sind CFDs? Diese Frage müssen sich Trader vor dem Beginn des Handels stellen, um zu entscheiden, ob dieser Investitionsweg im persönlichen Fall geeignet ist. In der Contracts for Difference Definition taucht der deutsche Fachbegriff „ Differenzkontrakt“ auf. Ein Punkt, der das Modell auszeichnet, ist die leicht verständliche Struktur der Finanzprodukte. Zudem erfolgt der Handel der CFD Erklärung zufolge im außerbörslichen Umfeld, was Trader zeitlich und örtlich flexibel macht. Über die verschiedenen Handelsplattformen der CFD Broker kann das Trading zunehmend in mobiler Weise an den internationalen Handelsschauplätzen abgewickelt werden.

Vergleich: Longpositions vs. Shortpositions

Im Kontext der Analyse „was ist CFD?“ zeigt sich eines: Wie bei Binären Optionen profitieren Händler von steigenden oder fallenden Kurses eines gehandelten Basiswertes (Asset). Die Basiswerte gehen hier nicht tatsächlich in den Besitz der Händler über. Vielmehr geht es bei Contracts for Difference um eine Simulation des Besitzes. Unterschieden wird in der Definition zwischen so genannten Longpositions und Shortpositions. Im zuerst genannten Fall wird der Basiswert erworben, im zuletzt genannten Falle handelt es sich um einen so genannten Leerverkauf. Bei einer Shortposition erzielen Inhaber der CFDs bei fallenden Kursen Gewinne, während Kontrakt-Inhaber bei Longpositions Rendite realisieren, wenn die Kurse der Basiswerte steigen.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Trader profitieren von sehr guten Hebel der CFDs

Einer oder gar der wichtigste Pluspunkt des CFD Handels ist aus Expertensicht die erhebliche Hebelwirkung. Schon mit geringem Einsatz lassen sich hohe Gewinne erreichen. Weiterhin belasten die Broker nur die Konten der Trader (Soll oder Haben), die Entwicklungen der Kurse hingegen werden einzig weitergeleitet. Um Verluste zu minimieren, arbeiten die Anbieter von Contracts for Difference mit so genannten Margins, die als Gebühr als Absicherungsmechanismus dienen. In der CFD Erklärung wird deutlich, dass Trader die CFDs selbst als Sicherheit einsetzen können. Beispielsweise um mögliche Verluste aus dem Portfolio im Aktiendepot auszugleichen. Ein Aspekt, der laut CFD Definition wegfällt, ist der sonst übliche Verfallszeitpunkt, wie man ihn etwa von Binären Optionen kennt.

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Was ist CFD? – ein Beispiel

Wie CFDs funktionieren und was ein CFD ist, kann am besten an einem Beispiel erklärt werden. Betrachtet sei hier ein Kleinanleger, der schon über etwas Erfahrung im Handel mit CFDs verfügt. Er entscheidet sich dafür, eine Put-Position auf die Aktie von Daimler zu eröffnen. Das begründet der Trader damit, dass der Konzern neue Quartalszahlen veröffentlichen wird. Laut seiner Prognose – und auch der vieler anderer Marktteilnehmer – sollen die Zahlen wohl nicht wirklich gut ausfallen. Über die Put-Option würde der Trader so stark am Kursverlust profitieren können.

Insgesamt investiert der Anleger 200 Euro in diese Positionen, wobei er über seinen Broker einen Hebel von 1:50 nutzt. Damit bewegt der Anleger effektiv das 50-fache seines Kapitaleinsatzes – also insgesamt 10.000 Euro – an den Finanzmärkten. Es sind jetzt genau zwei verschiedene Szenarien möglich:

  1. Der Kurs der Daimler-Aktie fällt
    Der Trader hat mit seiner Prognose tatsächlich recht. Daimler veröffentlicht schlechte Zahlen, worauf sich einige Anleger von der Aktie trennen. Als Folge dessen fällt der Kurs bis kurz vor Handelsschluss um 3 Prozentpunkte. Das ist bei Einzelwerten durchaus üblich. Der Gewinn des Traders berechnet sich jetzt nicht anhand der eingesetzten 200 Euro, sondern wird durch den Hebel auf die effektiv bewegten 10.000 Euro übertragen. Die Rendite beträgt also: 10.000 Euro * 0,03 = 300 Euro. Das ist bezogen auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz ein mehr als stolzer Wert von 150 Prozent. Mit keinem anderen Produkt wäre ein so hoher Gewinn möglich.
  2. Der Kurs der Daimler Aktie steigt
    In einigen Fällen kann sich der Trader natürlich auch irren. Daimler verkündet doch bessere Zahlen als vorher angenommen und der Kurs steigt in der Folge um 3 Prozent. Auch dann bezieht sich der Verlust auf die effektiv bewegten 10.000 Euro und der Trader verliert 300 Euro. Das ist sogar mehr, als er ursprünglich investiert hat. Folglich muss weiteres Geld vom Handelskonto genutzt werden, um das Defizit auszugleichen.

 

GKFX Support

GKFX weist auf seinen Seiten offen auf das Risiko beim CFD Handel hin

Fazit: CFD ist ein spekulatives Finanzderivat

Die Frage: Was ist ein CFD? ist schnell beantwortet. Es ist ein transparentes, leicht zu verstehendes Finanzderivat. Über dieses können Trader sowohl an steigenden als auch an fallenden Kursen eines Basiswerts partizipieren. Durch den Einsatz eines Hebels werden die Gewinne – aber auch die Verluste – anschließend vervielfacht. Dadurch ergeben sich für Trader natürlich attraktive Renditechancen, gleichzeitig besteht aber ein ebenso hohes Verlustrisiko.

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