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Bitcoin erfährt 2018 auch an der Wall Street zunehmend Akzeptanz

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Langsam aber sicher verändert die Wall Street wohl ihre Haltung zum Thema Bitcoins. Kürzlich gab das Bostoner Investment-Unternehmen Fidelity bekannt, dass man an der Gründung einer eigenen Bitcoin-Börsearbeitete. Das Unternehmen, dass an der Wall Street durchaus bekannt ist, wagt damit den Sprung in den Handel mit Kryptowährungen. Das Unternehmen hat neue Ingenieure eingestellt, die die Gründung der institutionellen Bitcoin-Börse realisieren sollen.

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Bitcoin Trading Desk der Susquehanna International Group

Vor einigen Tagen gab bereits die Susquehanna International Groupbekannt, dass man seinen 500 Kunden bald einen Bitcoin Trading Desk anbieten will. Wie erst in diesem Zusammenhang öffentlich wurde, handelt das Unternehmen schon seit zwei Jahren heimlich mit Bitcoin, was an der Wall Street durchaus ungewöhnlich ist, da man vor einiger Zeit noch allerorts massiv vor den Gefahren von Bitcoins gewarnt hatte. Zudem war vor zwei Jahren der Bitcoin-Kurs noch weit von den Höhenflügen Ende 2017 entfernt und auch die Medien wussten mit Bitcoin & Co. noch wenig anzufangen. Vor allem Wall-Street-Unternehmen wurde damals aufgrund der hohen Volatilität von einem Einstieg in den Handel mit Kryptowährungen abgeraten.

Mehrere Unternehmen arbeiten an Angeboten

Derzeit arbeiten auch einige andere Banken und Finanzunternehmen, darunter Goldman Sachs, an Möglichkeiten für den Handel mit Bitcoins. Die Susquehanna International Group hat wohl vor diesen großen Unternehmen schon einigen Vorsprung, wenn es um den Bitcoin-Handel geht. Das Unternehmen arbeitet vor allem mit Aktien, ETFs und Optionen und kann nun bereits auf zwei Jahre Erfahrung im Bitcoin-Handel zurückblicken. Damals begann man, in privaten Handelsgeschäften Bitcoins und andere Kryptowährungen zu kaufne und zu verkaufen. Dieses Angebot möchte man nun auf alle 500 Kunden des Unternehmens ausweiten.

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Bitcoins knappes Gut wie Gold

Aus Sicht des Leiters für Digital Assets der  Susquehanna International Group sind Bitcoins ein ähnlich knappes Gut wie Gold. Er verwies zudem auf die vielen Anwendungsmöglichkeiten der Kryptowährung. In den nächsten Wochen und Monaten könnten weitere Unternehmen an der Wall Street auf den Zug aufspringenund Angebote rund um Kryptowährungen auf den Markt bringen. Die dortigen Unternehmen scheinen nicht ihre Einstellungen zu Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, zu verändern, sondern auch immer mehr Interesse an Angeboten für den Handel damit aufzubringen. Derzeit planen wohl einige Unternehmen, einen Bitcoin Trading Desk einzuführen. Bei Goldman Sachs soll ebenfalls bald der Handel mit Bitcoins möglich sein.

Unternehmen akzeptieren Bitcoins

Immer mehr US-Unternehmen scheinen damit vor allem Bitcoins anzuerkennen. Dies könnte auch mit einer Entscheidung der amerikanischen Börsenaufsicht SEC zu tun haben. Diese teilt Kryptowährungen nun wohl in zwei Kategorien ein. Kryptowährungen, die über ein ICO finanziert wurden, werden nun von der Börsenaufsicht wohl als Wertpapier eingestuft.Dies Klassifizierung würde für viele Kryptowährungen, beispielsweise Ethereum, IOTA oder Ripple gelten. Bitcoins wäre davon ausgenommen. Diese Einteilung würde dennoch erstmals für eine klarere Definition von Kryptowährungen sorgen.

Zwei Arten von Kryptowährungen

Der SEC-Vorsitzende Jay Clayton vertritt bereits seit einiger Zeit die Ansicht, dass ICOs Wertpapiere darstellen, die man analog zu traditionellen Aktien über öffentliche Börsen regulieren sollte. Die SEC möchte für ICOs einen rechtlichen Rahmen festlegen. Allein im letzten Jahr wurden über ICOs 6,6 Milliarden Dollar eingenommen. In diesem Jahr könnte diese Summe weiter steigen. Damit liegt das über ICOs eingenommene Kapital weit über der Summe, die Unternehmen über einen traditionellen Börsengang einnehmen können.

Wenn ICOs nun als Wertpapier eingestuft werden, dürften diese nur auf registrierten Börsen gehandeltwerden. Viele ICOs müssten in diesem Fall von Börsen ohne Registrierung heruntergenommen werden. Dies würde letztendlich auch Kryptowährungen wie Ethereum oder Ripple betreffen. Da Bitcoins nicht über ein ICO finanziert wurde, wäre diese Kryptowährung nicht von einer Delistung betroffen.

SEC-Vorsitzender erläutert Varianten im US-TV

Im amerikanischen TV-Sender CNBC stellte Jay Clayton vor kurzem nochmals klar, dass es aus einer Sicht zwei Arten von Kryptowährungen gibt. Ein Variante sind Kryptowährung, die als Wertpapier definiert werden können. Die zweite Variante, zu der auch Bitcoin gehört, kann ein möglicher Ersatz für Staatswährungen sein.

Kryptowährungen, die über einen Crowdsale finanziert wurden, werden nach dieser Definition in Zukunft strenger von der SEC eingestuft. Ein Unternehmen, dass Kapital einnimmt und in der Folge eine Kryptowährung ausgibt, handelt damit vergleichbar wie bei der Emission von Aktien bei einem regulären Börsengang. Aus diesem Grund könnte die Regulierung strenger ausfallen. Ähnlich wie bei einem normalen Börsengang kann das eingenommene Kapital zum Aufbau des Unternehmens oder für die Finanzierung der Struktur des ICOs eingesetzt werden.

Tokens sind Wertpapiere

Jay Claton möchte ICOs in Zukunft mit regulären Börsengängen gleichsetzenund diese genauso streng regulieren. Darüber hinaus sieht er keine Notwendigkeit, die Regelungen aus den 1930er Jahren zur Definition eines Wertpapiers zu verändern. Die SEC stellte damit klar, dass Kryptowährungen an sich keine Wertpapiere sind. Tokens, die in Zusammenhang mit einem ICO ausgegeben werden, stellen allerdings ein Wertpapier dar. Jedes Unternehmen, dass einen ICO in Planung hat, muss sich mit der SEC in Verbindung setzen. Clayton betonte allerdings, dass man Unternehmen gerne bei der Durchführung eines legalen ICOs unter die Arme greift.

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Kryptowährungen bald wichtiger Teil von Volkswirtschaften

Vonseiten der zweiten wichtige amerikanische Regulierungsbehörde, die CFTC, die für den Handel mit Futures und Optionen zuständig ist, wurde vor kurzem ebenfalls eine positive Aussage zu Kryptowährungen bekannt. Der CFTC-Verantwortliche Rostin Behnam sagte im Rahmen einer Rede, dass er davon ausgeht, dass virtuelle Währungen in jedem Land der Welt eine Rolle in der Volkswirtschaft spielen werden.Virtuelle Währungen könnten auch dazu beitragen, Finanzdienstleistungen für Menschen ohne Bankkonto anzubieten. Damit könnte man mit mehr finanzieller Transparenz auch gegen Korruption vorgehen.

Starttermin für neue Bitcoin-Börse noch unklar

Fidelity verwaltet mehrere Billionen Dollar in Inverstmentfonds und widmet sich nun wohl verstärkt dem Thema Bitcoins. Das Unternehmen sieht großes Potenzial in der Kryptowährung. Schon jetzt kann eine ausgewählte Gruppe seiner Kunden ihren Konten bei der Krypto-Börse Coninbase in ihr Portfolio bie Fidelity integrieren. Auf diesem Weg wird es den Kunden ermöglicht, ihre Anlagen in Kryptowährungen gemeinsam mit den Handelsprodukten von Fidelity im Blick zu haben.

Derzeit ist noch nicht bekannt, ob die neue Bitcoin-Börse von Fidelity in die aktuelle Plattform des Unternehmens integriert wird oder unabhängig erstellt wird. Weitere Details und ein Starttermin sind noch nicht bekannt.  Fidelity investierte bereits über Venture-Investitionen in Kryptowährungen und betrieb eine  eigenen Krypto-Mining-Farm. Außerdem ermöglicht es eine gemeinnützige Organisation des Unternehmens, Spenden in Bitcoins anzunehmen.

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Noch immer Kritik an Bitcoins

Derzeit verdichten sich die Anzeichen, dass sich immer mehr große Unternehmen stärker im Krypto-Handel einbringenwollen. Dies könnte auch den Druck auf die Behörden erhöhen, beim Thema Regulierungen sinnvolle Maßnahmen auf den Weg zu bringen, die den Handel mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen erleichtern, aber auch rechtlich absichern.

Die Einstellung zu Kryptowährungen an der Wall Street scheint sich deutlich zu verändern. Die beiden prominentesten Bitcoin-Kritiker Jamie Dimon von JP Morgan Chase und Warren Buffet sind jedoch noch nicht überzeugt.Kürzlich waren beiden gemeinsam bei CNBC zu Gast. In der TV-Sendung brachten beide erneut ihre negativen Einstellungen zu Bitcoins zum Ausdruck. Unter anderem riet Dimon Bitcoin-Investoren zur Vorsicht.

Bei öffentlichen Auftritten zeigt sich Dimon noch immer skeptisch gegenüber Bitcoins. Dennoch stellte seine Bank kürzlich einen Leiter für die Abteilung Krypto Assets Strategie ein. Trotz Dimons Skepsis arbeitet man wohl auch bei JP Morgan Chase intern am Thema Kryptowährungen. Wenn große Konkurrenten wie Goldman Sachs an einem Bitcoin Trading Desk arbeiten, könnte auch JP Morgan bald nachziehen.

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Fazit: Immer mehr Wall-Street-Unternehmen im Handel mit Kryptowährungen aktiv

Die Meinung an der Wall Street hinsichtlich Kryptowährungen scheint sich zu wandeln.Immer mehr Unternehmen kündigen Angebote rund um Kryptowährungen an. Das Unternehmen Fidelity aus Boston arbeitet beispielsweise an einer eigenen Bitcoin-Börse. Zudem wurde bekannt, dass die  Susquehanna International Groupschon seit zwei Jahren heimlich mit Kryptowährungen handelt und ihr Angebot nun auf alle Kunden ausweiten will. Goldman Sachs hat ebenfalls eine Handelsoption mit Kryptowährungen angekündigt.

Möglicherweise hängt die Entscheidung dieser Unternehmen auch damit zusammen, dass die amerikanische Börsenaufsicht SEC eine deutlichere Klassifizierung von Kryptowährungen anstrebt. Kryptowährung, die über ein ICO entstanden sind, sollen als Wertpapier angesehen werden. Andere Kryptowährungen wie Bitcoins könnten theoretisch staatliche Währungen ersetzen. Auch wenn es wie kürzlich von Jamie Dimon von JP Morgan Chase erneut Kritik an Bitcoins gab, scheint sich die Haltung der Unternehmen an der Wall Street zu wandeln.

 

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