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Tagesgeld Prämie – besondere Angebote für die Kunden

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Die Konkurrenz unter den Banken, Kunden für sich zu gewinnen, ist teilweise hoch. Neben der Möglichkeit, den Kunden faire Zinsen anbieten zu können, setzen viele Banken daher auf eine Prämie. Die Tagesgeld Prämie besteht meist aus einem Guthaben, das unter bestimmten Bedingungen direkt auf das Sparkonto ausgezahlt wird. Interessant ist dabei die Frage, wer von diesem Angebot wirklich profitieren kann und ab wann es sich lohnt, Tagesgeldkonten mit Prämie in Anspruch zu nehmen. Nicht immer ist es wirklich empfehlenswert, sich die Angebote zu sichern.

  • Prämien in Form von Barguthaben
  • Bedingungen für den Erhalt der Prämien
  • Bindung an Laufzeiten
  • Bindung an Anlagebeträge
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Was verbirgt sich hinter einer Tagesgeld Prämie?

Prämien im Bereich der Angebote rund um die Konten bei Banken sind keine Seltenheit. So wird beispielsweise gerne den Kunden die Möglichkeit geboten, ein technisches Gerät zu erhalten, wenn sie bei einer Bank ein Girokonto eröffnen und einen bestimmten Zeitraum auch ihr Gehalt auf das Konto gehen lassen. Auch beim Tagesgeld sind Prämien inzwischen zu einer beliebten Möglichkeit geworden, die Kunden für sich zu gewinnen. In Zeiten von geringen Zinsen für die Sparer stehen die Banken in einer sehr starken Konkurrenz, möchten aber durch höhere Zinsen keine Verluste machen. Sie bieten daher die Tagesgeld Prämie an. Bei Sparanlagen handelt es sich dabei meist um ein Guthaben, das durch die Bank ausgezahlt wird, wenn der Kunde die Bedingungen, die an diese Prämie geknüpft sind, eingehalten hat.

Angebote für Neu- und Bestandskunden

Interessant dabei ist, dass es die Tagesgeldkonto Prämie nicht nur für Neukunden gibt. Um das Hopping zu anderen Anbietern zu verhindern, stellen auch viele Banken eine Prämie für Bestandskunden zur Verfügung. Diese kann dann beispielsweise die Grundlage beinhalten, einen bestimmten Betrag auf das Tagesgeldkonto zu überweisen und über mehrere Monate zu halten. Wer das macht, der erhält dann einen bestimmten Betrag als zusätzliches Guthaben auf sein Konto. Generell werben die Anbieter bei den Prämien vor allem mit dem Effekt von Zinseszins.

Consorsbank Kunden werben

Die Consorsbank bietet Prämien für die Werbung neuer Kunden

Das Startguthaben als besonders beliebte Prämie

Wenn sich Anleger auf die Suche nach einem Konto für Tagesgeld machen, werfen sie den Blick normalerweise auf verschiedene Faktoren:

  • die Höhe der Zinsen
  • die Notwendigkeit von einem Girokonto
  • Vorgaben zur Ein- und Auszahlung
  • mögliche Prämien

Die Höhe der Zinsen spielt in den meisten Fällen eine besonders große Rolle. Das Problem bei Tagesgeld ist jedoch, dass es sich hierbei um einen variablen Zinssatz handelt. Dieser Zinssatz kann also jederzeit durch die Bank angepasst werden. Es besteht kein Anspruch, die Zinsen für eine bestimmte Dauer zu erhalten. Ein Angebot der Banken als interessanter Aspekt für den Kunden ist daher normalerweise die Zinsbindung für einige Monate. Auch beim Tagesgeld wird dieses Angebot aufgegriffen, ist jedoch nicht als Prämie zu sehen. Der nächste Punkt, der die Entscheidung der Kunden beeinflussen kann, ist das Referenzkonto. Es gibt Banken, bei denen kann ein Referenzkonto von einer anderen Bank angeboten werden. Das hat natürlich den Vorteil, dass der Kunde kein weiteres Girokonto eröffnen muss.

Die Prämien sind ein weiterer Aspekt, der die Entscheidung beeinflussen kann. Teilweise suchen Interessenten direkt nach Tagesgeld mit Prämie. Für die Banken ist das Angebot von einem Startguthaben daher eine sehr gute Möglichkeit, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

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Die Höhe von einem Startguthaben als Prämie

Wie hoch eine Tagesgeld Prämie tatsächlich ist, hängt in erster Linie vom Anbieter ab. Hier gibt es keine Begrenzungen, in der Regel ist das Guthaben aber auf einen zweistelligen Betrag beschränkt oder wird abhängig davon gemacht, wie hoch die Einlage durch den Kunden ist. Die Tagesgeld Prämie als Startguthaben wird von vielen Anbietern gestaffelt. Typisch sind Staffelungen, wie:

  • Prämie von 10 Euro ab dem 1. Euro
  • Prämie von 25 Euro ab 1.000 oder 5.000 Euro
  • Prämie von 75 Euro ab 40.000 oder 50.000 Euro
  • Prämie von 100 Euro bei Beträgen über 50.000 Euro

Wer also ein Tagesgeldkonto eröffnet und mit einem Mal den gewünschten Betrag einzahlt, der erhält die Prämie. Dabei gibt es bei vielen Banken jedoch Einschränkungen. So muss das Geld teilweise wenigstens sechs Monate auf dem Konto liegen und darf nicht abgehoben werden. Erst dann, wenn diese Anlagedauer erreicht ist, wird die Prämie auch ausgezahlt. Nicht für alle Anleger ist dieses Vorgehen interessant. Immerhin wählen sie oft ein Tagesgeldkonto aus, weil sie eben keine Bindung von ihrem Guthaben möchten. Auch wenn eine Prämie natürlich eine interessante Zusatzgabe für den Kunden ist, sind die Beträge meist so gering gehalten, dass es für den Anleger kaum lohnenswert scheint.

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Die Prämie beim Tagesgeld als Lockmittel

Bei der Suche nach einem Konto, bei dem eine Prämie angeboten wird, sehen viele Sparer vor allem die Möglichkeit, ein Guthaben zu erhalten, das sie sonst nicht hätten. Die Banken werben damit, dass zu den Zinsen für das Tagesgeld die Prämie noch dazu kommt. Auch wenn dies natürlich stimmt, ist es für den Anleger immer wichtig zu schauen, wie viel er tatsächlich von der Tagesgeldkonto Prämie hat. Das ist mit etwas Arbeit verbunden. So sollte der Sparer möglichst die Zeit investieren und schauen, wie sich die Zinsen für das Tagesgeld bei der jeweiligen Bank über die letzten Jahre entwickelt haben. Diese Informationen lassen sich normalerweise schnell im Internet finden. Interessant ist ebenfalls:

  • Wie lange ist das Geld gebunden?
  • Welche Sparbeträge müssen für die Prämie eingehen?
  • Gibt es eine Zinsbindung als Extra?
  • Welche Bedingungen bestehen noch?

Gerade dann, wenn das Geld durch die Tagesgeldkonto Prämie für eine gewisse Zeit gebunden ist, in dieser Zeit die Zinsen aber möglicherweise deutlich sinken oder gar nicht steigen, ist das Angebot für den Sparer nur selten wirklich lohnenswert. Dies hängt auch damit zusammen, dass die angebotenen Prämien meist eher gering sind und einen hohen Sparbetrag voraussetzen.

Tipp: Optimal ist es, eine Tagesgeld Prämie zu finden, bei der es weder eine Mindestlaufzeit noch eine Mindesteinzahlung gibt. Dies ist jedoch nur in sehr seltenen Fällen wirklich im Angebot enthalten.

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Die Tagesgeld Prämie und der Zinseszins-Effekt

Sehr gerne werben Banken damit, dass sich durch ein Tagesgeld mit Prämie der Effekt über Zinseszins erhöhen lässt. Das ist natürlich grundsätzlich richtig. Wer 5.000 Euro auf seinem Tagesgeldkonto liegen hat und dafür Zinsen bekommt, der erhält weniger Zinsen, als wenn er 5.050 Euro hat. Dadurch ist auch der Zinseszins-Effekt geringer. Wir reden hier allerdings von Cent-Beträgen, die sich nur dann rentieren, wenn die Bank für die Verzinsung des Kontos auch einen vergleichsweise hohen Zinssatz anbietet. Die Rechnung ist dabei recht einfach:

Beispiel 1:

Die Bank bietet eine Verzinsung in Höhe von 0,5 % auf Tagesgeld und eine Prämie von 25 Euro bei einer Einzahlung von 5.000 Euro. In einem Jahr erhält der Kunde hier eine Verzinsung von 25,13 Euro. Er arbeitet dann mit einem Betrag von 5.050,13 Euro weiter und hat im zweiten Jahr einen Gewinn von 25,25 Euro. Insgesamt liegt sein Gewinn in den zwei Jahren mit Zinseszins bei 50,38 Euro.

Beispiel 2:

Die Bank bietet eine Verzinsung in Höhe von 1,00 % auf Tagesgeld an und zahlt keine Prämie. In einem Jahr erhält der Kunde hier eine Verzinsung von 50 Euro, wenn er ein Guthaben von 5.000 Euro auf seinem Tagesgeldkonto hat. Im zweiten Jahr arbeitet er dann mit 5.050 Euro und bekommt eine Verzinsung von 50,50 Euro. Insgesamt liegt sein Gewinn in zwei Jahren bei 100,50 Euro mit Zinseszins und ohne Prämie.

Das Beispiel macht deutlich, wie wichtig ein Vergleich der Zinsstabilität ist.

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Tagesgeld mit Prämie für Bestandskunden besonders interessant

Das Tagesgeld mit Prämie gibt es allerdings nicht nur für Neukunden. Einige wenige Banken haben auch Interesse daran, Bestandskunden zu halten und mit diesen weiter zu arbeiten. Dafür bieten sie die Möglichkeit, als Bestandskunde immer wieder Prämien zu erhalten. Beliebt ist das Angebot, durch eine zusätzliche Einzahlung einen Geldbetrag zu erhalten. Allerdings arbeiten die Banken in diesem Zusammenhang eher mit hohen Anlagebeträgen. Sie bieten den Kunden dann an, beispielsweise einen Betrag von 25.000 Euro einzuzahlen, diesen sechs Monate ruhen zu lassen und dafür dann eine Zahlung von 50 Euro zu erhalten.

Für wen ist diese Prämie interessant? Das Angebot dürfte vor allem dann attraktiv sein, wenn der Sparer generell darüber nachgedacht hat, genau bei dieser Bank den Betrag anzulegen und da auch eine Zeit lang liegen zu lassen. Dies hängt oft damit zusammen, dass Bestandskunden dann mit der Zinsentwicklung zufrieden sind und es nicht als notwendig erachten, zu wechseln.

Ein wichtiger Tipp ist es dennoch, vor der Inanspruchnahme von diesem Angebot die Zinsen der anderen Tagesgeldkonten zu prüfen und möglicherweise doch über einen Wechsel nachzudenken. In diesem Zusammenhang kann geprüft werden, wie die Zinsentwicklung der bisherigen Laufzeit ist. Einen Überblick darüber geben die Zinszahlungen, die der Kunde durch die Bank erhalten hat.

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Bindung an Laufzeiten bei Tagesgeld für viele Kunden nicht attraktiv

Eine der Schwierigkeiten in Bezug auf die Prämie beim Tagesgeld ist, dass hier immer wieder mit Laufzeiten gearbeitet wird, die der Kunde einhalten muss, damit die Prämie gezahlt wird. Gleich zwei Probleme treten dabei auf:

  1. Die Auszahlung der Prämie erfolgt erst dann, wenn die Vorgaben zur Laufzeit eingehalten wurden. Wer also davon ausgeht, dass die Prämie gleich für ihn arbeitet, der wird vermutlich enttäuscht sein. In diesem Zusammenhang ist auch der Zinseszins-Effekt deutlich geringer.
  2. Eine Nutzung des Geldes führt zum Verlust der Prämie.

Einer der Vorteile, der durch Tagesgeld zur Verfügung gestellt wird, ist die Flexibilität. Viele Menschen nutzen gerade diese Geldanlage, weil sie so in der Lage sind, wenigstens einen kleinen Zinssatz für ihr Guthaben zu erhalten und dennoch jederzeit darauf zugreifen zu können. Das ist auch dann möglich, wenn man sich für die Prämie entscheidet. Wird das Geld jedoch vor dem Ablauf der Laufzeiten abgehoben, erfolgt keine Zahlung der Prämie mehr. In diesen Fällen sind die Anleger dann also doch nicht mehr so flexibel, wie sie mit dem Tagesgeld vielleicht eigentlich sein möchten.

Tipp: Wer gar nicht darauf verzichten möchte, eine Prämie zu erhalten, der kann für den Zeitraum auch nur genau den geforderten Betrag anlegen und erst später das Guthaben steigern.

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Die Voraussetzungen für Tagesgeldkonten

Grundsätzlich gibt es nur wenige Voraussetzungen, die für die Eröffnung von einem Tagesgeldkonto erfüllt sein müssen. Dazu gehören:

  • Antragsteller muss 18 Jahre oder älter sein
  • Wohnsitz in Deutschland
  • Referenzkonto

Nicht interessant ist in diesem Zusammenhang der Schufa-Score. Da es sich bei einem Tagesgeldkonto um ein reines Guthabenkonto handelt, können Nutzer auch dann ein Konto erhalten, wenn ihre Schufa eher negativ ist. Allerdings ist der Fakt, dass es ein Referenzkonto braucht, nicht zu unterschätzen. Das Referenzkonto wird von vielen Banken direkt bei ihnen gefordert. Wer also ein Tagesgeldkonto bei einer Bank eröffnen möchte, der muss dort normalerweise auch ein Girokonto haben. Es gibt jedoch auch Ausnahmen. Einige Banken bieten Tagesgeldkonten an, für die nicht extra ein Girokonto eröffnet werden muss. In diesem Zusammenhang ist aber dennoch ein Referenzkonto notwendig. Das kann allerdings auch bei einer anderen Bank sein.

Normalerweise sind die Eröffnung und die Führung von einem Girokonto in diesem Zusammenhang aber meist ebenfalls kostenfrei. Antragsteller müssen sich lediglich überlegen, ob sie ein weiteres Konto bei einer anderen Bank eröffnen möchten.

Tipp: Interessant kann sein zu schauen, ob es die Möglichkeit gibt, bei einer Bank gleich mehrere Tagesgeldkonten zu eröffnen. Dies ist dann sinnvoll, wenn der Anleger sein Geld gerne für unterschiedliche Zwecke sparen und dies daher auch getrennt anlegen möchte.

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Fazit: Tagesgeld Prämie – Zahlungen bei der Eröffnung von einem Tagesgeldkonto

Auf der Suche nach einem Konto für Tagesgeld ist es eine gute Möglichkeit zu prüfen, ob es passende Angebote mit einer Prämie gibt. Während bei einem Girokonto die Prämie gerne auch aus Produkten, wie Technik, besteht, handelt es sich beim Tagesgeld meist um eine Barauszahlung. Diese liegt oft im zweistelligen Bereich, kann aber auch bis in den dreistelligen Bereich gehen. Abhängig ist die Höhe der Prämie in der Regel davon, wie hoch der eingezahlte Betrag ist und welche Laufzeit ausgewählt wird. Das heißt, es gibt Vorgaben, die eingehalten werden müssen, um die Prämie überhaupt erhalten zu können. Inwieweit eine Tagesgeld Prämie für einen Anleger oder Sparer wirklich sinnvoll ist, hängt davon ab, ob er mit der Höhe der Zinsen zufrieden und auch bereit ist, sein Geld selbst dann noch auf dem Konto zu lassen, wenn die Zinsen nach unten gesetzt werden.

 

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