Starlink Aktie – Wann geht das Satellitenunternehmen von SpaceX an die Börse?

Steht Anlegern ein zweites IPO mit einem Unternehmen von Elon Musk bevor? Das Satellitennetzwerk Starlink, eine Tochter von Musks SpaceX, soll vor allem Menschen in abgelegenen Regionen Zugang zum Internet gewähren. In der Beta-Phase wird Starlink bereits getestet, ab Oktober 2021 soll der Service dann angeboten werden. Die Starlink Aktie wird an die Börse in der USA gehen, aber erst, wenn stabile Umsätze vorliegen. Der genaue Zeitpunkt für den IPO der Space Aktie ist also noch nicht festgelegt.

  • Starlink Aktie IPO noch nicht genau festgelegt
  • Aktionäre von Tesla sollen Vorrang haben
  • Starlink Aktie Preis nicht bekannt
  • IPO und Kurs werden vom Umsatz abhängen
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Was ist Starlink, und wann kommt die Space Aktie?

Zu einem möglichen IPO einer Starlink Aktie gibt es bislang nur Gerüchte, befeuert von einem eventuellen Spin-Off von SpaceX. Starlink wäre damit selbstständig und könnte ein Börsenlisting anstreben. Daher warten Investoren seit 2020 mit Spannung auf Details zum Börsengang der Space Aktie. Noch weiß man nichts genaues, aber es könnte schneller gehen als erwartet.

Elon Musk macht mit seinen ambitionierten Plänen im Weltall schon seit langem Schlagzeilen. Auch Starlink ist ein großangelegtes Projekt des Tesla-CEOs. Tausende von Satelliten im Orbit sollen Internetverbindungen überallhin auf dem Planeten bringen. Die Zielgruppe sind vor allem Menschen in Regionen, in denen es noch keine oder keine stabile Connection gibt. Das ungeheure Anliegen stemmt selbst Musk nicht aus eigener Kraft. Zunächst wurde Starlink als Teilbereich von SpaceX eher nebenbei entwickelt.

Seit Ende 2020 verfügt das Unternehmen über zusätzliche Fördermittel in Höhe von fast 900 Mio. US Dollar seitens der US-amerikanischen Federal Communications Commission. Damit erhielt Starlink einen beachtlichen Boost. Seit Juni 2021 hat Starlink an die 1.800 Satelliten im Orbit und bedient schon jetzt, während der Testphase, über 10.000 Kunden. Auch die erforderlichen Terminals werden bereits ausgeliefert, über 100.000 Bestellungen in 14 Ländern konnten bereits bearbeitet werden. Offensichtlich versprechen sich schon jetzt zahlreiche Nutzer deutliche Vorteile davon, sich in das Satelliten-Netzwerk einklinken zu können.

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Bilderquelle: Karolis Kavolelis/ shutterstock.com

Noch ist Starlink in der Beta-Phase

Wann der Service offiziell und weltweit zum Einsatz kommt, ist noch nicht sicher. Elon Musk selbst hat bereits angegeben, dass Starlink ab Oktober nicht mehr Beta sein wird. In gewohnter Bescheidenheit teilte der CEO von Tesla bereits im Juni 2021 mit, dass der Dienst ab August lediglich an den Polen nicht verfügbar sein würde. Man wird das Angebot also hochfahren, benötigt dazu jedoch noch immer die Genehmigungen örtlicher Behörden, damit Endnutzer völlig legal Starlink abonnieren können. Erst wenn diese Hürden genommen sind, können die von Musk angestrebten stabilen Umsätze Wirklichkeit werden und damit auch der Börsengang der Starlink Aktie.

Bis zur Ausgründung und einem IPO bleibt Starlink, was es seit Jahren ist, nämlich eine Abteilung der SpaceX, zugleich aber auch die Bezeichnung für das Satelliten-Netzwerk. Starlink entwickelt schon seit 20215 Orbitalsatelliten. Diese Satelliten sollen nun private Nutzer mit dem Internet verbinden, die Idee ist auch nicht neu, denn es gibt bereits ähnliche Anbieter. Neu ist der Umfang des Netzwerks – letztlich soll es aus 10.000 Satelliten bestehen.

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Wo ist Starlink bereits verfügbar und was kann der Dienst?

Starlink Internet wird bereits getestet, allerdings nur in einigen Regionen in Kanada und in den Vereinigten Staaten sowie einigen wenigen Gebieten außerhalb Nordamerikas, darunter Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Österreich, die Niederlande, Irland, Belgien, die Schweiz, Dänemark, Portugal, Australien und Neuseeland. Die Möglichkeit, Serviceanfragen in anderen Ländern zu stellen, gibt es bereits in Italien, Polen, Spanien und Chile.
Je mehr Satelliten Starlink in die Umlaufbahn bringt, umso besser wird letztlich auch die Abdeckung weltweit funktionieren.

Musks Satelliten sollen aus dem Orbit heraus WLAN-Signale in Hochgeschwindigkeit ausstrahlen. Die Datenübertragungsraten soll in den kommenden Monaten an der Mehrheit der schon jetzt verfügbaren Standorte zwischen 50 und 150 Megabit pro Sekunde liegen, mit einer Latenz von 20 bis 40 Millisekunden. Gelegentliche Unterbrechungen der Konnektivität sind möglich, heißt es auf der Website des Unternehmens. Mit dem Ausbau der technischen Strukturen sollen alle Werte jedoch erheblich verbessert werden, so dass Geschwindigkeiten von  300 Mbit/s möglich werden – vielleicht schon Ende 2021, glaubt man den Tweets von Elon Musk.

Benötigt werden im Orbit mindestens 10.000 Satelliten, letztlich könnten es jedoch bis zu 42.000 werden. Davon ist das Projekt noch weit entfernt, die etwa 1.800 Satelliten sind zum Teil Testmodelle ohne Funktion, die funktionierenden decken hauptsächlich Regionen zwischen 45 und 53 Grad nördlicher Breite ab.

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Bilderquelle: VideoFlow/ shutterstock.com

Starlink: Kosten für den Service

Durch die Versorgung aus dem Weltall ist die Internetverbindung unabhängig von einer Infrastruktur am Boden, und damit ideal für abgelegene Regionen. Kunden benötigen für den Empfang des Starlink Hochgeschwindigkeits-Breitband-Internets lediglich eine kleine Satellitenschüssel für den Empfang des Signals aus dem Orbit, außerdem einen Router. Eine eigens entwickelte mobile App für iOS und Android soll Nutzern dabei helfen, den idealen Standort für die Schüssel zu wählen, um bestmöglichen Empfang zu gewährleisten.

Der Dienst hat auch seinen Preis. Starlink ist ein Abo-Modell, das 99 US Dollar monatlich kostet, zuzüglich den Kosten für die Satellitenschüssel und den Router, die eine Erstinvestition von 500 US Dollar erforderlich machen. Das ist nicht wenig für eine Internetverbindung – für Kunden, die bislang aber überhaupt keine Möglichkeit hatten, sich ins Netz einzuklinken, dürfte es die Ausgaben aber wert sein. Eine gestufte Ausgestaltung der Preise etwa nach Datenübertragungsrate ist nach Angaben der Präsidentin von SpaceX nicht geplant. Bestellungen werden schon jetzt bearbeitet, und zwar in der Reihenfolge ihres Eingehens. Macht Starlink erst einmal verlässliche Umsätze, wird die Starlink Aktie vermutlich recht schnell in den Handel gelangen. Auch der Starlink Aktie Preis wird von der finanziellen Situation des Unternehmens abhängen und im Zuge der Ermittlung der Börsentauglichkeit bestimmt werden.

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Kontroversen um Lichtverschmutzung könnten die Space Aktie ausbremsen

Um das ambitionierte Projekt gibt es schon jetzt heftige Kontroversen – besonders die enorme Zahl der Satelliten gibt Fachleuten zu denken. Wissenschaftler haben Einwände wegen der Behinderung der Sichtbarkeit des Nachthimmels. Aufgrund der vergleichsweise niedrigen Umlaufbahn hindern Satelliten in großer Zahl die Beobachtung der Sterne. Außerdem tragen sie erheblich zur Lichtverschmutzung des Nachthimmels bei und damit auch zur Beeinflussung der Lebensweise nachtaktiver Tiere.

Kontrovers ist auch der Betrieb privater Satellitennetzwerke dieses Ausmaßes und der notwendigen regulatorischen Maßnahmen. Und nicht zuletzt sind auch die Wettbewerber von Starlink wie HughesNet und ViaSat besorgt wegen der schieren Zahl der Trabanten.

Starlink bemüht sich bereits jetzt, die Helligkeit der „künstlichen Sterne“ mit speziellen Beschichtungen und Entspiegelungen zu senken. Dazu werden die neueren Satelliten mit einer besonderen Sonnenblende ausgestattet. Entwickelt wurden die Technologien zur Reduzierung der Satellitenhelligkeit durch enge Zusammenarbeit mit bekannten Experten auf dem Gebiet der Astronomie. Das Problem der Sichtbehinderung löst dies jedoch nicht – und könnte der behördlichen Zulassung von Starlink im Weg stehen. Bis zum IPO der Space Aktie müsste Musk auch hier überzeugende Konzepte vorlegen können.

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Starlink Aktie Börsengang: Der Umsatz muss zuerst vorhersehbar sein

Auf jeden Fall möchte Elon Musk nach eigenem Bekunden einen „schmerzhaften“ IPO vermeiden. Deshalb werde der Börsengang und die Ausgabe von Starlink Aktien erst dann erfolgen, wenn die Umsätze des Satelliten-Internets sich einigermaßen vorhersehen ließen. Musk selbst hat wiederholt angegeben, dass dies noch einige Jahre dauern könne, dem stehen Gerüchte entgegen, dass ein IPO noch im vierten Quartal 2021 möglich wäre. Auf jeden Fall dürfte Starlink es eher an die Börse schaffen als SpaceX, denn das übergeordnete Unternehmen verfolgt wesentlich langfristigere Ziele, deren Umsetzung längst nicht gesichert ist.

Wenn es soweit ist und Starlink Aktien verfügbar werden, sollen aber wohl erst Aktionäre von Tesla zum Zuge kommen – dieser Hinweis in einem Musk-Tweet sorgte damit prompt für erneute Kursgewinne der Tesla Aktie. Das Taktieren des Tesla-CEOs ist Investoren bereits von den Tweets rund um den Bitcoin, Dogecoin oder Shiba Inu Coin bekannt. Tesla konnte umgehend 3,5 % zulegen und damit einen bestehenden Aufwärtstrend verstärken. Offenbar werden die Erwartungen an Starlink und eine Starlink Aktie dazu genutzt, Anleger für Tesla zu ködern – in der Hoffnung, beim IPO einen bevorzugten Starlink Aktie Preis zu erhalten. Ob sich jedoch der Erwerb der Space Aktie lohnt, sei dahingestellt – auch die Tesla Aktie gilt bei Analysten als überbewertet, hinzu kommt, dass Musk Dividenden ablehnt und die Gewinne seiner Unternehmen lieber in Forschung und Entwicklung investiert. Einstweilen ist nicht auszuschließen, dass Gerüchte um den Börsengang von Starlink lediglich als Kurstreiber für Tesla verwendet werden.

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Wenn der IPO stattfindet: Starlink Aktie mit CFDs handen

Selbst wenn die Starlink Aktie dann verfügbar wird, ist es durchaus möglich, dass nicht jeder Anleger zugreift. Das gilt vor allem, wenn bei der Starlink Aktie Preis und Fehlen von Dividenden ähnlich ausfallen wie bei Tesla. Hinzu kommt, dass jede Aktienanlage immer eine Beteiligung am Unternehmen ist und zumindest bei Neuankömmlingen auf dem Markt hoch spekulativ. Macht das Unternehmen Gewinne und steigt der Wert der Aktie, dürfen sich Aktionäre freuen, aber auch das Gegenteil ist nicht auszuschließen.

Wer angesichts möglicher Preise und Risiken beim spekulativen Wertpapierhandel keine direkte Investition in die Starlink Aktie vornehmen will, kann allerdings immer noch den außerbörslichen Handel in Betracht ziehen. Denn Produkte wie CFDs kommen ohne den Kauf der abgebildeten Basiswerte aus. Anleger können mit Differenzkontrakten auf den Kursverlauf spekulieren, müssen aber die Starlink Aktie nicht erwerben, denn CFDs sind sogenannte Derivate. Gewinne ergeben sich aus der Differenz im Kurs zwischen der Eröffnung und dem Schließen einer Position – und dies erfolgt in der Regel innerhalb überschaubarer Zeiträume.

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Bilderquelle: OneSideProFoto/ shutterstock.com

So funktionieren Differenzkontrakte

Differenzkontrakte wurden zunächst von britischen Brokern konzipiert, die sie im Aktienhandel nutzten, um eine Besteuerung der Transaktionen zu vermeiden. Heutzutage können Trader mit CFDs sämtliche Anlageklassen handeln, also auch Anleihen, Aktien-Indizes, Devisenpaare und Krypto-Coins sowie Fonds und ETF. Selbst in den Rohstoffhandel können private Trader mit CFDs einsteigen, obwohl diese Märkte ihnen sonst verschlossen bleiben.

Da man mit den Kontrakten auch auf fallende Kurse spekulieren kann, sind flexible Strategien möglich, Trader erzielen mit Short-CFDs auf Aktien auch dann Renditen, wenn Aktionäre bereits ihre Felle schwimmen sehen. Dank der Hebel, eines kurzfristigen Darlehens vom Broker, lässt sich überdies das Handelsvolumen auf jede Position anheben und damit auch die potenziellen Renditen.

Private Trader müssen zwar zu ihrer eigenen Sicherheit mit begrenzten Hebelfaktoren handeln, können allerdings bestimmte Anlageklassen wie die sehr liquiden Forex Majors dennoch um das bis zu Dreißigfache hebeln, Aktien-CFDs um das Fünffache. Mit einem Ordervolumen von 500 Euro auf den Kurs von EURUSD lassen sich also 15.000 Euro bewegen. Das erklärt die Popularität von CFDs auch bei Kleinanlegern, die in den Kontrakten den Zugang zu einer lukrativen Nebentätigkeit sehen.

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Mit dem Brokervergleich einen geeigneten Anbieter finden

Der Einstieg ins Forex- und CFD-Trading wird für immer mehr private Anleger also zur möglicherweise lohnenden Sache – und dies umso mehr, als CFDs nicht sonderlich komplex sind. Dennoch müssen sich angehende Trader zunächst das Rüstzeug für den Handel zu Eigen machen – dazu gehört allgemeines Finanzwissen, die Kenntnis der Abläufe beim Trading, ebenso die Nutzung der Software, die den Handel erst möglich machen. Hinzu kommen Risikomanagement und die psychologischen Komponenten, die den Erfolg von Strategien beeinflussen.

Das ist alles in allem eine Menge Stoff, den Neulinge bewältigen müssen, um sich graduell zum profitablen Trader zu entwickeln, doch das Pensum lässt sich bewältigen. Das gilt umso mehr, wenn man das Glück hat, sich für einen Broker zu entscheiden, der hier maßgeblich hilft. Gerade für Anfänger geht es bei der Brokerwahl also um viel mehr als nur Handelsangebot, Kosten und Konditionen. Da aber Neulinge noch gar nicht wissen können, was für sie die beste Lösung darstellt, führt der Weg über einen Brokervergleich besonders schnell und zufriedenstellend zum Ziel.

Denn online werben immer mehr Forex- und CFD-Broker um neue Kunden, und wer sich noch nicht auskennt, ist von der Fülle der Anbieter rasch regelrecht erschlagen. Im Brokervergleich werden die besten Broker nach nachvollziehbaren Kriterien in rund zehn Kategorien getestet und bewertet. Auf der Grundlage dieser Bewertung findet ein Ranking statt, mit dem die Testsieger ermittelt werden. Genau unter die Lupe genommen werden dabei Lizenz und Regulierung des Brokers, Art und Umfang der Einlagensicherung, das Portfolio und seine Zusammensetzung und natürlich die beim Trading anfallenden Kosten. Die Konditionen sollen zumindest für einen Teil bzw. ein Kontomodell auf die Bedürfnisse von Einsteigern ausgelegt sein, und im besten Fall gibt es Schulungsangebote und ein Demokonto.

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Bilderquelle: Who is Danny/ shutterstock.com

CFD-Trading lernen von Anfang an

Nicht wenige Broker bieten Neukunden Schulungsangebote, denn auch der Broker zieht nutzen aus einer hauseigenen Trading-Akademie und lässt sich die Bildungsressourcen oft einiges kosten. Ein Forex- und CFD-Broker kann sich mit Lernhilfen als seriöser, kompetenter Partner erweisen, stärkt die Kundenbindung und profitiert überdies von den Handelsaktivitäten der Trader, die die Schwelle zum Erfolg überschreiten. Daher sind Lerninhalte bei manchen Anbietern von sehr guter Qualität und sollten von Einsteigern intensiv genutzt werden.

Ein gut strukturiertes Schulungsangebot ist bisweilen sogar auf unterschiedliche Kenntnisstufen ausgerichtet und nutzt verschiedene mediale Formen, um die Lektionen anschaulich zu vermitteln. So werden die Software, aber auch die Chartanalyse gern in Lernvideos präsentiert, die auch für beispielhafte Strategien zum Einsatz kommen. Komplexere Wissensbereiche vermitteln E-Learning Kurse und Einzelthemen werden in interessanten Echtzeit-Webinaren aufgegriffen. Hinzu kommen Marktnachrichten und Analysen, Trading-Signale, Wirtschaftskalender, Rechner und weitere Tools, die dem Trader stets aktuelle Informationen vermitteln.

Für praktische Übungen gibt es das Demokonto, bestückt mit Spielgeld, aber ansonsten eine realistische Handelserfahrung. In der Demo kann sich der Nutzer ganz auf das Lernen fokussieren, denn Verluste wirken sich nicht auf den eigenen Geldbeutel aus. Beliebt ist auch die Möglichkeit, im sogenannten Social Trading von erfolgreichen Vorbildern zu kopieren, im Stil sozialer Medien. So lernen Anfänger auf praktische Weise rascher und erhalten durch erste profitable Trades außerdem einen Motivationsschub. Wie schnell – oder langsam – der Einzelne sich das Wissen für den Handel aneignet, ist jedem Trader selbst überlassen, doch generell sind Bildungsressourcen beim Broker eine große Hilfe.

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Fazit: Starlink Aktie börslich oder außerbörslich handeln

Wenn die Starlink Aktie irgendwann in näherer oder fernerer Zukunft börsennotiert ist, steht sie Anlegern für die direkte Investition zur Verfügung, aber auch für die Kursspekulation mit CFDs. Die Entscheidung für Aktiendepot oder Daytrading fällt anhand der persönlichen Anlagestrategie und Risikoneigung, aber in beiden Fällen profitieren private Anleger von einer guten Kenntnis der Finanzwelt und der Wahl eines seriösen Brokers.

Ein Brokervergleich oder Depotvergleich erleichtert Einsteigern die Entscheidung für einen Anbieter, der ihren Zielen entgegenkommt und mit transparenten Konditionen überzeugen kann. Ins Detail gehen neben dem Broker-Ranking dann Testberichte, mit denen Leser näheres über Produkte und Leistungen erfahren. Wer gerade erst den Handel aufnimmt, sollte darauf achten, dass der Aktien- oder CFD-Broker mit Bildungsressourcen unterstützt und ein Demokonto oder Musterdepot für erste Schritte anbietet. Mit der Vorbereitung durch solche Lernhilfen fühlen sich Anfänger sicherer, vermeiden gängige, nicht selten kostspielige Fehler und können rascher erste lohnende Strategien auf die Werentwicklung der Starlink Aktie entwickeln.

Zwar steht der genaue Zeitpunkt für den IPO noch nicht fest, so dass die Wartezeit noch ein Quartal, aber auch einige Jahre betragen kann – doch ausgehend von den erfolgreichen Vermarktungstaktiken des Tesla-CEOs Elon Musk können interessierte Anleger davon ausgehen, dass sich auch Starlink zu einer lukrativen Angelegenheit entwickeln wird.

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