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Bei S Broker ab sofort DAX Mini-CFDs handeln

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Im Dezember 2016 führte der Sparkassenbroker, den meisten wohl unter dem Namen „S Broker" bekannt, Mini-CFDs auf den DAX ein. Oder um genauer zu sein: Der Broker führt sie wieder ein.

Seit 2011 können Kunden des Sparkassenbrokers auch CFDs handeln. Mitte 2013 vollzog S Broker einen Relaunch der CFD Handelsplattform. Im Zuge dessen wurden auch Mini-CFDs auf den DAX, Dow Jones und Nikkei angeboten. 2015 wechselte der Online Broker seinen Market Maker. Die CeFDex GmbH wurde durch die Commerzbank AG ausgetauscht. Im Zuge des Wechsels gab es einige Änderungen, wozu auch der Wegfall von Mini-CFDs auf DAX und andere Indizes gehörte.

Am 06. Dezember 2016 wurden die Mini-CFDs auf den DAX wieder neu eingeführt. Mindestens 2 Mini-CFDs müssen gehandelt werden. Für CFD Händler bringt das viele Vorteile mit sich. Vor allem das Risiko- und Money-Management lässt sich so viel leichter steuern.

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Jetzt neu beim Sparkassenbroker: Mini-CFDs auf den DAX

Was sind Mini-CFDs?

Mini-CFDs sind kleinere Kontrakte als die regulären CFD Kontraktgrößen. Bei S Broker bedeutet die Einführung, dass Trader jetzt schon ein Zehntel der normalen DAX Kontrakte handeln können.

Ein DAX Kontrakt heißt: 1 Punkt Bewegung entspricht 1 Euro Gewinn oder Verlust. Bei einem Mini-CFD auf den DAX entspricht das nur noch 10 Cent Gewinn/Verlust je 1 Punkt Bewegung im Index. So können Trader viel dynamischer auf Bewegungen des Index reagieren.

  • Mini-CFDs auf den DAX entsprechen nur einem Zehntel des normalen DAX-CFDs

Ein weiterer Vorteil ist der geringere Kapitaleinsatz. Gerade bei Indizes, wie zum Beispiel dem Dow Jones, muss relativ viel Kapital hinterlegt werden, um einen „normalen" Kontrakt zu handeln. Das hängt mit dem aktuellen Kursstand des jeweiligen Basiswerts zusammen. Das trifft beispielsweise auch auf den Nikkei zu. Mit Mini-CFDs verringert sich das Handelsvolumen auf 10 Prozent. Dadurch können auch Kunden mit kleineren Konten besser CFDs handeln.

WEITER ZU SBROKER: www.sbroker.de

Unterschied „normaler" CFD und Mini-CFD auf DAX

Wir möchten an dieser Stelle den Unterschied zwischen dem Handel mit regulären CFDs und Mini-CFDs am Beispiel des DAX verdeutlichen:
DAX Kurs: 10.000 Punkte
Margin: 2 Prozent

Kauf: 10 CFDs
Kapitaleinsatz: 10 CFDs x 10.000 x 2% = 2.000 Euro

Kauf: 10 Mini-CFDs
Kapitaleinsatz: 10 Mini-CFDs x 10.000 x 0,1 x 2% = 200 Euro

Beim Kauf von Mini-CFDs wird lediglich ein Zehntel (oder 0,1) der regulären Kontraktgröße gehandelt. Bei S Broker müssen mindestens 2 Mini-CFDs gehandelt werden, was – bei diesem Beispiel – ein Kapitaleinsatz von 40 Euro bedeutet. Bei „teuren" Indizes, wie dem Dow Jones, wird der Unterschied noch deutlicher. Natürlich verändert sich damit auch das Chance-Risiko Profil.

Effektiveres Risiko- und Money-Management möglich

Durch den geringeren Kapitaleinsatz kann die Handelssumme nicht nur geringer gehalten, sondern das Kapital kann auch viel gezielter eingesetzt werden. So können beispielsweise 25 Mini-CFDs gehandelt werden, was vorher nicht möglich war. Vorher mussten 2 oder 3 CFDs gekauft werden. Somit können Trader auch leichter Teilgewinne mitnehmen. Zum Beispiel könnten sie nach einer gewissen Zeit einfach 15 Mini-CFDs verkaufen. Auch Positionsvergrößerungen (Pyramidisieren) ist so viel einfacher geworden.

S Broker bietet Referenzmarktgarantie

Doch Mini-CFDs ist nicht das einzige was S Broker in Sachen Differenzkontrakte zu bieten hat. Alle Kunden des Sparkassenbrokers erhalten über den Market Maker Commerzbank eine Referenzmarktgarantie. Diese bezieht sich auf alle DAX 30 und EuroStoxx 50 Aktien. In der Praxis bedeutet das, dass der Trader eine Ausführung wie am Referenzmarkt oder besser erhält. Der Referenzmarkt für DAX 30 Aktien ist beispielsweise XETRA.

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Aktionen, Bonusangebote, niedrige Ordergebühren: Es gibt viele Gründe die für S Broker sprechen.

Keine S Broker Nachschusspflicht

Ob Kunden mit „normalen" CFDs oder mit Mini-CFDs handeln, bei S Broker gibt es im CFD Handel keine Nachschusspflicht. Was ist darunter zu verstehen? Die Hebelwirkung wird durch einen Kredit des Brokers ermöglicht. Dadurch muss der Trader nur einen Bruchteil (CFD Margin) des gehandelten Volumens hinterlegen. Das kann jedoch dazu führen, sofern der Kurs gegen den Händler läuft, dass der Verlust größer wird als das vorhandene Handelskapital. In diesem Fall müsste der Trader Kapital „nachschießen". (Mehr dazu: Was sind CFDs?)

Sollte jedoch das S Broker CFD Konto einmal tatsächlich ins Minus rutschen, verpflichtet sich S Broker, bzw. der Market Maker Commerzbank, die Differenz auszugleichen. Kunden können daher niemals mehr Geld verlieren, als was sie eingezahlt haben.

Allerdings bedeutet das auch, dass der Online Broker Positionen zwangsweise schließen kann. Dabei erfolgt zuvor, sofern die Marktgegebenheiten das zulassen, ein 2-stufiger Margin Call:

  • Margin Call I: Margin-Anforderung >= 80% des CFD Handelskapitals
  • Margin Call II: Margin-Anforderung >= 90% des CFD Handelskapitals
  • Automatisches Glattstellen: Margin >= 100% des CFD Handelskapitals

WEITER ZU SBROKER: www.sbroker.de

S Broker Preise im CFD Handel

Die Gebühren im CFD Handel setzen sich aus 3 Komponenten zusammen: Transaktionskosten (Kommission), Finanzierungskosten (bei Halten über Nacht) und dem Spread. Kommissionen fallen beim Sparkassenbroker wie folgt an:

  • CFDs auf Aktien: 0,1%
  • CFDs auf DAX-Futures: 0,01%
  • CFDs auf andere Index-Futures: 0,01%

Die Mindestgebühr beträgt dabei 8,99 Euro und maximal 54,99 Euro. Die genannten Gebühren fallen je Kauf und Verkauf an. Keine Kommission gibt es bei CFDs auf Indizes, Rohstoffe, Edelmetalle, Zins-Futures und Währungen. Da der Großteil der Kunden CFDs, oder in Zukunft möglicherweise Mini-CFDs, auf den DAX handelt, fällt für sie außer dem Spread und den Finanzierungskosten keine weiteren Gebühren an. Die Kommissionen beziehen sich nur auf Aktien und Index-Futures.

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Mit den S Broker Sparplänen heute schon das Vermögen von morgen aufbauen.

S Broker bietet sämtliche Wertpapierdienstleistungen

Der Broker der Sparkassen bietet nicht nur den CFD Handel. Sämtliche Wertpapierdienstleistungen können Kunden hier in Anspruch nehmen. Vom ETF Handel, über Anleihen, Aktien, Fonds bis hin zum Handel mit Zertifikaten. In unserem S Broker Depot Test konnten wir dem Anbieter fast die volle Punktzahl geben. Im Aktiendepot Vergleich zeigt sich, dass der Anbieter zwar nicht der preiswerteste Broker ist. Allerdings belegt er immer noch einen der vorderen Plätze.

Darum entscheiden sich Kunden für S Broker

  • Keine Mindesteinlage
  • Umfangreiches Sparplanangebot
  • Zertifikate- & ETF-Sparpläne teilweise ohne Ordergebühren
  • Flat Fee Aktionen mit ausgewählten Emittenten
  • Viel-Trader Rabatt bis 80 Prozent

WEITER ZU SBROKER: www.sbroker.de

Hervorragende Bewertungen erhält S Broker immer wieder für das umfangreiche und qualitativ hochwertige Sparplanangebot. Sparpläne gab es früher nur für Fonds. Doch längst haben ETFs und Zertifikate Einzug in die Wertpapierlandschaft gehalten. Auch in Aktien aus dem DAX, MDAX, SDAX, TecDAX und weitere internationale Indizes kann per Sparplan investiert werden. Die Gebühr beläuft sich hier auf 2,5 Prozent vom Handelsvolumen.

s broker sparplan angebotUmfangreiches und qualitativ hochwertiges Sparplanangebot.

Weitere interessante Sparplan-Angebote sind:

  • wikifolio Zertifikate-Sparpläne bis 500 Euro Rate gratis
  • Deka ETF-Sparpläne bis 500 Euro Rate kostenfrei
  • ComStage ETF- & ETC-Sparpläne bis 200 Euro Rate gratis
  • Sparpläne von ETF Securities bis 200 Euro Rate gebührenfrei

Der Viel-Trader Rabatt: Bis 80% Ordergebühren sparen

Je mehr ein Kunde handelt, desto mehr verdient der Broker daran. Daher sind die Anbieter sehr daran interessiert, Heavy Trader oder Viel-Trader an sich zu binden. Das stärkste Mittel um das zu erreichen, ist die Senkung von Ordergebühren. Minimale Unterschiede wirken sich hier aufs Jahr hochgerechnet außerordentlich auf die Performance aus. Händler, die mehrere tausend Orders im Jahr aufgeben, müssen auch darauf achten. Die regulären Konditionen im Wertpapiergeschäft sind:

  • Orderprovision: 4,99 Euro plus 0,25% vom Orderwert
  • Zzgl. Handelsplatzentgelt zwischen 0,49 und 14,99 Euro
  • Zzgl. Abwicklungsentgelt: 0,49 Euro
  • Minimumprovision: 8,99 Euro
  • Maximumprovision: 54,99 Euro

Kunden, die mindestens 100 Trades im Jahr tätigen, werden von S Broker belohnt. Sie erhalten einen Rabatt auf die Ordergebühren. Die Höhe des Rabatts richtet sich dabei nach der Anzahl der im Vorjahr getätigten Trades (vierteljährliche Überprüfung). Bei 100 Trades jährlich gibt es 10 Prozent Rabatt. Ab 5.000 Trades pro Jahr, erstattet S Broker 80 Prozent der Ordergebühren. Der Grundpreis von 4,99 Euro kann jedoch auch nicht durch den Viel-Trader Rabatt unterschritten werden. Trades im CFD Handel, Sparpläne und Fondskäufe werden nicht mit berücksichtigt.

WEITER ZU SBROKER: www.sbroker.de

Fazit: Sparkassenbroker hält Schritt

Die Digitalisierung hält nicht nur in unserem Leben Einzug. Auch im Online Trading führt sie dazu, dass Broker schnell Schritt halten müssen, wenn sie keine Kunden verlieren wollen. Der Konkurrenzkampf zwischen den Unternehmen ist außerdem groß. Die Einführung der Mini-CFDs auf den DAX ist daher eher eine logische Konsequenz, als eine Überraschung. Doch es zeigt, dass S Broker Schritt hält. Im CFD Broker Vergleich wird das den Anbieter weiter nach vorn bringen.

Das Angebot an Sparplänen ist exzellent. Damit wird vor allem die Zielgruppe angesprochen, die sich durch monatliche Beträge einen Vermögen aufbauen möchte. Das Angebot an Mini-CFDs macht den Broker auch für Trader mit kleineren Konten attraktiv. Und Bestandskunden können jetzt viel dynamischer im Handel agieren.

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Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich war nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und einem BWL-Studium 6 Jahre lang im Finanzsektor tätig. Dieses Wissen nutzt er seit einigen Jahren nun für seine freiberufliche Tätigkeit als Finanzredakteur
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