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Optimale Steuerung der Portfolios: Robo-Advisor mit Frühwarnsystem

TESTSIEGER ROBO ADVISOR
  • Nobelpreisprämierter Handelsansatz
  • Extrem günstige Gebühren
  • Automatische Geldanlage ohne viel Zeitaufwand
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Robo Advisors sind die Zukunft der Geldanlage, wenn es nach den Anlegern der neuen Generation geht. Unterstützung durch Computerprogramme zu erhalten, ist dabei keine neue Idee. Doch nun gibt es den ersten Aktien-Robo-Advisor, der sogar über ein sentimentbasiertes Frühwarnsystem verfügt. Interessant zu wissen ist, was genau das eigentlich bedeutet.

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Robo-Advisor: Was bedeutet dies?

Die neue Generation der Investition in Aktien basiert auf der Nutzung von einem Robo-Advisor. Hierbei handelt es sich um eine technische Unterstützung, die für die Zusammenstellung und Verwaltung von einem Portfolio genutzt werden kann. Die automatisierten Prozesse sollen dafür sorgen, dass die Vermögensverwaltung auf einem rein professionellen Faktor erstellt wird. Die technischen Helfer lassen sich von Gefühlen nicht beeindrucken. Sie prüfen lediglich die Vor- und Nachteile der einzelnen Anlagen, die Chancen und Risiken und sorgen so dafür, dass eine sehr gute Diversifikation stattfinden kann. Ganz nebenbei profitieren Anleger auch noch davon, die Verwaltung von ihrem Vermögen abgeben zu können, wenn sie das möchten. Tatsächlich möchten dies jedoch viele Anleger auch nicht und nutzen den Robo-Advisor vor allem als Unterstützung bei der Suche nach den passenden Aktien.

Wichtig zu wissen ist, dass die Advisor auf der Basis von Algorithmen arbeiten. Hier liegen also technische Prozesse zugrunde, die auf eine bestimmte Auswahl an Informationen zurückgreifen. Das Angebot für einen Robo-Advisore für das Portfolio ist begrenzt. Die meisten Webseiten, die eine solche Hilfe zur Verfügung stellen, haben jedoch einen sehr großen Pool an Aktien, aus denen gewählt werden kann. Selbst wenn der Anleger sich die Zeit nimmt und auf die Suche nach passenden Wertpapieren geht, ist er kaum in der Lage, solch ein Angebot zu überblicken, wie es die technischen Helfer können.

Banque Cramer & Cie SA gehen den Schritt in die Zukunft

Einer der Anbieter für Robo Advisor ist auch die Banque Cramer & Cie SA. Diese hat nun in einer Pressemitteilung verlauten lassen, dass es einen neuen Robo-Advisor gibt. Dieser ist ausgestattet mit einem News-Sentiment-basierten Frühwarnsystem. Wer als Kunde der Bank auf die technische Unterstützung zurückgreift, der kann nun von dieser Ausstattung profitieren. Der Vorteil liegt darin, dass sich Trends und auch Stimmungen am Markt deutlich besser erkennen lassen. Dies ist notwendig, um die aussichtsreichen Anlagemöglichkeiten nutzen zu können. Für das eigene Portfolio bedeutet die neue Ausstattung eine noch einfachere Steuerung mit höchstmöglichen Erfolgen.

Die Banque Cramer & Cie SA hat ihren Sitz in der Genf und agiert als eine Privatbank. Der Aktien-Robo hat den Namen „primeSelector“ und wurde in den Risikoindikator SentiLab eingebunden. Der Indikator wurde durch YUKKA Lab entwickelt. Ziel ist es, die Schwankungsbreiten zu verringern und die Performance zu erhöhen.

Ginmon bietet zahlreiche Vorteile

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Mehr Erfolg mit YUKKA

Hinter YUKKA Lab verbirgt sich ein Berliner Startup, das als Technologieführer im Bereich der Volltext-Sentimentanalyse zählt. So verweist Placido Albanese darauf, dass die Absicherungssignale von YUKKA deutlich effektiver sind, als verwendete traditionelle Methoden. Albanese ist der Chief Investment Officer der Schweizer Privatbank. Er gibt den Hinweis, dass die Signale gerne auch verwendet werden um als Absicherungs-Overlay zu dienen. Für ein Multi-Asset-Portfolio oder auch für ein Aktienportfolio ist dies eine sehr große Hilfe. Anleger sind ständig auf der Suche nach dem optimalen Gleichgewicht zwischen Risiko und Rendite. Dies ist mit viel Arbeit verbunden und auch mit ein wenig Fingerspitzengefühl. Die Abschätzung des Risikos braucht zudem ein gewisses Grundwissen für den Markt, das gerade Einsteigern fehlt. Durch die Verwendung von Signalen des Robo-Advisors kann sich das Verhältnis deutlich verbessern.

Dies entbindet natürlich den Anleger nicht davon, auf eine breite Diversifikation zu achten. Die Streuung des eigenen Kapitals ist eine Grundlage des Money-Managements und allein aus diesem Grund schon ein wichtiger Faktor. Wer sicherstellen möchte, dass er sein Geld nicht verliert und ein Risiko auch abfangen kann, der braucht ein breit aufgestelltes Portfolio. Doch gerade die Zusammenstellung von diesem Portfolio ist ein Faktor, der viel Arbeit bereitet. Die Erstellung einer Strategie nimmt Zeit in Anspruch. Dies ist einer der Punkte, warum Robo-Advisor so gerne genutzt werden.

YUKKA Lab hat sich der Aufgabe angenommen, die Wirtschafts- und Finanznachrichten zu analysieren. Dafür wird eine professionelle Technologie verwendet. Durch die Analyse ist es möglich, die Stimmungen am Markt zu erkennen.

Ausprobieren schadet nicht. Die Veränderungen beim Tool der Banque Cramer sind für Anleger auf jeden Fall interessante News. Wer bereits bei der Bank ein Portfolio hat und den Robo-Advisor verwendet, der kann die Neuerung ganz ohne Probleme direkt testen. Aber auch Neukunden, die sich jetzt erst dafür entscheiden, bei der Privatbank ein Depot zu eröffnen, werden möglicherweise die Chance nutzen und zurückgreifen auf die neue Technik, die für detaillierte Analysen sorgen soll. Da es sich um diese erste Variante dieser Art auf dem Markt handelt, ist damit zu rechnen, dass das Interesse am Angebot groß ist.

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Warum die Marktstimmung so wichtig ist

Natürlich haben die Entwicklungen erst dann einen Einfluss auf das eigene Portfolio, wenn sie an der Börse angekommen sind. Erfahrungswerte haben jedoch gezeigt, dass die Marktstimmung in der Regel einige Wochen vor den Veränderungen an der Börse umschlägt. Wer also sehr sensibel reagiert und sich mit den Veränderungen am Markt beschäftigt, der wird feststellen, wenn hier etwas passiert. Häufig haben Anleger jedoch weder die Zeit noch den detaillierten Blick, um auch kleine Veränderungen erkennen zu können. Für diesen Fall ist das Programm eine sehr gute Unterstützung. Durch das Zusammenspiel von primeSelector und SentiLab haben Anlegern nun die Möglichkeit, die Technologie als Unterstützung für die Anlage zu nutzen.

Und was ist der Vorteil für Banque Cramer? Zufriedene Kunden mit erfolgreichen Portfolios sind natürlich auch für die Bank von Interesse. Wer mit seiner Anlage eine hohe Rendite erhält, der wird diese Rendite vielleicht auch wieder investieren. So steigt das Einkommen der Bank ebenfalls.

Verfügbare Anlageklassen bei Ginmon

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Robo-Advisor im Detail – die drei verschiedenen Varianten

Die Neuerungen im Bereich der Robo Advisors sind ein interessanter Punkt. Wer sich bisher jedoch mit der Thematik noch gar nicht beschäftigt hat, der steht vor der Frage, wie und in welcher Form die technischen Helfer eine Unterstützung für das eigene Portfolio bieten können. Grundsätzlich wird dabei zwischen drei verschiedenen Modellen entschieden, von denen Anleger profitieren können. Der Robo-Advisor für verwaltete Depots wird besonders häufig in Anspruch genommen. Es handelt sich hierbei um ein Tool, das dem Anleger dabei hilft, sein Portfolio mit einem Gleichgewicht zwischen Risiko und Rendite zu erstellen und dieses auch zu verwalten. Das heißt, der Anleger kann sich grundsätzlich in den einzelnen Belangen auf den Advisor verlassen und braucht sich nicht groß um sein Portfolio kümmern. Diese Variante ist auch die Basis für die neue Technik. Natürlich haben Anleger noch immer die Möglichkeit zu schauen, ob sie mit den Anpassungen einverstanden sind oder wie sie die Ergebnisse aus der Analyse umsetzen. Die Zusammenstellung der Zukunft beläuft sich bei den Portfolios jedoch immer mehr auf das Wissen der Technik.

Wer direkt in Fonds investieren möchte, der kann sich auch für einen Robo-Advisor entscheiden, mit dem sich die Fonds prüfen lassen. Hier gibt es keine großen Unterschiede bei der Software im Vergleich zur Variante für Depots. Die Empfehlungen der Advisors sind jedoch ausschließlich auf Fonds bezogen. Das heißt, wer Interesse daran hat, sein Portfolio aus einzelnen Aktien zu bilden, der ist hier falsch. Wie hoch die Anteile der Aktien in den Fonds sind, ist abhängig von den gewählten Lösungen. Da der Robo-Advisor im ersten Schritt den Anleger einige Fragen beantworten lässt, erfolgt die Auswahl der angebotenen Fonds auf Basis der Antworten. Die Software verwaltet die ausgewählten Fonds auch.

Die dritte Variante ist das Beratungstool. Auch in diesem Fall handelt es sich um einen Robo-Advisor, allerdings übernimmt dieser nicht die Verwaltung des Portfolios, sondern steht bei der Auswahl lediglich beratend zur Seite. Dies ist interessant für Einsteiger, die sich noch nicht sicher sind, inwieweit sie die Technik verwenden möchten.

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Robo-Advisor mit integriertem sentimentbasierten Frühwarnsystem –  was sind die Nachteile?

Es klingt besonders interessant, was hier durch die Banque Cramer geboten wird und grundsätzlich ist es für die eigene Strategie ganz besonders hilfreich, bei der Analyse Unterstützung zu erhalten. Dennoch sollte dabei bedacht werden, dass ein Robo-Advisor immer auch Nachteile mit sich bringt. Technik hat heute den Ruf, sich nicht beirren zu lassen. Es wird damit geworben, dass sie sich nicht von Gefühlen leiten lässt und alles rein rational sieht. Das ist auf den ersten Blick natürlich ein Vorteil. Dennoch kann das Bauchgefühl teilweise eine wichtige Warnstufe sein. Wenn ein Anleger mit dem Bauchgefühl umzugehen weiß, profitiert er davon sogar. Dies geht verloren, wenn sich ausschließlich auf den Robo-Advisor verlassen wird.

Gerade die Möglichkeit, die Verwaltung der Portfolios in die Hände von einem Robo-Advisor zu legen, ist gefährlich. Sich zurücklehnen und dabei beobachten, wie die Technik das eigene Vermögen vermehrt, scheint der Traum von einem jeden Anleger zu sein. Doch was ist, wenn die Technik in ihrer standardisierten Ausstattung einen Fehler macht? Zudem ist auch die Technik nur darauf ausgelegt, Signale zwar zu erkennen. Es ist aber noch immer eine Wahrscheinlichkeit vorhanden, dass sich die Tendenz nicht bewahrheitet. Experten empfehlen Anlegern daher, sich nicht komplett auf die Technik zu verlassen, sondern die Marktentwicklungen auch selbst im Auge zu behalten und zu reagieren, wenn es hier zu Veränderungen kommt.

 

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