Ripple Mining: keine Ripple Mining Software oder andere Aufwendungen erforderlich

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 17.08.2021


Ripple gehört zu den bekanntesten Kryptowährungen, hat aber mit Bitcoin und anderen bekannten Coins wenig gemein. Unterschiede gibt es nicht nur bei den Anwendungsbereichen der Praxis, sondern vor allem bei der Blockchain. Während bei Bitcoin das Mining erforderlich ist, wird Ripple Mining nicht benötigt. Die XRP Coins wurden bereits im Vorfeld generiert und stehen deshalb schon für den Handel zur Verfügung. Ohne Ripple Coin Mining können die Trader die Coins beispielsweise an Krypto Börsen erwerben oder gratis bei Faucets verdienen.

  • Ripple Mining wird aufgrund des Algorithmus nicht notwendig
  • 100 Milliarden XRP wurden bereits fertig generiert
  • XRP mindestens zwölf Monate im Wallet Vorverkauf halten und Steuern sparen
  • Trader können XRP gratis mit Faucets verdienen

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Ripple Mining: Anleitung für XRP-Profite

Bitcoin und die vielen andere Kryptowährung haben ein ganz besonderes System, wie Transaktionen verarbeitet werden. Dafür bedarf es andere User, welche als Miner die Transaktionen verarbeiten und dafür ihre Rechenleistung bereitstellen. Für diesen Aufwand gibt es Coins als Belohnung. Allerdings gibt es auch Internetwährungen, bei denen das Mining nicht erforderlich ist, da die Coins beispielsweise bereits alle generiert wurden oder der Rhythmus auf anderer Technologie beruht. Stellt sich die Frage, ob Ripple Mining überhaupt notwendig ist und wenn ja, wie es funktioniert.

Ripple Mining

Ripple Coin Mining – notwendig oder nicht?

Möchten die User auch mit Mining Ripple Coins verdienen und diese nicht etwa mit Eigenkapital bei Krypto Börsen erwerben, so müssen wir alle Nutzer enttäuschen: Bei Ripple ist aufgrund der anderen Blockchain-Technologie kein Mining erforderlich. Das maximale Angebot von 100 Milliarden Ripple wurde bereits zu Beginn erstellt, sodass keine neuen Coins durch User generiert und die Transaktionen dafür verarbeitet werden müssen. Die Aufteilung der bereits generierten Ripple funktioniert nach einem strengen Prinzip:

  • 20 Milliarden Ripple werden einzeln gehalten
  • 80 Milliarden Ripple werden durch Ripple Labs gehalten, wobei eine Verteilung durch das Ripple Unternehmen erfolgt

Die User brauchen beispielsweise keine Ripple Mining Software, sondern lediglich den Zugang zu einer Krypto Börse, um die Coins zu erwerben. Da bereits im Umlauf befindlichen Ripple von anderen Usern immer wieder zum Kauf angeboten werden, findet der Besitzerwechsel mit dem nötigen Eigenkapital vergleichsweise schnell statt.

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Kein Ripple Coin Mining, dafür Trading an Börse

Bei Bitcoin und Co. nutzen die User tatsächlich die Möglichkeit, durch das Mining in den Besitz der Coins zu gelangen. Da es bekanntermaßen kein Ripple Mining Deutsch gibt, müssen natürlich alternative Möglichkeiten her, damit die Trader sich die Entwicklungen von Ripple zu Nutze und die Coins bestenfalls gewinnbringend verkaufen können. Stellt sich die Frage, wie leicht das funktioniert.

Den einfachsten Weg, um Coins zu erwerben, bieten die Krypto Börsen, welche mittlerweile in großer Zahl vertreten sind. Damit die Trader eine geeignete Börse finden, empfehlen wir, aufgrund der vielen verschiedenen Anbieter einen kostenlosen Vergleich anzustreben. Bei der Gegenüberstellung der Krypto Börsen kann es hilfreich sein, wenn sich die Trader beispielsweise die folgenden Kriterien näher anschauen:

  • Krypto-Angebote
  • Trading-Volumen
  • Handelskosten
  • Zahlungsmöglichkeiten
  • Serviceleistungen

Ripple Coin Mining

Das Trading-Angebot kann bei den Börsen erfahrungsgemäß deutlich variieren. Allerdings gehört Ripple zu den Top 3 Kryptowährungen, sodass nahezu alle bekannten Börsen Coins im Angebot haben. Die Preise können jedoch variieren, denn das Trading-Verhalten der registrierten User bestimmt auf der Börse den Preis. Damit die Händler tatsächlich zu einem attraktiven Preis Ripple erwerben können, empfehlen wir sogar, mehrere Exchanges parallel zu vergleichen und den tagesaktuellen besten Preis zu nutzen.

Die Kontoführung bei den Krypto Börsen ist erfahrungsgemäß kostenlos, sodass sich die Händler bei mindestens zwei Krypto Börsen anmelden können und damit leichteres Spiel bei dem direkten Vergleich haben.

Variable Zahlungsmöglichkeiten

Unterschiede gibt es bei den Exchanges auch bei den Angeboten Zahlungsmöglichkeiten. Einige Börsen stellen beispielsweise die Zahlungen mit Fiat-Geld und Kryptowährungen zur Verfügung, andere konzentrieren sich wahlweise auf Fiat-Geld oder die Einzahlungen mit Kryptowährungen.

Möchten die Händler sich die Flexibilität bewahren, empfehlen wir natürlich die Handelsaktivitäten bei Krypto Börsen, die Fiat-Geld und Kryptowährungen gleichermaßen als Zahlungsmittel anbieten. Bei den Zahlungsdienstleister mit Euro, USD und Co. haben sich vor allem die folgenden Möglichkeiten bei vielen Börsen bewährt:

  • Kreditkarten (Visa und MasterCard)
  • Elektronische Geldbörsen (Neteller und Skrill)
  • Banküberweisung

Bei den Zahlungsdienstleister ist zu beachten, dass sie sich hinsichtlich ihrer Laufzeit und den möglichen Zusatzkosten unterscheiden. Besonders lange dauert die Kontokapitalisierung mit der Banküberweisung, denn abhängig von den involvierten Kreditinstituten kann das Kapital schon einmal fünf Werktage unterwegs sein. Deutlich schneller klappt die Kontokapitalisierung mit Kreditkarte oder elektronischen Geldbörsen.

Einige Krypto Börsen bieten auch die Kontokapitalisierung mittels Sofortüberweisung. Die Zahlungen erfolgen dann ebenfalls über den Banktransfer, allerdings mit einem separaten Dienstleister deutlich schneller.

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Kontokapitalisierung mit Kryptowährung

Die Kontokapitalisierung mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen kann ebenfalls interessant sein, wenn die Trader bereits in ihrem Wallet Coins besitzen. Lässt sich beispielsweise auch mit Bitcoin andere Kryptowährungen bei vielen Börsen erwerben. Ob die Investition mit Fiat-Geld oder der Kryptowährung besser geeignet ist, hängt vom jeweiligen Kurs ab. Damit die Trader die optimalen Handelsmöglichkeiten nutzen, empfehlen wir, sich die Option für die Investition mit Fiat-Geld UND Kryptowährung offen zu halten.

Mining Ripple

Wallet wird auch ohne Ripple Mining benötigt

Für das Mining brauchen die User nicht nur die Rechenleistung, um die Transaktionen zu verarbeiten, sondern auch das Wallet ist notwendig. Darin werden die verdienten Coins beim Bitcoin Mining gesammelt und verwaltet. Es gibt zwar nicht die Möglichkeit zum Ripple Coin Mining, dennoch wird für die Handelsaktivitäten beim Broker ein Wallet notwendig.

Da die Coins dort direkt gekauft oder verkauft werden, müssen sie auch irgendwo eine sichere Verwaltung finden. Deshalb müssen die Trader mit der Registrierung des Trading-Accounts auch die Verknüpfung mit einem Wallet vornehmen. Es gibt sogar einige Krypto Börsen, die ihren Anlegern direkt mit der Kontoeröffnung als Serviceleistung ein kostenloses online Wallet zur Verfügung stellen.

Unterschiede bei Wallet-Arten

Wer sich mit den Krypto Wallets näher befasst, stellt schnell fest, dass es verschiedene Modelle gibt:

  • Hardware Wallet
  • Mobiles Wallet
  • Desktop Wallet
  • Paper Wallet

Die Unterschiede liegen vor allem bei der Funktionalität und dem Sicherheitsniveau. Das Hardware und Paper Wallet gehören zu den sogenannten kalten Speichermethoden. Ihr Vorteil: Sie sind nicht mit dem Internet verbunden und bieten damit maximalen Schutz. Hacker haben gar keine Chance, Zugriff zum Wallet zu erlangen und die Ripple zu stehlen.

Allerdings haben diese kalten Speichermöglichkeiten noch einen Nachteil, zumindest das Hardware Wallet: Es erfordert einen einmaligen Investitionsbetrag für die Anschaffung. Dafür erhalten die User ein Wallet, welche sogar mehrere verschiedene Kryptowährungen sicher verwalten kann. Auch die Größe ist besonders komfortabel, denn das Hardware Wallet sieht ähnlich aus wie ein USB-Stick.

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Paper Wallet sorgt kostenfrei für maximale Sicherheit

Möchten die Trader kein Kapital aufwenden, um das Hardware Wallet zu erwerben, bleibt noch das Paper Wallet für einen hohen Sicherheitsstandard. Es muss allerdings online mit einem Generator erstellt und dann auf ein Stück Papier ausgedruckt werden. Wer möchte, kann das Paper Wallet noch selbst handschriftlich erstellen, das ist allerdings aufgrund der langen Zeichenfolge der Wallet-Adresse weniger empfehlenswert, da durch das aufschreiben schnell Fehler entstehen können.

Damit der Stück Papier nicht zerknittert oder durch andere Einflüsse beschädigt wird, empfehlen wir, es möglichst sicher zu verwahren und bestenfalls mit einer Schutzfolie für den Transport zu versehen.

Ripple Mining Deutsch

Heiße Speichermöglichkeiten als kostenlose Alternative

Die heißen Speichermöglichkeiten werden von vielen Anlegern besonders aufgrund der einfachen Anwendung und kostenlosen Nutzung geschätzt. Allerdings müssen sich die Wallet-Inhaber immer bewusst sein, dass sie diese Vorzüge mit einem geringeren Sicherheitsstandard bezahlen. Es gibt natürlich Möglichkeiten, um das online Wallet sicherer zu machen.

Dafür steht die 2-Faktor-Authentifizierung als Erhöhung der Sicherheitsebenen zur Auswahl. Auch das Vermeiden öffentlicher Netzwerke sorgt für zusätzlichen Schutz, den gerade der Zugriff über die Netzwerke in Cafés oder anderen öffentlichen Orten ist häufig kaum gesichert, sodass Hacker leichtes Spiel haben, um sich Zugang zum Wallet zu verschaffen und im schlimmsten Falle die Coins zu entwenden.

Statt Ripple Mining Pool lieber kostenlos bei Faucets registrieren

Der Handel beim Broker ist eine Möglichkeit, um mit Eigenkapital in den Besitz von Ripple zu gelangen. Allerdings möchten gar nicht alle Händler so viel investieren oder haben die Möglichkeiten dazu. Gibt es vielleicht sogar Alternativen, um die Coins ohne Eigenkapital in das Wallet zu bekommen? Wir haben natürlich den Test gemacht und Erstaunliches aufgedeckt.

Tatsächlich können die User einige Möglichkeiten nutzen, um gratis an Ripple zu gelangen. Dafür gibt es die sogenannten Faucets. Übersetzt heißt „Faucet“ aus dem Englischen „Wasserhahn“. Den Namen haben diese Websites oder mobile Anwendungen aufgrund ihrer Auszahlungsmodalitäten erhalten. Die Ripple Coins werden in kleinsten Mengen praktisch tröpfchenweise an die User ausgegeben.

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Ripple kostenlos sichern

Damit die Anwender der Faucets die Ripple überhaupt erhalten, müssen sie sich zunächst mit ihrer öffentlichen Wallet-Adresse anmelden. Weitere Registrierungen sind nicht erforderlich. Auch eine Hardware oder Software brauchen die Nutzer erfahrungsgemäß nicht, sondern können sofort über die Plattform starten.

Einige Faucets geben tatsächlich die Coins völlig kostenlos aus, ohne, dass die User dafür etwas tun müssen. Sie werden beispielsweise zu Werbezwecken ausgezahlt, um die Akzeptanz der Kryptowährung zu erhöhen und die Berührungsängste abzubauen.

Ripple Mining Pool

Coins für geringe Aufwendungen

Bei einigen Projekten müssen die User hingegen kleine Aufgaben erfüllen, die aber leicht von der Hand gehen und gar nicht lange dauern. So nehmen die Nutzer beispielsweise an Umfragen teil oder bewerten Spiele sowie andere Anwendungen. Dafür gibt es dann kleinste Ripple-Mengen in das Wallet ausgezahlt.

Steuern sparen mit Ripple Trading

Das Ripple Mining wird zwar für die Generierung der Coins nicht benötigt, trotzdem haben die User verschiedene Möglichkeiten, Ripple in ihren Besitz zu bringen und profitabel zu nutzen. Was geschieht eigentlich, wenn die Trader an den Krypto Börsen erfolgreich verkaufen und damit Gewinne erzielen? Von Wertpapieren und anderen Finanzinstrument wissen wir, dass die steuerliche Behandlung vom deutschen Gesetzgeber klar geregelt ist.

Bei Kryptowährungen hingegen gibt es keine einheitliche steuerliche Rechtsprechung, sondern bislang nur eine Empfehlung des Bundesfinanzministeriums. Sicher ist hingegen, dass der Verkauf der Coins aus dem Wallet unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei sein kann. Damit die Trader sich die Steuerzahlungen sparen, haben wir den Test gemacht, wie leicht es funktioniert.

Coins mindestens zwölf Monate im Wallet behalten

Als Grundlage für die Besteuerung der Gewinne aus dem Verkauf der Coins wird die Ein-Jahres-Regel angesetzt. Das bedeutet für die Trader, dass sie die Coins zwar innerhalb eines Jahres nach dem Kauf veräußern können, dafür aber für die Gewinne Steuern anfallen. Die Höhe des Steuersatzes richtet sich nach der individuellen Einkommenssituation der Trader.

Damit wird natürlich der eigentliche Gewinn geschmälert, was aber nicht sein muss. Schaffen die Trader es, die Coins mindestens zwölf Monate im Wallet zu verwahren, sind die Verkaufserlöse steuerfrei. Um die Coins über diesen langen Zeitraum sicher zu verwalten, ist natürlich maximaler Schutz bei der Wallet zu gewährleisten. Deshalb empfehlen wir dafür die kalten Speichermöglichkeiten in Form von Paper oder Hardware Wallet.

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Fazit: Statt Ripple Mining Coins auch gratis sichern

Ripple Coin Mining ist bei der Kryptowährung aufgrund des Algorithmus und der bereits fertig generierten Gesamtanzahl der Coins nicht notwendig. Dennoch haben die Händler natürlich mehrere Möglichkeiten, um in den Besitz der Coins zu gelangen und sie profitabel zu nutzen. Der einfachste Weg besteht darin, sich bei der Krypto Börse mit dem Trading-Account und dem nötigen Eigenkapital sowie dem Ripple Wallet zu registrieren.

Der Kauf kann zu einem günstigen Kurs realisiert werden, sodass die Trader die Ripple später leichter profitabel veräußern können. Bei der Handelsentscheidung helfen technische und fundamentale Analyse, denn sie zeigen optimale Trading-Chancen am Markt auf Basis der Trendentwicklung. Wer das Eigenkapital nicht für den Kauf investieren möchte oder kann, der hat eine weitere Möglichkeit: Gratis Coins durch Ripple Faucets sichern.

Dafür müssen die User häufig nur einfachste Aufgaben erledigen und bekommen dafür kleine Mengen an Ripple in das Wallet. Mit etwas Ausdauer und Durchhaltevermögen lassen sich so über einen längeren Zeitraum größere Ripple-Mengen im Wallet sammeln, die wiederum bei attraktiven Marktbedingungen profitabel veräußert werden können. Um sich die Steuern auf die Verkaufserlöse zu sparen, halten die User die Coins bestenfalls mindestens zwölf Monaten im Wallet.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com