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Ripple kaufen in Österreich – welche Tipps gibt es 2018?

ETORO INFORMATIONEN
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  • Mit 400:1 ein hoher maximaler Hebel
  • Trading-Plattform in über 20 Sprachen
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Inhaltsverzeichnis
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    Ripple kaufen in Österreich – die wichtigsten Details auf einen Blick

    • Ripple kann per Direktkauf und per CFD gehandelt werden.
    • Wer Ripple als CFD handeln möchte, benötigt einen Broker
    • Der Direktkauf wird bei einem Marktplatz abgehandelt.
    • Sicherheit sollte bei einem Handel oder bei einer Investition stets gegeben sein.
    • Investitionen in Ripple können beim aktuellen Kurs sinnvoll sein.

    Wie können Sie Ripple in Österreich kaufen?

    Wer die Kryptowährung Ripple handeln möchte, hat zwei unterschiedliche Optionen. Wie bereits erwähnt, können Ripple per Direktkauf und per CFD gehandelt werden. Wer Währungseinheiten direkt kaufen möchte, muss dies über einen speziellen Marktplatz tun. Dort können die Währungseinheiten erworben werden; anschließend werden sie in einer elektronischen Wallet gesichert. Die andere Möglichkeit ist der Handel per CFD. Dabei werden keine Währungseinheiten erworben, sondern der Anleger profitiert vom Kurs der Kryptowährung. In den folgenden Abschnitten werden beide Optionen näher erläutert und einige wichtige Details erklärt.

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    CFD-Handel mit Ripple – wo und wie wird gehandelt?

    Eine Investition per CFD ist für den Anleger immer dann eine gute Wahl, wenn er einen kurzfristigen Handel durchführen möchte. Beim Handel mit CFDs wird auf die Kursentwicklung der Kryptowährung gesetzt. Dieses Finanzinstrument ist so aufgebaut, dass die erworbenen Positionen innerhalb von nur wenigen Stunden beziehungsweise Tagen wieder abgestoßen werden. Nichtsdestotrotz ist es möglich, extrem hohe Renditen mit CFDs zu erwirtschaften, da bei diesem Finanzinstrument ein Hebel vorhanden ist. Dieser Hebel sorgt aber nicht nur für höhere Renditen, sondern gleichsam für ein höheres Verlustrisiko. Dies wird an einem kleinen Beispiel verdeutlicht:

    Art: Call (Das heißt, dass der Anleger auf einen steigenden Kurs setzt)
    Investition: 100 Euro

    Der Anleger setzt 100 Euro auf einen steigenden Kurs bei der Kryptowährung Ripple. Nun kann der Anleger den Hebel einstellen und bestimmen, wie hoch dieser sein soll. In diesem kleinen Beispiel wird ein Hebel von 1:10 verwendet. Damit kann der Anleger nicht nur 100 Euro am Markt bewegen, sondern 1.000 Euro. Wenn die Kryptowährung Ripple nun in der nächsten Zeit um 5 Prozentpunkte ansteigt, dann macht der Anleger einen Gewinn und kann die Position beenden. Wenn der Anleger Währungseinheiten in Ripple gekauft hätte, hätte er lediglich einen Gewinn von 5 Euro gemacht. Da allerdings mit CFD gehandelt wurde und ein Hebel genutzt wurde, kann er einen Gewinn von 50 Euro verbuchen. Der Anleger muss allerdings ebenfalls beachten, dass der Hebel für ein höheres Verlustrisiko sorgt. Das heißt, dass nicht nur die Rendite durch den Hebel steigt, sondern in gleichem Maß das Verlustrisiko.

    Fazit: Beim Handel per CFD werden keine Währungseinheiten des Ripple erworben, sondern es werden Investitionen in die Wertentwicklung dieser Kryptowährung gemacht. Ein Vorteil des Handels per CFD ist der Hebel, da mit diesem mehr Kapital am Markt bewegt werden kann als eigentlich vorhanden ist. Dadurch steigt zwar die Renditechance, jedoch auch das Verlustrisiko. Deswegen müssen Anleger hier besonders vorsichtig vorgehen. Das Risiko darf nicht unterschätzt werden.

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    Investitionen über Marktplätze und Börsen

    Wer nicht voll und ganz ins Risiko gehen möchte, kann sich für Direktkäufe entscheiden. Wer Währungseinheiten direkt kauft, spekuliert nicht nur auf die Wertentwicklung der Kryptowährung, er besitzt Einheiten der Kryptowährung. Mit diesen Einheiten könnte der Anleger theoretisch auch bezahlen, wenn ein Shop die Zahlung per Ripple zulässt.

    Marktplatz: Ein solcher Marktplatz für Währungseinheiten der Kryptowährung Ripple kann mit einem üblichen Marktplatz wie zum Beispiel eBay ganz gut verglichen werden, da hier ebenfalls Käufer und Verkäufer Angebote ins Internet stellen. Diese Angebote können wiederum andere Nutzer des Marktplatzes einsehen und Gebote für diese abgeben. Der Marktplatz dient also als Vermittler für Käufer und Verkäufer und stellt zusätzlich sichere Transaktionen zur Verfügung. Dafür verlangt der Marktplatz natürlich eine entsprechende Gebühr, um seine Kosten finanzieren und einen Gewinn verbuchen zu können.

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    Börse: Börsen für Kryptowährungen funktionieren ähnlich wie normale Börsen, da die Anleger ebenfalls eine Order aufgeben können. Diese Order wird anschließend automatisch von der Börse bearbeitet und innerhalb von wenigen Sekunden einem passenden Interessenten angeboten. Dadurch können Verkäufer und Käufer automatisch zusammengebracht werden. Die Gebühr ist bei einer solchen Börse etwas höher als bei einem Marktplatz, jedoch ist das Handeln mit den Währungseinheiten auf den Börsen deutlich einfacher. Der Unterschied zum Marktplatz besteht in der Vermittlung, da diese bei der Börse automatisch funktioniert.

    Ein wichtiger Punkt, den Anleger beachten sollten, ist, dass Preise unbedingt verglichen werden müssen, da an den Börsen unterschiedliche Preise gehandelt werden. Gerade bei der Kryptowährung Ripple sind die Unterschiede enorm groß. Deswegen sollte man darauf achten, die Währungseinheiten zum günstigsten Preis einzukaufen, um größtmögliche Gewinne verbuchen zu können.

    Fazit: Anleger können auf zwei verschiedene Arten in Ripple investieren. Zum einen kann Ripple per CFD gehandelt werden, was deutlich einfacher ist als der Direktkauf. Allerdings ist der Handel per CFD auch risikoreicher. Beim Handel per CFD profitieren die Anleger von der Wertentwicklung beziehungsweise Kursentwicklung der Kryptowährung. Wer lieber Währungseinheiten einkaufen möchte, kann dies über eine Börse oder einen Marktplatz tun. Die Währungseinheiten müssen anschließend in einer elektronischen Geldbörse gesichert werden, damit sie sicher vor Hackerangriffen sind.

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    Lohnt es sich, Ripple in Österreich zu kaufen?

    Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da diese Frage individuell zu beantworten ist. Für den einen Anleger lohnt sich bereits ein Investment, wenn ein paar Prozent Rendite möglich sind, der andere investiert erst, wenn deutlich höhere Renditechancen vorhanden sind.

    Im folgenden Abschnitt wird zudem erläutert, was die Kryptowährung Ripple überhaupt ist und welche Funktionen sie hat. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Geldsysteme der Moderne auf drei Faktoren beruhen: Staatsanleihen, Bargeld und Vertrauen. Dies kann man anhand seines eigenen Girokontos überprüfen – Kunden vertrauen der Bank, dass die Bank bei Bedarf das Geld auszahlen kann, das sich auf dem Konto befindet. Bei der Kryptowährung Ripple wird das Gleiche versucht und das Prinzip soll dementsprechend auf eine sogenannte Online-Währung übertragen werden. Bei Ripple handelt es sich um eine spezielle Kryptowährung, die einen etwas anderen Weg geht als zum Beispiel der Bitcoin. Ob sich ein Investment in Ripple lohnt, können Sie entscheiden, wenn Sie die folgenden Chancen abwägen:

    Kurs: Der Kurs ist ein entscheidendes Indiz dafür, ob sich eine Investition in diese Kryptowährung lohnt. Der Kurs lag Anfang des Jahres noch im Cent-Bereich; deshalb konnten zahlreiche Währungseinheiten bereits mit wenigen Euros erworben werden. Wer Anfang des Jahres 100 Euro in die Kryptowährung investiert hat, der hat für wenig Geld bereit mehrere hunderte Währungseinheiten erhalten. Selbst wenn die Kryptowährung nicht komplett durchstartet, wie zum Beispiel Bitcoin, sondern langsam und stetig steigt, können Anleger hohe Gewinne einfahren.

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    Aufbau: Der Aufbau ist besonders, da der Ripple einzigartig konzipiert ist. Dieser Aufbau kann dazu beitragen, dass die Kryptowährung ein etabliertes Zahlungsmittel wird. Dies wäre die perfekte Entwicklung für den Ripple, da dadurch die Nachfrage und letztendlich auch der Kurs steigt.

    Hierbei handelt es sich um spekulative Aussagen und die Chance, ob der Ripple ein etabliertes Zahlungsmittel wird, ist noch nicht abzusehen.

    Fazit: In der Theorie kann eine Investition in Ripple durchaus lohnenswert sein. Gerade im Moment, wo die Kurse noch sehr gering sind, kann sich eine Investition lohnen. Wer am Anfang des Jahres 100 Euro in die Kryptowährung investiert hat, der konnte sich bereits mehrere hunderte Währungseinheiten sichern. Dadurch gibt es ein relativ geringes Verlustrisiko und eine relativ hohe Chance, dass sich die Investition vervielfacht.

    Welche Tipps gibt es zu den Demokonten?

    Wer als Anleger die Kryptowährung Ripple per CFD handeln möchte und noch keine Erfahrung in diesem Bereich gesammelt hat, sollte zunächst auf die Demokonten setzen. Beim Handel per CFD und speziell mit Hebeln besteht nämlich ein extrem hohes Verlustrisiko. Der Kurs der Kryptowährung kann innerhalb von nur wenigen Minuten einbrechen und hohe Verluste verursachen. Wenn ein hoher Hebel angesetzt wurde, vervielfachen sich die Verluste sogar. Es gibt keinerlei Systeme, die Anleger vor solchen Verlusten schützen könnten. Der beste Schutz ist Erfahrung – und diese erlangen Anleger nur mit Übung. Um ausreichend Erfahrung zu sammeln, bevor mehrere tausend Euro investiert werden, kann ein sogenanntes Demokonto genutzt werden. Auch mit diesem Demokonto kann der Anleger auf dem echten Markt handeln. Allerdings wird dabei nur mit Spielgeld gehandelt, das keine Verluste und Gewinne verursacht. Nichtsdestotrotz findet der Handel auf dem echten Markt, mit echten Werten und echten Kursen statt, sodass eine optimale Übung ohne Risiko möglich ist. Nachdem ausreichend geübt wurde, kann man auf das Handeln mit echtem Geld umsteigen.

    Fazit: Gerade Einsteiger, die noch über keinerlei oder nur sehr wenig Erfahrung beim Handel per CFD verfügen, sollten zunächst ein Demokonto verwenden. Die Übung und die Erfahrung bringen einen ein ganzes Stück weiter und ermöglichen höhere Chancen auf Renditen. Außerdem kann durch Erfahrung das Verlustrisiko gesenkt werden. Hierbei sollten die Anleger allerdings beachten, dass das Verlustrisiko immer enorm hoch ist und auch Totalverluste eintreten können – auch wenn man über viel Erfahrung verfügt.

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    Fazit: Ripple kaufen in Österreich könnte eine gute Investition sein

    Momentan sind die Kurse für die Kryptowährung Ripple noch auf einem recht geringen Niveau, sodass viele Währungseinheiten für relativ wenig Geld erworben werden können. Das Potenzial für eine positive Kursentwicklung scheint vorhanden zu sein, jedoch kann niemand genau voraussagen, ob diese Entwicklung tatsächlich eintritt. Wer langfristig in die Kryptowährung investieren möchte, sollte auf den Direktkauf setzen und Währungseinheiten über eine Börse oder einen Marktplatz kaufen. Der kurzfristige Handel per CFD kann noch lohnenswerter sein, jedoch ist das Risiko durch den Hebelfaktor erheblich höher. Bei dieser Art des Handels wird auf eine Kurssteigerung oder einen Kursverfall gesetzt. Es werden keine Währungseinheiten erworben.

     

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    65% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.