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ProCredit Bank Tagesgeld Erfahrungen von aktiendepot.com

ProCredit Bank Testergebnis
Der Sitz der ProCredit Holding AG & Co. KGaA, unter dessen Fittichen auch die ProCredit Bank steht, befindet sich in Frankfurt am Main. Das Unternehmen erhielt die Zulassung von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen im Jahr 2011 und betreibt seit dem ein völlig anderes Geschäftsmodell, als die meisten Banken in Deutschland. Mit den Anlagen der Kunden werden in Schwellenländern Kredite an kleine und mittelständische Unternehmen vergeben, um so nachhaltig die Wirtschaft zu stärken und zu fördern.

Die Vor- und Nachteile der ProCredit Bank

  • Hohe Transparenz
  • Onlineverwaltung
  • Keine Mindesteinlage
  • Kein Referenzkonto bei der ProCredit Bank notwendig
  • Zinssatz eher Mittelmaß
  • Geringe Einlagensicherung
  • Einlagen werden immer investiert

WEITER ZUR PROCREDIT BANK: www.procreditbank.de

Der ProCredit Bank Tagesgeld Steckbrief

  • Zinssatz: Derzeit 0,55 Prozent p.a.
  • Zinsgarantie: Keine Zinsgarantie
  • Sonstige Konditionen: Kostenlose Kontoführung, keine Bearbeitungsgebühren, keine Kündigungsfrist
  • Minimal- und Maximaleinlage: Keine Mindesteinlage, Maximaleinlage 1.000.000 Euro (Konten kombiniert)
  • Intervalle der Zinsgutschriften: Jährlich zum 31. Dezember
  • Einlagensicherung: Gesetzliche und freiwillige Einlagensicherung in Höhe von 250.000 Euro
  • Regulierung: BaFin und Bundesbank
  • Boni: keine Bonusaktionen
  • Weitere verfügbare Produkte: Weitere Sparanlagen, ProPay-Konto
  • Onlineverwaltung möglich: Ja, kostenloses Online Banking

Ein objektiver Testbericht zum ProCredit Bank Tagesgeld

Die ProCredit Bank bietet interessante Konditionen und überzeugt mit einer kostenlosen Kontoführung. Zudem gibt es eine hohe Einlagensicherung und die Regulierung erfolgt zuverlässig über die BaFin und Bundesbank. Leider gibt es jedoch keine Bonusaktionen bei der ProCredit Bank und die Zinsgutschrift erfolgt nur einmal pro Jahr.

ProCredit Bank

Vor allem in Schwellenländern will die ProCredit Bank die Wirtschaft stärken

Tagesgeld-Angebot: Vernünftige ProCredit Bank Tagesgeld Erfahrungen

kontoeroeffnungGeboten werden von der ProCredit Bank laut unserem Test derzeit 0,55 Prozent p.a. aufs Tagesgeld. Damit avanciert das Unternehmen nicht gerade zum Spitzenreiter im Vergleich mit anderen deutschen Banken, verstecken muss sich das ProCredit Bank Tagesgeld damit aber auch nicht. Darüber hinaus ist auch keine Mindestanlage notwendig, die Verzinsung beginnt ab dem ersten Euro. Fixiert wird dieser Zinssatz dann aber nicht, stattdessen ist er variabel und kann somit also schwanken. Natürlich ist die Anlage täglich verfügbar und nach unseren ProCredit Bank Tagesgeld Erfahrungen ganz bequem via Online Banking, oder sogar Telefon und Post zu verwalten.

Gängiges Geschäftsmodell der ProCredit Bank ist die Investition in finanzschwache Regionen dieser Erde. Dementsprechend werden auch die Anlagen vom Tagesgeld für die Kreditvergabe in diesen Schwellenländern genutzt. Hierbei wird das Geld zunächst in den Mutterkonzern investiert und gelangt von dort aus zu kleinen und mittelständischen Kreditnehmer in den Schwellenländern. Sämtliche Aktionen rund um die Anlage, wie zum Beispiel Überweisungen auf das Referenzkonto und der Abruf von Kontoauszügen, sind nach unseren ProCredit Bank Tagesgeld Erfahrungen gebührenfrei. Das gilt auch für die Kontoführung des Tagesgeldkontos.

Punkte: 7 von 10

Zinsgarantie: Leider keine Zinsgarantie bei der ProCredit Bank

Viele Banken gehen derzeit dazu über, ihren Kunden einen gewissen Zinssatz zu garantieren. So kann zum Beispiel für Neukunden ein attraktiverer Zinssatz für das Tagesgeld abgestaubt werden. Allerdings sind diese Angebote zeitlich meistens begrenzt, lohnenswert sind sie natürlich dennoch. Bei der ProCredit Bank verzichtet man auf diese Zinsgarantie. Diese würde aber auch nicht in das Geschäftsmodell passen, schließlich wirbt das Unternehmen mit starker Nachhaltigkeit und damit, keine „normale“ Bank zu sein. Oftmals werden die Garantiezinsen ohnehin nur zu Werbezwecken eingesetzt, den Neukunden der ProCredit Bank soll aber einzig und allein das Konzept überzeugen. Wirklich möglich wird eine Zinsgarantie hier wohl auch in Zukunft nicht sein. Schließlich richtet sich das Tagesgeldangebot stark nach der Kreditvergabe in den Schwellenländern. Hier einen Zinssatz zu garantieren ist nahezu unmöglich.

Punkte: 5 von 10

Zinsintervalle: Jährliche Intervalle zum 31. Dezember

EinlagensicherungUnser ProCredit Bank Tagesgeld Erfahrungsbericht zeigt, dass eine Verzinsung hier jährlich stattfindet. Stichtag ist der 31. Dezember jeden Jahres. Somit verzichtet das Unternehmen auf die gängige monatliche Verzinsung. Viele Anleger bevorzugen diese Art der Verzinsung, da durch die monatlichen Zinsen ein Zinseszins-Effekt entsteht. Gleichzeitig sind kürzere Zinsintervalle für die Anleger deutlich profitabler, da nach längeren Zeiträumen eine größere Summe Geld zusammenkommt. Neben der monatlichen und der jährlichen Verzinsungen bieten zahlreiche Banken auch eine Vierteljährliche Verzinsung an.

Hier werden die Zinsen zum Quartalsende abgerechnet und anschließend auf das Konto des Anlegers überwiesen. Insgesamt schneidet die monatliche Verzinsung im Vergleich aber am besten ab. Nicht nur der Zinseszins-Effekt kann hier überzeugen, sondern die neuen finanziellen Mittel können auch Monat für Monat wieder für Anschaffungen genutzt werden. Bei einem Tagesgeldkonto werden die Zinsen zudem nicht angepasst, wenn man sich für eine jährliche Verzinsung entscheidet. Bei Festgeldkonten wird häufig für größere Zinsintervalle ein höherer Zinssatz angeboten.

Punkte: 6 von 10

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Nebenkosten und Gebühren: Gebühren sind hier fehl am Platze

geldscheineDie Gebühren entfallen laut unserem ProCredit Bank Tagesgeld Erfahrungsbericht vollkommen. Weder für die Kontoeröffnung, noch für die Kontoführung oder die Bearbeitung von Aufträgen fallen Gebühren an. Gleichzeitig ist auch die Freischaltung und die Nutzung des e-Bankings bei der ProCredit Bank kostenlos. So kann man mittels Online Banking von überall auf seine Tagesgeldanlagen zugreifen und sogar alle gängigen Funktionen des Kontos ausführen. Hierzu zählen zum Beispiel Überweisungen auf ein Referenzkonto. Diese sind Bestandteil von Aufträgen des Kontoinhabers an die Bank und dementsprechend gebührenfrei. Darüber hinaus stellt das Unternehmen seinen Kunden auch die Möglichkeit des Telefon-Bankings zur Verfügung.

Auf diese Methode wird von vielen Banken derzeit noch verzichtet, mehr und mehr Bankhäuser offerieren dieses Angebot aber schon. Unser ProCredit Bank Tagesgeld Test zeigt, dass auch hierfür keine Gebühren erhoben werden. Möchte man seinen Jahreskontoauszug gerne per Post nach Hause geschickt bekommen, so ist das möglich. Als Kunde zahlt man hier dann nur die Portokosten für den Versand. Online ist der Abruf der Auszüge jederzeit möglich und kostenfrei. Neben den Überweisungen vom, oder auf das Tagesgeldkonto sind auch interne Umbuchungen nicht mit Gebühren belastet.

Punkte: 9 von 10

Mindest- und Höchsteinlage: Keine Mindesteinlage laut ProCredit Bank Erfahrungsbericht

Möchte man bei der ProCredit Bank ein Tagesgeldkonto anlegen, so muss kein bestimmter Mindestbetrag eingezahlt werden. Auch die Verzinsung ist dementsprechend nicht an einen bestimmten Anlagebetrag gebunden und beginnt ab dem ersten Euro. Allerdings wird die Tagesgeldanlage bei der ProCredit Bank begrenzt. Mehr als eine Million Euro kann nicht angelegt werden. Gleichzeitig ist die Annahme dieser Anlagesumme durch die ProCredit Bank auch nicht garantiert. Individuell kann die Bank dieser zustimmen, allerdings werden die Zinssätze dann auch an die Anlagesumme angepasst. Üblich ist eine Begrenzung der Einlagesumme nicht unbedingt. Die großen deutschen Banken verzichten auf ein Limit. Allerdings sind diese auch deutlich besser abgesichert und könnten die Anlagesumme im Schadensfall besser abdecken.

Punkte: 7 von 10

Einlagensicherung: Bis zu 250.000 Euro sind sicher

In der Regel sind die Bankkunden in Deutschland durch eine mehrstufige Einlagensicherung vor einer Zahlungsunfähigkeit ihrer Bank geschützt. Neben der gesetzlichen Einlagensicherung gehören zahlreiche Banken auch dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds an. Dieser ist keine Pflicht, bietet aber eine weitaus höhere Einlagensicherung, als die gesetzliche Absicherung. Begrenzt ist diese auf die Summe von 100.000 Euro je Kunde. Der freiwillige Einlagensicherungsfonds setzt die Grenze deutlich weiter nach oben. Oftmals sind Kunden bis zu mehreren Millionen Euro abgesichert, bei der ProCredit Bank liegt die Grenze der Einlagensicherung bei 250.000 Euro je Kunde. Diese beiden Einlagensicherungen gelten nicht nur für das Tagesgeld, sondern auch für das Festgeldkonto, Sparbrief-Anlagen und das ProPay-Konto der ProCredit Bank. Seit 2015 sind die Banken zudem dazu verpflichtet, ihre Kunden einmal pro Jahr über die aktuellen Sicherungsgrenzen zu informieren. Diesen muss man unterschreiben und anschließend an die ProCredit Bank zurücksenden.

Punkte: 5 von 10

Regulierung: Unter der Aufsicht von BaFin und Bundesbank

Sämtliche Banken in Deutschland befinden sich natürlich unter einer strengen Kontrolle von mehreren Institutionen. Diese sind innerhalb der Bundesrepublik für ein stabiles Bankenwesen verantwortlich und sorgen mit entsprechenden Regulierungen für einen gleichbleibenden Wettbewerb. Dieser ist natürlich besonders wichtig, denn in einem fairen Wettbewerb haben nicht nur die Kunden Vorteile durch immer bessere Angebote, sondern auch die jeweilige Wirtschaft des Landes profitiert stark. Im Falle der ProCredit Bank sind diese regulierenden Institutionen die BaFin und die Bundesbank. Kunden können sich somit jederzeit sicher sein, dass im Hause der ProCredit Bank alles mit rechten Dingen zugeht. Gleichzeitig hat das Unternehmen seine individuellen Regularien flächendeckend besser gegen die Geldwäsche sensibilisiert und laut eigener Aussage das Risikomanagement ausgebaut.

Punkte: 10 von 10

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Kundensupport: Supportanfragen besser per Telefon

Kontakt_serviceDa es sich bei der ProCredit Bank um eine reguläre Bank mit Filialen handelt, können Kunde natürlich ganz bequem ein Gespräch mit einem Kundenberater vereinbaren. Dies kann auf der Internetseite mit einer E-Mail innerhalb weniger Minuten erledigt werden. Gleichzeitig kann man natürlich auch einfach zum Sitz nach Frankfurt fahren und sich dort beraten lassen. Eine entsprechende Anfahrtsbeschreibung findet sich ebenfalls auf der Homepage. Wer einen nicht ganz so persönlichen Draht zu seiner Bank sucht, oder nur eine kleine Frage hat, der kann neben einer E-Mail auch zum Telefon greifen.

Unser ProCredit Bank Tagesgeld Test zeigt, dass man von montags bis freitags von acht bis 18.00 Uhr den Kundenservice telefonisch erreichen kann. Die Zeiten sind damit zwar auf die Bürozeiten begrenzt, allerdings wird die Anfrage am Telefon meist rasch beantwortet. So fallen hierfür in der Regel nur wenige Minuten ins Gewicht, was eine telefonische Beratung optimal gestaltet. Unsere ProCredit Bank Tagesgeld Erfahrung hat aber auch gezeigt, dass E-Mails vom Kundenservice unter normalen Umständen innerhalb von 48 Stunden beantwortet werden. Auch hier empfiehlt sich aber eine Anfrage innerhalb der Bürozeiten, da die Anfrage sonst erst am nächsten Arbeitstag beantwortet wird.

Punkte: 8 von 10

Tagesgeld ProCredit Bank

Der telefonische Support rund um das Tagesgeld steht von acht bis 18.00 Uhr zur Verfügung

Bonus und Sonderaktionen: Keine Bonus-Überraschung für Neukunden

ausrufezeichenAls Neukunde kann man sich laut unseren Erfahrungen mit ProCredit Bank Tagesgeld leider nicht über tolle Boni-Angebote freuen. Wie zu Beginn unseres Erfahrungsberichts bereits kurz angerissen, bieten Banken häufig einen Garantiezins für einen vordefinierten Zeitraum. Andere Möglichkeiten wären hier zum Beispiel auch die Zahlungen von Geldbeträgen. Wer sich für ein Konto bei der ProCredit Bank entscheidet, der kann sich allerdings weder als Neu-, noch als Bestandskunde über verlockende Bonusangebote freuen. Die Bank setzt im Rahmen ihrer kostenlosen Kontoführung nicht auf weitere Sonderaktionen, sondern versucht durch ihr individuelles Geschäftsmodell zu überzeugen. Aus Sicht der Kunden ist dies zwar löblich, dennoch würde die eine oder andere Bonus-Aktion sicherlich nicht schaden.

Punkte: 5 von 10

Weitere Produkte: Begrenztes Angebot der ProCredit Bank

Die ProCredit Bank offeriert ihr Angebot sowohl für Privat-, als auch für Geschäftskunden. Individuell betrachtet ist die Produktpalette für die Privatkunden aber noch etwas mager bestückt. Neben dem ProPay-Konto, einer Art Girokonto, werden ausschließlich Anlagemöglichkeiten geboten. Einen Kredit erhalten von der ProCredit Bank nur Kreditnehmer in Schwellenländern. Für die Anlage steht neben Sparbrief-Anlagen und dem Tagesgeldkonto auch ein Festgeldkonto zur Verfügung. Auch hierzu haben wir einen Erfahrungsbericht verfasst. Das ProPay-Konto soll zwar ein reguläres Girokonto sein, unterscheidet sich von einem gängigen Girokonto dennoch in einigen Punkten.

Wirklich schlecht sind die für den Kontoinhaber aber nicht. Neben Inlandsüberweisungen können vom ProPay-Konto auch Überweisungen ins Ausland vorgenommen werden. Hier zahlt sich die flächendeckende Aufteilung der ProCredit Banken aus, denn für die Auslandsüberweisungen werden vergleichsweise nur geringe Gebühren erhoben. Überweist man zu einer ProCredit Bank nach Armenien, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Georgien, Kosovo, Mazedonien, Moldawien, Serbien und Ukraine, so zahlt man generell nur 3,50 Euro pro Überweisung. Besonders positiv fällt hier aber die Geschwindigkeit auf, denn bei einer Auftragserteilung bis 15 Uhr findet sich die Überweisung noch am selben Tag auf dem Konto des Empfängers.

Punkte: 7 von 10

Fazit: Durchaus einen Blick wert

FazitUnsere Erfahrungen mit ProCredit Bank Tagesgeld zeigen, dass die Bank hier eine dynamische Frische in das Anlagegeschäft hinein trägt. Kunden legen ihr Geld an und die Bank unterstützt damit die Kreditvergabe in wirtschaftlich schwächeren Regionen. Ob jeder Anleger damit zufrieden ist, dass ist natürlich offen. Das Tagesgeld der ProCredit Bank konnte uns in einigen Punkten aber dennoch überzeugen. Zum einen herrscht innerhalb der Bank eine enorme Transparenz. Anleger können jederzeit verfolgen, was mit ihrem Geld passiert und werden auch über Änderungen, wie zum Beispiel die Anpassung von Sicherungsgrenzen informiert. Darüber hinaus ist die Verzinsung des Tagesgeldes nicht übermäßig schlecht. Positiv überzeugen kann der aktuelle Zins von 0,55 Prozent p.a. allerdings auch nicht. Deutliches Plus sind aber die ausbleibenden Gebühren. Wer ein Kunde bei der ProCredit Bank ist, muss sich in der Regel über keinerlei Gebühren ärgern.

Sicherlich wird nicht jeder damit glücklich sein, dass seine Anlagesumme in Form von Krediten in anderen Teilen dieser Erde wieder ausgezahlt wird. Allerdings erfolgt eine Vergabe natürlich nur nach umfangreicher Prüfung der ProCredit Bank. Ein Restrisiko bleibt aber natürlich immer, zu mal die Einlagensicherung bei der Bank nur bis zu einer Höhe von 250.000 Euro limitiert ist. Im Vergleich mit den großen deutschen Bankhäusern kann die ProCredit Bank hier natürlich nicht mithalten. Dennoch gibt es einige Punkte, die für eine Tagesgeldanlage bei der ProCredit Bank sprechen. Wer bereit ist nach Frankfurt zu reisen, der kann ein persönliches Gespräch mit den Mitarbeitern führen, andernfalls steht auch ein telefonischer und elektronischer Kontakt zur Verfügung. Innovativ ist in unmittelbarem Zusammenhang in diesem Fall auch das Telefon-Banking. Den Anlegern wird mit dieser Methode neben dem Online-Banking jederzeit der Zugriff und die Kontrolle über das Tagesgeld ermöglicht. Verbesserungen sehen wir hier im Bereich der Einlagensicherung, der Verzinsung und auch der Zinsintervalle. Durch die ehrgeizigen Projekte der ProCredit Bank wird eine monatliche Verzinsung fast nicht möglich sein, kürzere Zinsintervalle bringen aber Vorteile für die Anleger. Daher sollte wenigstens über eine Verzinsung zur Quartalsabrechnung nachgedacht werden. Löblich ist natürlich in jedem Falle der Verzicht auf Gebühren.

ProCredit Bank Testergebnis