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Plus500 Forex Kosten – Forexhandel und Gebühren in der Übersicht

TESTSIEGER FOREX
  • Renommierter Forex Broker
  • Kostenloses Demokonto
  • Deutschsprachiger Support
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Bei Plus500 können Trader in verschiedenen Märkten aktiv werden. Zum Angebot des Brokers gehört auch der Handel mit Devisen. Dieser besonders liquide Markt steht für Flexibilität und hohe Gewinnmöglichkeiten. Dabei fallen natürlich auch Plus500 Forex Kosten an, die ein Trader durch seine Positionen erst einmal erarbeiten muss, bevor er Gewinne macht. Die Höhe der Kosten ist für Anleger bereits allein deshalb interessant, weil er so abschätzen kann, welche Gewinne oder Verluste zu erwarten sind. Auch im Vergleich mit anderen Brokern spielen die Forex Kosten eine ganz besonders wichtige Rolle.

  • Keine Kommissionen beim Devisenhandel
  • Spreads als wichtigster Faktor bei den Gebühren
  • Kostenfreies Demokonto ohne Begrenzung
  • Gebühren für Übernachtfinanzierung
Weiter zu Plus500: www.plus500.de

Der Broker Plus 500 im schnellen Überblick

Als einer der Anbieter, der bereits seit mehr als zehn Jahren am Markt aktiv ist, gehört Plus500 schon fast zu den Urgesteinen und wird gerne von Tradern in Anspruch genommen. Dies ist unter anderem auch dem Fakt geschuldet, dass die Handelsmöglichkeiten hier sehr breit gefächert sind. Zugriff besteht auf die Bereiche:

  • Kryptowährung
  • Indizes
  • Devisen
  • Rohstoffe
  • Aktien
  • Optionen

Auch ETFs gehören zum Angebot des Brokers. Einer der besonders volatilen Märkte ist der Markt für den Handel mit Devisen. Beim Forex-Trading stellen die Währungen die Basis dar. Mehr als 50 Devisenpaare sind aktuell im Angebot von Plus500 zu finden und ermöglichen einen flexiblen Handel mit teilweise großen Gewinnspannen. Die Plus500 Forex Kosten fallen dann an, wenn sich ein Trader entscheidet, über sein Konto im Devisenbereich aktiv zu werden und hier zu investieren.

Wichtig: Der Handel auf allen Märkten kann über die Handelsplattform des Brokers erfolgen. Es ist lediglich eine Anmeldung notwendig. Nach der ersten Einzahlung ist der Echtgeld-Handel möglich. Die Kosten variieren abhängig von den Märkten. Beim Forexhandel bilden vor alle die Spreads die wichtigste Basis in Bezug auf die Gebühren. Wer einen effektiven Vergleich von mehreren Brokern durchführen möchte, der sollte sich daher beim Forexhandel auf den Kostenbereich für die Devisen konzentrieren.

Depotführung gratis – Inaktivitätsgebühr vorhanden

Bei einigen Brokern fallen schon Kosten an, wenn Trader ein Depot eröffnen. Dies ist zwar heute nur noch selten der Fall. Dennoch ist es wichtig, in einem Vergleich zu prüfen, ob eine Kontoführungsgebühr aufgerufen wird. Der Broker Plus500 selbst gibt an, dass dies bei ihm nicht der Fall ist. Sowohl die Eröffnung von einem Konto als auch die Kontoführung sind kostenlos möglich. Dies gilt allerdings nur dann, wenn die Trader auch wirklich aktiv sind. Meldet sich ein Trader an, zahlt vielleicht auch Geld ein und eröffnet dann keine Positionen, führt dies zu einer Inaktivitätsgebühr. Diese hat eine Höhe von 10 Euro und wird vom Guthaben des Traders einbehalten. Wenn er kein Guthaben auf seinem Konto hat, wird sich der Broker schriftlich bei ihm melden.

Inaktivitätsgebühren sind keine Seltenheit. Die Anbieter möchten gerne, dass die Trader möglichst aktiv auf der Plattform sind und der Broker so auch Einnahmen generieren kann. Ist ein Trader dagegen nicht aktiv, bringt er dem Broker kein Geld und wirkt sich negativ auf die Statistik aus. Um das zu vermeiden, werden Inaktivitätsgebühren erhoben. Auffällig ist jedoch, dass der Broker seinen Tradern nicht viel Raum gibt. Gerade einmal drei Monate Inaktivität führen bereits dazu, dass die Gebühren anfallen. Sie entfallen erst dann, wenn der Trader wieder aktiv wird oder sein Konto löscht. Daher sollten sie in Bezug auf das Plus500 Forex Trading durchaus als mögliche Gebühr gewertet werden.

Variable Spreads als Plus500 Forex Kosten

Beim Plus500 Forex Trading sind die Spreads der Bereich, der für den Trader von besonderem Interesse sein dürfte. Sie beschreiben die Differenz zwischen dem Verkaufswert und dem Ankaufswert und sind die Gebühr, die der Trader zahlen muss, wenn er eine Position eröffnet. Der Broker arbeitet mit variablen Spreads. Das heißt, diese können immer wieder angepasst werden. Einige Instrumente werden allerdings auch mit einem festen Spread versehen. Dies wird durch den Broker vermerkt. Variable und feste Spreads habe einen wichtigen Unterschied:

  • bei einem variablen Spread kann sich dieser auch bei einer geöffneten Position ändern
  • ein fester Spread ändert sich auch dann nicht, wenn es zu Veränderungen am Markt kommt

Die Spreads für das Plus500 Forex Trading werden sind auf der Webseite auch ohne Konto einsehbar. Das macht es leichter, einen Überblick über die möglichen Kosten zu erhalten. Aber auch im internen Bereich können die Spreads angesehen werden. Dafür loggen sich Trader mit ihrem Konto ein und gehen auf das Marktinstrument, das sie ausführen möchten. Die Spreads werden dann angezeigt. Es handelt sich um eine Echtzeit-Anzeige. Dadurch sehen Trader immer die aktuellen Werte. Zudem gibt es in der Übersicht Hinweise dazu, welche ähnlichen Instrumente beim Broker noch zur Verfügung stehen.

Plus500 Forex Trading

CFD-Broker Plus500: Auch klassische Optionen stehen zur Verfügung

Informationen zu den Plus500 Forex Kosten erhalten

Wer gerne wissen möchte, welche Kosten und Gebühren für eine bestimmte Kombination von Währungen anfallen, der wählt die Währungen aus. Jetzt öffnet sich eine separate Seite. Diese enthält zahlreiche verschiedene Hinweise. So ist erkennbar, was bisher der höchste und was der niedrigste Wert bei diesem Devisenpaar war. Der Broker gibt auch einen Hinweis dazu, ob sich die Devisen im Anstieg oder im Fall befinden. Zudem findet sich hier ein kurzer Hinweis dazu, um was für ein Devisenpaar es sich handelt und welche Bedeutung es hat.

Im Info-Bereich zum Devisenpaar werden zusätzliche Informationen festgehalten. Hier ist der Spread zu finden. Er wird in Pips und auch in Prozent dargestellt. Zudem gibt es die Hinweise zum Übernachtfinanzierungs-Kauf und auch Verkauf. Ebenfalls enthalten sind hier:

  • Anfangsmargin
  • Mindesteinschuss
  • Hebel
  • Täglicher Ablauf

Die Anfangsmargin beschreibt die Summe die notwendig ist, wenn Positionen eröffnet werden. Auch der Mindesteinschuss ist ein interessanter Aspekt. Dieser wird benötigt, damit die Position eröffnet werden kann. Hier muss das Kontokapital, das vorhanden ist, über dem Mindesteinschuss liegen. Wie hoch der Mindesteinschuss ist, hängt von dem ausgewählten Instrument ab. Liegt der Einschuss nicht vor oder ist das Guthaben so reduziert, dass er nicht mehr eingehalten werden kann, wird die Position automatisch geschlossen.

Der tägliche Ablauf ist nicht bei allen Instrumenten gegeben. Liegt er nicht vor, dann wird dies hier in den Informationen angegeben.

Übernachtfinanzierung bei den Plus500 Forex Kosten

Beim Plus500 Forex Trading ist es möglich, die Positionen auch über Nacht zu halten. Es wird dabei von einer Übernachtfinanzierung gesprochen. Wenn sich ein Trader für diese Möglichkeit entscheidet, muss er mit weiteren Kosten rechnen. Dies gilt sowohl für den Kauf als auch für den Verkauf. Die Berechnung der Übernachtfinanzierung bei einem Kauf gilt wie folgt:

Handelsumfang * Eröffnungskurs * tägliche Übernachtfinanzierung in Prozent

Der Prozentwert wird ebenfalls bei den Gebühren und Informationen zu den ausgewählten Devisen angegeben. Der errechnete Betrag wird dem Konto dann gutgeschrieben oder auch abgezogen. Inwieweit es sich lohnt, eine Übernachtfinanzierung wirklich durchzuführen, hängt von der gewählten Position ab. Besonders von Vorteil bei Plus500 ist, dass der Broker sich hier sehr transparent zeigt. Auch ohne Anmeldung kann beispielsweise schon eine Übernachtfinanzierungsgebühr berechnet werden. Dadurch sehen Trader direkt, welche Gebühren anfallen, wenn Positionen länger gehalten werden.

Lohnenswert ist diese Gebühr vor allem dann, wenn der mögliche Gewinn deutlich über den Spreads und der Gebühr liegt. Dabei sollte auch die Wahrscheinlichkeit berücksichtigt werden, wie hoch das Risiko für einen Verlust ist.

Wichtig: Grundsätzlich sollte der Forexhandel nur mit einem sehr guten Risikomanagement durchgeführt werden. Dies beinhaltet auch, nur so viel Geld zu investieren, wie bei einem möglichen Verlust aufgebracht werden kann.

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Kosten für eine garantierten Stop-Order

Das Risikomanagement ist auch beim Forexhandel ein besonders wichtiger Aspekt, der berücksichtigt werden sollte. Für diesen stellt der Broker die Möglichkeit zur Verfügung, die Stop-Order zu setzen. Gerade bei Instrumenten, die einen sehr volatilen Markt haben, ist dies ein Faktor, der durch den Trader berücksichtigt werden sollte. Die Funktionen werden durch den Broker beschrieben:

  • Einsetzbar bei neuen Positionen, nicht einsetzbar bei bereits bestehenden Positionen.
  • Aktivierung oder Bearbeitung nur möglich, wenn die Handelszeiten aktiv sind.
  • Die Stop-Order kann nicht rückgängig gemacht werden.
  • Eine Anpassung der Stop-Order ist allerdings möglich.
  • Die Gebühren werden auf den Spread umgelegt.

Die Frage, welche Gebühren für diese Form der Order anfallen, beantwortet der Broker ebenfalls auf seiner Webseite. Hier wird mit einem Beispiel gearbeitet. Hat eine Position beispielsweise eine Kaufrate von 500 Euro und eine Verkaufsrate von 498 Euro, berechnet sich die Gebühr wie folgt:

Investiert wird in 10 Positionen. Der Spread durch die Order liegt bei 10 Euro. Der Stop wird bei einem Verkaufspreis in Höhe von 450 Euro gesetzt. Die Verkaufsrate sinkt und endet bei 400 Euro. Die Position wird geschlossen. Bei einem garantierten Stop berechnet sich der Verlust nun aus der Rechnung: (450 Euro – 500 Euro)*10 – 10 Euro. Der Verlust liegt hier bei 510 Euro. Wenn kein Stop gesetzt wird, liegt der Verlust dagegen bei einer Höhe von 1.000 Euro. Selbst durch die Gebühren, die für die Order anfallen, wurde der Verlust um die Hälfte dennoch verringert.

Mit dem Demokonto die Plus500 Forex Kosten kennenlernen

Der Forexhandel ist also immer mit Gebühren verbunden und auch das Handelsrisiko, das hier besteht, ist nicht zu unterschätzen. Sowohl die Einsteiger als auch fortgeschrittene Trader profitieren davon, wenn sie nicht direkt mit Echtgeld in den Handel einsteigen müssen. Daher bietet der Broker ein Demokonto an. Das Demokonto kann ohne Verbindlichkeiten eröffnet werden. Es ist auch möglich, erst eine Demoversion zu eröffnen und sich später für ein Echtgeld-Konto zu entscheiden. Es gibt keine zeitliche Begrenzung für das Demokonto. Diese Form des Kontos spiegelt das Echtgeldkonto. Das heißt, Trader bekommen hier einen Überblick über die Handelsplattform, wie sie auch bei echten Trades zur Verfügung gestellt wird.

Die Positionen im Forexhandel können mit virtuellem Geld komplett nachgestellt werden. Was heißt das? Wer hier eine Position im Devisenhandel auswählt, der zahlt von seinem virtuellen Guthaben die Spreads. Die Position kann auch hier abgesichert werden. Der Trader verfolgt dann, ob der Kurs steigt oder fällt. Er sieht so, ob die von ihm ausgewählten Positionen einen Gewinn oder einen Verlust mit sich gebracht hätten. Bei einem Demokonto werden die Gewinne oder auch Verluste nur auf das virtuelle Guthaben angerechnet. Das heißt, Gewinne bringen zwar kein echtes Geld mit sich. Der Trader kann aber in aller Ruhe an seiner Strategie arbeiten und muss sich keine Gedanken um mögliche Verluste machen.

Plus500 Forex Kosten

Nachfragen zu den Gebühren beim Support einreichen

Der Broker arbeitet sehr transparent, wenn es darum geht, die Gebühren für den Forexhandel darzustellen. Dennoch können Fragen aufkommen. Wenn ein Trader nicht weiß, wie sich die Gebühren zusammensetzen, warum er einen bestimmten Betrag bezahlen soll oder warum sein Gewinn geringer ausfällt, kann er sich an den Support wenden. Drei Möglichkeiten gibt es bei Plus500:

  • FAQ-Bereich
  • Online-Chat
  • Anfrage per Mail

Der FAQ-Bereich bezieht sich auf alle Handelsmöglichkeiten, die der Broker zur Verfügung stellt. Er bietet hier eine Auflistung der wichtigsten und häufigsten Fragen, stellt diese zusammen und beantwortet sie kurz und überschaubar. Auch mögliche Gebühren sind dabei ein Thema. Bleiben hier noch immer Fragen offen, kann der Online-Chat genutzt werden. Plus500 ist kein deutscher Broker. Dennoch wird teilweise ein deutscher Support geboten. Es kann aber auch sein, dass der Support auf Englisch erfolgt. Die dritte Variante ist die Möglichkeit, eine Mail zu schreiben. Sie bietet sich vor allem dann an, wenn die Fragen nicht so dringend beantwortet werden müssen. Innerhalb von wenigen Tagen erfolgt dann die Antwort durch den Support. Vorteil ist hier auch, dass der Trader die Kommunikation schriftlich hat und bei späteren Problemen in Bezug auf die Gebühren darauf zurückgreifen kann.

Fazit: Plus500 Forex Kosten – Transparenz und klare Angaben

Plus500 ist ein Broker, der bereits seit 2008 am Markt ist und in diesem Zusammenhang schon sehr viel Erfahrung mitbringt, wenn es um den Handel mit Devisen geht. Der Anbieter ist sich auch darüber bewusst, dass die Gebühren für den Trader eine wichtige Rolle spielen. Daher werden diese transparent dargestellt und auch im FAQ-Bereich aufgegriffen. Die Gebühren für den Forexhandel sind vor allem durch die Spreads geprägt. Sie beinhalten alle Kosten, die der Trader tragen muss, wenn er eine Position eröffnen möchte und dabei nur die klassische Variante wählt. Zusätzliche Kosten können entstehen, wenn die Position abgesichert werden soll oder wenn sie über Nacht gehalten wird. Hier verweist der Broker aber normalerweise auch darauf, dass sich der Spread verbreitert, wenn die Möglichkeiten in Anspruch genommen werden. Ein negativer Aspekt im Gebührenmodell ist, dass bereits nach drei Monaten Inaktivität eine Gebühr anfällt, die monatlich getragen werden muss.
Weiter zu Plus500: www.plus500.de

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