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onvista bank FlatFee Aktion: Traden für 2,50€ & mit reduziertem Mindestvolumen

onvista bank flatfee aktion

Viele Online Broker bieten im sogenannten Premiumhandel (dieser Begriff variiert von Anbieter zu Anbieter) bessere Konditionen an. Für den Verbraucher erfreulich ist, dass sich die Banken immer weiter unterbieten. So können Kunden zum Beispiel ab diesem Jahr bei der onvista bank mittlerweile für nur 2,50 Euro Festpreis traden. Und das schon ab einem Mindestordervolumen von 1.500 Euro. Bereits zum Jahreswechsel im vergangenen Jahr, halbierte die onvista bank ihre Ordergebühren auf 2,50 Euro. Jetzt setzte sie zum Jahreswechsel wieder an und reduzierte das Mindesthandelsvolumen. Das die Konditionen für Kunden immer günstiger werden, liegt vor allem am starken Wettbewerb. Nicht zuletzt durch den Eintritt des Discount Brokers DEGIRO in den deutschen Markt. Welche Vorteile Trader bei der onvista bank noch haben und wie die Teilnahmebedingungen für die FlatFee Aktion konkret aussehen, erklärt dieser Artikel.

FlatFee ab 1.500 Euro Ordervolumen

Die Premiumpartnerschaft mit vier ausgewählten Emittenten bleibt auch weiterhin erhalten. Konkret sind es die Anbieter BNP Paribas, Citi, Commerzbank sowie die Société Générale. Sämtliche Produkte dieser Emittenten, sprich Hebel-, Bonus- oder Discountzertifikate usw., können im außerbörslichen Direkthandel für nur 2,50 Euro Festpreis gehandelt werden. Hinzu kommt noch die pauschalierte Handelsplatzgebühr von 1,50 Euro je Trade. Geändert ab diesem Jahr hat sich jedoch das Mindestordervolumen. Bisher betrug es 2.500 Euro, ab sofort nur noch 1.500 Euro. Damit kommen jetzt noch mehr Händler in den Genuss dieser Aktion.

Übersicht über die onvista bank FlatFee Aktion

  • Zunächst gültig bis 31. Dezember 2018
  • Sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden gültig
  • Alle Produkte der o.g. Emittenten können rabattiert gehandelt werden
  • 2,50 Euro Festpreis je Trade zzgl. pauschalierte Handelsplatzgebühr
  • Ab einem Mindestordervolumen von 1.500 Euro
  • Kostenlos Limits einreichen, ändern oder streichen
  • Order muss im außerbörslichen Direkthandel aufgegeben werden
onvista premiumhandel

Mit 4 ausgewählten Premiumpartnern handeln Kunden der onvista bank zum Festpreis für nur 2,50 Euro.

Das Mindesthandelsvolumen von 1.500 Euro ist im Aktiendepot Vergleich durchaus fair. Zwar gibt es Broker, die mit ihren Partnern etwas geringere Volumina ausgehandelt haben. Doch dafür sind erstens die Gebühren hier ebenfalls sehr preiswert und zweitens gilt die Aktion das gesamte Jahr über. Beachten sollten Trader, dass das Mindesthandelsvolumen je Half Turn, sprich je Kauf- und Verkaufsorder, gilt. Sollte ein Anleger zum Beispiel für 1.600 Euro Knock-Out Produkte kaufen, diese jedoch für 1.400 Euro verkaufen, so fallen beim Verkauf die regulären Gebühren gemäß Preisverzeichnis des Brokers an. Das die Orders nur im außerbörslichen Direkthandel mit den Emittenten aufgegeben werden können, empfinden wir nicht als Nachteil. Die Preisberechnung der o.g. Anbieter ist auch außerhalb von Börsenüberwachungsstellen fair.

Die onvista bank wirbt mit Ordergebühren von 2,50 Euro je Trade, was grundsätzlich auch richtig ist. Doch dahinter finden Leser immer ein Sternchen. Das bedeutet, dass zu den 2,50 Euro noch eine pauschalierte Handelsplatzgebühr erhoben wird. Diese beträgt aktuell 1,50 Euro je Trade. Das bedeutet, dass ein Half Turn effektiv 4,00 Euro kostet. Im Vergleich sind das dennoch hervorragende Konditionen, auch wenn es den einen oder anderen Anbieter gibt, der leicht darunter liegt. So bietet derzeit die comdirect Neukunden eine 3,90 Euro FlatFee Depot Aktion.

Vorteile der onvista FlatFee Aktion

Welche Vorteile bietet die FlatFee Aktion der onvista bank Tradern? Abgesehen von der Kostenersparnis gegenüber den regulären Gebühren, haben Anleger eine sehr einfache Kalkulationsgrundlage. Denn FlatFee bedeutet ja „Festpreis". Damit können Trader bereits im vornherein ihre voraussichtlichen Tradingkosten sehr gut einschätzen. Ein weiterer Vorteil ist, dass es keine Volumenobergrenze gibt, abgesehen von ganz allgemein gültigen Obergrenzen von 50.000 Euro bzw. 100.000 Euro je Order. Aber selbst falls Anleger häufig solch hohe Summen bewegen, könnten sie ganz einfach zwei Orders aufgeben. Neben der fehlenden Volumenobergrenze gibt es auch kein Limit hinsichtlich der maximalen Anzahl an Orders. Bei einigen anderen Broker ist das dagegen begrenzt. Beispielsweise gelten günstigere Konditionen dann „nur" für 100 Trades im Monat. Zudem handelt es sich bei den Premiumpartnern um hervorragende Emittenten. Die Handelszeiten sind bei allen Anbietern durchgängig an Börsentagen von 08.00 Uhr bis 22.00 Uhr.

  • Einfache Kalkulationsgrundlage
  • Maximales Ordervolumen 50.000 bzw. 100.000 Euro
  • Keine Begrenzung bei der Anzahl der Orders pro Monat
  • Top Emittenten mit hervorragender Produktqualität

Hinweis für Daytrader: Die onvista FlatFee gilt nicht für Produkte der Commerzbank, die am gleichen Tag emittiert wurden (sogenannte Intraday-Emissionen). Hier gilt die Regelung T+1, das heißt, erst einen Tag nach Emission können Trader die Commerzbank Produkte vergünstigt handeln.

onvista depot preise

Die Konditionen des Online Brokers sind auch abseits von Bonusaktionen Top.

Für wen eignet sich das FlatFee Angebot der onvista bank nicht?

Wir haben jetzt die Vorteile der FlatFee Aktion besprochen. Dennoch gibt es auch Anlegergruppen, für die das Angebot weniger geeignet oder sagen wir mal weniger interessant ist. In diesem Zusammenhang sehen wir dann auch die Grenzen des Angebots. Für all diejenigen, die vorwiegend direkt Aktien online handeln, ist das Angebot weniger interessant. Auch für Anleger, die ETFs oder Fonds kaufen, eignet sich die Aktion kaum. Und wer nicht das Kapital von mindestens 1.500 Euro je Order aufbringen kann oder will, kommt ebenfalls nicht in den Genuss der Festpreis Aktion.

Können Aktienkäufer dennoch von der FlatFee profitieren?

Zwar wurde erwähnt, dass Anleger, die direkt Aktien traden, nicht in den Genuss der FlatFee Aktion kommen. Dennoch gibt es eine Variante bei der Aktienkäufer ebenfalls profitieren könnten. Und zwar handelt es sich um den Handel von Discount-Zertifikaten auf Aktien. Bei einem Aktien-Discount-Zertifikat verkauft, vereinfacht gesagt, der Emittent für den Kunden eine Put-Option auf den Basiswert. Liegt der Aktienkurs am Bewertungstag unter dem Cap, so erhält der Anleger Aktien ins Depot gebucht. Da er im Gegenzug jedoch die Put-Optionsprämie „erhält" (in Form des Discounts), erhält er die Aktie billiger, als wenn er sie direkt am Markt gekauft hätte. Mit solchen Strategien – hier nur ganz vereinfacht dargestellt – können Anleger Aktien, die in einem Aufwärtstrend sind, eventuell günstiger erhalten als am Markt. Und genau hier setzt die FlatFee Aktion an. Discount-Zertifikate der o.g. Emittenten kosten effektiv nur 4,00 Euro je Trade.

Derartige Strategien sind gerade für kleine Depots eine interessante Möglichkeit, in stagnierenden oder nur sehr leicht steigenden/fallenden Märkten eine attraktive Rendite zu erwirtschaften. Doch vor dem Kauf sollten sich Anleger unbedingt näher mit dem Produkt und der Funktionsweise im Detail vertraut machen. Denn es gibt selbstverständlich auch einige Nachteile beim Kauf von Discount-Zertifikaten. Eine andere Möglichkeit wäre, dass Aktienanleger ihre Depots mit Optionsscheinen absichern. Die Optionsscheine wiederum könnten dann von einem der 4 Emittenten gekauft werden.
onvista bank negativzinsen

Negativzinsen müssen Trader im onvista Depot und Verrechnungskonto nicht befürchten.

Unsere generelle onvista bank Depot Meinung

Im Online Wertpapierdepot Vergleich belegt der Broker einen der Top Platzierungen. Er hat es sogar auf Platz 3 geschafft. Grund sind unter anderem die immer wiederkehrenden Kunden Aktionen, die dabei sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden gelten. Das Depot des Brokers ist dauerhaft gebührenfrei und das unabhängig von einer Mindesteinlage oder anderen Voraussetzungen. Im Gegensatz zu flatex gibt es bei der onvista bank keine Negativzinsen auf dem Verrechnungskonto. Daher erhält der Anbieter von uns zurecht 10 von 10 Punkten im onvista bank Depot Test.

Das hat uns am Broker überzeugt

  • Kostenfreies Depot ohne Bedingungen
  • Keine Negativzinsen auf dem Verrechnungskonto
  • Keine Mindesteinlage
  • Top Konditionen, traden ab 5 Euro Festpreis
  • Handel an allen deutschen sowie den großen US-Börsen
  • Professionelle Trading-Plattform
  • Auch Eurex und CFD Handel möglich

Fazit: onvista wird von Jahr zu Jahr interessanter

Mittlerweile können wir schon sagen, dass der Broker von Jahr zu Jahr interessanter wird. Zu jedem Jahreswechsel verkündet onvista bessere Konditionen für Kunden. Wie eingangs erwähnt, ist das natürlich auch der starken Konkurrenzsituation geschuldet. Doch für Verbraucher ist das nur zum Vorteil. Die FlatFee Aktion von 2,50 Euro je Trade, wurde letztes Jahr eingeführt. In diesem Jahr senkte der Anbieter die Voraussetzungen des Mindestordervolumens von 2.500 Euro auf nur noch 1.500 Euro. Jetzt kommen noch mehr Händler in den Genuss der rabattierten Orderprovisionen. Zu bedenken gilt, dass diese Aktion auf 4 ausgewählte Emittenten beschränkt ist. Außerdem gilt sie nur für die Produkte der Emittenten, nicht aber für ETFs, Aktien oder Fonds. Doch selbst abseits der Festpreis Aktion ist die onvista bank eine unserer Top Empfehlungen.

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich war nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und einem BWL-Studium 6 Jahre lang im Finanzsektor tätig. Dieses Wissen nutzt er seit einigen Jahren nun für seine freiberufliche Tätigkeit als Finanzredakteur
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