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Orderkosten sind für viele Anleger ein Graus, rechnen die wenigsten doch im Vorfeld nicht, welche Gebühren auf sie zukommen. Eine Alternative dazu sind die inzwischen von einigen Brokern angebotenen Flatrates, Festpreise, die unabhängig vom Ordervolumen berechnet werden. Die NIBC hält einerseits noch an der vom Transaktionsvolumen prozentual abhängigen Provision fest, bietet ihren Kunden aber andererseits Mehr lesen…

Wertpapieranleger wissen es zu schätzen, wenn für sie, wie bei der NIBC, das Depot kostenlos geführt wird. Klare Orderkosten sind ein weiteres Plus einer Bank. Die Transaktionskosten bewegen sich bei dem holländischen Anbieter zwischen 9,90 und 33,33 Euro maximal. Kunden, die im Vorfeld wissen möchten, welche Ordergebühren auf sie zukommen, können diese schnell über den Mehr lesen…

Prozentuale Orderkosten sind für viele Anleger ein Graus. Die verschiedenen Banken arbeiten mit den unterschiedlichsten Mindestsätzen, die Deckelung nach oben ist auch nicht einheitlich. Die NIBC hält einerseits an den prozentualen Orderkosten fest, andererseits bietet sie ihren Kunden aber die Möglichkeit, die Transaktionskosten mit wenigen Klicks selbst zu ermitteln. Der Basispreis beginnt bei 9,90 Euro, Mehr lesen…