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Welche Branchen eignen sich besonders für nachhaltige Investments?

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Wer heute sein Geld nachhaltig anlegen möchte, kann mittlerweile aus einem großen Angebot wählen, auch in Bezug auf die Branchen. Das Spektrum reicht von Anleihen und Aktien nachhaltig agierender Unternehmen über Investmentfonds bis hin zu Direktanlagen in ökologische Projekte. Dabei umfasst der Begriff „nachhaltig“ drei wichtige Aspekte: Soziales, Ökologie und gute Unternehmensführung. Das European Sustainable and Responsible Investment Forum (Eurosif), der europäische Branchen Dachverband für nachhaltige Investments, hat für nachhaltige Fonds Standards entwickelt. Jeder zwanzigste Investmentfonds investiert mittlerweile in Deutschland in nachhaltige Wertpapiere. Im deutschsprachigen Raum gibt es heute rund 400 nachhaltig orientierte Publikumsfonds, die über 40 Milliarden Euro verwalten.

  • Großes Angebot für nachhaltige Investments
  • Ausschlusskriterien für nachhaltige Investmentfonds anwenden
  • Zahlreiche Möglichkeiten für Investments nachhaltig verfügbarer Energiequellen
  • Solarenergie, Windenergie und Wasserkraft sind wichtige Bereiche/Branchen
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Was sind nachhaltige Investments?

In Bezug auf gesellschaftlich verantwortliche und nachhaltige Geldanlagen, welche auch als SRI (Socially Responsible Investments) bezeichnet werden, herrscht nach wie vor eine gewisse Unübersichtlichkeit. Immerhin interessieren sich immer mehr institutionelle Anleger für dieses Thema und informieren sich entsprechend darüber. So stellen zum Beispiel Institutionen exakte Anforderungen, welche Anlagen sie tätigen möchten und welche ausgeschlossen werden sollen. Privatanleger sind dagegen häufig weniger über das Thema Nachhaltigkeit informiert. Neben den Kosten mag dies auch daran liegen, dass zwar bestimmte Branchen-Standards und Leitlinien vorhanden sind, jedoch gibt es bislang keine genaue Definition von SRI und Nachhaltigkeit.

Nachhaltige Themen/Branchen

Nachhaltige Investments schließen auch Geldanlagen in nachhaltige Themen bzw. Branchen mit ein. Dazu zählt zum Beispiel Wasser. Investments in Wasser haben in den zurückliegenden Jahren hohe Renditen erzielt. Das Thema erneuerbare Energien hat auf der anderen Seite bei Anlegern vor allem in Deutschland bei Solarunternehmen zu großen Enttäuschungen geführt. Somit sind nachhaltige Themen nicht zwingend ein Garant für eine positive Performance. Auch das Impact Investing zählt zu den nachhaltigen Anlagestrategien. Neben einer finanziellen Rendite beinhalten diese Investitionen bestenfalls auch eine ökologische oder soziale Rendite. Als Beispiel sind Mikrofinanzfonds zu nennen, über die Menschen in Schwellenländern Kredite erhalten. Auch die Wahrnehmung von Aktionärsrechten über die Durchführung von Stimmrechten zählt zu den nachhaltigen Strategien. Die Leitlinien sind hier die ESG-Kriterien. Bestandteil der nachhaltigen Geldanlage ist zudem der Dialog mit Unternehmen. Diese werden auf Missstände hingewiesen. Kommt es nicht zu einer Beseitigung der Probleme, erfolgt kein Investment bzw. der Verkauf der bestehenden Position.

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Selektionskriterien für nachhaltige Investmentfonds

Jeder nachhaltig ausgerichtete Investmentfonds hat in der Praxis beispielsweise seine eigenen Selektionskriterien. Aus diesem Grund sollten Anleger darauf achten, welche Titel ein Fonds eigentlich beinhaltet. Nachhaltige Produkte gibt es sowohl für Aktienfonds als auch für Misch- und Rentenfonds. Um nachhaltige Anlagen zu selektieren, werden häufig zwei Verfahren eingesetzt, die darüber hinaus meist kombiniert werden:

  1. Ausschluss von Waffen, Atomkraft und Tabak

Zunächst finden Ausschlüsse von bestimmten Unternehmen oder Investments statt. Bei diesen handelt es sich oft um Atomkraft, Tabak, Rüstungsgüter und Waffen oder Glücksspiel. Auch bei Menschenrechtsverletzungen, Fracking oder Kinderarbeit kommen Ausschlüsse vor. Der Ausschluss von Antipersonenminen und Streumunition kommt in Deutschland, Österreich und der Schweiz am häufigsten vor. Weiterhin folgen ABC- bzw. Massenvernichtungswaffen und Spekulationen mit Nahrungsmitteln.

Die Ausschlüsse können sich deutlich unterscheiden, was bei der Beurteilung von nachhaltigen Investmentfonds stets zu beachten ist. Während beispielsweise ein Fonds gewisse Rüstungsunternehmen zulässt, weil die Staaten sich etwa verteidigen müssen, ist bei anderen Rüstung gänzlich ausgeschlossen.

  1. ESG-Kriterien

Nachhaltige Fonds selektieren neben Ausschlüssen ihrer Investments insbesondere über die Anwendung der ESG-Kriterien (ESG steht für die Bereiche Umwelt (Environment), Soziales (Social) und gute Unternehmensführung (Governance). Hierbei findet häufig eine Best-in-Class-Strategie Anwendung. Es werden diejenigen Unternehmen ausgewählt, die innerhalb einer Branche oder Anlageklasse am besten die ESG-Kriterien erfüllen.

Häufig wird zudem der CO2-Fußabdruck von Unternehmen im Rahmen der ESG-Kriterien betrachtet. Damit verbunden kommt es dazu, dass beispielsweise Versorgungsunternehmen, die Strom noch zu einem großen Teil mit umweltschädlichen Kohle herstellen, nicht in die nachhaltigen Investmentprodukte aufgenommen werden.

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In welchen Branchen wird mein Geld ökologisch und sozial verantwortlich angelegt?

Wer sein Geld direkt in Aufforstungsprojekte, Windanlagen oder ähnliche Geschäfte investiert, hat prinzipiell die größte Sicherheit, dass es für den entsprechenden Zweck genutzt wird. Wenn Projekte in der unmittelbaren Region eines Anlegers umgesetzt werden, kann dieser den Fortschritt zudem beobachten und weiß, was mit seinem Geld passiert. Allerdings sind derartige Direktanlagen in der Regel nur etwas für Profis. Die Betreiber, an denen sich die Anleger beteiligen, sind oftmals junge und noch kleine Unternehmen. Wie groß die Risiken sind und welche Rendite ein solcher Betrieb abwirft, können Laien kaum kalkulieren. Und wenn zum Beispiel mit einem Jahresertrag von sechs Prozent oder höher für grüne“ Immobilien oder Wasserkraft geworben wird, gilt wie bei konventionellen Anlageformen auch: Hohe Renditen sind immer mit hohen Risiken verbunden.

Investitionen in Aktien

Als Alternative sind Aktien von Unternehmen mit stabilen Geschäftsmodellen zu nennen. Diese sind allerdings nicht immer leicht zu finden. Die von den Unternehmen publizierten Nachhaltigkeitsberichte können als Orientierung dienen. Zu beachten ist: Auch Anlagen in einzelne Aktien sind für private Anleger ein Wagnis. Nachhaltig orientierte Investmentfonds bietet breiter gestreute Risiken. Bereits mit einem kleinen finanziellen Anteil erwirbt der Kleinanleger einen Korb von Wertpapieren.

Hinweis: Die Bezeichnung „Nachhaltigkeit“ ist gesetzlich nicht geschützt. So kann theoretisch also ein gut beworbener Öko-Fonds Betreiber von Atom- und Kohlekraftwerken im Portfolio führen. Anleger sollten sich dementsprechend genau mit den Anlagestrategien befassen, um dies zu vermeiden.

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In erneuerbare Energien investieren

Eine Variante der ökologischen Geldanlage sind Investments in erneuerbare Energien. Bei diesen regenerativen Energien handelt es sich um Energien aus Quellen, deren Nutzung nicht zur Erschöpfung dieser Quellen beiträgt oder die sich von allein erneuern können. Den erneuerbaren Energien stehen die nicht-erneuerbaren Formen gegenüber, zu denen zum Beispiel Erdgas, Erdöl und Kohle zählen. Sie entstanden vor Millionen von Jahren und werden auf der Erde nicht mehr nachgebildet. Die Quellen und Vorräte sind somit begrenzt. Durch ihre Förderung oder ihren Abbau werden sie erschöpft.

Die Möglichkeiten im Überblick

Investitionen in erneuerbare Energien sind eine Form des Investments in nachhaltig verfügbare Energiequellen. Dazu zählen:

  • Windenergie
  • Wasserkraft
  • Solarenergie / Sonnenenergie (Solarthermie, Photovoltaik)
  • Erdwärme / Geothermie
  • Biomasse (zum Beispiel aus Biogas, Holz etc.)
  • Gezeiten-Energie
  • Bioethanol

Alle uns bekannten Energieformen, zu denen Wärme, Strom und Kraftstoff gehören, werden aus den genannten erneuerbaren Energiequellen hergestellt.

Sind erneuerbare Energien sinnvoll?

Für die einen sind es die wirtschaftlichen Argumente, für die anderen ist es vor allem die Nachhaltigkeit. Beide sind jedoch eng miteinander verbunden. Hierzu noch einmal einige Worte zur Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit: Wie bereits erwähnt, sind nicht-erneuerbare Energiequellen begrenzt. Ein besonders bekanntes Beispiel ist Erdöl. Energiebehörden wie die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) sagen hierzu, dass die globale Erdölförderung eines Tages ihren Höhepunkt erreichen wird. Sollten die Länder nun stärkere Maßnahmen ergreifen, um die effizientere Nutzung von Erdöl sowie die Entwicklung von Alternativen zu fördern, so könnte der Bedarf an Erdöl schon bald abnehmen.

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Die wichtigsten Bereiche / Branchen für Investitionen in erneuerbare Energien

Geldanlagen in erneuerbare Energien ermöglichen einen frühen Ausbau von nachhaltigen Energiequellen. Die Übergangsphase kann somit verlängert werden. Damit verbunden lassen sich auch Verteilungskonflikte sowie wirtschaftliche Abwärtstendenzen vermeiden. Nach wie vor ist die chemische Industrie von dem Rohstoff Erdöl stark abhängig. Eine Schonung der Ressourcen ist gleichermaßen eine Absicherung der Rohstoff-Zufuhr. Auch der Klimaschutz sollte in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit natürlich nicht vergessen werden. Nicht-erneuerbare Energiequellen gelten als Treibhaus-intensiv. Auch die Kernenergie ist diesbezüglich zu nennen, da die Anreicherung und Förderung von Uran Treibhausgase stark emittiert. Dahingegen sind erneuerbare Energiequellen sehr viel weniger CO2-relevant, weil sie meist nur bei der Produktion der Anlagen entsprechende Klimagase abgeben.

Investition in die Branche der Solarenergie

Solar-Geldanlagen sind Investitionen in die Branche der Solarenergie, die in Form von Themenfonds, wie zum Beispiel Solar-Fonds, oder auch durch den Kauf von Beteiligungen an Solarenergie-Projekten umgesetzt werden. Durch eine solche Investition ist es möglich, die Innovation neuer bzw. die Weiterentwicklung von bestehenden Produkten wie Solarthermie- oder Photovoltaikanlagen zu fördern oder in ihre Produktion zu investieren. Natürlich können Anleger ihr Kapital auch in Solarfelder zur Produktion von Energie anlegen.

Nischenbereich Geothermie

Für Investitionen in erneuerbare Energien eignet sich etwa auch der Nischenbereich Geothermie. Die Kraftwerke entziehen sowie nutzen die im verfügbaren Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme. Die Erdwärme lässt sich direkt nutzen, zum Beispiel zum Kühlen sowie Heizen mittels Wärmepumpenheizung. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, elektrischen Strom indirekt zu erzeugen.

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Energiegewinnung aus Biomasse

Neben Solarenergie und Geothermie ist für viele Anleger auch der große Bereich der Energiegewinnung aus Biomasse als Geldanlage in erneuerbare Energien interessant. Es handelt sich hierbei um die Energiegewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen, wie zum Beispiel Holz, Getreide, Raps, Mais oder landwirtschaftliche Abfälle in Form von Brennholz oder Bio-Kraftstoff (Bio-Ethanol, Biodiesel oder Biogas). Durch das Gesetz EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) wird zum Beispiel der Einsatz von Biomasse zur Erzeugung von Strom gefördert. Des Weiteren stellt auch die Erzeugung und Verwendung von Bio-Kraftstoffen eine wichtige energetische Verwendung dar. Durch die aufgrund des Energiesteuergesetzes reduzierten Steuersätze sowie die Zwangsbeimischung gemäß des Biokraftstoffquotengesetzes wird eine Förderung vorgenommen. Dennoch ist zu erwähnen, dass die Herstellung von Bio-Kraftstoffen sowie ihre Beimischung zu konventionellen Kraftstoffen (E10) bislang umstritten ist.

Holz-Geldanlage als langfristige Anlagemöglichkeit

Zwar findet Holz als Energieträger bereits im Segment Biomasse Anwendung. Aufgrund der großen Bedeutung des Energieträgers und seiner Verbreitung soll der Rohstoff an dieser Stelle noch einmal Erwähnung finden. Holz ist einer der wichtigsten Rohstoffe auf der Erde und wird für zahlreiche Produkte und natürlich auch zur Energiegewinnung verwendet. Eine Holz-Geldanlage investiert das Kapital in Wald-, Forst- und Holzwirtschaft sowie in holzverarbeitende und Aufforstungs-Betriebe. Dazu zählt zum Beispiel auch die papierverarbeitende Branche. Hier können Anleger als Investitionen in erneuerbare Energien Kapital in Themenfonds anlegen. Daneben sind aber auch Direktbeteiligungen an Forstbetrieben, die Holz anbauen, möglich. Die Geldanlage Holz gilt in der Regel als langfristige Anlagemöglichkeit.

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Geldanlage in Windenergie

Weitere Möglichkeiten für eine nachhaltige Investition bietet der Sektor Windenergie. Eine Windenergie-Geldanlage investiert in Unternehmen aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, in Firmen und Projekte der Energieproduktion sowie in Unternehmen, die Turbinen oder Windräder produzieren. Dabei sind Kapitalanlagen in bereits erbaute on- und offshore-Windparks ebenso möglich wie Investments in Windparkprojekte, die sich mit der Entwicklung neuer Windparks beschäftigen. Es ist möglich, Direktbeteiligungen zu erwerben oder durch Themenfonds wie beispielsweise Windfonds in Windenergie zu investieren.

Hat die Windenergie Zukunft?

Auch wenn immer wieder negative Berichte zum Thema Windenergie zu lesen waren, so hat die Branche dennoch gute Zukunftschancen. Trotzdem sind viele Anleger aufgrund zahlreicher Probleme (Schwierigkeiten von offshore-Windparks, Insolvenz der Firma Prokon) in der Vergangenheit noch immer unsicher, ob sie in Windkraft investieren sollten. Hierzu ist zu sagen, dass Windenergie in Deutschland nach wie vor einer der größten Treiber auf dem Weg in eine nachhaltige Energiegewinnung ist. Über 40 Prozent der nachhaltig produzierten Energiemenge wird aus Windkraft gewonnen.

Diverse Investitionsmöglichkeiten

Wer so direkt wie möglich in Windkraft investieren möchte, kann zum Beispiel in ein eigenes Windrad zur Energieerzeugung investieren und mit dem erzeugten Strom eine Rendite erwirtschaften. Allerdings ist hierfür ein gewisses Know-how zum Betreiben einer solchen Anlage nötig. Auch ein entsprechend hohes Investitionskapital muss aufgebracht werden. Einfacher ist eine direkte Beteiligung an Windkraftanlagen anderer Betreiber, bei denen der Investor dann am erzielten Gewinn partizipiert. Zuletzt bieten sich auch spezielle Nachhaltigkeitsfonds oder Windenergie-Fonds an. Diese ermöglichen es, auch mit kleinem Budget an der Windkraft mitzuverdienen.

Immobilien-Investments können ebenfalls nachhaltig sein

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Fazit: Geldanlagen in nachhaltige Branchen sind wirtschaftlich sinnvoll

Eine steigende Zahl an Unternehmen diverser Branchen misst der Nachhaltigkeit mittlerweile einen immer größeren Stellenwert zu. Anleger, die ihr Geld in nachhaltige Geldanlagen wie Aktien, ETFs oder andere Fonds anlegen möchten, können die Berichte dieser Unternehmen als erste Informationsquellen zu Nachhaltigkeitskriterien verwenden. Schneller geht es mit Investmentfonds. Hierbei entscheidet der Fondsmanager, wie und wo er investiert. Mittlerweile gibt es in den wichtigsten Fondsgruppen (z. B. ETFs, Aktienfonds, Rentenfonds, Mischfonds) genügend Produkte, bei denen die Fondsmanager soziale, ökologische oder ethische Maßstäbe für passende Aktien ansetzen. Bislang gibt es noch keine allgemeingültigen Nachhaltigkeitskriterien, weshalb Anleger selbst gefordert sind, sich im Fonds-Prospekt vor einer Geldanlage über ein Anlageprofil mit nachhaltigen Auswahlkriterien zu informieren. Eine Möglichkeit nachhaltig zu investieren, besteht darin, sich auf Unternehmen zu fokussieren, die sich durch ein besonders hohes Engagement innerhalb ihrer Branche im Bereich Nachhaltigkeit auszeichnen. Dazu zählt nicht nur der schonende und verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen, sondern auch ein guter Umgang mit Mitarbeitern. Für nachhaltige Geldanlagen ist es sinnvoll, bestimmte Branchen oder Unternehmen von einem Investment auszuschließen. Unternehmen, die nicht nach entsprechenden Maßstäben handeln, könnten solche sein, die fossile Brennstoffe fördern, die Kriegswaffen produzieren oder Kinderarbeit dulden. Und welche Branchen eignen sich nun besonders für nachhaltige Investments? In Hinblick auf das Thema Nachhaltigkeit sollte vor allem der Blick auf erneuerbare Energien geworfen werden. Hier sind es insbesondere die Branchen Windenergie, Wasserkraft, Solarenergie und Biomasse, die zahlreiche Möglichkeiten für nachhaltige Investments bieten.

 

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