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Nachhaltige Altersvorsorge: Welche Möglichkeiten gibt es?

Nachhaltige Altersvorsorge

Nachhaltige Investments erfreuen sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Bereits mehr als 60 Milliarden Euro werden allein durch deutsche Nachhaltigkeitsfonds verwaltet. In die Nachhaltigkeit an sich wird noch wesentlich mehr Kapital investiert. Auch Versicherungsunternehmen haben sich dem Trend bereits angeschlossen und bieten ihren Kunden immer mehr Produkte für die nachhaltige Altersvorsorge an. Zusätzlich können die Anleger auch mit einer ganz persönlichen Strategie für das Alter „nachhaltig“ vorsorgen. Wie dies möglich ist und welche Chancen und Risiken damit in Verbindung stehen, erklären wir in diesem Ratgeber.

  • Es gibt verschiedene Möglichkeiten für eine nachhaltige Altersvorsorge.
  • Fondssparpläne und „grüne“ Lebensversicherungen bieten sich als Möglichkeiten für eine private und nachhaltige Vorsorge für das Alter an.
  • Anleger sollten die Ziele ihrer nachhaltigen Altersvorsoge genau definieren.
  • Immer mehr Versicherer bieten Altersvorsorge-Tarife an, bei denen „grüne“ Fonds ausgewählt werden können.
Inhaltsverzeichnis
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    Nachhaltige Altersvorsorge: Möglichkeiten im Überblick

    Der Grundgedanke ist bei der Altersvorsorge immer gleich: Eine Person spart heute Geld an, dieses wird verzinst und im Rentenalter schließlich ausgezahlt. Dabei kommen sowohl bei nachhaltigen Investments als auch bei der Altersvorsorge diverse Finanzinstrumente zum Einsatz. Folgende Möglichkeiten bieten sich für eine private und nachhaltige Altersvorsorge an:

    • Der Fondssparplan

    Viele ETFs und Investmentfonds haben mittlerweile nachhaltige Einzelwerte in das Portfolio aufgenommen oder konzentrieren sich sogar vollständig auf das Thema. Anleger haben mit Sparplänen die Möglichkeit, jeden Monat privat eine bestimmte Summe in diese Fonds fließen zu lassen, um für das Alter langfristig vorzusorgen.

    • Die Lebensversicherung

    Derzeit gibt es auf dem Markt bereits verschiedene „grüne“ Lebensversicherungen, in die Sparer aus Deutschland ihr Geld investieren können. Mit den Policen profitieren sie von dem Vorteil, dass diese während der Ansparphase die eigenen Angehörigen ebenfalls parallel vor dem Ableben des Versicherungsnehmers absichern, dies zumindest in finanzieller Hinsicht.

    • Das eigene Portfolio

    Ferner ist es möglich, ein eigenes „nachhaltiges“ Portfolio zusammenzustellen. Der Anleger investiert hierbei sein Geld in eine Mischung aus Aktien, Anleihen, Fonds sowie weiteren Finanzprodukten, um für das Alter vorzusorgen.

    Insbesondere bei den Lebensversicherungen gilt es zu beachten, dass es sich in der Regel bei den klassischen, kapitalbildenden Lebensversicherungen um simple Sparprodukte handelt, die vergleichsweise niedrige Zinsen einbringen, dafür aber wenig anfällig für Schwankungen sind. Dagegen kann die Police auch an einen Fonds gebunden werden, der zwar deutlich höhere Einnahmen generieren kann. Es kann jedoch zu vorübergehenden Wertschwankungen kommen.

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    Nachhaltige Investments: Ziele bestimmen

    Bevor eine nachhaltige Altersvorsorge in Betracht gezogen wird, sollten Anleger zuvor die Ziele bei solchen Investitionen genau definieren. Viele Sparer denken natürlich im ersten Moment daran, damit möglichst hohe Renditen zu erzielen. Jedoch muss auch bedacht werden, dass eine hohe Rendite immer mit einem entsprechenden Risiko verbunden ist. Um eine gute Strategie der nachhaltigen Altersvorsorge ausarbeiten zu können, sollten vorab unter anderem folgende persönliche Fragen geklärt werden:

    1. Sollen in naher Zukunft größere Anschaffungen getätigt werden?
    2. Mit welchen anderen Maßnahmen wird für das Alter bereits vorgesorgt?
    3. In wie vielen Jahren ist es geplant, in das Rentenalter einzutreten?
    4. Sind möglicherweise bestimmte finanzielle Zuwendungen oder Erbschaften in Aussicht?

    Vor allem der Anlagezeitraum nimmt großen Einfluss auf die Anlagestrategie. Anleger, die zum Beispiel bereits in fünf bis zehn Jahren in das Rentenalter eintreten wollen, sollten auf riskante Anlageprodukte wie ETFs oder Aktien möglichst verzichten. Zwar ist es möglich, mit diesen Produkten langfristig hohe Renditen zu erwirtschaften. Kurzfristig betrachtet, unterliegen sie jedoch starken Schwankungen. Wenn ein Sparer zum Zeitpunkt des Renteneintritts etwa in einer schwachen Phase ist, kann er bei einer kurzen Ansparzeit hierauf nicht reagieren. Die Strategie der Altersvorsorge hat ferner auf die Wahl der Finanzinstrumente einen großen Einfluss. So kann derjenige, der bereits gut abgesichert ist, durchaus in riskantere Produkte investieren. Liegen jedoch kaum Sicherheiten vor, so ist der Sparer auf das gesparte Vermögen natürlich angewiesen und sollte von riskanten Investitionen absehen.

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    Strategie der nachhaltigen Altersvorsorge

    Sobald das eigene Anlegerprofil erstellt wurde, kann der Sparer mit der Planung des nachhaltigen Investments beginnen. Hat er sich für eine langfristige und riskantere Investition in Aktien oder Fonds entschieden, kann er auf das bewährte Prinzip „Portfolio-Umschichtung“ zurückgreifen.

    Hierzu ein Beispiel:

    Anleger Klaus ist 40 Jahre alt und möchte mit 65 Jahren in das Rentenalter eintreten. Um den noch recht langen Zeitraum zu überbrücken, wird das Geld zunächst in einen Fondssparplan investiert, der es vergleichsweise risikoreich anlegt. Der Fonds erwirtschaftet in den ersten Jahren keine nennenswerten Renditen, generiert sogar eher Verluste. Nach einigen Jahren verbessert sich die wirtschaftliche Lage und der Fonds entwickelt sich positiv. Für Klaus ist diese Entwicklung so lange uninteressant, bis er ein Alter von 55 Jahren erreicht hat. Dann sind es nur noch zehn Jahre bis zur Rente, sodass das erwirtschaftete Geld entsprechend gesichert werden sollte. Das Vermögen beträgt mittlerweile 150.000 Euro. Es kann aber theoretisch auch wieder weniger werden, da sich das Geld nach wie vor in den riskanten Fonds befindet. Klaus schichtet nunmehr das Kapital nach und nach in sichere Finanzprodukte um (z. B. eine Mischung aus Anleihen und Festgeldern). Immer mehr Kapital fließt in die sicheren Anlagen. Wenn Klaus ein Alter von 60 Jahren erreicht hat, beläuft sich das Verhältnis schon auf 70:30 zu Gunsten der sicheren Geldanlagen. Für Klaus bedeutet dies, dass er es geschafft hat, für seinen Ruhestand entsprechend vorzusorgen, selbst wenn es an den Aktienmärkten jetzt noch einmal zu einer Krise kommen würde.

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    Nachhaltige Vorsorge und staatliche Förderung – ist das möglich?

    Sowohl Arbeitnehmer als auch einige selbstständig Tätige haben die Möglichkeit, bei der privaten Altersvorsorge staatliche Zuschüsse zu erhalten. An dieser Stelle soll nicht über die Vorsorgemöglichkeiten Rürup und Riester an sich gesprochen werden, sondern darüber, wie staatliche Förderungen mit Nachhaltigkeit kombiniert werden können. Jeder Anleger muss letztlich selbst entscheiden, ob er diese Kombination für sinnvoll erachtet.

    Wenige „grüne“ Riester- und Rürup-Produkte zur Auswahl

    Es gibt mittlerweile eine Auswahl an ethisch-ökologischen Altersvorsorge-Produkten, auch wenn diese viel kleiner ist als bei konventionellen Investments. So können sich Anleger zum Beispiel für einige wenige „grüne“ Riester-Produkte entscheiden. Bei nachhaltigen Direktversicherungen stehen etwa 20 unterschiedliche Produkte zur Verfügung, die jedoch nicht riestergefördert sind. Ein Problem ergibt sich hieraus insbesondere für Selbstständige, die für das Alter nachhaltig vorsorgen wollen. Denn in dieser Kategorie gibt es Rürup-Finanzprodukte sogar in noch kleinerer Anzahl. Wer renditestark und nachhaltig für sein Alter vorsorgen wollte, musste bisher deshalb vor allem auf private Investitionen in Investmentfonds und ETFs zurückgreifen. Hier besteht zwar auf staatliche Fördermittel kein Zugriff, jedoch gibt es bei der Wahl der Finanzierungsobjekte absolute Freiheit. Zu erwähnen ist auch, dass die ETFs zumeist auch ohne Förderung höhere Renditen einbringen als fondsgebundene Lebensversicherungen.

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    Produkte für die nachhaltige Altersvorsorge – darauf sollten Anleger achten

    Anleger, die die Altersvorsorge selbst in die Hand nehmen möchten, sollten die nachfolgend genannten Punkte beachten.

    1. Die Kosten

    Vor allem bei langfristigen Geldanlagen ist es wichtig, dass die Kosten so niedrig wie möglich gehalten werden. Der Wert des Portfolios steigt durch den Zinseszinseffekt stark an. Damit der Effekt so hoch wie möglich ausfällt, sollten die Kosten möglichst minimiert werden. Experten und auch die Stiftung Warentest empfehlen diesbezüglich, auf passiv gemanagte ETFs zurückzugreifen.

    2. Die Anzahlung

    Ferner kann es aufgrund des Zinseszinseffekts sinnvoll sein, einen ETF-Sparplan mit einer einmaligen Anzahlung abzuschließen. Auch wenn nur ein Betrag in Höhe von 1.000 Euro hierfür aufgebracht wird, kann das Geld bis zum Eintritt in das Rentenalter vermehrt werden.

    3. Die Nachhaltigkeit

    Anleger sollten beim Thema Nachhaltigkeit aber nicht nur in Bezug auf die Rendite aufmerksam sein. Zunächst sollte jeder für sich selbst definieren, was Nachhaltigkeit für ihn bedeutet. Sind die Einhaltung von ethischen Grundsätzen und Werten, Investitionen in sehr umweltschonende Technologien oder doch ausschließlich der Verzicht auf Waffen, Tabak und Alkohol wichtig? Anschließend gilt es, solche Einzelwerte oder Fonds zu finden, die am ehesten den eigenen Kriterien entsprechen.

    4. Die Umschichtung

    Grundsätzlich sollte ein Anleger sein Portfolio nur dann anpassen bzw. umschichten, wenn sich neue Investmentchancen bieten oder er, wie zuvor bereits erwähnt, das Rentenalter bald erreicht. Zu beachten ist, dass der Kauf und Verkauf von Fondsanteilen immer Kapital kostet, welches anschließend für die Altersvorsorge nicht mehr verfügbar ist.

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    Ökologische Altersvorsorge: Lebensstandard sichern und Umwelt schützen

    Die ökologische Altersvorsorge wird bei Anlegern also zunehmend beliebter. Dementsprechend bieten auch immer mehr Versicherer die Möglichkeit, die Altersvorsorge „grün“ zu gestalten und somit den Lebensstandard zu sichern sowie gleichermaßen etwas für die Umwelt zu tun. Mehr als 50 sogenannte „grüne Fonds“ gibt es bereits. Einige Altersvorsorge-Tarife ermöglichen den Sparern eine Anlage in bis zu 20 dieser Fonds.

    Aber was verbirgt sich hinter den „grünen“ Fonds eigentlich?

    Hierbei wird vor allem in alternative Energiequellen investiert. Immer mehr Atomkraftwerke werden nach der Katastrophe von Fukushima geschlossen. Die Kraftwerke waren bislang die größten Energielieferanten. Da bei steigendem Energiebedarf eine große Versorgungslücke entstehen würde, soll diese nun unter anderem durch Wind- und Solarenergie geschlossen werden. „Grüne“ Fonds investieren in diese Energien. Aktuell weisen diese Fonds eine hohe Rendite auf. Dabei haben alle gemeinsam, dass nur ethisch und ökologisch hochwertige Aktien ausgewählt werden. So werden zum Beispiel Länder, Branchen oder Unternehmen, die sich nicht an ethische Grundsätze halten, vollständig ausgeschlossen.

    Ethische Investments sind mehr als nur „grüne Fonds“

    Ethische Investments umfassen aber mehr als nur Fonds, die sich an ökologische Standards halten. Es wird vielmehr zusätzlich Wert darauf gelegt, dass die Fonds und Unternehmen, in die investiert wird, auch hohen sozialen sowie ethischen Kriterien gerecht werden. Das heißt zum Beispiel, dass ausschließlich Unternehmen in einen solchen Fonds aufgenommen werden, die weltweit den Mitarbeitern gute Arbeitsbedingungen bieten. In der Regel wird auch eine Investition in Rüstungsunternehmen von Vornherein abgelehnt.

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    Vor- und Nachteile der ökologischen Altersvorsorge

    Eine „grüne“ Rente bietet sowohl in Bezug auf den eigenen Lebensstandard als auch auf die Umwelt Nachhaltigkeit. Denn die ökologische Altersvorsorge ermöglicht letztendlich die Investition in eben diese. Der Begriff selbst steht für Zukunftsfähigkeit und Aufrechterhaltung. Beides gilt sowohl für den Lebensstandard als auch für den Umweltschutz, wenn ein Anleger fürs Alter ökologisch vorsorgt. Es ist möglich, auf verschiedenen Wegen ökologisch fürs Alter vorzusorgen und die grüne Rente anschließend lebenslang zu beziehen. Weil bereits diverse Vorsorgemodelle auf Nachhaltigkeit setzen, haben Sparer die Möglichkeit, ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche mit umweltbewusstem und ethischem Handeln zu verbinden.

    Gibt es auch Nachteile?

    Unternehmen, die in ökologische Investmentfonds aufgenommen werden, haben sich zumeist nicht nur das Ziel gesetzt, Gewinne zu erwirtschaften, sie handeln auch nach strengen ökologischen und ethischen Maßstäben. Im Durchschnitt ergibt sich hieraus oft eine etwas geringere Rendite. Der Verbraucher kann zudem manchmal nur schwer nachvollziehen, wie die Unternehmen für bestimmte grüne Fonds ausgewählt werden. Umso wichtiger ist es, sich eingehend mit den verschiedenen Produkten auseinanderzusetzen, um mit einer ökologischen Altersvorsorge eine gute Rendite erzielen zu können.

    Tests und Vergleiche

    Zwar wächst das Angebot an ökologischen Anlagen, die Auswahl kann bis dato jedoch nicht mit den klassischen Anlageformen mithalten. Zu den Öko-Fonds gibt es deshalb bisher nur wenige Testurteile. Neben einem Anbieter-Vergleich sollten Anleger in jedem Fall vorhandene Tests lesen, um herauszufinden, ob ein Öko-Fonds auch wirklich „grün“ ist.

    Fazit: Nachhaltige, ökologische Altersvorsorge ist gefragt

    Wer für das eigene Alter vorsorgen und gleichermaßen ein reines Gewissen haben möchte, sollte sich mit den Möglichkeiten für eine nachhaltige Altersvorsorge intensiv befassen. So gibt es mittlerweile zum Beispiel verschiedene Riester-Produkte, die auch staatliche Förderungen zulassen. Grundsätzlich ist es für Anleger aber auch empfehlenswert, sich selbst ein Portfolio aufzubauen. Neben der höheren Flexibilität ermöglicht es vor allem zielgerichtete Investitionen. Die Investments können durchaus hohe Renditen erwirtschaften, wenn zum Beispiel zum Kapitalaufbau kostengünstige ETFs genutzt werden. Das „unsichere“ Vermögen wird später Schritt für Schritt in festverzinsliche Anlagemöglichkeiten umgeschichtet, wenn das Rentenalter näher rückt, damit es dem Sparer schließlich auch tatsächlich zur Verfügung steht. Auch sicherheitsorientierte Anleger sollten an den Aktienmärkten investieren, wenn bis zum Eintritt in das Rentenalter noch mehr als 20 Jahre vorhanden sind. Denn wenn das Geld auf diverse Finanzinstrumente breit gestreut wird, so ist es unwahrscheinlicher, dass es zu einem Verlust des Kapitals kommt. Auch Verbraucherorganisationen und die Stiftung Warentest raten Kleinanlegern zu diesem Vorgehen. Eine grüne" Altersabsicherung ist innerhalb der Lebensversicherung, der Rentenversicherung, der betrieblichen Altersvorsorge, der Riester-Rente und der Rürup-Rente möglich. Welche Vorsorgeform die richtige ist, hängt von den eigenen Präferenzen ab. Ein Vergleich lohnt sich, denn immer mehr Versicherer bieten Tarife für eine ökologische Altersvorsorge an, bei denen grüne Fonds genutzt werden können. Das heißt für den Anleger, dass er seine Beiträge in Unternehmen investieren kann, die ethisch und ökologisch hohe Standards befolgen. Es ist möglich, alternative Energien zu unterstützen und somit Altersvorsorge und Umweltschutz zu kombinieren.

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