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maxblue Robo Advisor kostenlos testen: Jetzt für 3 Monate

maxblue robo advisor kostenlos

Robo Advisor sind eine relativ neue Form der Geldanlage. Dabei unterstützt ein Computer die Anlageentscheidungen des Kunden bzw. nimmt diese sogar komplett ab. Im Gegenzug fallen für Anleger Gebühren an. Den maxblue „ROBIN" gibt es bis Ende September für Neukunden ohne Gebühren. Das heißt, wer sich dafür entscheidet, kann das Angebot für 3 Monate kostenlos testen. Die Mindestanlagesumme beträgt dabei 5.000 Euro. Kunden können darüber hinaus jederzeit über ihr Geld verfügen oder neues einzahlen. In diesem Artikel gehen wir näher auf die Teilnahmebedingungen ein, erklären welche Kosten damit gemeint sind und zeigen auch, für wen sich der maxblue Robo Advisor eignet und für wen möglicherweise nicht.

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maxblue Robo Advisor ohne Gebühren

Anbieter von Robo Advisor (frei übersetzt: Digitaler Berater; eigentlich „Roboter Berater") nutzen die Nachfrage von Kunden nach einer digitalen Anlageberatung, die jedoch auch preiswert und einigermaßen nachvollziehbar ist. Im Gegensatz zu einem „echten" Advisor oder Berater, kommen hier, wie der Begriff ja schon deutlich macht, Computer bzw. computergestützte Systeme zum Einsatz. In erster Linie sorgt ein Robo Advisor für ein ausgewogenes Portfolio des Kunden in Form von verschiedenen ETFs. Im Gegenzug fällt eine meist geringe Gebühr dafür an. Den maxblue Robo Advisor, den die Tochtergesellschaft der Deutschen Bank „ROBIN" nennt, erhalten Neukunden bei Abschluss bis Ende September kostenfrei. Im Folgenden die Teilnahmebedingungen:

  • Für Neukunden für 3 Monate keine Gebühren
  • Gilt bei Abschluss bis Ende September 2018
  • Ausgenommen davon sind ETF-Kosten
  • Gebührenfreiheit gilt daher „nur" für die digitale Vermögensverwaltung
  • Einsparpotential bis zu 1 Prozent p.a.
  • Mindestanlagesumme beträgt 5.000 Euro
robo advisor erfahrung

Robo Advisor eigen sich besonders für Anleger, die über keine bzw. wenig Erfahrung verfügen und sich nicht mit Börse auseinandersetzen möchten.

Konkret beträgt das Einsparpotential bis zu einem Prozent p.a. Die Gebühren des Robo Advisors der Deutschen Bank sind gestaffelt nach Anlagevolumen. Ab einer Anlagesumme von 5.000 Euro bis 25.000 Euro fallen 1 Prozent p.a. an. Für Beträge zwischen 25.000 Euro und 50.000 Euro werden pro Jahr 0,9 Prozent fällig und ab 50.000 Euro dann 0,8 Prozent p.a. Für einen Anlagebetrag von 20.000 Euro ergibt sich damit ein Einsparpotential von ca. 50 Euro (20.000 Euro x 0,01 Prozent p.a. x 3 Monate). Der maxblue Robo Advisor kann jeden Monat gekündigt werden. Es steht dem Anleger natürlich auch frei, jederzeit Geld abzuheben oder zu überweisen. Monatliche Sparpläne sind ebenso denkbar.

Wie funktioniert ein Robo Advisor?

Robo Advisor sind eine Mischung aus aktiv und passiv gemanagten Finanzprodukten. Ein Robo Advisor legt für den Kunden fest, wie das Geld des Kunden angelegt wird. Anhand des Risikoprofils des Kunden ermittelt der Computer eine maßgeschneiderte Portfoliogewichtung nach Liquidität, Aktien Industrieländer, Aktien Schwellenländer, Anleihen, Rohstoffe etc. Häufig erfolgt die Geldanlage dabei in ETFs. Der Vorteil eines Robo Advisors ist, dass er emotionslos handelt und für den Anleger die Entscheidungen abnimmt. Durch die Automatisierung ist diese Form der Geldanlage in der Regel auch günstiger als aktiv gemanagte Anlageformen. Die Entscheidungen des Computers basieren auf Algorithmen und Erfahrungswerten der Entwickler bzw. Bank. Auch wenn hier viel automatisiert und digitalisiert ist, heißt das nicht, dass Anleger keinen Ansprechpartner haben. Sie können sich per Mail, Telefon usw. an Berater der Bank wenden. Allerdings handelt es sich dann lediglich um allgemeine Beratung bzw. technischen Support.

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Ist das was für mich?

Wir sind der Meinung, dass ein Berater für Vermögensverwaltung gutes Geld kosten darf, wenn er denn tatsächlich für den Kunden auch eine exzellente Beratungsleistung und dementsprechend auch Erfolg bietet. Menschliche Berater bzw. Unternehmen mit diesen Qualitätsmerkmalen sind nicht leicht zu finden. Im Wesentlichen gibt es dafür zwei Gründe:

  • Mangelnde fachliche Kompetenz
  • Berater beziehen oft Provision aus den verkauften Produkten

Nur weil ein Berater einen Anzug an hat, in einem schicken Büro sitzt und „Vermögensverwalter" o.ä. auf seiner Visitenkarte stehen hat, heißt das noch lange nicht, dass es sich um einen fachlich versierten Berater handelt. In der Regel erhalten die Berater ihre Schulung bzw. Ausbildung ja direkt von ihrem Arbeitgeber. Und damit einher geht Punkt 2. Der Berater, aber spätestens die Bank, bezieht seine Einnahmen aus den Provisionen der verkauften Produkte. Es ist also im Interesse der Bank bzw. des Beraters, dass der Kunde ertragsstarke Produkte kauft. Dementsprechend sieht natürlich auch die Schulung von Seiten der Bank an ihre Berater aus. Das mag natürlich auf jede Bank und jedes Finanzunternehmen mehr oder weniger auch abgemildert zutreffen. Doch sofern die Beratung nicht ausschließlich auf Honorarbasis erfolgt, besteht immer ein latenter Interessenskonflikt zwischen den Interessen und Bedürfnissen des Kunden auf der einen Seite und den Interessen der Bank auf der anderen Seite. 

maxblue Robo Advisor Gebühren

Der maxblue Robo Advisor ROBIN kostet. Die Gebühren sind abhängig vom verwalteten Volumen. Doch wichtiger als die Gebühren sind die Ergebnisse, die der Robo Advisor für den Kunden erzielt.

Das soll selbstverständlich auch nicht bedeuten, dass Anlageformen, die der Bank eine hohe Provision einbringen, per se schlecht sind. Doch es mag in dem Fall eben nicht immer direkt auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten sein. Dasselbe trifft letzten Endes auch auf Robo Advisor zu. Und hier möchten wir auch den Bogen zur Frage schlagen, ob das etwas für einen persönlich ist. Wenn man es genau nimmt, ist es kein Hexenwerk, was der Computer da einem abnimmt. Wer sich etwas mit Börse beschäftigt und interessiert ist, der wird sich selbst ein ETF Portfolio zusammenbauen können – auch ohne Robo Advisor. 

Auf der anderen Seite gibt es Personen, die so gar keine Ahnung davon haben und auch gar nicht erst haben möchten. Für sie ist das Thema Börse völlig uninteressant. Sie wissen, dass die Renditen dort auf lange Sicht deutlich besser sind. Doch sie haben keinerlei Ambitionen sich damit zu beschäftigen. Der Depotauszug am Anfang jeden Jahres ist völlig ausreichend. Für dieses Kundenklientel sind Robo Advisor möglicherweise eine gute Entscheidung. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass sie emotionslos handeln. Selbst erfahrene Händler erliegen manchmal psychologischen Fallen, wie zum Beispiel dem Herdentrieb. Mit einer automatisierten Geldanlage kann das nicht passieren.

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Was hat maxblue sonst noch zu bieten?

Der Online Broker der Deutschen Bank – maxblue – hat natürlich noch weit mehr zu bieten, als nur den Robo Advisor. Die Basis bildet das maxblue Depot. Darüber können Anleger alles handeln, was sie auch bei anderen Online Brokern handeln können, sprich Aktien, Anleihen, Zertifikate, ETFs etc. Der CFD Handel ist jedoch über die Plattform nicht möglich. Im Folgenden die wesentlichen Merkmale des maxbule Depots:

  • Keine Grundgebühren
  • Umfangreicher Aus- und Weiterbildungsbereich
  • Online Order ab 8,99 Euro
  • Viel-Trader Rabatt
  • Wertpapiersparpläne (Aktien, ETFs, Fonds usw.)

Sofern der Handel an deutschen Börsen stattfindet und der Anleger sich für deutsche Aktien entscheidet, ist das maxblue Depot auch eine gute Wahl. Wer jedoch auch ausländische Titel im Depot hat, wie zum Beispiel aus den USA, der mag mit unserem Aktiendepot Testsieger DEGIRO deutlich besser fahren. Grund sind dabei nicht nur die deutlich geringeren Transaktionskosten bei DEGRIO, sondern dass maxblue für ausländische Dividendenzahlungen pauschal 19,90 Euro in Rechnung stellt. Vorteilhaft ist jedoch der maxblue Viel-Trader Rabatt bis zu 20 Prozent, den Kunden ab 250 Transaktionen im Halbjahr erhalten.

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Wer ein bereits vorhandenes Depot zu maxblue umzieht kann zusätzlich noch eine Prämie erhalten.

Fazit: Interessanter maxblue Bonus für Einsteiger

Der maxblue Bonus in Form der 3-monatigen gratis Nutzung des Robo Advisors ROBIN ist sicherlich für all diejenigen interessant, die ohnehin ihr Kapital oder zumindest einen Teil davon hier anlegen möchten. Wer lieber selbst Entscheidungen trifft, könnte das maxblue Depot eröffnen und direkt Aktien, ETFs usw. kaufen. Generell eignen sich Robo Advisor vor allem für Anleger, die sich nicht mit Börse & Co. beschäftigen möchten. Vorteilhaft ist auch, dass sie emotionslos handeln und damit nicht in einige psychologische Fallen tappen. Auf der anderen Seite können sich Investoren mit ein wenig Erfahrung auch selbst ein gut aufgestelltes ETF Portfolio aufbauen.

Mit Hilfe von ETFs sind Anleger ja schon breit diversifiziert. Durch den Einsatz von einigen breit aufgestellten ETFs in verschiedenen Assetklassen wird in der Regel schon eine gute Depotmischung erzielt. Der Einsatz eines Robo Advisors ist daher nicht in jedem Fall sinnvoll, schließlich kostet er ja auch circa 1 Prozent Rendite im Jahr.

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Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich war nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und einem BWL-Studium 6 Jahre lang im Finanzsektor tätig. Dieses Wissen nutzt er seit einigen Jahren nun für seine freiberufliche Tätigkeit als Finanzredakteur
Ruben Wunderlich
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