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Lynx nutzt Abgeltungssteuer für den Zinseszinseffekt

Anleger sind es gewohnt, dass ihr Institut die Abgeltungssteuer bei jedem Trade direkt an das Finanzamt abführt. Damit geht unterjährig Kapital verloren, welches im Grunde reinvestiert werden könnte. Lynx handhabt diesen Sachverhalt anders. Die Anleger selbst führen zum 31.12. eines Jahres die aufgelaufene Abgeltungssteuer ab.

Gewinne aus dem Januar werden also nicht sofort um die Steuer geschmälert, sondern stehen über das gesamte Jahr für Reinvestitionen zur Verfügung. Von einem Zinseszinseffekt zu sprechen, mag auf den ersten Blick etwas weit hergeholt zu sein, trifft aber im Grunde den Sachverhalt auf den Kopf. Gleiches gilt übrigens für den niederländischen Broker DeGiro: Die DeGiro Abgeltungssteuer muss selbst abgeführt werden.

Abweichend von den sonstigen Usancen in der Branche verlangt Lynx auf der einen Seite Eigeninitiative seiner Kunden hinsichtlich der Besteuerung, verschafft ihnen andererseits aber auch entsprechende Vorteile. Abgesehen von den steuerlichen Vorteilen bietet Lynx inzwischen das größte Angebot an Auslandsbörsenplätzen. So stehen alleine in den USA 27 unterschiedlich Börsen zur Verfügung. In Europa können an 25 Börsen Aktien, Derivate und Devisen gehandelt werden.

WEITER ZU LYNX BROKER: www.lynxbroker.de

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