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Liqid Erfahrungen 2018 – keine Depotführungsgebühren beim Broker

LIQID Testergebnis

Liqid ist ein innovatives Finanzunternehmen, das die Geldanlage revolutionieren möchte. Dazu verwendet der Konzern automatisierte Handelsroboter, welche auf Basis eines wissenschaftlich fundierten Tests ein Portfolio für Anleger zusammenstellen. Im Rahmen des Tests machen die Anleger etwa Angaben darüber wie groß ihr Anlagehorizont ausfällt, was ihr Renditeziel ist und wie viel Risiko sie bei der Geldanlage eingehen möchten. Liqid oder vielmehr der von Liqid entwickelte Roboter nutzt anschließend ETFs, um das Risikoprofil des Anlegers in einem Portfolio abzubilden.

Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen in Berlin. Somit greift die EU-Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro zum Schutz der Kundengelder. Zu beachten gilt es, dass Liqid die Depots nicht selbst verwaltet, sondern bei der Deutschen Bank hinterlegt hat. Diese verwaltet ein Vermögen von über 300 Milliarden Euro und ist freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.

Inhaltsverzeichnis

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    1. Die Vor- und Nachteile von Liqid

    • Automatisierte Geldanlage ohne viel Aufwand
    • Drei unterschiedliche Strategien
    • Günstige Verwaltungspauschale
    • Investitionen in ETFs mit echten Wertzuwächsen, die ebenfalls günstig sind
    • Persönliche Betreuung und hervorragender Kundenservice
    • Hohe Sicherheit durch EU-Regulierung (BaFin)
    • Einzahlung erst ab 100.000 Euro möglich
    • Kein Sparplan
    • Kein Demokonto

    wissenDamit sich unsere Leser ein genaueres Bild des digitalen Vermögensverwalters machen können, haben wir einen umfangreichen Liqid Test durchgeführt. Dieser soll die Mechanismen der automatisierten Geldanlage deutlich machen und den Lesern so die eventuelle Angst vor der neuartigen Anlageform nehmen. Denn aufgrund der aktuellen Niedrigzinspolitik ist es wichtiger denn je, nach renditestarken Alternativen fürs Sparen zu suchen.

    Automatisierte Handelsroboter im Allgemeinen und Liqid im Speziellen überzeugen durch günstige Konditionen bei gleichzeitig hoher Diversifikation des Portfolios. Dennoch haben wir Konditionen, Anlagestrategie, Kundenservice und alle weiteren Faktoren im Rahmen unserer eigenen Liqid Erfahrungen getestet.

    LIQID Erfahrungen von Aktiendepot.com

    Die übersichtliche Webseite von LIQID

    2. Die Konditionen und Gebühren im Überblick

    • Einlagen erst ab einer Einzahlung von 100.000 Euro möglich
    • Gebühren abhängig von der gewählten Anlagestrategie und der Höhe des Depotvolumens
    • Beginnend ab 0,42 Prozent pro Jahr
    • Keine zusätzlichen Kosten wie eine Gewinnprovision

    3. Einlagensicherung bei Liqid im Test

    EinlagensicherungAutomatisierte Handelsroboter sind eine neue Form der Geldanlage, weshalb sich Anleger zunächst um die Sicherheit ihrer Gelder sorgen sollten. Die anfängliche Skepsis ist jedoch bei einem Blick auf die Regulierung schnell verflogen. Im folgenden Abschnitt unseres Liqid Testberichts möchten wir Ihnen näher bringen, welche Risiken es grundsätzlich gibt und welche Maßnahmen hiergegen ergriffen werden.

      • Sitz des Unternehmens

    Liqid hat seinen Hauptsitz in Berlin. Daher ist das Unternehmen bei der deutschen BaFin ordnungsgemäß als Finanzdienstleister registriert und wird entsprechend strikt überwacht.

      • Verwahrung der Kundengelder

    Liqid ist keine eigenständige Bank, weshalb der Finanzdienstleister mit der Deutschen Bank kooperiert. Hier werden alle Kundengelder auf gesonderten Depots verwahrt. Dadurch sind Einlagen grundsätzlich in einer Höhe von bis zu 100.000 Euro durch den gesetzlichen Einlagensicherungsfonds geschützt. Zusätzlich ist die Deutsche Bank freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V., was die Sicherheit weiter erhöht.

    Risiko entsteht bei der Geldanlage aber nicht nur, wenn ein Broker oder eine Bank Insolvenz anmelden muss. Deutlich realer und größer sind die Gefahren der Anlage selbst. Wer Geld an den Finanzmärkten anlegt muss sich bewusst sein, dass das Vermögen Wertschwankungen unterliegt. Unseren Liqid Erfahrungen zufolge reduziert der Einsatz des automatisierten Handelsroboters dieses Risiko allerdings auf ein Minimum:

    • Verteilung des Anlegerkapitals auf verschiedene ETFs
    • In den ETFs sind wiederum hunderte Einzelwerte enthalten
    • Wissenschaftlicher Test als Basis für das eigene Risikoprofil
    • Dadurch passgenaue Streuung des Kapitals

    zum Anbieter LIQID
    Wer über Liqid Geld investiert, sorgt für ein enorm hohes Maß an Diversifikation im eigenen Portfolio. Mehrere tausend Einzelwerte werden über kostengünstige ETFs gehandelt. Jeder Anleger kann das Risiko seiner Anlagestrategie zudem selbst beeinflussen. Im Rahmen der umfangreichen Befragung vor der eigentlichen Geldanlage schafft es Liqid, das Risikoprofil des Anlegers exakt zu spezifizieren.

    GebuehrenHinzu kommt, dass automatisierte Anlagestrategien praktisch keine Neuheit mehr sind. Im institutionellen Bereich kommen sie seit Jahrzehnten zum Einsatz und haben sich bewährt. Neu ist lediglich, dass diese Strategien jetzt auch privaten Anlegern zur Verfügung gestellt werden.

    Wer sich dennoch scheut, einem Handelsroboter zu vertrauen, kann Liqid aber auch nutzen. Für besonders wohlhabende Anleger bietet das Unternehmen eine aktive Portfolioverwaltung an. Hierbei investiert ein menschlicher Investmentspezialist das Kapital der Kunden und passt das Portfolio je nach Marktsituation an. Im Liqid Test hat sich dabei gezeigt, dass der Finanzdienstleister hierbei ebenfalls zu den günstigsten Anbietern am Markt gehört.

    Anlagen am Aktienmarkt sind immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Durch ein Höchstmaß an Diversifikation schafft es Liqid jedoch, die Verlustgefahr auf ein Minimum zu reduzieren. Das Kapital der Anleger wird bewusst in ETFs investiert, um das Geld in tausende Einzelwerten anzulegen. Hinzu kommt, dass Anleger selbst einen Einfluss auf die Ausgestaltung ihrer automatisierten Handelsstrategie nehmen können. Denn Liqid erstellt für jeden Kunden ein Risikoprofil, auf dem anschließend das Portfolio konzipiert wird.

    LIQID Leistungen

    Die Leistungen von LIQID

    4. Unsere Liqid Erfahrungen im Detail

    kontoeroeffnungLiqid ist ein innovatives Finanzunternehmen, das aus einem Team äußerst erfahrener Finanzmarktexperten besteht. Alle Analysten und Anlagespezialisten sind bereits seit mehreren Jahrzehnten am Markt aktiv. Daneben sind uns folgende Aspekte im Liqid Testbericht besonders positiv aufgefallen:

    • Die Anlagestrategien weisen wie erwähnt ein äußerst hohes Maß an Diversifikation auf. Für einzelne Anleger wäre es kaum möglich, selbst ein derartiges Portfolio aufzubauen und anschließend zu verwalten.
    • Kapitalinvestitionen sind äußerst einfach. Der wissenschaftliche Anfangstest ist binnen weniger Minuten abgeschlossen, zeigt anschließend aber deutlich das eigene Risikoprofil auf. Danach wählen Kunden ihren Anlagebetrag aus und überweisen den entsprechenden Betrag.
    • Der Support des Unternehmens ist so umfangreich wie bei stationären Banken. Denn Liqid hat sich darauf spezialisiert, besonders vermögende Kunden zu betreuen. Treten Fragen oder Probleme auf, können die Mitarbeiter per Chat oder Telefon jederzeit erreicht werden.

    Allerdings ist unser Liqid Erfahrungsbericht natürlich nicht durchweg positiv. Wie jeder andere Finanzdienstleister auch, weist Liqid einige Schwächen auf:

    • Nur wer mindestens 100.000 Euro investiert, kann bei Liqid Kunde werden. Dieser Betrag ist enorm hoch, andere digitale Vermögensverwalter ermöglichen den Einstieg bereits ab wenigen hundert Euro. Relativierend muss hinzugefügt werden, dass sich Liqid bewusst an vermögende Kunden richtet. Durch die Spezialisierung können – gerade im Hinblick auf die Entwicklung der Anlagestrategien und den Support – Vorteile erzielt werden.
    • Für die aktive Anlagestrategie ist die Grenze sogar noch höher. Hier müssen Anleger 250.000 Euro investieren, um ein Konto zu eröffnen.

    Der Liqid Testbericht zeigt, was Vor- und Nachteile des Unternehmens sind. Auf der einen Seite profitieren Anleger von ausgereiften Strategien, die äußerst kostengünstig genutzt werden können. Auf der anderen Seite richtet sich Liqid leider ausschließlich an vermögende Kunden und nicht an Kleinanleger. Denn der Mindestanlagebetrag ist mit 100.000 Euro deutlich höher angesiedelt als bei der Konkurrenz.
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    5. Liqid: Test von Gebühren und Konditionen

    Nicht nur die zu erwartende Rendite ist bei der Geldanlage ein wichtiges Kriterium. Anleger sollten sich insbesondere mit der Kostenseite beschäftigen. Denn einfacher als durch Kostensenkungen lassen sich keine höheren Gewinne erzielen. Bei Liqid existieren grundsätzlich zwei unterschiedliche Arten von Kosten:

      1. Verwaltungsgebühr

    Hierbei handelt es sich um die Kosten, die für die Nutzung der automatisierten Handelsstrategien entstehen. Sie werden prozentual am Depotvolumen bemessen und quartalsweise automatisch vom Anlagebetrag abgebucht. In der Gebühr enthalten sind unter anderem die Depotführung, Brokerkosten, Kosten für den Börsenplatz, persönliche Betreuung, Risikomanagement und digitales Reporting.

      1. Produktkosten

    Bei Liqid kommen – zumindest bei den beiden passiven Anlagestrategien – ausschließlich ETFs zum Einsatz. Die Finanzprodukte zeichnen sich durch äußerst geringe laufende Kosten aus. Dennoch entsteht natürlich eine Gebühr, die in der Regel bei rund 0,25 Prozent des Depotvolumens liegt.

    handelsplattformDie genauen Verwaltungskosten hängen von der gewählten Strategie ab. Wer „Liqid Index“ nutzt, zahlt lediglich 0,15 Prozent pro Jahr. Beim ebenfalls passiv verwaltetem Portfolio „Liqid Global“ liegt die Pauschale bei 0,50 Prozent. „Liqid Select“ kostet hingegen 0,90 Prozent an Verwaltungsgebühren, wobei zusätzlich Produktkosten in Höhe von 0,86 Prozent entstehen. Begründet ist dies darin, dass bei der aktiven Vermögensverwaltung nicht mehr ausschließlich in ETFs investiert wird. Zur Veranschaulichung der Kosten sei ein kurzes Beispiel erläutert:

    • Anleger: Max Mustermann
    • Investitionsvolumen: 200.000 Euro
    • Anlagedauer: 10 Jahre
    • Ziel: Vermögensaufbau mit moderatem Risiko

    Liqid schlägt dem Anleger eine Strategie vor, bei der eine durchschnittliche Rendite von 5 Prozent über die kommenden 10 Jahre erzielt werden soll. Damit ist das Risiko moderat gehalten, wenn bedacht wird, dass der DAX in einigen Jahren höhere Durchschnittsgewinne aufweisen kann. Weil sich der Anleger für die Strategie „Liqid Index“ entschieden hat, fallen Kosten von 0,15 Prozent für die Verwaltung und 0,27 Prozent für die ETFs pro Jahr an. Dadurch schmälert sich die Bruttorendite pro Jahr entsprechend um 0,42 Prozent.

    Nach insgesamt zehn Jahren hat sich ein Vermögen von 312.979,84 Euro angesammelt. Der Anleger hat sein Kapital somit um über 50 Prozent vermehrt. Die entstandenen Kosten hierfür liegen addiert bei knapp über 10.000 Euro.

    Unsere Liqid Erfahrungen bezüglich der Kosten sind äußerst positiv. Zum einen ist dies darin begründet, dass die Nutzung der automatisierten Handelsstrategie zu günstigsten Konditionen möglich ist. Zum anderen weist der Finanzdienstleister ganz transparent auf jeden einzelnen Kostenpunkt hin. Von Vornherein können Anleger so genau kalkulieren, wie hoch Rendite und Gebühren (voraussichtlich) ausfallen werden.
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    6. Die Anlagestrategie von Liqid im Test

    strategieNeben den Kosten ist vor allem die Anlagestrategie ein entscheidendes Argument für oder gegen die Kontoeröffnung bei einem digitalen Vermögensverwalter. Wie bereits angeklungen ist, setzt Liqid auf ein Höchstmaß an Diversifikation. Erwiesenermaßen sorgt die breite Streuung des Kapitals dafür, dass langfristig hohe Renditen bei vergleichsweise geringen Wertschwankungen erzielt werden können.

    Investiert wird das Kapital ausschließlich über kostengünstige ETFs, die wiederum aus hunderten Einzelwerten bestehen. Im Detail kann es sich dabei um folgende Finanzprodukte handeln:

    • Aktien
    • Anleihen
    • Rohstoffe
    • Gold
    • Hedgefonds
    • Cash

    Wie die Aufteilung aussieht, hängt stark vom Risikoprofil des Anlegers ab. Je höher das Risiko, desto größer ist der Anteil an Aktien und Hedgefonds am Portfolio. Sichere Strategien bevorzugen hingegen Anleihen, die feste Renditen erwirtschaften. Bei der Auswahl der jeweiligen Aktien-, Rohstoff- oder Anleihe-ETFs setzt Liqid auf folgende Grundprinzipien:

    • Möglichst geringe Kosten.
    • Passgenau für das Risikoprofil des jeweiligen Kunden.
    • Steuertransparenz und Erwerbbarkeit für die Kunden.
    • Nach Möglichkeit Full Replication. Das bedeutet, dass der Indexfonds Aktien kauft, die im zugrundeliegenden Index in der entsprechenden Gewichtung enthalten sind.
    • Keine Wertpapierleihe.
    • Transparente Rechtsstruktur, beispielsweise Standort der Fondsgesellschaft in der EU oder den USA.
    LIQID Anlagestrategien

    Die LIQID Anlagestrategien

    Unser Liqid Erfahrungsbericht zeigt dabei, dass der Finanzdienstleister tatsächlich passgenaue Strategien für alle Kunden entwickelt. Anhand verschiedener Beispielkunden haben wir die unterschiedlichen Vorschläge miteinander verglichen. Das Ergebnis: Jeder einzelne Beispiel-Anleger hat genau das Portfolio erhalten, was seinen Präferenzen entspricht.

    Insgesamt kann der Aufbau des Portfolios in drei Schritten festgehalten werden:

      1. Strategische Vermögensaufteilung

    Das Vermögen des Anlegers wird langfristig aufgeteilt. Rund 80 Prozent des Anlageerfolgs resultieren aus der Verteilung auf sichere und riskantere Anlageklassen.

      1. Taktische Vermögenssteuerung

    Auch wenn die Portfolios passiv verwaltet werden, erfolgen teilweise kurzfristige Umschichtungen. So sollen kurzfristige Marktchancen mitgenommen und Risiken minimiert werden.

      1. Managerselektion und Überwachung

    Alle gezielt ausgewählten Fonds werden von Liqid fortlaufend überwacht. Dadurch soll verhindert werden, dass es zu Qualitätseinbußen kommt.

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    7. In dieser Güter investiert Liqid

    VorlageIm Gegensatz zu vielen anderen digitalen Vermögensverwaltern investiert Liqid nicht ausschließlich in Aktien und Anleihen. Auch Rohstoffe finden sich in den Portfolios wieder, obwohl diese sich vergleichsweise volatil entwickeln. Aber: Liqid spricht äußerst vermögende Kunden an, die dank ihres Kapitalstocks deutlich mehr Spielraum haben als Kleinanleger. Insofern machen Rohstoffe nur einen kleinen Teil des Portfolios aus, der aber für das nötige Risiko sorgen kann.

    Liqid achtet bei der Auswahl der ETFs auf ein Höchstmaß an Diversifikation. Der Handelsroboter wählt aus mehreren tausend verschiedenen Indexfonds aus. So kann praktisch auf allen Märkten weltweit investiert werden. Positiv hervorzuheben ist, dass Liqid auch Rohstoff-ETFs für seine Kunden kauft. Aufgrund des hohen Investitionsvolumens bieten diese die Möglichkeit, attraktive Renditen zu erzielen.

    8. Meinungen zu Liqid in der Presse

    VergleichUm Ihnen ein umfangreiches Urteil unseres Liqid Test zu ermöglichen, haben wir uns auch in der deutschen Fachpresse umgesehen. Insbesondere renommierte Magazine wie die FAZ gehen mit jungen Finanzdienstleistern hart ins Gericht, wenn diese Qualitätskriterien nicht erfüllen können.

    Grundsätzlich fällt dabei auf, dass über Liqid bereits umfangreich berichtet wurde und fortlaufend berichtet wird. So finden sich Artikel in:

    • FAZ
    • ARD
    • Wirtschaftswoche
    • Handelsblatt
    • Die Welt
    • Gründerszene

    Damit sind praktisch alle namhaften Portale und Zeitungen vertreten, die regelmäßig über Finanzmarktthemen berichten. Der Tenor ist dabei äußerst positiv. Fast alle Artikel sind von der Anlagestrategie von Liqid überzeugt. Besonders das hohe Maß an Diversifikation und die Einfachheit der Geldanlage wird immer wieder hervorgehoben. Kritik gibt es nur für die hohen Einstiegshürden. Insbesondere die ARD weist hierauf im Börsenmagazin hin.

    An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass es für die meisten privaten Anleger nahezu unmöglich ist, ein derart diversifiziertes Portfolio zusammenzustellen. Liqid bietet mit seinem Handelsroboter echten Mehrwert, der gleichzeitig zu äußerst geringen Kosten verfügbar ist. Zudem wird das Portfolio komplett in Deutschland verwaltet, was die Kommunikation mit dem Unternehmen stark vereinfacht.

    LIQID Kontakt

    Der FAQ Bereich bei LIQID

    9. Fragen und Antworten zu Liqid

    Wie hoch ist die Mindesteinzahlung bei Liqid?

    anfaengerDie Höhe der Mindesteinzahlung hängt zum Teil von der gewählten Anlagestrategie ab. Wer die passiv verwalteten Strategien nutzen möchte, muss mindestens 100.000 Euro einzahlen. Beim aktiv gemanagten Portfolio sind es sogar ganze 250.000 Euro. Die Möglichkeit zum Abschluss eines Sparplans bietet Liqid derzeit nicht. Auch für die Zukunft ist es unwahrscheinlich, dass eine derartige Serviceleistung mit ins Angebot aufgenommen wird.

    Besteht die Möglichkeit eines Totalverlustes?

    Grundsätzlich ist ein solches Risiko bei Liqid vorhanden, es ist allerdings äußerst gering. Denn Sie als Anleger haben selbst die Möglichkeit, das Risikomaß Ihrer Strategie zu bestimmen. Sofern Sie entsprechend vorsichtig sind, können Sie das Risiko zu minimieren. Aber: Auch bei risikofreudigeren Strategien sind Totalverluste nahezu ausgeschlossen. Denn Liqid streut das Kapital der Anleger breit auf die kompletten Finanzmärkte. Es müsste praktisch die komplette Weltwirtschaft zusammenbrechen, bevor das eigene Kapital komplett in Gefahr ist. Sollte Liqid selbst Insolvenz anmelden müssen, so greift der unten aufgeführte Einlagensicherungsfonds.

    Kann ich jederzeit Ein- und Auszahlungen vornehmen?

    Ein entscheidender Vorteil bei Liqid besteht darin, dass jederzeit Einzahlungen vorgenommen werden können. Dabei muss lediglich die Ersteinzahlung einen Wert von 100.000 Euro übersteigen. Anschließend können Anleger auch kleinere Beträge an den digitalen Vermögensverwalter überweisen. Auszahlungen sind ebenfalls immer möglich, sofern der Mindestanlagebetrag im Depot nicht unterschritten wird. Ist dies der Fall, muss der Anleger sein komplettes Depot kündigen. Dies ist ohne die Einhaltung einer Frist jederzeit möglich.

    Wie steht es um eine Einlagensicherung?

    In der EU existiert eine einheitliche Regelung zur Einlagensicherung, von der auch Anlagen bei Liqid betroffen sind. Das Kapital eines jeden Anlegers ist grundsätzlich bis zu einem Betrag von 100.000 Euro abgesichert, sofern das entsprechende Finanzinstitut Insolvenz anmelden muss. Weil Liqid die Kundengelder nicht selbst verwahrt, sondern bei der Deutschen Bank lagert, greift zusätzlich ein freiwilliger Sicherungsfonds. In diesem ist die Deutsche Bank Mitglied.

    10. Fazit des Liqid Testberichts

    FazitAbschließend möchten wir unsere Liqid Erfahrungen zusammenfassen. Wir sind grundsätzlich vom Konzept des Anbieters überzeugt. Automatisierte Handelsstrategien werden bereits seit Jahrzehnten erfolgreich von institutionellen Anlegern eingesetzt. Auch private Kleinanleger können stark von dieser Art der Geldanlage profitieren. Denn die digitale Vermögensverwaltung gewährleistet ein Höchstmaß an Diversifikation im Portfolio bei gleichzeitig geringen Kosten.

    Negativ fällt lediglich auf, dass sich Liqid ausschließlich an vermögende Anleger richtet. Nur wer mindestens 100.000 Euro investieren möchte, kann Kunde beim Anbieter werden. Dafür entstehen hierdurch Spezialisierungsvorteile, die insbesondere in Bezug auf die Anlagestrategien zum Vorschein kommen. Beispielsweise investiert Liqid ein Teil des Kapitals in den vergleichsweise risikoreichen Rohstoffmarkt.

    Wer auf der Suche nach einer profitablen und kostengünstigen Alternative zur klassischen Anlageberatung ist und über ein hohes Vermögen verfügt, der ist bei Liqid hervorragend aufgehoben.

    Gesamtpunktzahl: 83


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