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Übernahmefieber: KUKA übernimmt Swisslog

anbieterbox_tagesgeld_consorsbankDer Weg für die Übernahme des Schweizer Logistikunternehmens Swisslog durch den deutschen Anlagenbauer KUKA ist frei:

Die Swisslog-Aktionäre haben einer entsprechenden Pressemitteilung zufolge zu rund 92,2% dem Übernahmeangebot der KUKA zugestimmt. Das Angebot von KUKA (1,35 Schweizer Franken je Swisslog-Aktie) war offensichtlich sehr verlockend. Damit zahlt KUKA dann umgerechnet rund 280 Mio. Euro für den Schweizer Logistiker.

Die KUKA AG kenne ich noch unter ihrem alten Namen IWKA, ein Urgestein unter den börsennotierten deutschen Anlagenbauern. Gegründet 1898, Firmensitz Augsburg, erwirtschaften inzwischen über 7.000 Mitarbeiter über 1,7 Mrd. Euro Umsatz.

Kuka-Chef Till Reuter beweist damit wieder einmal sehr gute Management-Qualitäten. Till Reuter hatte 2014 die Auszeichnung „Unternehmer des Jahres“ (Sauren Golden Awards 2014) erhalten. Offensichtlich war dies eine gute Wahl, denn die jüngste Übernahme sieht gut eingefädelt aus.
Quelle: Till Reuter „Unternehmer des Jahres“


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KUKA möchte Swisslog-Übernahme ohne neue Schulden schaffen

Übrigens soll diese Übernahme ohne neue Schulden über die Bühne gehen: Der Kaufpreis von umgerechnet rund 280 Mio. Euro soll zum Teil durch vorhandene Barbestände der KUKA und zum Teil durch eine Kapitalerhöhung finanziert werden. Offen bleiben muss zum derzeitigen Zeitpunkt, wie groß die Kapitalverwässerung für die Altaktionäre sein wird.

KUKA übernimmt SwisslogDie Firmengründer Keller und Knappich (1898). Quelle: Wikipedia

Das finde ich durchaus beeindruckend. Hier die Entwicklung der letzten Jahre:

  • Denn Till Reuter trat seinen Posten bei der KUKA AG erst 2009 an.
  • Damals schrieb das Unternehmen rote Zahlen und sein Hauptmarkt steckte in der größten Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg.
  • Reuter baute den Konzern um, dieser erreichte wieder die Gewinnzone und 2011 stieg die KUKA AG in den MDAX auf.
  • Und nun, drei Jahre später, wird mal eben mit Cash und Kapitalerhöhung ein renommierter Schweizer Logistiker für rund 280 Mio. Euro übernommen.

Das ist wahrscheinlich eine anerkennenswerte Leistung, finde ich.

Swisslog übrigens ist auch kein kleines Unternehmen: Mit immerhin gut 2.200 Mitarbeitern erwirtschaften die Schweizer letztes Jahr einen Umsatz von 632 Mio. Schweizer Franken. Die Swisslog Aktie wird in Zürich gehandelt – doch damit könnte es bald zu Ende sein:

Wenn KUKA nun 92,2% der Swisslog-Aktien übernimmt, könnten die restlichen Aktionäre eine Barabgeltung erhalten. Das Handelsblatt berichtet, dass es durchaus die Absicht des KUKA-Managements ist, die verbliebenen Swisslog-Aktionäre abzufinden und so alleine das Sagen zu haben.
Quelle: Handelsblatt-Artikel

Ich finde, unter dem aktuellen Management ist die KUKA AG durchaus auf einem guten Weg. Nicht vergessen sollten sie allerdings, dass ein deutscher Maschinenbauer natürlich auch immer von der makroökonomischen Gesamtlage seines Heimatmarktes abhängig ist. Eine Maschinenbau-Aktie ist ein „Zykliker“ par excellence – mit allen dazugehörigen Vor- und Nachteilen!

Klarstellung

Und auch hier gilt: Dies ist meine rein subjektive Einschätzung und keine Aufforderung an Sie, diese Aktien zu handeln. Betrachten Sie meine Zeilen als Gedankenanstoß, nicht mehr und nicht weniger. Es geht um Ihr Geld – verantwortlich dafür sind Sie ganz alleine. Wir recherchieren nach bestem Wissen und Gewissen, übernehmen aber keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

Wo können Trader die Aktie der KUKA AG handeln?

 Das Wertpapier der KUKA AG ist einen genauen Blick wert, sodass eine Vielzahl von Brokern die Aktie im Angebot führen. Zu den bekanntesten Brokern im Wertpapierhandel gehört die Consorsbank. Derzeit werden dem Wertpapier gute Chancen zugestanden, an Performance zu zulegen. Trader, die sich genauer über den Preis und den aktuellen Kursverlauf informieren möchten, können dies über die Plattform der Consorsbank umsetzen. Dabei zeigt die Darstellung neben den Fundamentaldaten zum Wertpapier, auch das Kurspotenzial und Chancen&Risiken auf.

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Zudem sollten sich Trader über tagesaktuelle Nachrichtenlage zum Unternehmen erkundigen. Dazu bietet der Broker Consorsbank ebenfalls wichtige Termine auf, an denen bspw. Quartalsberichte anstehen. Die Neuigkeiten der KUKA AG können sich auf den Kursverlauf der Aktie auswirken, daher sollten sich Trader auf dem Laufenden halten. Da der Kurs einer Aktie nicht sicher vorhergesagt werden kann, können unvorhergesehne Kursausbrüche zu Verlusten führen.

Fazit: Trader, die ein Depot beim Broker Consorsbank besitzen, können das Wertpapier der KUKA AG dem Depot hinzufügen. Bevor der Wert gekauft oder verkauft wird, sollten sich Trader über Neuigkeiten zum Unternehmen informieren, sodass mögliche Kursänderungen mit in den Handel einbezogen werden können.

 Ordergebühren für den Wertpapierhandel

 Beim Handel mit der Aktie der KUKA AG sollten Trader die Ordergebühren des jeweiligen Brokers beachten und mit in das Money Management für den Handel einbeziehen. Trader, die sich für den Broker Consorsbank entschieden haben und zu den Neukunden zählen können von einer ermäßigten Ordergebühr profitieren. Es fällt in diesem Falle eine Mindestgebühr von 4,95 € je Trade an, wenn das Ordervolumen je Trade 10.000 € nicht übersteigt. Zudem wird noch eine prozentuale Gebühr von 0,25 % des Orderwertes erhoben. Als Neukunden gelten Privatpersonen, die in den vergangenen 6 Monaten kein Kunde der Consorsbank waren. Die Sonderregelung für die Ordergebühren gilt für Neukunden über volle 12 Monate.

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Zudem sollten Trader weitere Kosten beachten, die beim Wertpapierhandel entstehen können. Die KUKA Aktie kann an bekannten deutschen Handelsplätzen getradet werden, dazu gehören Stuttgart und Frankfurt. Es können hier zusätzliche Kosten entstehen. Dies gilt zum für andere Handelsplätze in Deutschland. Darüber hinaus wird die KUKA Aktie auch in XETRA gehandelt. Wobei in diesem Fall eine Gebühr von 0,95 € vom Anbieter erhoben wird. Trader müssen zudem Kosten von 14,95 € je Order zahlen, falls die Orderaufgabe über die folgenden Wege beim Broker Consorsbank eingeht:

  • Telefon
  • Fax
  • Postalisch

Fazit: Trader, die das Wertpapierdepot mit der Aktie der KUKA AG bereichern möchten, sollten sich zunächst über die möglichen Ordergebühren und sonstige Kosten informieren. Dabei ist das Wertpapierdepot bei der Consorsbank aktuell kostenlos. Je nach Art der Orderaufgabe können Kosten von 14,95 € entstehen. 

Fazit: KUKA AG übernimmt Swisslog

Durch die Übernahme der Logistikfirma Swisslog gelingt dem im Maschinenbau tätigen Unternehmen KUKA AG ein großer Kauf. KUKA zählt in der Herstellung von Robotern für die Industrie zu den größten Unternehmen. Aber auch die Firma Swisslog kann einen zufriedenstellenden jährlichen Umsatz vorlegen. Trader, die sich für die KUKA Aktie begeistern, können diese über verschiedene Broker traden. Dabei zeigt der Anbieter Consorsbank ein kundenfreundliches Angebot zudem auch eine kostenlose Depotführung gehört. Des Weiteren sollten Trader die Ordergebühren beachten. Wie sich eine Übernahme von Swisslog langfristig auf die Notierung der KUKA Aktie auswirkt, wird sich zeigen. Aber insgesamt zeigt sich das Unternehmen zukunftsorientiert, sodass eine gute Prognose möglich ist.

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