Header

Weitere Investitionen in Kryptowährungen an der Wall Street möglich

ETORO INFORMATIONEN
  • Handel mit Kryptowährungen möglich
  • Maximaler Hebel von 1:30
  • Trading-Plattform in über 20 Sprachen
Weiter zu etoro: www.etoro.com

Der Mitbegründer von Ethereum und der Gründer von Cardano, Charles Hoskinson, ist der Ansicht, dass die Wall Street bald mehrere Billionen Dollar in Kryptowährungen investieren wird. Er glaubt, dass eine große Anzahl an Investoren nur darauf warten würde, in Kryptowährungen investieren zu können. Nach den nächsten Regulierungsschritten würden an der Wall Street gleich mehrere Billionen Dollar in Kryptowährungen investiert. Damit würde in baldiger Zukunft eine große Summe in Kryptowährungen fließen.

Hoskinson, der seine Ansichten über Twitter mitteilte, ist eigentlich nicht dafür bekannt, derartige Statements zu Kryptowährungen zu veröffentlichen. Mit Aussagen zur Kursentwicklung von Kryptowährungen zu hält er sich in der Regel zurück. Aus diesem Grund sorgten seine Anmerkungen nun für Aufmerksamkeit.

Weiter zu eToro: www.etoro.com

Gründer der Kryptowährung Cardano

In der Regel betont Hoskinson die technologischen Entwicklungen sowie die Vorteile, die daraus entstehen. Hoskinson ist auch als Gründer von IOHK und Cardano bekannt. Die Kryptowährung Cardano ist ein Blockchain-Projekt, dass alle derzeitigen Schwierigkeiten rund um Blockchainwährungen lösen will. Die Kryptowährung wurde 2015 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, das Konzept der bisherigen Kryptowährungen zu überdenken. Am Ende der Entwicklung soll eine dezentralisierte Plattform für komplexe Transaktionen stehen, dass besser skalierbar und sicher ist. Cardano würde am Ende der Entwicklung die komplexeste Kryptowährung darstellen. Neben der Cardano Foundation, einer gemeinnützigen Stiftung mit Sitz im schweizerischen Zug, ist auch das Technologieunternehmen IOHK an der Umsetzung beteiligt. IOHK übernimmt die technische Realisierung des Projekts.

Goldman Sachs will in Bitcoin-Handel einsteigen

Goldman Sachs selbst arbeitet derzeit daran, einen Bitcoin Trading Desk einzuführen. Über diesen könnten institutionelle Investoren dann direkt mit großen Summen in den Handel mit Bitcoins einsteigen. Auch der Handel mit Bitcoin-Futures soll bald bei Goldman Sachs möglich sein. Im Mai bestätigte man Pläne für einen solchen Handelsplatz. Möglicherweise öffnet sich die große und renommierte Investmentbank bald auch für weitere Kryptowährungen.

Bank will sich weiterentwickeln

Vor wenigen Tagen sagte David Solomon, der CCO von Goldman Sachs beim US-Sender Bloomberg, dass man immer wieder über das Thema Bitcoins spreche, aber auch andere Themen im Kopf habe. Die Bank sei sehr vorsichtig bei der Umsetzung ihrer Pläne und will verstärkt auf die Kunden hören. Aus Sicht von Solomon muss sich die Bank weiterentwickeln und an die neue Ausgangssituation anpassen. Goldman Sachs kündigte allerdings auch an, mit den zuständigen Behörden zusammen arbeiten zu wollen und entsprechende Genehmigungen abzuwarten.

Auch Morgan Stanley, der größte Konkurrent von Goldman Sachs, scheint seine Einstellung gegenüber Kryptowährungen zunehmend zu ändern. Dort stellte man unter anderem einen Leiter für die Abteilung Krypto Assets Strategie ein. Einige Unternehmen planen derzeit ein Engagement in Kryptowährung oder haben bereits erste Schritte in diese Richtung unternommen. Institutionelle Anleger scheinen trotz der derzeit sinkenden Kurse am Kryptomarkt immer mehr Interesse zu zeigen. Die Nachfrage bei Finanzinstituten scheint zu steigen. Um auf die Wünsch ihrer Kunden einzugehen, machen die Finanzinstitute nun wohl erste Schritte in den Kryptomarkt.

eToro Unternehmen

eToro revolutioniert die Branche immer wieder mit neuen Innovationen.

Vor allem kleinere Unternehmen bereits aktiv

Bislang haben vor allem kleinere Unternehmen das Interesse an Kryptowährungen für sich genutzt. Das Ergebnis war ein schnelles Wachstum. Silvergate und die Metropolitan Bank gehörten zu den ersten Finanzunternehmen in den USA, die Transaktionen über Kryptowährungen anboten. Unter anderen gehören die großen Kryptobörsen Kraken und Coinbase zu ihren Kunden. Mark DeFazio, der CEO der Metropolitan Bank, sagte dem Wall Street Journal, dass sein Unternehmen festgestellt habe, dass sich der Zahlungsverkehr verändere.

Bald werden wohl größere Banken aus der Branche den kleineren Unternehmen Konkurrenz machen. Möglicherweise sind Kryptowährungen dann bald nicht mehr nur bei den heute bekannten Kryptobörsen handelbar, sondern auch bei großen Banken. Diese würde bedeuten, dass sich die gesamte Finanzbranche neu aufstellt.

Nasdaq zeigt Interesse an Kryptowährungen

Auch an der Nasdaq könnte bald der Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum möglich sein. Die größte US-Börse sagte, dass dies der Fall sein könnte, wenn die notwendigen Regulierungen dafür eingeführt und der Markt dazu bereit sei. Derzeit arbeitet die bekannte Kryptobörse Coinbase gemeinsam mit der US-Börsenaufsicht SEC an „Coinbase Custody“. Hierbei soll es sich um eine Dienstleitung handeln, mit der man Kryptowährungen unter höchsten Sicherheitsstandards lagern kann. Mit „Coinbase Prime“ soll zudem ein Angebot für institutionelle Investoren entstehen.

Kryptobörsen für institutionelle Investoren

Auch neue Börsen, die sich speziell an institutionelle Investoren richten, könnten sich bald am Markt etablieren. So kooperieren nun der Hersteller von Hardware-Wallets Ledger, das japanische Finanzunternehmen Nomura und das amerikanische Finanzunternehmen Global Advisors, um eine neue Kryptobörse zu entwickeln. Diese soll den Namen „Komainu“ erhalten und nur für Großanleger und institutionelle Investoren zugänglich sein. In London ging mit der neuen Kryptobörse LMAX Digital bereits eine Börse an den Start, die institutionellen Investoren vorbehalten ist. Hier kann man in Zukunft große Kryptowährungen wie Bitcoin, Litecoin oder Ripple handeln.

Weiter zu eToro: www.etoro.com

Neues Projekt der Winklevoss-Zwillinge

Auch die Winklevoss-Zwillinge sind weiter auf dem Kryptomarkt aktiv. Ihre Kryptobörse Gemini ging kürzlich eine Kooperation mit Caspian ein. Caspian ist in den USA im Bereich Immobilien und Investitionen in Fonds und andere Anlagen aktiv. Gemeinsam will man eine Schnittstelle aufbauen, über die institutionelle Händler mit mehreren Kryptobörsen verbunden werden können. Gemini arbeitet auch mit der Nasdaq zusammen, um eine neue, sichere Handelsplattform aufzubauen, die die technischen Anforderungen institutioneller Händler erfüllt.

Neues Patent für Bitcoin-ETFs

Die Winklevoss-Zwillinge arbeiten zudem weiter an einem Bitcoin-ETF. Kürzlich haben sie ein Patent dafür erhalten. Dies könnte ein weiterer Schritt hin zum ersten offiziellen Bitcoin-ETF sein. Das Patent umfasst eine Methode, mit der man Aktien und ein börsengehandeltes Produkte, das digitale mathematische Vermögenswerte hält, bereitstellen kann. Dies ist an ein sogenanntes ETP (ExchangeTraded Product) gebunden. Im Patent sind zahlreiche bekannt Kryptowährungen wie Bitcoin, Litecoin oder Ethereum sowie einige eher unbekannte Kryptowährungen genannt.

Das Patent geht an die Firma Winklevoss IP LLP. Als Erfinder wurden neben Tyler und Cameron  Winklevoss weitere Personen eingetragen. Die Winklevoss-Zwillinge verfügen bereits über mehrere Patente. Es ist jedoch weiterhin fraglich, ob sie dieses Patent jemals nutzen können. Schon 2013 stellten die Zwillinge einen Antrag für ein Bitcoin-ETF bei der SEC. Die Börsenaufsicht lehnte den Antrag jedoch ab.

eToro Kryptowährungen

handeln Sie zahlreiche Kryptowährungen mit eToro

Patent für Transaktionen über ETPs

Immer wieder gab es weitere Anträge auf Bitcoin-ETFs, die alle von der SEC abgelehnt wurden. Die Behörde gibt weiterhin die hohen Volatilität, fehlende Liquidität und fehlende Regulierung als Gründe für ihre Absagen an. Vor einigen Wochen konnten sich die Winklevoss-Zwillinge dennoch über ein Patent für ein System, dass Transaktionen für ETPs abwickelt, freuen. Diese Transaktionen sind laut des Patents an Kryptowährungen gebunden. Das neue Patent ist bereits das siebte für die Winklevoss-Zwillinge. Dies könnte den Schluss zulassen, dass beide weiter an der Entwicklung und dem Ausbau von Handelsinstrumenten, die mit Kryptowährungen verbunden sind, arbeiten.

Weiter zu eToro: www.etoro.com

Interesse institutioneller Anleger steigt

Insgesamt lassen die aktuellen Meldungen aus den USA darauf schließen, dass weiter an der Entwicklung von Kryptowährungen gearbeitet wird. Bislang wird lediglich ein kleiner Teil des weltweiten Vermögens in Kryptowährungen investiert. Andere Finanzinstrumente haben weit mehr Anteile an den internationalen Märkten. Glaubt man der Einstellung von Charles Hoskinson wird sich des bald ändern, da mit den notwendigen technischen Entwicklungen und Regulierungen auch immer mehr institutionelle Anleger auf den Markt dringen könnten.

Fazit: Kryptowährungen immer interessanter für die Wall Street

Charles Hoskinson, der unter anderem durch die Kryptowährungen Ethereum und Cardano bekannt wurde, ist der Ansicht, dass in naher Zukunft mehrere Billionen Dollar von institutionellen Anlegern in Kryptowährungen investiert werden. Voraussetzung dafür sind allerdings weitere Regulierungen. Hoskinson ist eigentlich nicht für Aussagen zur Wertentwicklung von Kryptowährungen bekannt, sondern betont meist deren technische Vorzüge.

Dennoch könnte er mit seiner Einschätzung Recht behalten, denn derzeit scheinen sich einige bekannte Unternehmen in den USA intensiv mit Kryptowährungen auseinanderzusetzen. So hat Goldman Sachs bereits vor einigen Wochen angekündigt, nicht nur Bitcoin-Futures, sondern auch den direkten Handel mit Bitcoin anzubieten. Möglicherweise öffnet sich das Unternehmen auch für weitere Kryptowährungen. Außerdem will Circle, ein Startup, dass von Goldman Sachs unterstützt, wird, einen Stablecoin auf den Markt bringen.

Darüber hinaus arbeiten die Winklevoss-Zwillinge weiter an Handelsinstrumenten mit Kryptowährungen. In den letzten Wochen erhielten sie zwei Patente für börsengehandelte Produkte. Damit könnten sie einem Bitcoin-ETF ein Stück näher kommen. Die aktuellen Entwicklungen lassen darauf schließen, dass der Kryptomarkt auch für institutionelle Investoren immer interessanter wird. Möglicherweise könnte so in der Tat bald eine große Summe institutionelles Geld in den Markt fließen.

0
0
ETORO INFORMATIONEN
  • Handel mit Kryptowährungen möglich
  • Maximaler Hebel von 1:30
  • Trading-Plattform in über 20 Sprachen
Weiter zu etoro: www.etoro.com

Unsere Empfehlung