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Kryptowährungen bei AvaTrade traden?

AvaTrade Ripple CFDs

Immer mehr an Bedeutung gewinnt seit einiger Zeit zumindest meinem Eindruck zufolge das Thema „Kryptowährungen“. Und die starken Kursschwankungen in dem Sektor – es geht ja längst nicht mehr nur um Bitcoin, sondern auch um anderen Kryptowährungen wie Ethereum – haben (natürlich) auch die Brokerhäuser aufmerksam gemacht. So können Privatanleger(innen) auch auf diese Weise mit Kryptowährungen traden. Die Risiken sind diesen Tradern hoffentlich bekannt, das gilt auch für die Wahl der Instrumente. Beispiel CFDs – da lässt sich bekanntlich mehr als der Einsatz verlieren. Welche Anbieter ermöglichen denn nun das Traden mit Kryptowährungen? Hier ist mir besonders AvaTrade aufgefallen. In diesem Beitrag geht es entsprechend um Kryptowährungen und um die Möglichkeiten, die AvaTrade diesbezüglich bietet – und natürlich werden vorab diverse Grundlagen zu dieser Thematik erläutert. Zu den Details:

Inhaltsverzeichnis

    Wer mit Kryptowährungen traden will, sollte einen Blick auf den Anbieter AvaTrade werfen. Die ermöglichten bereits 2013 das CFD-Trading mit Bitcoin. AvaTrade – internationaler Anbieter im Bereich CFD- und Forex-Trading – setzt aber nicht mehr nur auf Bitcoin. Denn inzwischen kann bei AvaTrade offensichtlich auch mit weiteren Kryptowährungen getradet werden: Ethereum, Dash und „Ripple’s XRP“. Da deren Kurse (gemessen in Dollar oder Euro) auf Jahressicht stark gestiegen sind, hatte dies offensichtlich das Interesse von Trader-Seite gewecket – und da sich AvaTrade relativ früh mit dem CFD-Trading mit Bitcoin hervorgetan hatte, war es aus dieser Sicht konsequent, nun das Trading mit den drei weiteren genannten Kryptowährungen aufzunehmen. Hier die Details:

    Mit hohem Hebel handeln

    AvaTrade: Vorreiter beim Trading mit Kryptowährungen

    AvaTrade kann als Vorreiter in Bezug auf das Angebot von Trading-Produkten auf Kryptowährungen gelten. Neben der Einführung von CFD-Trading mit Bitcoin im Jahr 2013 hat AvaTrade seit 2014 CFDs auf Litecoin im Angebot. CFDs auf Ethereum gibt es bei AvaTrade seit 2016 im Angebot. Und nun hat AvaTrade auch CFDs auf „Ripple´s XRP“ (Kürzel XRP) und Dash (Kürzel: DASH) angekündigt. Damit hat AvaTrade diverse Kryptowährungen im Angebot und ist damit für Trader, die sich in diesem Sektor engagieren wollen, potenziell sehr interessant. Bevor es weitere Details zum Anbieter gibt, noch kurz der Blick auf die zuletzt von manchen recht stark beachtete Kryptowährung „Ripple´s XRP“:

    Kryptowährung “Ripple´s XRP” mit 11,1 Mrd. Dollar market cap Anfang Juni

    Bei der Kryptowährung “Ripple´s XRP” hatte Anfang Juni 2017 eine Marktkapitalisierung (= market cap) von rund 11,1 Mrd. Dollar. Als ich nachgeschaut hatte, war die Notierung gerade um knapp 6,2% gefallen auf 0,287639. Die Volatilität war nicht nur an dem Tag hoch – noch Anfang April lag die Marktkapitalisierung bei Ripple´s XRP laut „Finance Magnates“ bei 1,5 Mrd. Dollar. Dies ist Teil eines umfassenden Booms bei den Preisen von Kryptowährungen. Bevor ich den Anbieter AvaTrade etwas näher unter die Lupe nehme, zunächst noch einige allgemeinere Anmerkungen zum Thema Kryptowährungen. Konkret:

    WEITER ZU AVATRADE: www.avatrade.de

    Kryptowährungen im Blick: Legales Zahlungsmittel?

    Das ursprüngliche eher „Nerd-Thema“ Kryptowährungen könnte im Mainstream angekommen bzw. ist es bereits. Laut Degussa ist die wohl bekannteste Krypowährung Bitcoin seit dem 1. April (kein Aprilscherz) 2017 in Japan legales Zahlungsmittel. Ab Juli soll dies auch in Australien der Fall sein. Demnach ist es aber in den USA noch nicht soweit und wer weiß, ob es jemals dazu kommen wird – denn die US-Aufsichtsbehörde SEC hatte laut Degussa den Antrag auf einen Bitcoin ETF vor einigen Monaten abgelehnt. Der Blick auf die Kursentwicklung zeigt:

    Bitcoin: In Euro eine Jahresperformance von rund 347%

    MarktausblickFür ein Bitcoin müssen immer mehr Dollar auf den Tisch gelegt werden. Anfang Juni notierte Bitcoin bei ca. 2.279 Euro pro Bitcoin, was nahezu Allzeithoch ist. Vor rund einem Jahr hätte eine Einheit Bitcoin noch für rund 500 Euro gekauft werden können. Das entspricht in Euro gerechnet einer 12-Monats-Performance von rund 347%! Natürlich schafft so etwas auch Aufmerksamkeit für diesen Basiswert bzw. für das Thema Kryptowährungen allgemein bei Tradern! Wie bei jedem Basiswert stellt sich angesichts einer solchen Kursentwicklung aber dann auch hier die Frage, ob wir es nicht mit einem „Hype“ im Sinne einer spekulativen Übertreibung zu haben haben. Das lasse ich bewusst offen, denn in diesem Beitrag soll es um die Möglichkeit geben, überhaupt Kryptowährungen zu traden (Bitcoin ist ja nur eine davon) – dazu gleich später mehr zum Anbieter AvaTrader. Vorher nochmal kurz zu Bitcoin – denn ich habe eben einen interessanten Aspekt dazu gefunden:

    Möglicher Engpass? Leistungsfähigkeit der Blockchain

    In einer Analyse von Degussa las ich einen Aspekt zu „Bitcoin“, von dem ich vorher noch nichts gehört hatte. Und zwar könnte gerade der Erfolg von Bitcoin auch Probleme mit sich bringen, wenn verstärkt Transaktionen mit dieser Kryptowährung durchgeführt werden solle. Denn laut Degussa lassen sich derzeit aus technischer Sicht „maximal 7 Transaktionen pro Sekunde abwickeln“. Wenn die „Blockchain“ leistungsfähig sein soll, könnte das zu wenig werden in der Zukunft:

    WEITER ZU AVATRADE: www.avatrade.de

    Derzeit sind viel mehr Transaktionen pro Sekunde mit „Fiatgeld“ möglich

    Denn bei den derzeitigen Zahlungssystemen mit dem „Fiatgeld“ = von den Zentralbanken gewissermaßen per Knopfdruck geschaffenem Geld sind demnach bis zu 1000 Mal so viele Transaktionen pro Sekunde möglich. Mit anderen Worten: Der Einsatz von Bitcoin als Zahlungsmittel könnte bei einer starken Verbreitung dieser Kryptowährung an technische Grenzen stoßen. Wie viel Schwierigkeiten es machen könnte, dieses Problem zu lesen, mag ich nicht zu beurteilen. Immerhin ein interessanter Aspekt zu diesem Thema!

    Zahlungen via Kryptowährungen wie Bitcoin

    Wenn Sie Kryptowährungen nicht als Geldanlage, sondern als Zahlungsmittel benutzen möchten, sollten Sie für den Fall Bitcoin bedenken: Zahlungen mit Bitcoin können nicht rückgängig gemacht haben (derzeitiger Stand). Das hat gleichzeitig Vorteile und Nachteile – je nach Sichtweise und je nachdem, ob man als Käufer oder Verkäufer tätig ist. Wer z.B. Käufer ist und eine Ware bestellt und erst später merkt, dass diese schadhaft ist, kann die Transaktion nicht ohne Weiteres rückgängig machen. Doch wahrscheinlich geht es Tradern weniger darum, mit Kryptowährungen etwas zu bestellen, als darum, Spekulationsgewinne zu erzielen.

    Hohe Risiken – Totalverlust kann schnell da sein

    Ich hatte es oben erwähnt: Bei „Ripple´s XRP“ lag die Tagesperformance, als ich nachschaute, bei knapp -6,2%. Das deutet auf eine sehr hohe Volatilität hin. Und diese sehr hohe Volatilität kann bei AvaTrade durch den Einsatz von CFDs noch gehebelt werden. So soll der maximale Hebel bei den Kryptowährungen bei 1:20 liegen, bei Bitcoin sogar bei 1:50. Das ist phänomenal, wenn es in die richtige Richtung läuft. Aber was, wenn nicht? Dann ist der Einsatz ganz schnell weg und im Fall starker Kursbewegungen kann es im Fall einer Nachschusspflicht dazu führen, dass der Trader nicht nur seinen Einsatz verloren hat, sondern sich mit einer Forderung (Nachschuss) konfrontiert sieht, die ein Vielfaches (!) des ursprünglichen Einsatzes beträgt. Genau, ein Vielfaches. Das kann äußerst üble Folgen haben und hier gilt es die wirklich sehr hohen Risiken zu beachten. CFD-Trading auf Kryptowährungen ist eine extrem riskante Sache, das sollte jedem klar sein und ich will das bestimmt nicht fördern. Wer dies tut, sollte wissen, was er/sie tut.

    WEITER ZU AVATRADE: www.avatrade.de

    AvaTrade: Details zum Anbieter

    Was nun ist genau vom Anbieter AvaTrade zu halten? Ich persönlich habe mit diesem irischen Broker und dessen Handelsplattform keinerlei Erfahrungen. Doch es gibt einen Review von www.aktiendepot.com zu diesem Broker. Darin werden die Vor- und Nachteile von AvaTrade thematisiert. Konditionen, Regulierung (sehr wichtig!), die Handelsplattform und der Support sind dort Themen. Auch „Fragen und Antworten“ zu AvaTrade gibt es dort. Sollten Sie sich für das Angebot von AvaTrade interessieren, ist der Review von aktiendepot.com zu diesem Broker bestimmt eine lesenswerte Information:

    AvaTrade Erfahrungen: Irischer Broker mit attraktiven Boni

    Gewinne mit Bitcoins und die Steuer

    wissenNoch einen Aspekt möchte ich anmerken, da dies auch nicht gerade oft genannt wird zu dem Thema, so mein Eindruck. Denn es gilt zu bedenken, dass Gewinne mit Bitcoins zumindest in Deutschland steuerrechtlich gesehen nach aktuellem Stand versteuert werden müssen, das ist nicht anders als z.B. bei Gold. Auf die Details wie mögliche Steuerfreiheit nach 12 Monaten Haltedauer möchte ich hier nicht eingehen, da sich steuerliche Details ändern können und je nachdem, wann Sie diesen Artikel lesen, nicht mehr aktuell sind. Insofern gilt es ohnehin, zu dem Thema am besten einen Steuerberater zu befragen, wenn Sie größere Summen investieren möchten.

    Bitcoin: Was ist mit Steuern beim Bezahlen von Waren und/oder Dienstleistungen?

    In dem Zusammenhang nicht zu vergessen: Ein „Verkauf“ ist es auch, wenn mit Bitcoin z.B. eine Rechnung bezahlt wird. Wer deutlich günstiger gekauft hatte, muss dann so wie ich es verstehe nicht nur beim Verkauf von Bitcoin diesen Gewinn versteuern, sondern auch dann, wenn mit Bitcoin Güter und/oder Dienstleistungen gekauft werden. Denn auch dann wird gewissermaßen der Gewinn realisiert. Dies nur am Rande – wie gesagt, für Details befragen Sie bitte einen steuerlichen Experten wie einen Steuerberater, sofern das für Sie in Frage kommt, weil Sie größere Summen in Kryptowährungen investiert haben oder das vorhaben.

    WEITER ZU AVATRADE: www.avatrade.de

    Kryptowährungen: Digitale Alternative zum herkömmlichen Fiatgeld?

    EinlagensicherungMöglicherweise ist das derzeitige Niedrigstzins-Umfeld (manchmal gibt es ja gar „Negativzinsen“!) ist für das Interesse an Kryptowährungen tendenziell förderlich. Es macht immer wieder das Thema „Bargeldverbot“ die Runde. Nun, ein explizites „Verbot“ ist wahrscheinlich nicht um die Ecke – doch es gibt Anzeichen bzw. Maßnahmen, die den Gebrauch von größeren Bargeldsummen einschränken bzw. kontrollieren. Beim Thema Kryptowährungen gilt, dass diese von einem Bargeldverbot in dem Sinne wahrscheinlich gar nicht betroffen wären. Der Grund: Kryptowährungen sind per se digital und liegen eben nicht in Papierform vor. Es gibt bei Kryptowährungen keine Notenpressen unter staatlicher Kontrolle (oder unter der Kontrolle von Privatbanken). Deshalb wird die Geldsteuerung bei den derzeitigen großen Kryptowährungen auch nicht von Zentralbank, Staat oder Großbanken gesteuert. Hier geht es nicht um die „nächste Sitzung der US-Notenbank Fed“ oder darum, was der Vorsitzende der Europäischen Zentralbank (EZB) wohl mit den Leitzinsen machen wird. Dies als neutrale Feststellung.

    Fazit: Kryptowährungen bei AvaTrade handeln (6/2017):

    AvaTrade hat relativ früh auf das Thema „Kryptowährungen“ gesetzt und entsprechende Trading-Produkte angeboten. Seit 2013 ist das CFD-Trading mit Bitcoin bei AvaTrade möglich, seit 2014 mit CFDs auf Litecoin und seit 2016 mit CFDs auf Ethereum. Es ist angekündigt, dass entsprechende Produkte auf „Ripple´s XRP“ und Dash folgen sollen. Das Thema Kryptowährungen erfreut sich auch in Trader-Kreisen derzeit einiger Beliebtheit. Die Frage ist, ob es zumindest bei einigen Kryptowährungen nicht bereits zu einem „Hype“ gekommen ist und einem zu starken Kursanstieg. Oder war das erst der Anfang? Hier gilt es, sich eine eigene Marktmeinung zu bilden und mit CFDs lässt sich ja sowohl auf steigende als auch auf fallende Notierungen setzen. Es gilt einige Punkte zu beachten, zum Beispiel müssen natürlich auch hier Spekulationsgewinne entsprechend versteuert werden. Und das Thema Nachschusspflicht ist bei CFDs sehr wichtig – mit diesen Instrumenten lässt sich mehr Geld verlieren als der Einsatz. Anfänger(innen) sind da fehl am Platze. Es gilt auch die jüngsten Regulierungsmaßnahmen der Bafin zu beachten. Diese hatte vor kurzem in Deutschland das Anbieten von CFDs mit Nachschusspflicht für Privatanleger(innen) untersagt. Bestehende Angebote müssen entsprechend geändert werden. Das gilt es unbedingt im Blick zu behalten, wie solche Brokerhäuser/Anbieter auf diese Vorlagen reagieren. Möglicherweise werden sich einige Anbieter sogar ganz aus dem CFD-Handel zurückziehen. Im Blick behalten!

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    Klarstellung

    Betrachten Sie unsere Zeilen als Gedankenanstoß, nicht mehr und nicht weniger. Es geht um Ihr Geld – verantwortlich dafür sind Sie ganz alleine. Wir recherchieren nach bestem Wissen und Gewissen, übernehmen aber keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Stand der Konditionen: Juni 2017

    Bildquelle: pixabay.com

     

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